E-Book, Deutsch, 467 Seiten
Reihe: Psychology (German Language)
Kauffeld / Othmer Handbuch Innovative Lehre
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-658-22797-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 467 Seiten
Reihe: Psychology (German Language)
ISBN: 978-3-658-22797-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Das vorliegende Handbuch bietet einen fundierten Einblick in verschiedene aktuelle Konzepte innovativer Lehre an deutschen Hochschulen. Es werden erfolgreiche Lehrkonzepte unterschiedlicher Fächer und Disziplinen rund um das forschende Lernen, mobile Lernen, problemorientierte Lernen, Game-based Learning, Inverted Classroom und Visualisierung in der Lehre vorgestellt. Die Autorinnen und Autoren sind renommierte und durch Preise oder Fördermittel ausgezeichnete Forscher und Anwender aus dem deutschsprachigen Raum. Ihre Beiträge stellen sowohl die theoretischen Hintergründe der Konzepte als auch die praktische Umsetzung und persönliche Erfahrungen dar - so dass sie als Best Practices fungieren und zum Transfer in die eigene Lehre anregen. Am Beispiel der TU Braunschweig wird erläutert, wie innovative Projekte die Hochschule verändern können.
Prof. Dr. Simone Kauffeld hat seit 2007 den Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie an der TU Braunschweig inne. In den Jahren 2012 bis 2018 war sie Vizepräsidentin im Ressort Studium und Lehre und hat in diesem Zuge u.a. Bereiche zur 'Innovativen Lehre' und 'Medienbildung' aufgebaut und das vom BMBF geförderte Projekt teach4TU geleitet. In ihrer Forschungstätigkeit setzt sich Prof. Dr. Simone Kauffeld mit den Themen Kompetenz, Team und Führung, Karriere und Coaching sowie Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung auseinander. Sie ist Mitherausgeberin diverser psychologischer Fachzeitschriften, Buchreihen und Herausgeberbände und wurde mehrfach für ihre Publikations- und Lehrtätigkeiten ausgezeichnet.Julius Othmer ist seit 2015 Verantwortlicher der Projektgruppen in Studium und Lehre der TU Braunschweig. Schwerpunkt seiner Arbeit bilden u.a. anwendungsbezogene Medientheorie, Digitalisierung als medienkultureller Transformationsprozess, agile Lernsettings und Hybride Lehr-/Lernräume. Julius Othmer ist Digital Learning Transfer Fellow des Stifterverbandes und berät als Peer für das Hochschulforum Digitalisierung Hochschulen bei strategischen Überlegungen im Bereich Bildung in einer digitalisierten Welt.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;6
2;Vorwort;9
3;Inhaltsverzeichnis;12
4;Über die Herausgeberin und den Herausgeber;15
5;1 Innovationen in der Hochschullehre – das Beispiel Technische Universität Braunschweig;21
5.1;1.1 ?Hochschulen im Wandel – über Veränderungen und Innovationen in der Hochschullehre;22
5.1.1;1.1.1 ?Anforderungen an die Hochschullehre;22
5.1.2;Exkurs: Qualitätspakt Lehre;25
5.1.3;1.1.2 ?Veränderungen in der Organisation Hochschule;25
5.1.4;1.1.3 ?Innovationen in der Hochschullehre;26
5.2;1.2 ?Innovationen in der Lehre – der Braunschweiger Weg;27
5.2.1;1.2.1 ?Impulsgebung für die strategische Entwicklung;27
5.2.2;Auszug aus den Zielen und Werten der Technischen Universität Braunschweig;28
5.2.3;Anchor 10;28
5.2.4;10 Richt- und Leitlinien aus dem Diskussionspapier „Gute Lehre an der TU Braunschweig“;28
5.2.5;Anchor 12;28
5.2.6;Medienbegriff an der Technischen Universität Braunschweig;29
5.2.7;Anchor 14;29
5.2.8;1.2.2 ?Das Innovationsprogramm Gute Lehre;30
5.2.9;Exkurs: Auswahlkriterien im Innovationsprogramm Gute Lehre;31
5.2.10;Anchor 17;31
5.2.11;Exkurs: Innovationsprojekt;33
5.2.12;Anchor 19;33
5.2.13;1.2.3 ?Begleitung und Beratung und der Innovationsprojekte;34
5.2.13.1;Förderung der Nachhaltigkeit: Transferprojekte;34
5.2.14;Kriterien zur Bewertung von Anträgen im Transferprogramm der Technischen Universität Braunschweig;35
5.2.15;Anchor 23;35
5.2.16;Exkurs: Verbreitung von Lehrinnovationen über das Innovations- und Transferprogramm am Beispiel PlayING;36
5.2.17;Anchor 25;36
5.2.17.1;Nachhaltigkeit durch Vernetzung;36
5.2.18;Exkurs: Innovationsnetzwerk an der Technischen Universität Braunschweig;39
5.2.19;Anchor 28;40
5.2.20;1.2.4 ?Vernetzungs- und Anerkennungsformate für Lehrinnovationen an der Technischen Universität Braunschweig;40
