Karnath / Thier | Kognitive Neurowissenschaften | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 869 Seiten

Reihe: Springer-Lehrbuch

Karnath / Thier Kognitive Neurowissenschaften


3. Auflage 2012
ISBN: 978-3-642-25527-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 869 Seiten

Reihe: Springer-Lehrbuch

ISBN: 978-3-642-25527-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das Lehrbuch präsentiert eine Betrachtung sämtlicher kognitiver Leistungen: von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Orientierung über Sprache, Denken, Vorstellung, Gedächtnis, Handeln, Reaktion bis zu Motorik und Emotion. Dafür werden Beiträge aus den Bereichen Psychologie, Biologie und Medizin hinzugezogen. Merksätze und Zusammenfassungen erleichtern das Lernen, Fallbeispiele und Exkurse dienen der Vertiefung. Die 3. Auflage des Lehrbuchs (zuvor:'Neuropsychologie') bietet viele neue Kapitel und eine begleitende Website mit Lern-Tools und Lehrmaterialien.

Professor Dr. Hans-Otto Karnath lehrt an der Universität Tübingen.
Karnath / Thier Kognitive Neurowissenschaften jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Vorwort zur dritten Auflage;5
2;Vorwort zur ersten Auflage;6
3;Über die Herausgeber;7
4;Inhaltsverzeichnis;8
5;Mitarbeiterverzeichnis;14
6;Karnath, Thier: Kognitive Neurowissenschaften, 3. Auflage:Der Wegweiser zu diesem Lehrbuch;19
7;1Zur Entwicklung der kognitivenNeurowissenschaften;22
8;2Methoden der kognitivenNeurowissenschaften;29
8.1;Funktionelle Bildgebung;30
8.1.1;Positronenemissionstomografie (PET);30
8.1.2;Funktionelle Magnetresonanztomografie(fMRT);31
8.2;Strukturelle Bildgebung;36
8.2.1;Läsionsanalyse;36
8.2.2;Voxelbasierte Analysenvon Läsionslokalisationen;39
8.2.3;Voxelbasierte Morphometrie;40
8.2.4;Diffusionstensormorphometrie;41
8.3;Elektrophysiologische Verfahren;44
8.3.1;Elektroenzephalografie (EEG);44
8.3.2;Magnetenzephalografie (MEG);45
8.3.3;Techniken der EEGundMEG-Datenanalyse;45
8.4;Stimulationsverfahren;46
8.4.1;Transkranielle Magnetstimulation(TMS);46
8.4.2;Stimulation und Ableitungmit Elektroden im Rahmenneurochirurgischer Eingriffe;47
8.5;Tierexperimentelle Ansätze;48
8.5.1;Ableitung von Aktionspotenzialen;48
8.5.2;Mikrostimulation und experimentelleLäsionen;50
8.5.3;Multiphotonenmikroskopie;50
8.5.4;Optogenetik;51
9;IElemente der visuellen Wahrnehmung;53
9.1;3Neuronale Grundlagen visueller Wahrnehmung;54
9.1.1;Nucleus (oder Corpus)geniculatum laterale;55
9.1.2;Pulvinar;56
9.1.3;Superiorer Colliculus;57
9.1.4;Basalganglien;58
9.1.5;Kortex;60
9.2;4Farbwahrnehmung und ihre Störungen;63
9.2.1;Retinale Verarbeitung;64
9.2.1.1;Licht und Farbe;64
9.2.1.2;Verarbeitung in den Photorezeptoren;65
9.2.1.3;Netzhaut;66
9.2.1.4;Gegenfarben;66
9.2.2;Kortikale Farbmechanismen;67
9.2.2.1;Farbzentrum im Gehirn?;67
9.2.2.2;Farbkonstanz;68
9.2.2.3;Kognition, Emotion und Farbe;69
9.2.3;Störungen der Farbwahrnehmung;69
9.3;5Bewegungssehen, Stereopsis und ihre Störungen;71
9.3.1;Systeme des Bewegungssehens;72
9.3.1.1;Kortikales System;72
9.3.1.2;Subkortikales System;76
9.3.2;Bewegungsdetektion: Modellvorstellungen;77
9.3.3;Funktionen des Bewegungssehens;79
9.3.3.1;Wahrnehmung von Objektbewegung in der Außenwelt;79
9.3.3.2;Wahrnehmung von Eigenbewegung;79
9.3.3.3;Monokuläre Tiefeninformation;80
9.3.3.4;Bildsegmentierung;80
9.3.3.5;Bildverschiebung als Stimulus für langsame Augenfolgebewegungen;80
9.3.4;Stereopsis;81
9.4;6Neuronale Grundlagen der Merkmalsintegration;84
9.4.1;Problem der perzeptiven Integration;85
9.4.2;Erklärungsmodell für die Gestaltbildung;87
9.4.3;Zeitliche Bindung im Sehsystem;88
9.4.4;Intermodale und sensomotorische Integration;90
9.4.5;Top-down-Mechanismen und zeitliche Dynamik;92
9.4.6;Unterschiedliche Kortexebenenfür perzeptuelles Lernen(Modellvorstellungen);101
9.5;7Perzeptuelles Lernen;95
9.5.1;Übung verbessert die visuelle Wahrnehmung;96
9.5.2;Abgrenzung verwandter Begriffe;96
9.5.3;Veränderungen früher sensorischer Kortizes während des perzeptuellen Lernens;96
9.5.4;Neuronale Grundlagen perzeptuellen Lernens;99
9.5.5;Unterschiedliche Kortexebenenfür perzeptuelles Lernen(Modellvorstellungen);101
