E-Book, Deutsch, 213 Seiten
Weiß / Kiel Schulentwicklung gestalten
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-17-030254-9
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Theorie und Praxis von Schulinnovation
E-Book, Deutsch, 213 Seiten
ISBN: 978-3-17-030254-9
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Professor Dr. Ewald Kiel hat den Lehrstuhl für Schulpädagogik an der Ludwig-Maximilians Universität München. PD Dr. Sabine Weiß ist dort Akademische Oberrätin.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;6
5;Einleitung;12
5.1;Was Sie in diesem Buch erwartet;12
5.2;Zum Aufbau dieses Buches;13
5.3;Literatur;16
6;Schulentwicklung heute – eine theoretische Skizze;17
6.1;1 Schule als lernende Institution;18
6.2;2 Entwicklung der Unterrichts- und Lernkultur bzw. Unterrichtsqualität;20
6.3;3 Umgang mit Diversität;21
6.4;4 Verantwortung übernehmen;22
6.5;5 Multiprofessionelle Zusammenarbeit verschiedener Bildungsakteure;23
6.6;6 Schulleben und Schulprogramm;25
6.7;7 Fazit;28
6.8;Literatur;28
7;Erfolgreiche Gestaltung des Schulentwicklungsprozesses: Modelle – Begleitung – Akteure;31
7.1;1 Wo beginnt Schulentwicklung? Der Treibstoff eines Entwicklungsprojekts – Zug und Druck;32
7.2;2 Wie gelingt Schulentwicklung? Leitfragen und Schritte;34
7.2.1;2.1 Wo stehen wir? Die Analyse der Ausgangssituation;34
7.2.2;2.2 Wohin wollen wir? Der Prozess der Zielbestimmung;35
7.2.3;2.3 Wie kommen wir ans Ziel? Die Entwicklung eines Handlungsplanes;39
7.2.4;2.4 Wie gelingt die Umsetzung? Arbeitsorganisation, Reflexion und kleine Schritte;40
7.3;3 Unterstützung von außen: Externe Prozessbegleitung nach dem Serpentinenmodell;41
7.4;4 Wer kann den Entwicklungsprozess wie voranbringen? Ein Blick auf die Akteure und ihre Rollen;45
7.4.1;4.1 Die Schulleitung als Dreh- und Angelpunkt;46
7.4.2;4.2 Die Steuergruppe als Koordinator und Ansprechpartner;48
7.4.3;4.3 Die Mitglieder des Lehrerkollegiums in verschiedenen Rollen und Funktionen;50
7.5;5 Stolpersteine im Schulentwicklungsprozess erkennen und überwinden;53
7.6;Literatur;55
8;Die gewaltpräventive Schule;57
8.1;1 Theoretische Grundlegung;58
8.1.1;1.1 Zur Definition von Gewalt;58
8.1.2;1.2 Konstruktive Konfliktbewältigung als zentraler Bestandteil von Gewaltprävention;60
8.1.3;1.3 Autoritative Erziehung (Autonomieerziehung) als Grundlage der Gewaltprävention – Stärkung von Empathie-, Reflexions- und Dialogfähigkeit ohne Verzicht auf vernünftige Grenzsetzungen;62
8.1.4;1.4 Der systemische Ansatz der Gewaltprävention;65
8.2;2 Zur Praxis gewaltpräventiver Erziehung: Beispiele schulischer Gewaltpräventionsprogramme;68
8.2.1;2.1 Systemischer Vergleich der gewaltpräventiven Ansätze;68
8.2.2;2.2 Das Streitschlichter-Programm (Peer-Mediation);69
8.2.3;2.3 Die Sozialwirksame Schule;72
8.2.4;2.4 Das Anti-Cybermobbing-Programm Medienhelden;76
8.3;3 Stolpersteine auf dem Weg zu einer gewaltpräventiven Schule;78
8.3.1;3.1 Mangelnde Bereitschaft, sich mit der Gewaltproblematik auseinanderzusetzen;78
8.3.2;3.2 Mangelnde Umsetzung des Schulprogramms in der alltäglichen Praxis;79
8.3.3;3.3 Beschränkung der persönlichen Autonomie;79
8.3.4;3.4 Die Schwierigkeit der Einhaltung einer autoritativen Erziehung;80
8.4;Literatur;80
8.5;Internet-Adressen;82
9;Gesunde Schule;83
9.1;1 Grundbegriffe;84
9.1.1;1.1 Gesundheit;84
9.1.2;1.2 Gesundheitsförderung und Prävention;85
9.2;2 Gesundheitstheoretische Ansätze;86
9.2.1;2.1 Konzept der Salutogenese;86
9.2.2;2.2 Konzept des Empowerment;87
9.3;3 Gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland;88
9.3.1;3.1 Subjektive Gesundheit und Beschwerden von Kindern und Jugendlichen;88
9.3.2;3.2 Gesundheits- und Risikoverhalten von Kindern und Jugendlichen;90
9.4;4 Gesundheitliche Situation von Lehrkräften in Deutschland;92
9.4.1;4.1 Gesundheitszustand und Beschwerden von Lehrkräften;92
9.4.2;4.2 Belastungsfaktoren und gesundheitsförderliche Aspekte des Lehrerberufs;93