5.2.20.1;Der Tag der Lehre mit dem Forum der innovativen Lehr-Lern-Ideen und dem LehrLEO-Award;40
5.2.21;Exkurs: LehrLEO-Award: So läuft das Verfahren ab;42
5.2.22;Anchor 32;43
5.2.22.1;Weitere Vernetzungsformate an der Technischen Universität Braunschweig;43
5.2.23;Auswahl an Themen bei „Medien zum Frühstück“;45
5.2.24;Anchor 35;45
5.2.24.1;Akademische Fachzirkel;46
5.2.25;Exkurs: Akademischer Fachzirkel;46
5.2.26;Anchor 38;46
5.2.26.1;Personalentwicklung;47
5.2.27;Lehrbesuche mit Studierendenfeedback;48
5.2.28;Anchor 41;49
5.2.28.1;Hochschulübergreifende Vernetzung in der Lehre;51
5.3;1.3 ?Veränderung des Lehr-Lern-Klimas;53
5.3.1;Exkurs: Der Inno-Lehre;54
5.4;1.4 ?Fazit: Innovative Lehre von der Tiefe in die Breite geführt;54
5.5;Literatur;60
6;Teil I Inverted Classroom;63
7;Inhaltsverzeichnis;63
8;2 Inverted Classroom;65
8.1;2.1 ?Was ist das Konzept „Inverted Classroom“?;66
8.2;2.2 ?Historie des Inverted Classroom;66
8.3;2.3 ?Einsatzszenarien zum Inverted Classroom;67
8.3.1;Exkurs: Peer-Teaching-Ansatz;67
8.3.2;Exkurs: Think-Pair-Share;68
8.3.3;Anchor 7;68
8.4;2.4 ?Potenziale und Bedingungen für das Gelingen;68
8.5;Literatur;70
9;3 Nicht Anreichern, sondern Integrieren: neue Mehrwerte durch Digitalisierung;72
9.1;3.1 ?Grundlagen der Digitalisierung der Lehre;73
9.1.1;3.1.1 ?Digitale Elemente;73
9.1.2;3.1.2 ?Digitale Szenarien;73
9.2;3.2 ?Digitale Konzepte (Stufen);73
9.2.1;3.2.1 ?Anreicherungskonzept;74
9.2.2;3.2.2 ?Konzept der Integration;74
9.2.3;3.2.3 ?Mischformen;74
9.3;3.3 ?Die „neue“ Präsenzphase;75
9.3.1;3.3.1 ?Präsenzteilnahme und Kurserfolg;76
9.3.2;3.3.2 ?Präsenzteilnahme und Fachkompetenzen;77
9.3.3;3.3.3 ?Konsequenzen für Prüfungen;78
9.4;3.4 ?Neue Kursformate;78
9.4.1;3.4.1 ?Spezialisierter Online-on-Campus (SPOOC);79
9.4.2;3.4.2 ?2-in-1-Format;79
9.4.3;3.4.3 ?Flexibler On-Campus-Kurs (FLOCK);80
9.5;3.5 ?Fazit: Mehrwert durch Integration;81
9.6;Literatur;82
10;4 Denn sie wissen, was sie tun: Blended Learning in Großveranstaltungen;83
10.1;4.1 ?Blended Learning im Fokus;84
10.2;4.2 ?Blended Learning in Großveranstaltungen;84
10.2.1;4.2.1 ?Teilnehmendenzahl als Herausforderung;85
10.2.2;4.2.2 ?Forschungsfeld Inverted Classroom;86
10.2.3;4.2.3 ?Praxisbeispiel für den Inverted Classroom;86
10.3;4.3 ?Vorbereitung in der Online-Phase sichern;88
10.3.1;4.3.1 ?Problemfelder;88
10.3.2;4.3.2 ?Geeignete Medienarten für die Online-Phase;89
10.3.3;4.3.3 ?Transparenz schaffen;90
10.3.4;Beispiel für einen problemorientierten Einstieg;91
10.3.5;4.3.4 ?Feedback zur Vorbereitung geben;91
10.3.6;4.3.5 ?Verbindungen zur Präsenzphase herstellen;92
10.3.7;Beispiel zur Gestaltung direkter Bezüge zwischen Eigenstudium und Präsenzphase;92
10.3.8;4.3.6 ?Anreize für gute Vorbereitung setzen;93
10.4;4.4 ?Beteiligung in der Präsenzphase herstellen;93
10.4.1;4.4.1 ?Problemfelder;93
10.4.2;4.4.2 ?Vorbereitung erzwingen;94
10.4.3;4.4.3 ?Gestaltung der Präsenzphase;94
10.4.4;Exkurs: Verbreitete aktivierende Techniken für die Präsenzphase und ihre Skalierbarkeit für Großgruppen;95
10.4.5;.;97
10.5;4.5 ?Audience-Response-Systeme;97
10.5.1;4.5.1 ?Veranstaltungsbezogenes Feedback;99
10.5.2;4.5.2 ?Fachfragen;99
10.5.3;4.5.3 ?Praktisches Einsatzbeispiel;99
10.5.3.1;Beispiel zum Einsatz eines webbasierten ARS;99
10.5.3.2;.;100
10.5.4;4.5.4 ?Forschungsergebnisse;101
10.6;4.6 ?Fazit: Iterative Verbesserung statt großer Wurf;101
10.7;Literatur;102
11;5 Inverted Classroom Model: mehr als nur eine Vorbereitung mit Videos;105
11.1;5.1 ?Ausgangslage: Veranstaltungsaufzeichnung – und dann?;106
11.2;5.2 ?Kontext: Diversität und Digitalisierung;106
11.3;5.3 ?Probleme: geringe Lerneffektivität, unflexible Strukturen;107
11.4;5.4 ?Ziel: höherer Lernerfolg mit minimal-invasivem Eingriff;107
11.5;5.5 ?Grundidee des Inverted Classroom;107
11.6;5.6 ?Der Inverted Classroom im Detail;108
11.6.1;5.6.1 ?Struktur des Inverted Classroom;108
11.6.2;5.6.2 ?Didaktische Methoden für die Online-Angebote;108
11.6.2.1;Gestaltung von Videos;108
11.6.2.2;Gestaltung von Selbsttests;109
11.6.2.3;Exkurs: Ein Concept-Test;110
11.6.2.4;Weitere Methoden für die Online-Phase;110
11.6.3;5.6.3 ?Didaktische Methoden der Präsenzphase;111
11.6.4;5.6.4 ?Tools für den Inverted Classroom;111