9.6;8Visuelle Täuschungen;103
9.6.1;Grenzen der Wahrnehmung;104
9.6.2;Ein vorläufiges Ordnungsprinzip der Wahrnehmungstäuschungen;105
9.6.2.1;Täuschungen der wahrgenommenen Helligkeit;105
9.6.2.2;Täuschungen der wahrgenommenen Farbe;108
9.6.2.3;Täuschungen der wahrgenommenen Bewegung;110
9.6.2.4;Täuschungen der wahrgenommenen Größe;112
9.6.2.5;Täuschungen der wahrgenommenen Orientierung und der zweidimensionalen Struktur: geometrische Täuschungen;114
9.6.2.6;Täuschungen des Abstandes und der dreidimensionalen Struktur;114
9.6.2.7;Täuschungen der wahrgenommenen Textur und Ortsfrequenz;116
9.6.2.8;Täuschungen der Eigenbewegungs-wahrnehmung;117
9.6.3;Vorbewusste Wahrnehmung;118
9.7;9Visuelle Reizerscheinungen;121
9.7.1;Formen;122
9.7.2;Pathogenese und funktionelle Bedeutung;123
9.8;10Zerebrale Blindheit und Gesichtsfeldausfälle;126
9.8.1;Homonyme Gesichtsfeldstörungen;127
9.8.1.1;Formen;127
9.8.1.2;Funktionelle Folgen von Gesichtsfeldeinbußen;128
9.8.2;Zerebrale Blindheit;131
9.9;11Blindsehen;133
9.9.1;Untersuchungsverfahrenzum Nachweis von Blindsehen;134
9.9.1.1;Direkte oder »Forced-Choice«Verfahren;134
9.9.1.2;Indirekte Untersuchungsverfahren;136
9.9.2;Funktionelle Neuroanatomie des Blindsehens;137
9.9.3;Was nutzt das Blindsehen?;138
10;IIErkennen von Objekten, Gesichtern und Geräuschen;140
10.1;12Funktionelle Prinzipien der Objektund Gesichtserkennung1;141
10.1.1;Objekterkennung: Identifikation und Kategorisierung;143
10.1.1.1;Hierarchien in der Objekterkennung;144
10.1.2;Theorien der Objekterkennung;144
10.1.2.1;Theorien, die eine 3D-Repräsentation voraussetzen;145
10.1.2.2;Theorien, die eine 2D-Repräsentation voraussetzen;146
10.1.2.3;Aufgabentypen beeinflussen das Ergebnis;147
10.1.2.4;Kanonische Ansichten;147
10.1.2.5;Mentale Rotation;147
10.1.3;Gesichtserkennung;149
10.2;13Multimodale Objektwahrnehmung;150
10.2.1;Multimodale Wahrnehmung;151
10.2.2;Kombination multimodaler Information;151
10.2.3;Integration multimodaler Information;153
10.2.4;Anpassung und perzeptuelles Lernen in der multimodalen Wahrnehmung;155
10.2.5;Neuronale Grundlagen der multisensorischen Integration;156
10.3;14Neuronale Implementierung der Objekt-und Gesichtserkennung1;159
10.3.1;Struktur und Konnektivität desinferortemporalen Kortex (IT-Kortex);160
10.3.2;Basale Eigenschaften von Neuronen im inferotemporalen Kortex;161
10.3.3;Selektive neuronale Antworten auf Objekteigenschaften und Kombinationscodierung;164
10.3.4;Gesichtsselektive neuronale Aktivität;165
10.3.5;Ist komplexe konfigurationale Selektivität spezifisch für bewegte Objekte?;168
10.4;15Visuelle Objektagnosie und Prosopagnosie;171
10.4.1;Grundzüge der kognitiven Architektur und der Anatomie visuellen Erkennens;172
10.4.2;Visuelle Objektagnosie und optische Aphasie;173
10.4.2.1;Apperzeptive Agnosie;173
10.4.2.2;Assoziative Agnosie und optische Aphasie;174
10.4.3;Prosopagnosie;178
10.4.3.1;Besonderheiten des Gesichtererkennens;178
10.4.3.2;Selektivität der Prosopagnosie;179
10.4.3.3;Assoziative Prosopagnosie;180
10.4.3.4;Anatomie der Prosopagnosie;181
10.5;16Agnosie von Objektorientierungen;182
10.5.1;Symptomatik und Lokalisation;183
10.5.2;Erklärungshypothesen;184
10.5.2.1;Die klassische Interpretation des Phänomens seit Best;184
10.5.2.2;Interpretation aus Sicht standpunktabhängiger Theorien des Objekterkennens;185
10.6;17Auditive Agnosien;188
10.6.1;Klinische Merkmale auditiver Agnosien;189
10.6.1.1;Abgrenzung der auditiven Agnosien von anderen kortikalen Hörstörungen;189
10.6.1.2;Klassifikation der verschiedenen auditiven Agnosien;189
10.6.1.3;Aphasische Symptome;190
10.6.1.4;Ätiologie und Anatomie;190
10.6.2;Generalisierte auditive Agnosie;190
10.6.3;Reine Geräuschagnosie;192
10.6.4;Paralinguistische auditive Agnosien: Affektive auditive Agnosie und Phonagnosie;193
10.6.5;Beiträge funktionell bildgebender Verfahren;193
10.6.6;Ausblick: Weitere Forschungsansätze;193
11;IIIWahrnehmung des eigenen Körpers;195
11.1;18Außerkörperliches Erleben;196
11.1.1;Erleben von Phantomgliedmaßen;197
11.1.1.1;Amputationsphantome;197
11.1.1.2;Phantome niemals erlebter und Phantome noch vorhandener Gliedmaßen;199
11.1.2;Halbseitenphantom in der Hemiplegie;200