9.4.3;4.3 Ressourcen wenig belasteter Lehrkräfte;93
9.5;5 Gesundheitsförderung in der Schule;94
9.5.1;5.1 Der Setting-Ansatz;94
9.5.2;5.2 Rechtliche Rahmenbedingungen;95
9.5.3;5.3 Das Konzept der guten gesunden Schule;96
9.6;6 Konkrete Maßnahmen und Handlungsfelder auf dem Weg zu einer gesunden Schule;97
9.6.1;6.1 Phasen auf dem Weg zur guten gesunden Schule;97
9.6.2;6.2 Projekte und Initiativen;99
9.6.3;6.3 Ernährung – Fallvignette 1;102
9.6.4;6.4 Körperliche Aktivität – Fallvignette 2;103
9.6.5;6.5 Suchtprävention – Fallvignette 3;104
9.6.6;6.6 Lern- und Arbeitsplatzgestaltung/Ergonomie – Fallvignette 4;104
9.6.7;6.7 Gesundheits- und Stressmanagement/Entspannung – Fallvignette 5;105
9.7;7 Stolpersteine auf dem Weg zur gesunden Schule;106
9.8;Literatur;108
9.9;Internet-Adressen;113
10;Die partizipativ-inklusive Schule;114
10.1;1 Partizipation, Demokratie, Inklusion: drei Begriffe – ein Gedanke;115
10.1.1;1.1 John Dewey als Ausgangspunkt für Partizipation, Demokratie-Lernen und Inklusion;115
10.1.2;1.2 Ausgewählte Positionen und Programme in der Tradition Deweys;116
10.1.3;1.3 Fazit: Der gemeinsame Ausgangspunkt partizipativer, demokratischer und inklusiver Konzepte für Schulentwicklung;119
10.2;2 Auf dem Weg zu einer partizipativen Schule: Vorgehen und Kontexte;120
10.2.1;2.1 Vorgehen – ein Prozess des Aushandelns;120
10.2.2;2.2 Kontexte und Inhalte – Was soll entwickelt werden?;122
10.3;3 Stolpersteine;130
10.4;Literatur;132
10.5;Internet-Adressen;136
11;Die interkulturelle Schule;137
11.1;1 Herausforderungen interkultureller Schulentwicklung;138
11.2;2 Die Notwendigkeit interkultureller Schulentwicklung;140
11.3;3 Ziele interkultureller Schulentwicklung;142
11.4;4 Die Umsetzung interkultureller Schulentwicklung;145
11.4.1;4.1 Rahmenmodell der Umsetzung;145
11.4.2;4.2 Die systemische Öffnung von Schule im Hinblick auf Interkulturalität;150
11.4.3;4.3 Wie man beginnt!;154
11.5;5 Stolpersteine;158
11.6;Literatur;159
11.7;Internet-Adressen;161
12;Schulentwicklung zur Ganztagsschule;163
12.1;1 Ganztagsschule – Begriff und Entwicklungsstand in Deutschland;164
12.2;2 Begründungslinien, Forschungsbefunde und Qualität ganztägiger Schulorganisation;167
12.2.1;2.1 Begründungslinien;167
12.2.2;2.2 Forschungsbefunde;169
12.2.3;2.3 Qualität von Ganztagsschule;170
12.3;3 Schulentwicklung zur Ganztagsschule;171
12.4;4 Handlungsebenen und Gestaltungsimpulse;174
12.4.1;4.1 Rhythmisierung und Zeitgestaltung;175
12.4.2;4.2 Lehr-Lernarrangements und Fördermaßnahmen;176
12.4.3;4.3 Gestaltung von Mittagsverpflegung und Freizeitangeboten;178
12.4.4;4.4 Kooperation mit außerschulischen Partnern;179
12.4.5;4.5 Raumgestaltung;179
12.5;5 Stolpersteine bei der Entwicklung zur Ganztagsschule;180
12.6;Literatur;182
12.7;Internet-Adressen;185
13;Unterricht innovieren: Perspektiven der Unterrichtsentwicklung im Zeichen der neuen Lernkultur;186
13.1;1 Perspektiven der Unterrichtsentwicklung;187
13.1.1;1.1 Die Entwicklungsperspektive: Unterricht innovieren;187
13.1.2;1.2 Die Verhältnisperspektive: Das Wechselspiel von Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung;188
13.1.3;1.3 Die Ursachenperspektive: Gründe und Motive für Unterrichtsentwicklung;188
13.1.4;1.4 Die Zielperspektive: Die neue Lernkultur in Spannungsfeldern des Unterrichts;190
13.1.5;1.5 Die Akteursperspektive: Beteiligte am Entwicklungsprozess;198
13.2;2 Die Prozessperspektive: Gestaltung von Unterrichtsentwicklung;199
13.2.1;2.1 Stand im Kollegium erheben;199
13.2.2;2.2 Gemeinsames Unterrichtsbild entwickeln;200
13.2.3;2.3 Methoden-, Inhalts- und Aufgabenrepertoire des Kollegiums überprüfen und weiterentwickeln;201
13.2.4;2.4 Gemeinsame Unterrichtsvorhaben planen und durchführen;204
13.2.5;2.5 Unterrichtsprozess und seine Ergebnisse evaluieren;205
13.3;3 Die Bedingungsperspektive: Stolpersteine, Gegenmaßnahmen und Gelingensbedingungen;207
13.4;Literatur;210
13.5;Internet-Adressen;212
14;Autorinnen und Autoren;214