11.7;5.7 ?Hürden bei der Implementierung des Inverted Classroom;112
11.8;5.8 ?Fazit: Inverted Classroom kann nur helfen;113
11.9;Literatur;114
12;6 Inverted Classroom in der Informatik: ein Ansatz zum Erwerb überfachlicher Kompetenzen;116
12.1;6.1 ?Ausgangslage – überfachlicher Kompetenzerwerb;117
12.2;6.2 ?Zielsetzung zur Einführung des Inverted Classroom;119
12.3;6.3 ?Grundidee einer schrittweisen Inverted-Classroom-Implementierung;119
12.4;6.4 ?Detailbeschreibung der Inverted-Classroom-Implementierung;120
12.4.1;6.4.1 ?Vorlesungsaufzeichnungen – Video anstelle der Frontalvorlesung;120
12.4.2;Kriterien zum Einsatz von videobasiertem Lernmaterial;121
12.4.3;Anchor 8;121
12.4.4;6.4.2 ?Vorlesungsskript – das begleitende Textmaterial;122
12.4.5;6.4.3 ?Arbeitsblätter – Anregung zum kontinuierlichen Lernen;122
12.4.6;6.4.4 ?Selbstlernphase – Vorbereitung der Präsenztermine;122
12.4.7;6.4.5 ?Präsenztermin – Studierende und Lehrender arbeiten gemeinsam;122
12.5;6.5 ?Chancen und Hürden des Inverted Classroom;125
12.6;6.6 ?Anschluss- und Übertragbarkeitsmöglichkeiten auf andere Disziplinen und Lehrszenarien;127
12.7;6.7 ?Fazit: Inverted Classroom als Chance;128
12.8;Literatur;129
13;7 LiteraTUs: ein Lehr-Lern-Konzept zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben;131
13.1;7.1 ?Ausgangslage und Zielvorstellung von LiteraTUs;132
13.2;7.2 ?LiteraTUs – Programmentwicklung und Lehr-Lern-Konzept;133
13.2.1;7.2.1 ?Entwicklungskontext;133
13.2.2;7.2.2 ?Bisherige Lehr-/Lernerfahrungen und Problemanalyse;133
13.2.3;7.2.3 ?Auf dem Weg zum selbstgesteuerten Lernen: Zielsetzung und Lösungsansatz;134
13.2.4;7.2.4 ?Basis- und Vertiefungskurse als Strukturierungshilfe;134
13.2.5;7.2.5 ?Methoden und Tools von LiteraTUs;137
13.2.6;7.2.6 ?Umsetzung und Implementierung von LiteraTUs;137
13.3;Exkurs: Vergabe von Leistungspunkten;139
13.4;7.3 ?Herausforderungen und Chancen von LiteraTUs;139
13.5;7.4 ?Fazit: Literale Kompetenzen als Fundament und Indikator eines erfolgreichen Studiums;141
13.6;Literatur;142
14;8 Theory in Action: eine Vorlesung als Inverted Classroom;143
14.1;8.1 ?Ausgangslage;144
14.1.1;8.1.1 ?Vorlesung als klassisches Format der Hochschullehre;144
14.1.2;8.1.2 ?Kompetenzorientierte Lehre;145
14.2;8.2 ?Lehre mit heterogenen Lerngruppen;146
14.3;8.3 ?Theory in Action in der Arbeitspsychologie;147
14.4;8.4 ?Inverted Classroom in der Arbeitspsychologie;149
14.4.1;8.4.1 ?Anwendungsorientiertes Lernen;149
14.4.2;8.4.2 ?Vertiefendes Lernen;149
14.4.3;8.4.3 ?Verteiltes Lernen;150
14.4.4;8.4.4 ?Online-Lernen;150
14.4.5;8.4.5 ?Prüfungsereignis;150
14.5;8.5 ?Evaluation des Inverted Classroom;151
14.5.1;8.5.1 ?Evaluation des Konzepts;151
14.5.2;8.5.2 ?Evaluation der Umsetzung;153
14.6;8.6 ?Fazit: Überzeugungstäter/-innen gefragt!;154
14.7;Literatur;155
15;Teil II Forschendes Lernen;156
16;Inhaltsverzeichnis;156
17;9 Forschendes Lernen;158
17.1;9.1 ?Was ist forschendes Lernen?;159
17.2;9.2 ?Historie des forschenden Lernens;161
17.3;9.3 ?Einsatzszenarien für forschendes Lernen;161
17.4;9.4 ?Potenziale und Gelingensbedingungen forschenden Lernens;162
17.5;Literatur;163
18;10 Humboldt reloaded: forschendes Lehren und Lernen im Bachelorstudium;165
18.1;10.1 ?Ausgangslage;166
18.2;10.2 ?Zielsetzung: früher Forschungsbezug im Bachelorstudium;166
18.3;10.3 ?Grundidee: Auch Bachelorstudierende können forschen;167
18.4;10.4 ?Das Projekt Humboldt reloaded;167
18.4.1;10.4.1 ?Struktur;167
18.4.2;10.4.2 ?Konzeptionelle Einordnung von Humboldt reloaded;169
18.4.3;10.4.3 ?Tools;170
18.4.4;10.4.4 ?Umsetzung;172
18.5;10.5 ?Hürden;175
18.6;10.6 ?Vor- und Nachteile;176
18.7;10.7 ?Anschluss- und Übertragungsmöglichkeiten;177
18.8;10.8 ?Fazit: Forschen von Anfang an ist möglich;177
18.9;Literatur;177
19;11 Meet the Expert: Studierende holen sich Wissen aus erster Hand;178
19.1;11.1 ?Die Idee: Expertenwissen durch Studierende ansprechend aufbereitet;179
19.2;11.2 ?Das Seminar: aktuelle Themen der Bildungsforschung und -praxis;180
19.2.1;11.2.1 ?Planung und Ankündigung der Veranstaltung;180
19.2.2;Seminarankündigung;180
19.2.3;Anchor 6;180
19.2.4;Themen und Expertinnen und Experten des Seminars „Aktuelle Themen der Bildungsforschung und Bildungspraxis“;181
19.2.5;Anchor 8;181
19.2.6;Kriterien für das Kreditieren der Leistungen;181