11.1.3;Phantome von Körper und Selbst: Autoskopische Phänomene;203
11.1.3.1;Phantomgefährten: Der unsichtbare Doppelgänger;203
11.1.3.2;Autoskopische Halluzination und Heautoskopie;204
11.1.3.3;Außerkörperliche Erfahrungen;205
11.2;19Anosognosie;208
11.2.1;Anosognosie der kortikalen Blindheit;209
11.2.1.1;Lokalisation;209
11.2.2;Anosognosie der Halbseitenblindheit;210
11.2.2.1;Lokalisation;210
11.2.3;Anosognosie der Halbseitenlähmung;210
11.2.3.1;Lokalisation;211
11.2.4;Selektivität der Anosognosie;213
11.2.5;Erklärungshypothesen;214
11.2.5.1;Störungen der Informationsaufnahme und -weiterleitung;214
11.2.5.2;Psychologisch-psychodynamische Theorien;215
11.2.5.3;Entdeckungstheorie;216
11.2.5.4;Störungen neuronaler »Bewusstseinssysteme«;216
11.2.5.5;Störungen motorischer Planungs-und Kontrollprozesse;217
12;IVWahrnehmungund Orientierungim Raum;221
12.1;20Raumkognition;222
12.1.1;Raumkognition und Ortsgedächtnis;223
12.1.2;Wegintegration;223
12.1.3;Navigation nach Landmarken;225
12.1.3.1;Funktionen von Landmarken;225
12.1.3.2;Erkennung von Landmarken;225
12.1.3.3;Auswahl von Landmarken;226
12.1.4;Zusammengesetzte;227
12.1.4.1;Routen und kognitive Karten;227
12.1.4.2;Die Struktur der kognitiven Karte;228
12.2;21Anatomie und Physiologie des parietalen Kortex;230
12.2.1;Der »homogene« posteriore parietale Kortex als Sitz visuomotorischer Kommandos;232
12.2.2;Parietale Grundlagen intermediärer räumlicher Koordinatensysteme;233
12.2.3;Parietale Substrate motorischer Intentionen;236
12.2.4;Gain-Modulation als parietales Rechenprinzip;238
12.2.5;Ergreifen von Objekten und ihre Manipulation;239
12.2.6;Repräsentation des Nahraumes und Generierung eines Körperschemas;242
12.2.7;Parietotemporaler Übergang und sein Beitrag zur Wahrnehmung der Orientierung des Subjektes;244
12.3;22Störungen der visuellen Raumorientierung;246
12.3.1;Räumlich-perzeptive Störungen;247
12.3.1.1;Subjektive Hauptraumachsen(visuelle Vertikale bzw. Horizontale);247
12.3.1.2;Visuelle Orientierungsschätzung;248
12.3.1.3;Längenschätzung;250
12.3.1.4;Distanzschätzung;250
12.3.1.5;Formschätzung (»Efron shapes«);250
12.3.1.6;Linienhalbierung und subjektive Geradeausrichtung;250
12.3.1.7;Positionsschätzung;250
12.3.1.8;Dorsales und ventrales visuelles System;251
12.3.2;Räumlich-kognitive Störungen;252
12.3.3;Räumlich-konstruktive Störungen;252
12.3.4;Räumlich-topografische Störungen;253
12.4;23Auditives Orientieren im Raum und seine Störungen;255
12.4.1;Physikalische Grundlagen;256
12.4.1.1;Schallwellen;256
12.4.1.2;Binaurale Richtungsparameter;256
12.4.1.3;Monaurale Richtungsparameter;258
12.4.2;Leistungsfähigkeit der auditiven Lokalisation;258
12.4.2.1;Lokalisation in der Horizontalebene;258
12.4.2.2;Wahrnehmung interauraler Pegel-und Zeitdifferenzen: die DuplexTheorie des Richtungshörens;259
12.4.2.3;Vorn-hinten-Unterscheidung undLokalisation in der Vertikalebene;260
12.4.2.4;Bewegungshören;260
12.4.3;Beeinflussung der auditiven Lokalisation durch andere Sinnesmodalitäten;260
12.4.3.1;Einflüsse der Augenund Kopfposition;260
12.4.3.2;Vestibulärer Einfluss;261
12.4.3.3;Auditiv-visuelle Interaktion;261
12.4.4;Zentralnervöse Verarbeitung auditiver Richtungsinformation;261
12.4.4.1;Reizantworten einzelner Zellen;261
12.4.4.2;Funktionelle Bildgebung und transkranielle Magnetstimulation;263
12.4.5;Neuropsychologische Störungen;264
12.4.5.1;Läsion des auditorischen Kortex;264
12.4.5.2;Läsion des Gyrus temporalis superior und des posterioren Parietalkortex;264
12.5;24Vestibuläres System und Störungen der vestibulären Raumorientierung;267
12.5.1;Gibt es einen »vestibulären Kortex« beim Menschen?;268
12.5.1.1;Multisensorische vestibuläre Kortexareale: der parietoinsuläre vestibuläre Kortex;268
12.5.2;Kortikale Repräsentation des Raumes(Raumkarten);269
12.5.3;Lage im Raum;271
12.5.3.1;Kortikale vestibuläre Funktionsstörungen;271
12.5.3.2;»Room tilt illusions« (Verkehrtsehen);273
12.5.4;Bewegung im Raum;273
12.5.4.1;Eigenbewegungswahrnehmung – visuell-vestibuläre Interaktion im Kortex;273
12.5.5;Reziproke hemmende Interaktion: ein grundlegender sensomotorischer Mechanismus?;275
12.6;25Pusher-Syndrom;277
12.6.1;Verhalten;278
12.6.2;Lokalisation;281
12.7;26Neglect;283
12.7.1;Klinische Symptomatik;284
12.7.2;Experimentelle Beobachtungen;286
12.7.2.1;Verschobenes Zentrum der Raumexploration;286
12.7.2.2;Objektund raumzentrierter Neglect beruhen auf derselben Störung;286
12.7.2.3;Neglect ist kurzzeitig kompensierbar;288
12.7.3;Lokalisation;288
12.7.4;Erklärungsmodelle;290
12.7.4.1;Aufmerksamkeitshypothesen;290
12.7.4.2;Repräsentationshypothesen;292
12.7.4.3;Transformationshypothese;293
12.8;27Bálint-Holmes-Syndrom;296
12.8.1;Räumliche Orientierungsstörung;298
12.8.2;Blickbewegungsstörungen;299
12.8.3;Optische Ataxie;301
12.8.4;Simultanagnosie;301
12.8.4.1;Verhalten;301
12.8.4.2;Anatomie;303
12.8.4.3;Erklärungsmodelle;304
13;VAufmerksamkeit;308
13.1;28Funktionen und Modelle der selektiven Aufmerksamkeit;309
13.1.1;»Klassische« Ansätze zur selektiven Aufmerksamkeit;310
13.1.2;Grundlegende Paradigmen und Befunde;310
13.1.3;Filtertheorie der Aufmerksamkeit;311
13.1.4;Broadbent);311
13.1.5;Attenuationstheorie der Aufmerksamkeit;311
13.1.6;Treisman);311
13.1.7;Theorie der »späten« Selektion;312
13.1.8;Deutsch und Deutsch);312
13.1.9;»Frühe« versus »späte« Selektion;312
13.1.10;Selektive visuelle Aufmerksamkeit;312
13.1.11;Ortsbasierte Aufmerksamkeit;312
13.1.12;Objektbezogene visuelle Aufmerksamkeit;315
13.1.13;Visuelle Suche;316
13.1.14;Parallele und serielle Suche;316
13.1.15;Merkmalsintegrationstheorie der visuellen Aufmerksamkeit;317
13.1.16;»feature integration theory of visual attention«;317
13.1.17;Zeitliche Faktoren der Selektion: Visuelle Markierung;318
13.1.18;Passive vs. aktive Priorisierung;318
13.1.19;Limitationen der selektiven visuellen Aufmerksamkeit;319
13.1.20;Veränderungsblindheit;320
13.1.21;Aufmerksamkeitsblinzeln;320
13.1.22;Hypothese der integrierten Kompetition;321
13.1.23;»integrated competition hypothesis«;321
13.1.24;Theorie der visuellen Aufmerksamkeit;321
13.1.25;»theory of visual attention«;321
13.1.26;Handlungsbezogene Selektion;322
13.2;29Neuronale Grundlagen von Aufmerksamkeit;324
13.2.1;Prinzipien sensorischer Informations-verarbeitung im visuellen Kortex von Primaten;325
13.2.2;Aufmerksamkeit versus Vigilanz;326
13.2.3;Selektivität von Aufmerksamkeit;326
13.2.4;Modulation neuronaler Aktivität durch Aufmerksamkeit;329
13.2.5;Steuerung von räumlicher Aufmerksamkeit: Frontales Augenfeld und Salienzkarten;330
13.2.6;Aufmerksamkeitsmodelle;331
13.3;30Neuronale Repräsentation selektiver Aufmerksamkeit beim Menschen1;332
13.3.1;Räumlich bezogene Aufmerksamkeit;333
13.3.2;Eigenschaftsbezogene Selektion;336
13.3.3;Objektbezogene Aufmerksamkeit;337
13.3.4;Aufmerksamkeitsprozesse mit mehreren konkurrierenden Objekten;337
13.3.5;Neuronale Grundlagen der Verar-beitung konkurrierender Reize;339
13.3.6;Top-down-Einflüsse;339
13.3.7;Bottom-up-Einflüsse;340
13.3.8;Unilaterale;343
13.3.9;Unbewusste;349
13.3.10;Untersuchungen;351
13.4;31Störungen der Aufmerksamkeit1;342
13.4.1;Unilaterale Extinktion;343
13.4.2;Präattentive Gruppierung;346
13.4.3;Informations-verarbeitung;349
13.4.4;Integration visueller Merkmale;351
13.4.4.1;Untersuchungen anExtinktionspatienten;351
13.4.4.2;Untersuchungen an Neglectpatienten;352
13.4.4.3;Untersuchungen an Bálint-Holmes-Patienten;352
14;VISensomotorikund Handeln;354
14.1;32Grundlagen zielgerichteter Motorik;355
14.1.1;Effektorenkopplung versus Kostenminimierung;357
14.1.2;Listing’sches Gesetz;360
14.1.3;Koordinatensysteme für Handbewegungen;361
14.1.4;Das Problem der inversen Dynamik;362
14.1.5;Die Theorie der Gleichgewichtspunkte;362
14.1.6;Motorisches Lernen und interne Modelle;365
14.2;33Psychologische Modelle der Handlungssteuerung;366
14.2.1;Von der Absicht zum Plan: Intentionen,;367
14.2.2;und Handlungsplanung;367
14.2.3;Einfluss der Wahrnehmung auf die Handlungssteuerung;368
14.2.4;Modelle zur Erklärung des Einflusses der Wahrnehmung auf die Handlungssteuerung;369
14.2.5;Vom Plan zum Tun: Programmierung und Auslösen von Bewegungen;370
14.2.6;Reaktionsprogrammierung;370
14.2.7;Initiierung der Bewegung;371
14.2.8;Erleben, was man tut: Sensorisches Feedback und Handlungssteuerung;371