19.2.7;Anchor 10;182
19.2.8;11.2.2 ?Seminarverlauf;182
19.2.9;Interviewleitfaden zum Thema: Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer?;183
19.2.10;Anchor 13;184
19.3;11.3 ?Die Buchreihe;185
19.4;11.4 ?Fazit: Kompetente Studierende geben Wissen weiter;185
19.5;Literatur;186
20;12 Anwendungsorientierte Forschung in Echtzeit unter Einbeziehung von Studierenden;187
20.1;12.1 ?Zielsetzung: Forschung für die Praxis;188
20.2;12.2 ?Forschendes Lernen in der Hochschulpraxis;188
20.2.1;12.2.1 ?Umfeld/Kontext: forschendes Lernen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften;188
20.2.2;12.2.2 ?Das Curriculum als Ausgangslage für den Methodeneinsatz;189
20.2.3;12.2.3 ?Grundidee des Lösungsansatzes;190
20.2.4;12.2.4 ?Fachliche und didaktische Zielsetzung;190
20.2.4.1;Fachliche und didaktische Ziele;190
20.2.4.2;Innovationsgehalt des Konzepts;191
20.2.5;12.2.5 ?Detailbeschreibung des Konzepts;191
20.2.5.1;Struktur und Ablauf der Lehrveranstaltung;191
20.2.5.2;Zur Bewertung der Arbeiten, Reflexion, Evaluation und Auswirkungen;194
20.2.5.3;Eingesetzte Methoden;195
20.2.6;12.2.6 ?Vor- und Nachteile des Konzepts;196
20.2.7;12.2.7 ?Anschlussmöglichkeiten: forschendes Lernen über alle Semester hinweg;196
20.2.7.1;Forschendes Lernen in der Praxisphase;196
20.2.7.2;Die Bachelorarbeit als wissenschaftliche Abschlussarbeit;197
20.2.7.3;Vertiefungsstudium;197
20.2.7.4;Forschungsklub als freiwillige Ergänzung;197
20.2.7.5;Zwischenfazit;197
20.2.7.6;Übertragbarkeitsmöglichkeiten;197
20.3;12.3 ?Fazit: Forschendes Lernen als studiengangprägendes Konzept;198
20.4;Literatur;199
21;Teil III Mobiles Lernen;200
22;Inhaltsverzeichnis;200
23;13 Mobile Learning;202
23.1;13.1 ?Was ist Mobile Learning?;203
23.2;13.2 ?Historie des Mobile Learning;203
23.3;13.3 ?Einsatzszenarien des Mobile Learning;204
23.3.1;13.3.1 ?Ortsunabhängiges mobiles Lernen;204
23.3.2;13.3.2 ?Mobile Endgeräte in Lehrräumen;204
23.4;13.4 ?Ortsbezogenes mobiles Lernen;207
23.5;Exkurs: Tiefensensoren und Augmented Reality;208
23.6;13.5 ?Potenziale und Bedingungen für das Gelingen des Mobile Learning;208
23.6.1;Exkurs: Situiertes Lernen;209
23.6.2;.;209
23.7;Literatur;209
24;14 Smartphones als Lernassistenten: mobiles Lehren und Lernen;211
24.1;14.1 ?Raus aus dem Hörsaal: Lernen, wo es relevant ist;212
24.2;14.2 ?Technische Umsetzung der Lernorte;212
24.3;14.3 ?Einblick in den theoretischen Hintergrund;213
24.4;14.4 ?Didaktische Umsetzung der Lernorte;213
24.5;14.5 ?Hinweise zur Konstruktion von Lernortaufgaben;213
24.6;14.6 ?Hürden bei der Umsetzung;214
24.7;14.7 ?Anwendungsbeispiel der Lernorte an der Universität Hohenheim: Der digitale Lehrgarten;215
24.8;14.8 ?Anschluss- und Übertragungsmöglichkeiten;215
24.8.1;14.8.1 ?Justus-Liebig-Universität Gießen: Soziologie to go – Lernen mit dem Smartphone;216
24.8.2;14.8.2 ?Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Science Trails Freiburg;216
24.8.3;Exkurs: Mauracher Berg;217
24.9;14.9 ?Fazit: Lernorte zum situierten Lernen;217
24.10;Literatur;217
25;15 C4mpUs: mehr Interaktion durch mobile Begleitung;218
25.1;15.1 ?Ausgangslage;219
25.2;15.2 ?Zielsetzung;219
25.3;15.3 ?Theoretischer Lösungsansatz;220
25.3.1;15.3.1 ?Anonymität;221
25.3.2;Exkurs: Nachteilige Verhaltensweisen in großen Lerngruppen;221
25.3.3;Anchor 7;221
25.3.4;15.3.2 ?Interaktivität;222
25.3.5;15.3.3 ?Peer-Learning;222
25.3.6;15.3.4 ?Persuasive Technologie;223
25.4;15.4 ?Umsetzung;224
25.4.1;15.4.1 ?C4mpUs Erweiterung – partnerschaftliche Aufgabenlösung;226
25.4.2;15.4.2 ?C4mpUs Erweiterung – ortsbasiertes Lernen;227
25.4.3;Exkurs: Feedbacksysteme und ihre Vorteile;227
25.4.4;Anchor 15;227
25.5;15.5 ?Erkenntnisse aus dem Einsatz der C4mpUs-App;228
25.6;15.6 ?Übertragungsmöglichkeiten;229
25.7;15.7 ?Fazit: Weiterführende Entwicklung;229
25.8;Literatur;230
26;16 Stahlbau 2.0: Selective Blended Learning mit mobilen Elementen;232
26.1;16.1 ?Ausgangslage: zum Erwerb von Ingenieurkompetenzen;233
26.2;16.2 ?Zielsetzung;233
26.3;16.3 ?Grundidee des Lösungsansatzes;233
26.4;16.4 ?Stahlbau 2.0 im Detail;235
26.4.1;16.4.1 ?Struktur;235
26.4.2;16.4.2 ?Methoden: Science Caching;237
26.4.3;16.4.3 ?Tools: C4mpUs im Stahlbau 2.0;238
26.4.4;16.4.4 ?Umsetzung;238
26.5;16.5 ?Hürden;238
26.6;16.6 ?Vorteile und Nachteile;239
26.7;16.7 ?Transfer in andere Fächer;239
26.8;16.8 ?Fazit: Es geht weiter;240
26.9;Literatur;240
27;17 Mit dem iPad durch das Museum: Studierende erarbeiten multimediale Tablet-Führungen;242
27.1;17.1 ?Ausgangslage: akademische Sammlungen als Lehr- und Lernort;243
27.2;17.2 ?Erweiterung der sammlungsbezogenen Lehre durch den Einsatz digitaler Medien;243
27.2.1;17.2.1 ?Aneignung von Medienkompetenz;243
27.2.2;17.2.2 ?Erfolg durch fächerübergreifende inneruniversitäre Kooperation;244
27.3;17.3 ?Schaffung organisatorischer und technischer Rahmenbedingungen;245
27.3.1;17.3.1 ?Curriculare Einbindung und personelle Ausstattung;245
27.3.2;17.3.2 ?Auswahl der Hard- und Software;245
27.3.3;17.3.3 ?Bildung interdisziplinärer Arbeitsgruppen;245
27.3.4;17.3.4 ?Kommunikation über Internetplattformen;246
27.4;17.4 ?Verlauf des Pilotprojekts;246
27.4.1;17.4.1 ?Flexibilität bei der Umsetzung;246
27.4.2;17.4.2 ?Präzisierung des Ziels;246
27.4.3;17.4.3 ?Der Weg von der Idee zum Endprodukt;247
27.4.3.1;Einarbeitung in die Thematik;247
27.4.3.2;Wissenschaftliche Recherche;247
27.4.3.3;Grafische Umsetzung der Inhalte und Ideen;247
27.4.3.4;Fotoworkshop;248
27.4.3.5;Präsentation erster Ergebnisse;248
27.4.3.6;Prüfungsphase;249
27.4.3.7;Neue Erfahrungen in der 2. Projektphase;249
27.4.4;17.4.4 ?Überführung der Ergebnisse in die Öffentlichkeitsarbeit;249
27.5;17.5 ?Organisatorische Hürden bei der Umsetzung des Projekts;250
27.6;17.6 ?Vor- und Nachteile des Lehrkonzepts;251
27.6.1;17.6.1 ?Motivation durch anwendungsbezogenes Arbeiten mit modernen Medien;251
27.6.2;17.6.2 ?Aneignung sozialer Kompetenzen durch Teamarbeit;251
27.6.3;17.6.3 ?Positive Evaluation durch die Studierenden;251
27.6.4;17.6.4 ?Hoher Arbeits-und Betreuungsaufwand;252
27.7;17.7 ?Perspektiven für eine sammlungsbezogene Lehre mit mobilen Medien;252
27.7.1;17.7.1 ?Differenzierter und vielseitiger Ausbau;252
27.7.2;17.7.2 ?Aktualisierung und Internationalisierung;252
27.7.3;17.7.3 ?Angebote für Sonderausstellungen;253
27.7.4;17.7.4 ?Erweiterte Kooperation durch interne und externe Partnerschaften;253
27.8;17.8 ?Fazit: Überfachlicher Wissenstransfer durch Kooperation;253
27.9;Literatur;254
28;Teil IV Game-based Learning;255
29;Inhaltsverzeichnis;255
30;18 Game-based Learning;257
30.1;18.1 ?Was ist Game-based Learning?;258
30.2;18.2 ?Historie;258
30.3;18.3 ?Einsatzszenarien;258
30.4;18.4 ?Potenziale und Gelingensbedingungen;259
30.5;Literatur;260
31;19 PlayING und Holistic: ein spielbasiertes Lehr-Lern-Konzept zur Vermittlung eines ganzheitlichen Life Cycle Management;262
31.1;19.1 ?Denken und Handeln in komplexen Systemen;263
31.1.1;19.1.1 ?Ganzheitliches Life Cycle Management;264
31.1.2;19.1.2 ?Integration von Wissensvermittlung und Kompetenzerwerb;265
31.2;19.2 ?Das Lehr-Lern-Konzept PlayING;265
31.2.1;19.2.1 ?Das fiktive Unternehmen „Big Motors“;266
31.2.2;19.2.2 ?Das Planspiel „Holistic“;267
31.2.3;19.2.3 ?Umsetzung;268
31.2.3.1;Vorbereitung;268
31.2.3.2;Unternehmensrunde;269
31.2.3.3;Abteilungsrunde;269
31.2.3.4;Bilanzrunde;270
31.2.3.5;Nachbesprechung;272
31.2.4;19.2.4 ?Tools;272
31.2.5;19.2.5 ?Erfahrungen;273
31.2.6;19.2.6 ?Einsatz von PlayING und Holistic in der eigenen Lehre;273
31.3;19.3 ?Fazit: Game-based Learning mit wissenschaftsbasierten Planspielen;274
31.4;Literatur;274
32;20 Identitätenlotto: ein Lehr-Lern-Spiel quer durchs Leben zum Thema Gender, Vielfalt und soziale Ungleichheit;276
32.1;20.1 ?Am Anfang stand die Ausschreibung;277
32.2;20.2 ?Warum braucht es ein Spiel aus den Gender Studies?;278
32.2.1;Exkurs: Geschlecht;278
32.3;20.3 ?Ziele der Spielentwicklung;279
32.4;20.4 ?Game-based Learning als Methode;280
32.5;20.5 ?Das Spiel Identitätenlotto;280
32.5.1;20.5.1 ?Spielwelt: Was den Lebensweg beeinflusst;281
32.5.1.1;Exkurs: Hintergrundwissen;283
32.5.2;20.5.2 ?Spielmechanismen: zwischen Zufall, Sozialstruktur und Gestaltungsraum, Konkurrenz und Solidarität;286
32.6;20.6 ?Identitätenlotto in der Praxis;288
32.6.1;20.6.1 ?Bisherige Spielerfahrungen: Begeisterung trifft auf Herausforderung;288
32.6.2;20.6.2 ?Problem der Zeitbeschränkung im Lehrkontext;289
32.6.2.1;Identitätenlotto in 90 min: exemplarischer Zeitplan;289
32.7;20.7 ?Anforderungen an eine pädagogische bzw. kritische Rahmung;290