14.2.9;Tun, was man will: Handlungs-kontrolle und exekutive Funktionen;372
14.2.10;Der bewusste Wille: Eine Illusion?;373
14.3;34Zielgerichtete Augenbewegungen;375
14.3.1;Eigenbewegungskompensierende Augenbewegungen;376
14.3.2;Warum zielgerichtete Augenbewegungen?;377
14.3.2.1;Sakkaden;377
14.3.2.2;Langsame Augenfolgebewegungen;381
14.3.3;Augenbewegungen und Wahrnehmung;384
14.4;35Optische Ataxie;387
14.4.1;Läsionslokalisationen;389
14.4.2;Neuropsychologische Aspekte der optischen Ataxie;390
14.4.3;Visuelle Wahrnehmung und Propriozeption;390
14.4.4;Augenbewegungen;391
14.4.5;Proximale und distale Komponenten der optischen Ataxie;392
14.4.6;Lateralisierung von Hand-und Gesichtsfeldeffekt;394
14.4.7;Sichtbare und erinnerte Ziele;395
14.4.8;Erklärungsmodelle der optischen Ataxie;396
14.4.9;Spezifische Störungen visuo-motorischer Transformationen;397
14.4.10;Störung der Echtzeitkontrolle von Bewegungen;398
14.5;36Apraxie;401
14.5.1;Imitieren von Gesten;402
14.5.1.1;Imitieren als Prüfung der motorischen Ausführung;403
14.5.1.2;Direkte Route von Perzeption zur motorischen Ausführung;403
14.5.1.3;Körperteilcodierung als kognitive Zwischenstufe des Imitierens;403
14.5.1.4;Anatomie – Rolle des linken unteren Parietallappens;405
14.5.2;Kommunikative Gesten;405
14.5.2.1;Pantomime, Objektgebrauch und Kommunikation;406
14.5.2.2;Anatomie der Pantomime des Objektgebrauchs;407
14.5.3;Werkzeugund Objektgebrauch;407
14.5.3.1;Arten von Wissen über richtigenObjektgebrauch;408
14.5.3.2;Anatomie des Gebrauchs einzelnerWerkzeuge und Objekte;409
14.5.3.3;Komplexe Handlungsfolgenmit mehreren Objekten;409
15;VIISprechen und Sprache;411
15.1;37Neurobiologische Grundlagen des Sprechens;412
15.1.1;Aufbau und Funktion des peripheren Sprechapparates;413
15.1.2;Zerebrale Organisation laut-sprachlicher Äußerungen;415
15.1.2.1;Tierexperimentelle Befunde zur Kontrolle stimmlich-affektiver Lautäußerungen;415
15.1.2.2;Elektrische Stimulation der Hirnoberfläche beim Menschen;416
15.1.2.3;Klinische Studien;416
15.1.2.4;Funktionell-bildgebende Befunde;417
15.2;38Aufbau und Funktionen der Sprache;419
15.2.1;Linguistische Beschreibungsebenen;420
15.2.1.1;Syntaktische Beschreibungsebene;420
15.2.1.2;Morphologische Beschreibungsebene;422
15.2.1.3;Phonologisch-phonetische Beschreibungsebene;423
15.2.1.4;Semantische Beschreibungsebene;423
15.2.2;Psycholinguistische Funktionen der Sprache;423
15.3;39Neurobiologische Grundlagen der Sprache;425
15.3.1;Psycholinguistisches Modell der Sprachverarbeitung;426
15.3.2;Zeitliche Struktur der Sprach-verarbeitung: Ereigniskorrelierte Hirnaktivitätsmessung;426
15.3.2.1;Phonologische Aspekte der Verarbeitung;428
15.3.2.2;Semantische Prozesse;428
15.3.2.3;Syntaktische Prozesse;429
15.3.2.4;Neurokognitives Modell des Sprachverstehens;429
15.3.3;Topografie der Sprachverarbeitung: Bildgebende Verfahren;431
15.3.3.1;Phonologische Aspekte der Verarbeitung;431
15.3.3.2;Semantische Prozesse;431
15.3.3.3;Syntaktische Prozesse;432
15.4;40Sprachentwicklung;435
15.4.1;Entwicklung der Sprachwahrnehmung;436
15.4.2;Sprachproduktion: Entwicklung von Phonologie, Lexikon und Syntax;439
15.4.3;Läsions-Verhaltens-Studien bei Kindern;440
15.5;41Aphasien;443
15.5.1;Sprachliche Störungsmerkmale;444
15.5.1.1;Störungen in der Wortfindung und der Wortwahl;445
15.5.1.2;Kategorienspezifische Störungen in der Wortfindung;447
15.5.1.3;Störungen im Satzbau und in der morphologisch-syntaktischen Verknüpfung von Satzkonstituenten;449
15.5.2;Klinische Störungsbilder: Aphasische Syndrome;451
15.5.3;Verlauf und funktionelle Rückbildung;456
15.6;42Dyslexien und Dysgrafien;458
15.6.1;Klassische Vorstellungen zur Schriftsprachverarbeitung;459
15.6.2;Neuere Vorstellungen zur Schrift-sprachverarbeitung;460
15.6.2.1;Segmental-phonologische und ganz-heitlichsemantische Verarbeitungs-prozeduren beim Lesen;460
15.6.2.2;Zwei-Bahnen-Modell der Wortverarbeitung;461
15.6.3;Lokalisation der Dyslexien und Dysgrafien;462
15.7;43Zentrale Sprechstörungen;466
15.7.1;Modelle;467
15.7.1.1;Pathoätiologische und patho-physiologische Modelle;467
15.7.1.2;Psycholinguistische und phonetische Modelle;467
15.7.2;Klinische Störungsbilder;469
15.7.2.1;Paretische Dysarthrie;469
15.7.2.2;Ataktische Dysarthrie;471
15.7.2.3;Rigid-hypokinetische Dysarthrie;471
15.7.2.4;Choreatisch-hyperkinetische Dysarthrie;471
15.7.2.5;Fokale Dystonien der Sprechmuskulatur;471
15.7.2.6;Tremor;471
15.7.2.7;Sprechapraxie;472
15.8;44Nichtverbale Kommunikation;474
15.8.1;Erkennen von Gesichtsausdrücken und Gesichtsbewegungen;475
15.8.1.1;Dynamische Gesichter;477
15.8.1.2;Klinische Phänomene;478
15.8.2;Erkennen von Körperausdrücken;478
15.8.2.1;Wahrnehmung von Emotionen anhand von Körperausdrücken im Vergleich mit Gesichtern;478
15.8.2.2;Klinische Phänomene;480
15.8.3;Erkennen von Körperbewegungen und biologischer Bewegung;481
15.8.3.1;Bezug zum motorischen System;482
15.8.3.2;Klinische Phänomene;482
16;VIIIZahlenverarbeitung;485
16.1;45Neurobiologische Grundlagen der Zahlenverarbeitung;486
16.1.1;Numerische Konzepte;487
16.1.2;Numerische Quantität (Kardinalität);487
16.1.2.1;Nichtsprachliche Repräsentation von Anzahlen;487
16.1.2.2;Einzelzellkorrelate nichtsprachlicher Anzahldiskriminierung;488
16.1.2.3;Bildgebung nichtsprachlicher und symbolischer Kardinalitäten;490
16.1.3;Numerischer Rang (Position innerhalbeiner Abfolge);491
16.1.3.1;Nichtsprachliche Repräsentation ordinaler Positionen;491
16.1.3.2;Neurale Repräsentationen ordinaler Positionen;491
16.1.4;Quantitative Regeln;493
16.2;46Mathematische Leistungen und Akalkulien;496
16.2.1;Modelle der mentalen Zahlenverarbeitung;498
16.2.1.1;Das asemantische Ein-Routen-Modell von Deloche u. Seron;499
16.2.1.2;Ein-Routen-Modell von McCloskey;500
16.2.1.3;Das »Triple-Code-Modell« von Dehaene und seine Erweiterungen;503
16.2.2;Modelle der mentalen Arithmetik;505
16.2.3;Neurofunktionale Modelle und Ergebnisse der funktionellen Bildgebung;506
16.2.4;Akalkulie – Störungen der Rechenfähigkeit;513
17;IXMusikwahrnehmung;519
17.1;47Musikwahrnehmung und Amusien;520
17.1.1;Musik als komplexe auditive Gestalt;521
17.1.2;Anatomische und neurophysiologische Grundlagen der Musikwahrnehmung;522
17.1.2.1;Einhören und Gehörbildung: Die Plastizität des auditiven Systems beim Musikhören;522
17.1.2.2;Funktionelle Neuroanatomie der Musikwahrnehmung;525
17.1.3;Amusien;527
17.1.3.1;Neuroanatomische Befunde bei amusischen Störungen;527
18;XGedächtnis;530
18.1;48Funktionen und Modelle des Gedächtnisses;531
18.1.1;Langzeitgedächtnis;533
18.1.1.1;Systemorientierte Perspektive auf das Langzeitgedächtnis;533
18.1.1.2;Prozessorientierte Perspektive auf das Langzeitgedächtnis;535
18.1.2;Arbeitsgedächtnis;539
18.1.3;Sensorisches Gedächtnis;540
18.2;49Neuroanatomie und Störungen des Gedächtnisses;542
18.2.1;Einspeicherung von Information;543
18.2.1.1;Kurzzeitund Arbeitsgedächtnis;546
18.2.1.2;Limbisches System;547
18.2.1.3;Frontalhirn;549
18.2.1.4;Neurale Grundlagen der Einspeicherung;549
18.2.2;Informationskonsolidierung;550
18.2.3;Ablagerung von Information;551
18.2.4;Abruf gespeicherter Information;552
18.2.5;Psychische Korrelate von Gedächtnisstörungen;553
18.2.6;Schlussfolgerungen;555
18.3;50Konfabulationen und Realitätsfilter;556
18.3.1;Intrusionen (einfache provozierteKonfabulationen);557
18.3.2;Augenblickskonfabulationen;557
18.3.2.1;Hypothesen zum Mechanismus;558
18.3.3;Fantastische Konfabulationen;558
18.3.4;Spontane Verhaltenskonfabulationen und Realität;559
18.3.4.1;Anatomie;559
18.3.4.2;Mechanismus;559
18.3.4.3;Realitätsfilter-Hypothese;561
19;XIFrontalhirnfunktionen;562
19.1;51Die funktionelle Architektur des präfrontalen Kortex;1
19.1.1;Flexibilität des Verhaltens und kognitive Kontrolle;566
19.1.2;Kognitive Kontrolle und »Bias-Signale«;567
19.2;52Funktionen frontaler Strukturen;572
19.2.1;Frontalhirnfunktionen: Einheit oder Vielfalt?;573
19.2.2;Laterale und polare Anteile des Frontalhirns;574
19.2.2.1;Lateraler präfrontaler Kortex;574
19.2.2.2;Frontopolarer Kortex;576
19.2.3;Medianwand und orbitofrontaler Kortex;577
19.2.3.1;Werterepräsentationen, Entscheidungen und kognitive Kontrolle;577
19.2.3.2;Emotion und Schmerz;579
19.2.3.3;Weitere Funktionen der frontalen Medianwand;580
19.3;53Manifestationen von Frontalhirnschädigungen;582
19.3.1;Wesensänderung nach präfrontaler Schädigung;583