32.8;20.8 ?Fazit: Herausforderungen der Entwicklung eines Lehr-Lern-Spiels;290
32.9;Literatur;291
33;21 SimMed: Simulation medizinischer Handlungen auf einem Multitouch-Tisch;293
33.1;21.1 ?Simulation medizinischer Handlungen an einen Multitouch-Tisch;294
33.1.1;21.1.1 ?Ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildung;294
33.1.2;21.1.2 ?Technischer Fortschritt – Entwicklung von Multitouch-Systemen;295
33.1.3;21.1.3 ?Umfeld: Lernszenarien in der Medizin;295
33.1.4;21.1.4 ?Zielsetzung;296
33.2;21.2 ?Grundidee des Lösungsansatzes;297
33.2.1;21.2.1 ?Lernumgebung;298
33.3;21.3 ?Detailbeschreibung von SimMed;298
33.3.1;21.3.1 ?Simulation der Handlungen;298
33.3.2;21.3.2 ?Anwendung und Lehrformat;299
33.3.2.1;Perspektive;299
33.3.2.2;Lehrformat;299
33.3.2.3;Ablauf;299
33.3.3;21.3.3 ?Instruktion der Lernenden und Lehrenden zum Ablauf;300
33.3.3.1;Orientierung im Umgang mit den Session Desk;300
33.3.3.2;Grundsätzliches;300
33.3.3.3;Rollenverteilung;300
33.3.3.4;Lerninhalte;301
33.3.3.5;Lernziele;301
33.4;21.4 ?Entwicklung der SimMed-Anwendung und des Lehr-Lern-Szenarios;301
33.4.1;21.4.1 ?Untersuchungen zur Entwicklung der Usability;302
33.4.2;21.4.2 ?Hürden;303
33.4.3;21.4.3 ?Vorteile und Nachteile;303
33.4.4;21.4.4 ?Anschlussmöglichkeiten;304
33.5;21.5 ?Fazit: Viel Potenzial – wir sind erst am Anfang;304
33.6;Literatur;305
34;Teil V Problemorientiertes Lernen;307
35;Inhaltsverzeichnis;307
36;22 Problemorientiertes Lernen;309
36.1;22.1 ?Geltungsbereich problemorientierten Lernens;310
36.2;22.2 ?Historie des problemorientierten Lernens;312
36.3;22.3 ?Einsatzszenarien problemorientierten Lernens;312
36.4;22.4 ?Potenziale und Gelingensbedingungen problemorientierten Lernens;314
36.5;22.5 ?Vom Lehrenden zur Lernprozessbegleitung;314
36.6;22.6 ?Aktive Verantwortung für den eigenen Lernprozess;314
36.7;Literatur;315
37;23 Problemorientierte Lernprozesse in der Studieneingangsphase;317
37.1;23.1 ?Problemorientierung in der Studieneingangsphase;318
37.2;23.2 ?PoLiMINT im Internationalen Studiengang für Technische und Angewandte Physik;318
37.3;23.3 ?Problemorientiertes Lernen – Hintergründe;319
37.3.1;23.3.1 ?Grundprinzipien des problemorientierten Lernens;319
37.3.2;Exkurs: Probleme und problemlösendes Denken;320
37.3.3;23.3.2 ?Orientierung an komplexen Problemen;321
37.3.4;Exkurs: Gibt es Kriterien für gute Probleme, die problemorientiertes Lernen fördern?;321
37.3.5;23.3.3 ?Modell der Arbeitsschritte;321
37.3.6;23.3.4 ?Lernen in Kleingruppen;321
37.3.7;23.3.5 ?Tutorinnen und Tutoren als Begleitende;322
37.4;23.4 ?Problemorientiertes Lernen ein- und durchführen;322
37.4.1;23.4.1 ?Das PoLiMINT-LAB zur Vorbereitung der Problemfälle;323
37.4.2;23.4.2 ?Problemorientiertes Lernen in den ersten Semestern des Moduls Technische Physik;324
37.4.2.1;Grundstruktur des problemorientierten Lernens in PoliMINT;324
37.4.2.2;Problemorientiertes Lernen im Semesterverlauf;324
37.4.2.3;Prüfungsleistung;327
37.5;23.5 ?Herausforderungen beim problemorientierten Lernen;327
37.6;23.6 ?Anschlussmöglichkeiten;328
37.7;23.7 ?Fazit: Aus Problemen lernen;328
37.8;Literatur;329
38;24 mytrack: Wege in ein erfolgreiches Studium durch individualisierte Studienorganisation;331
38.1;24.1 ?Die Studieneingangsphase als Baustein für den Studienerfolg;332
38.2;24.2 ?Problem- und projektorientierter Ansatz des mytrack in der Elektrotechnik (mytrack ET);333
38.2.1;24.2.1 ?Verzahnung von Lernstrategien und den Inhalten des Curriculums;334
38.2.1.1;Projekte des mytrack ET;335
38.2.1.2;Exkurs: Beispielhafte Projektveranstaltung im Rahmen von mytrack ET;336
38.2.1.3;Tutorien und individuelle Begleitung des Lernweges;336
38.2.2;24.2.2 ?Herausforderungen des mytrack ET;336
38.3;24.3 ?Flexibilisierung von Studienverläufen: mytrack;337
38.3.1;24.3.1 ?Struktur;337
38.3.1.1;Diagnose zur Identifikation individueller Kompetenzförderbedarfe;338
38.3.1.2;Auswertung und Feedback an Studierende;338
38.3.2;Individuelle Beratung und individueller Studienverlaufsplan;338
38.3.3;24.3.2 ?Ergebnisse des ersten Pilotdurchlaufs;339
38.3.4;24.3.3 ?Unterstützende Methoden für Studierende;339
38.3.5;Exkurs: Q-Cards;340
38.3.6;24.3.4 ?Herausforderungen beim mytrack;340
38.4;24.4 ?Anschlussfähigkeit und Übertragbarkeit des Konzepts;341