19.3.2;Störungen der Exekutivfunktionen;585
19.3.2.1;Verhalten im Alltag;585
19.3.2.2;Regelverstöße (»rule breaking«);586
19.3.2.3;Perseveration, Inflexibilität, Rigidität;586
19.3.2.4;Arbeitsgedächtnis;587
19.3.3;Störungen der »Theory of Mind«;588
19.3.4;Kognitive Modelle menschlicher Frontalhirnfunktionen;589
19.3.4.1;Theorie von Shallice und Norman;589
19.3.4.2;Somatische Markerhypothese;590
19.3.4.3;Weitere Modelle des präfrontalen Kortex;591
19.3.4.4;Abschließende Bemerkung zu den kognitiven Modellen;591
20;XIIBeiträge des Kleinhirns zu kognitiven Leistungen?;593
20.1;54Kleinhirn und exekutive Funktionen, Sprache sowie visuell-räumliche Funktionen;594
20.1.1;Neuroanatomische Grundlagen;595
20.1.2;Funktionelle Kompartimentierung;597
20.1.3;Exekutive Funktionen;598
20.1.4;Sprache;600
20.1.5;Visuell-räumliche Funktionen;601
20.1.6;Allgemeine Intelligenz;601
20.1.7;Rolle des Kleinhirns bei psychischen Erkrankungen?;602
20.2;55Kleinhirn und visuelle Wahrnehmung;603
21;XIIIAffektivität;608
21.1;56Psychologie der Emotionen;609
21.1.1;Was sind Emotionen?;610
21.1.2;Motivationale Organisation von Emotionen;612
21.1.3;Emotionale Bahnung: Modulation der Schreckreaktion;613
21.2;57Physiologie und Anatomie der Emotionen1;617
21.2.1;Tierexperimentelle Untersuchungen;618
21.2.1.1;Amygdala;618
21.2.1.2;Orbitofrontaler Kortex;619
21.2.1.3;Ventrales Striatum;620
21.2.1.4;Weitere »Trigger-Strukturen«;621
21.2.1.5;Effektorsysteme;621
21.2.2;Untersuchungen am Menschen;621
21.2.2.1;Amygdala;622
21.2.2.2;Orbitaler und ventromedialer präfrontaler Kortex;622
21.2.2.3;Rolle der rechten Hemisphäre;624
21.2.2.4;Weitere Strukturen: Insel und cingulärer Kortex;625
21.3;58Störungen des emotionalen Erlebens und Verhaltens;627
21.3.1;Veränderungen der Befindlichkeitbei neurologischen Erkrankungen(depressive Verstimmungen, Manie,Angststörungen);628
21.3.1.1;Zerebrovaskuläre Syndrome(Durchblutungsstörungen);628
21.3.1.2;Degenerative Erkrankungen der Basalganglien;629
21.3.1.3;Funktionsstörungen des Kleinhirns;630
21.3.2;Dissoziation von emotionalem Erleben und stimmlich-mimischem Verhalten;630
21.3.2.1;Zwangslachen und -weinen;630
21.3.2.2;Motorische Aprosodie (Hypophonie)und Amimie (Hypomimie);631
21.3.3;Beeinträchtigungen der Perzeption emotionaler Stimuli;631
21.3.3.1;Unilaterale kortikalebzw. subkortikale Läsionen;631
21.3.3.2;Erkrankungen der Basalganglien;632
21.3.4;Einschränkungen von Affektkontrolle und Verhaltensantrieb;632
21.3.4.1;Funktionsstörungen des limbischen Systems;632
21.3.4.2;Das sog. Orbitalhirnsyndrom;634
22;XIVBewusstsein;635
22.1;59Neuronale Grundlagen des Bewusstseins;636
22.1.1;Was ist Bewusstsein?;637
22.1.2;Wie lässt sich Bewusstsein empirisch erforschen?;637
22.1.3;Wachheit: Zur Neurobiologie von Schlaf, Traum und Koma;638
22.1.3.1;Schlaf und Traumbewusstsein;638
22.1.3.2;Bewusstlosigkeit durch Narkose;640
22.1.3.3;Koma, vegetativer Zustand und minimaler Bewusstseinszustand;640
22.1.4;Bewusstsein repräsentationaler Zustände;641
22.1.5;Neuronale Dynamik bewusster Zustände;643
22.1.6;Allgemeine theoretische Ansätze: Globale Verfügbarkeit und Informationsintegration;644
22.2;60Bewusstsein und funktionelle Bildgebung;646
22.2.1;Bewusstseinsinhalte;647
22.2.2;Bewusstseinsstruktur;649
22.2.3;Verarbeitung;650
22.2.4;Bewusstseinsschwelle;651
22.3;61Bewusstseinsstörungen;653
22.3.1;Somnolenz und Koma;655
22.3.2;Apallisches Syndrom und minimales Bewusstsein;656
22.3.3;Locked-in-Syndrom und akinetischer Mutismus;657
22.3.4;Verwirrtheit und Delir;657
23;XVLateralität;661
23.1;62Hirnanatomische Asymmetrien;662
23.1.1;Sylvische Fissur;663
23.1.2;Globale Rechts-links-Unterschiede;664
23.1.2.1;Planum-temporale-Asymmetrie;665
23.1.3;Asymmetrien im handmotorischen Areal;666
23.1.4;Interhemisphärischer Informations-austausch;667
23.1.5;Weitere anatomische Asymmetrien;668
23.2;63Funktionale Links-rechtsAsymmetrien;671
23.2.1;Sprache: Eine Funktion der linken Hemisphäre;672
23.2.2;Experimentalpsychologische Befunde;672
23.2.3;Befunde mittels bildgebender Verfahren;675
23.2.4;Asymmetrische Aktivitäts-beeinflussung der Hemisphären;676
23.2.5;Dynamik der funktionellen Asymmetrie;677