38.5;24.5 ?Fazit: mytrack – von Beginn an flexibel und individualisiert Studieren;341
38.6;Literatur;342
39;25 Projektakademie Ländlicher Raum;344
39.1;25.1 ?Herausforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung;345
39.2;25.2 ?Lust auf mehr Stadt, aber keine Ideen? – Ein Open Call als Ausgangspunkt für kooperative Lehrformate;346
39.3;25.3 ?Die Entwicklung von Dörfern und Kleinstädten in einer sich urbanisierenden Welt;346
39.4;25.4 ?Die „Projektakademie Ländlicher Raum“ als Prototyp einer kooperativen Städtebaulehre;347
39.4.1;25.4.1 ?Inhalte, didaktische Ziele und Bausteine der Projektakademie;347
39.4.2;25.4.2 ?Kooperative Entwicklung und Umsetzung der Projektakademie;348
39.4.2.1;Struktur der Projektakademie Ländlicher Raum;351
39.4.2.2;Methoden;352
39.4.2.3;Umsetzung und Erfahrungen;354
39.4.2.3.1;Exkurs: Die „Projektakademie Ländlicher Raum“ als Prototyp einer kooperativen Städtebaulehre: Ausgewählte studentische Arbeiten;354
39.4.2.3.1.1;Stadt Langelsheim, Ortsteil Wolfshagen im Harz;354
39.4.2.3.1.2;Gemeinde Vechelde;355
39.4.2.3.1.3;Samtgemeinde Barnstorf;355
39.4.2.3.1.4;Flecken Brome;355
39.4.2.3.1.5;Samtgemeinde Bersenbrück;355
39.4.2.4;Anchor 17;355
39.4.2.5;Vorteile und Nachteile;356
39.5;25.5 ?Anschluss- und Übertragbarkeitsmöglichkeiten;357
39.5.1;25.5.1 ?Stadt-Land-Beziehungen als Forschungsschwerpunkt;357
39.5.2;25.5.2 ?Etablierung von kooperativen Lehrformaten;357
39.5.3;25.5.3 ?Weiterentwicklung der Projektakademie zum interdisziplinären Lehr-Lern-Konzept „Data-Mining – Data-Mapping“;357
39.5.4;25.5.4 ?Ausblick: interdisziplinäre Kooperationen und Verzahnung von Lehre und Forschung;358
39.6;25.6 ?Fazit: Die Verbindung von Lehre, Praxis und Forschung eröffnet Studierenden, gefragte integrale Kompetenzen zu erlernen;359
39.7;Literatur;360
40;26 Das SCOUT-Programm: Peer-Education als Chance für internationale und einheimische Studierende;361
40.1;26.1 ?Internationalisierung deutscher Hochschulen;362
40.2;26.2 ?Zunehmende Internationalisierung der Hochschule – Chance und Herausforderung?;363
40.2.1;26.2.1 ?Internationale Mobilität an der Technischen Universität Braunschweig;363
40.2.2;26.2.2 ?Auswirkungen der internationalen Mobilität auf die Technische Universität Braunschweig;363
40.3;26.3 ?Zielsetzung: Vernetzung und interkulturelle Kompetenz;364
40.4;26.4 ?Interkulturelle Kompetenz erfahrungsorientiert ausbilden;364
40.4.1;26.4.1 ?Struktur und Methoden des SCOUT-Programms;365
40.4.2;Exkurs: Kollegiale Beratung;369
40.4.3;Anchor 10;369
40.4.4;26.4.2 ?Tools;369
40.5;26.5 ?Stärken und Grenzen des SCOUT-Programms;371
40.6;26.6 ?Übertragbarkeit des Konzepts auf Hochschulen und Unternehmen;372
40.7;26.7 ?Fazit: Win-win-Situation für einheimische und internationale Studierende;373
40.8;Literatur;373
41;27 Studieren ohne Sprachbarrieren: Peer-Education im internationalen Hochschulkontext;375
41.1;27.1 ?Ausgangslage: internationale Studierende an deutschen Hochschulen;376
41.2;27.2 ?Problemstellung: sprachliche Herausforderung im Fachstudium;377
41.2.1;27.2.1 ?Akademische Sprachfertigkeiten;377
41.2.2;27.2.2 ?Ziele der Peer-Education im S.O.S.-Projekt;379
41.2.3;27.2.3 ?Umsetzung des S.O.S.-Projekts;380
41.2.4;27.2.4 ?Zusammenhang von fachlichem und sprachlichem Lernen;383
41.2.5;27.2.5 ?Chancen und Grenzen der Peer-Education im S.O.S.-Projekt;384
41.2.6;27.2.6 ?Qualitativ-quantitative Auswertung der Sprachcoachings;386
41.3;27.3 ?Fazit: Ausblick auf Transfermöglichkeiten;387
41.4;Literatur;388
42;28 Service Learning: Lernen durch Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit;390
42.1;28.1 ?Ausgangslage und Zielsetzung der innovativen Lehridee;391
42.2;28.2 ?Öffentlichkeitsarbeit als Breiten- und Ewigkeitsaufgabe;392
42.3;28.3 ?Zielsetzung der Lehrveranstaltung;392
42.4;28.4 ?Detailbeschreibung;393
42.4.1;28.4.1 ?Struktur;394
42.4.1.1;Hinweise zur Seminarphase;394
42.4.1.2;Hinweise zur Umsetzungs- bzw. Projektphase;395
42.4.1.3;Hinweise zur Abschlussphase;395
42.4.2;28.4.2 ?Umsetzung der Lehrveranstaltung;396
42.4.3;28.4.3 ?Methoden;397
42.5;28.5 ?Hürden;399
42.6;28.6 ?Vorteile und Nachteile;400
42.7;28.7 ?Anschluss-/Übertragbarkeitsmöglichkeiten;401
42.8;28.8 ?Fazit: Service-Learning-Angebote besitzen gesellschaftliche Relevanz;401
42.9;Literatur;402
43;Teil VI Visualisierung in der Lehre;403
44;Inhaltsverzeichnis;403
45;29 Visualisierung in der Lehre;405
45.1;29.1 ?Was ist Visualisierung?;406
45.2;29.2 ?Historie der Visualisierung in der Lehre;406
45.3;29.3 ?Einsatzszenarien von Visualisierungen in der Lehre;407
45.4;29.4 ?Potenziale und Gelingensbedingungen von Visualisierungen;409
45.5;Literatur;410
46;30 Lernen durch Lehren: Teach It Forward auf drei Wegen;411
46.1;30.1 ?Lehrsituation und Vorstellungen vom Studienfach;412
46.2;30.2 ?Perspektivenwechsel;413
46.3;30.3 ?Lernen durch Lehren im Detail;414
46.4;30.4 ?Anschluss-/Übertragbarkeitsmöglichkeiten;416
46.5;30.5 ?Fazit: Großer Zuspruch von Studierenden und Lehrkräften;418
46.6;Literatur;419
47;31 Dr. House: Was wir von Hollywood lernen können;420
47.1;31.1 ?Dr. House – Türöffner für seltene Erkrankungen;421
47.1.1;31.1.1 ?Dr. House – Fakt oder Fake der Inhalte;421
47.1.2;31.1.2 ?Vorlesung im Zeitalter von Internet;422
47.1.3;31.1.3 ?Anschaulichkeit durch Videoclips;423
47.2;31.2 ?Lernen durch Fernsehen;423
47.2.1;31.2.1 ?Fernsehen für die Wissenschaft, Wissenschaft für das Fernsehen;423
47.2.2;31.2.2 ?Dr. House als Lehrmedium;424
47.2.2.1;Warum gerade „Dr. House“?;425
47.2.2.2;Wahrheitsgehalt von Dr. House;425
47.2.2.3;Komplikationen und Nebenwirkungen in Serie;426
47.3;31.3 ?Wie kommt das Seminar bei den Studierenden an?;426
47.4;31.4 ?Fazit: Dr. House als Türöffner zur Vermittlung von komplexen medizinischen Lehrinhalten;427
47.5;Literatur;427
48;32 Videovignetten als Reflexionstool;428
48.1;32.1 ?Digitalisierung in der Lehrendenbildung;429
48.2;32.2 ?Praxissemester im Lehramtsstudium – Chancen und Grenzen;430
48.2.1;32.2.1 ?Reflexion;430
48.2.2;32.2.2 ?Theorie-Praxis-Verknüpfung;431
48.2.3;32.2.3 ?Der Unterrichtsbesuch – ein unzureichendes Format der Begleitung im Praxisblock?;432
48.2.3.1;Exkurs: Reflecting Team;432
48.3;32.3 ?Videovignetten in der Lehrendenausbildung – das Braunschweiger Modell;433
48.3.1;32.3.1 ?Unterrichtsvideos erstellen;434
48.3.2;32.3.2 ?Vignettenauswahl;434
48.3.3;32.3.3 ?Vignettenbesprechungen im Reflecting Team;435
48.3.3.1;Phase 1: Beobachten und Beschreiben;436
48.3.3.2;Phase 2: Analysieren und Reflektieren;436
48.3.3.3;Phase 3: Theorie-Praxis-Verknüpfung;437
48.3.4;32.3.4 ?Datenschutz;437
48.4;32.4 ?Weitere Perspektiven;438
48.4.1;32.4.1 ?Interaktivität;438
48.4.2;32.4.2 ?Übertragung in andere Fachdidaktiken;438
48.4.3;32.4.3 ?Videovignetten im forschenden Lernen;438
48.5;32.5 ?Fazit: Mit Videovignetten zu einer neuen didaktischen Qualität;438
48.6;Literatur;439
49;33 Kreativität und Entrepreneurship in der Hochschullehre: personen- und prozessorientierte Lerninhalte;441
49.1;33.1 ?Kreativität und Entrepreneurship als Schlüsselkompetenzen der Industrie 4.0;442
49.2;33.2 ?Kreativität und unternehmerisches Denken in den Ingenieurwissenschaften;443
49.2.1;Exkurs: Lässt sich Kreativität lernen?;443
49.2.2;Anchor 5;443
49.2.3;Exkurs: Lässt sich unternehmerisches Denken lernen?;444
49.2.4;Anchor 7;444
49.3;33.3 ?Das Shark-Tank-Erlebnis;445
49.3.1;33.3.1 ?Lernziele;445
49.3.2;33.3.2 ?Methoden;445
49.3.2.1;Exkurs: In der Übung „Shark Tank“ benutzte Kreativitätstechniken;446
49.3.2.2;Anchor 12;446
49.3.3;33.3.3 ?Bewertung;447
49.4;33.4 ?Ergebnisse des Shark Tank;448
49.4.1;33.4.1 ?Aufgabe 1: Shark Tank;448
49.4.2;33.4.2 ?Aufgabe 2: Tue etwas Ungewöhnliches;449
49.5;33.5 ?Diskussion des Shark Tank;449
49.6;33.6 ?Fazit: Nicht nur auf Methodenwissen, auch auf Persönlichkeitseigenschaften kommt es an;450
49.7;Literatur;450
50;34 Education 4.0: Lehren und Lernen in Mixed Reality;452
50.1;34.1 ?Digitalisierung der Hochschullehre;453
50.2;34.2 ?Mixed Reality in der Hochschullehre;454
50.3;34.3 ?Umsetzung von Mixed Reality in der Hochschullehre;455
50.3.1;34.3.1 ?Didaktisches Konzept der Lehrveranstaltung;455
50.3.2;34.3.2 ?Konzeption der Lernumgebungen;456
50.3.3;34.3.3 ?Ablauf der Lehrveranstaltung;458
50.4;34.4 ?Vor- und Nachteile des Einsatzes von Mixed Reality in der Hochschullehre;459
50.5;34.5 ?Übertragungsmöglichkeiten von Mixed Reality in der Hochschullehre;460
50.6;34.6 ?Fazit: Eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten von Mixed Reality;461
50.7;Literatur;462
51;Sachverzeichnis;464