23.2.6;Entwicklung funktionaler Hemisphärenasymmetrien;678
23.2.7;Genetische oder nichtgenetische Modelle zur Erklärung der Hemisphärenasymmetrie;678
23.2.8;Geschlechtsunterschiede hinsichtlich funktionaler Asymmetrien;679
23.2.9;Warum verfügt das Gehirn;679
23.2.10;lateralisierte Funktionen?;679
23.3;64Händigkeit;682
23.3.1;Handpräferenz und Handgeschicklichkeit;683
23.3.2;Hypothesen zur Händigkeit;684
23.3.2.1;Abkehr von Spiegelbildhypothesen;684
23.3.2.2;verteilte Informationsverarbeitung bei Rechtsund Linkshändern;685
23.4;65Verhaltensstörungen und hirnanatomische Asymmetrien;688
23.4.1;Anatomische Asymmetrien und Legasthenie bzw. Dyslexie;689
23.4.2;Atypische Asymmetrien bei Schizophrenien;690
23.4.3;Weitere atypische anatomische Asymmetrien;691
24;XVIFunktionsanpassung und Plastizität;694
24.1;66Kortikale Reorganisation;695
24.1.1;Morphologische neuronale Plastizität und kortikale Reorganisation;698
24.1.2;Gebrauchsabhängige kortikale Reorganisation beim Menschen;699
24.1.2.1;Kreuzmodale (intermodale) Plastizität;702
24.1.2.2;Kortikale Reorganisation – »top-down« oder »bottom-up«?;703
24.1.3;Neuropsychologische Konsequenzen und therapeutische Nutzung kortikaler Reorganisation;705
24.1.3.1;Umkehrung kortikaler Reorganisationzur Linderungdes Phantomschmerzes;705
24.1.3.2;Modell der fokalen Dystonie der Hand;705
24.2;67Funktionsanpassung im motorischen System;708
24.2.1;Plastische Änderungen durch Lernen;709
24.2.2;Plastische Änderungen während des Alterns;709
24.2.3;Plastische Änderungen nach einer umschriebenen Schädigung;712
24.2.3.1;Ausblick: Förderung der funktionellen Regeneration nach Schlaganfall mit transkraniellen Stimulations-techniken;714
24.3;68Funktionsanpassung im sprachlichen System;716
24.3.1;Sprachnetzwerke im gesunden Gehirn;717
24.3.2;Reorganisation im Sprachsystem nach Schlaganfall;719
24.3.3;Vorhersage der Erholung im Sprachsystem;722
24.3.4;Therapieinduzierte Plastizität im Sprachsystem;723
24.3.4.1;Ausblick: Förderung der Reorgani-sation nach Schlaganfall mit trans-kraniellen Stimulationstechniken;723
24.4;69Funktionsanpassung im visuellen System nach peripherer Schädigung;725
24.4.1;Elementare Wahrnehmungsfunktionen blinder Menschen;726
24.4.2;Sprachwahrnehmung blinder Menschen;727
24.4.3;Räumliche Kognitionen blinder Menschen;728
24.4.4;Interpersonale Wahrnehmung blinder Menschen;729
24.4.5;Funktionelle Erholung nachsensorischer (visueller) Restitution;730
24.5;70Neuroplastizität des sich entwickelnden Gehirns;732
24.5.1;Re-)Organisation im motorischen System;733
24.5.2;Re-)Organisation im somatosensorischen System;735
24.5.3;Re-)Organisation von Sprache;736
24.6;71Gehirn-Computer-Schnittstellen;738
24.6.1;Brain-Computer-Interfaces (BCI);739
24.6.1.1;BCI-Steuerung mittels Bewegungs-vorstellung;739
24.6.1.2;Zugrunde liegende Lernmechanismen;741
24.6.1.3;Einflussfaktoren auf die BCI-Steuerung;742
24.6.2;Klinische Anwendungen;743
24.6.2.1;Ersetzen verlorener Funktion mittels BCI;744
24.6.2.2;BCI bei neurologischen Störungen – Beispiel Schlaganfall;745
24.6.2.3;BCI bei psychischen Störungen – Beispiel ADHS;746
25;XVIIAltern und Demenz;748
25.1;72Normales kognitives Altern;749
25.1.1;Was ist kognitives Altern?;750
25.1.2;Gibt es einen »Generalfaktor« des kognitiven Alterns?;751
25.1.3;Jenseits des »Generalfaktormodells«;752
25.1.3.1;Was ist die neurobiologische Grund-lage der allgemeinen Verlangsamung?;753
25.1.3.2;Arbeitsgedächtnis und exekutive Kontrolle;755
25.1.3.3;Gedächtnisprobleme im Alter;757
25.1.3.4;Relativ »alterungsresistente« Funktionsbereiche;758
25.1.3.5;Warum »altern« manche Gehirnregionen mehr als andere?;759
25.2;73Demenzen;761
25.2.1;Alzheimer-Demenz;763
25.2.1.1;Milde kognitive Beeinträchtigung;764
25.2.2;Demenz mit Lewy-Körpern;764
25.2.3;Frontotemporale Lobärdegeneration;765
25.2.4;Vaskuläre Demenzen;766
25.2.5;Weitere (nicht primär degenerative)Ursachen eines Demenzsyndroms;767
26;Anhang;769
26.1;Glossar;770
26.2;Die wichtigsten anatomischen Strukturen des Gehirns;793
26.3;Literatur;797
26.4;Quellenverzeichnis;854
26.5;Stichwortverzeichnis;862



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