E-Book, Deutsch, 373 Seiten
Kunze Stieffamilien
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-658-28778-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Beziehungsqualität und kindliche Kompetenzentwicklung
E-Book, Deutsch, 373 Seiten
ISBN: 978-3-658-28778-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Susann Kunze untersucht den direkten und indirekten Einfluss der partnerschaftlichen Beziehungsqualität auf die Kompetenzen von Kindern, die in Stieffamilien aufwachsen. Mithilfe von statistischen Strukturgleichungsmodellen ermittelt sie aus den Daten des Beziehungs- und Familienpanels pairfam nicht nur verschiedene indirekte Einflüsse. Sie stellt auch in Gruppenvergleichen unterschiedliche Wirkmechanismen bei leiblichen und sozialen Eltern fest. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse und der hinzugezogenen Literatur entwickelt die Autorin einen pädagogischen Handlungsleitfaden für Stieffamilien.
Susann Kunze, Dipl.-Päd., war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Derzeit ist sie in einer psychiatrischen Klinik tätig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Danksagung;5
2;Anmerkung;6
3;Inhalt;7
4;Abbildungsverzeichnis;10
5;Tabellenverzeichnis;12
6;Abkürzungs- und Symbolverzeichnis;15
7;1 Einführung;17
7.1;1.1 Hintergrund der Untersuchung und Forschungsfrage;17
7.2;1.2 Aufbau der Arbeit;23
8;2 Stieffamilie;25
8.1;2.1 Begriffskonzeption;25
8.2;2.2 Stieffamilien im bundesdeutschen Raum;30
8.3;2.3 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen;35
8.4;2.4 Untersuchungsansätze zu Stieffamilien;43
8.4.1;2.4.1 Defizit- und problemorientierte Modelle;43
8.4.2;2.4.2 Systemisch-entwicklungsbezogene Ansätze;46
8.4.3;2.4.3 Besonderheiten von Stieffamilien;63
8.5;2.5 Fazit;68
9;3 Innerfamiliales Untersuchungsfeld;70
9.1;3.1 Innerfamilialer Kontext;70
9.1.1;3.1.1 Besonderheiten der Familie als Lern- und Erziehungsort;70
9.1.2;3.1.2 Erziehungsinhalte und Beziehungsstrukturen;76
9.2;3.2 Paarbeziehung und Beziehungsqualität;78
9.3;3.3 Lernen und Kompetenz;87
9.4;3.4 Emotionale Sicherheit und prosoziales Verhalten;93
9.4.1;3.4.1 Mittlere Kindheit und Jugend;93
9.4.2;3.4.2 Emotionale Sicherheit in der mittleren Kindheit und Jugend;97
9.4.3;3.4.3 Prosoziales Verhalten in der mittleren Kindheit und Jugend;102
9.5;3.5 Elterliche Erziehung, Erziehungsziele, Erziehungskompetenzen;105
9.6;3.6 Zusammenfassung;111
10;4 Theoretischer Bezugsrahmen;113
10.1;4.1 Kindliches Lernen im innerfamilialen Rahmen;113
10.1.1;4.1.1 Emotionsbasierte Aspekte;113
10.1.2;4.1.2 Sozialbasierte Aspekte;118
10.1.3;4.1.3 Schlussfolgerung;123
10.2;4.2 Verantwortete Elternschaft aus pädagogisch-ethischer Perspektive;124
10.2.1;4.2.1 Familienklima;124
10.2.2;4.2.2 Haltung zum Kind, elterliches Verantwortungsbewusstsein und Attribution;125
10.2.3;4.2.3 Eltern-Kind-Beziehung, Eltern-Kind-Kommunikation und Konfliktstil;131
10.2.4;4.2.4 Gegenwärtige Erziehungsgestaltung und autoritativer Erziehungsstil;135
10.3;4.3 Psychologische Erklärungsmodelle zu den Transmissionseffekten;140
10.3.1;4.3.1 Anette Engfer’s Spill-Over-Hypothese;140
10.3.2;4.3.2 Jay Belsky’s Prozessmodell;143
10.3.3;4.3.3 Richard R. Abidin’s Erziehungs-Stress-Modell;149
10.4;4.4 Zusammenfassung und Ausblick;149
11;5 Modell- und Hypothesenentwicklung;151
11.1;5.1 Einfluss der Beziehungsqualität auf die kindliche Kompetenzentwicklung;151
11.1.1;5.1.1 Direkter Einfluss der Beziehungsqualität auf das Kind;151
11.1.2;5.1.2 Elterliche Kommunikation und Selbstregulation;154
11.1.3;5.1.3 Erziehungsstil;158
11.1.4;5.1.4 Attribution;162
11.2;5.2 Unterschiede zwischen leiblichen und sozialen Eltern;166
11.3;5.3 Gesamtzusammenhang und Grenzen der Untersuchung;172
12;6 Methodik;177
12.1;6.1 Das Beziehungs- und Familienpanel pairfam;177
12.2;6.2 Variablen;180
12.2.1;6.2.1 Die abhängigen Konstrukte der kindlichen Kompetenzen;180
12.2.2;6.2.2 Das unabhängige Konstrukt: Beziehungsqualität;181
12.2.3;6.2.3 Mediatoren: Elternkompetenzen;183
12.2.4;6.2.4 Soziodemografische Kontrollvariablen;186
12.3;6.3 Statistisches Analyseverfahren;188
12.3.1;6.3.1 Strukturgleichungsmodelle;188
12.3.2;6.3.2 Gütekriterien;195
12.3.3;6.3.3 Gruppenvergleich;200
12.3.4;6.3.4 Prozedere;202
13;7 Ergebnisse;203
13.1;7.1 Stichprobe;203
13.2;7.2 Deskriptive Statistik;208
13.2.1;7.2.1 Emotionale Sicherheit und prosoziales Verhalten;209
13.2.2;7.2.2 Beziehungsqualität;214
13.2.3;7.2.3 Elternkompetenzen;217
13.2.4;7.2.4 Zusammenfassung;222
13.3;7.3 Struktur der einzelnen Messmodelle;222
13.3.1;7.3.1 Überprüfung auf uni- und multivariate Normalverteilung;223
13.3.2;7.3.2 Abhängige Konstrukte: Kindliche Kompetenzen;227
13.3.3;7.3.3 Unabhängiges Konstrukt: Beziehungsqualität;230
13.3.4;7.3.4 Mediatoren: Elternkompetenzen;233
13.3.5;7.3.5 Abschließende Beurteilung der Messmodelle;239
13.4;7.4 Strukturgleichungsmodelle;241
13.4.1;7.4.1 Direkter Einfluss der Beziehungsqualität;241
13.4.2;7.4.2 Kommunikationsmodelle;243
13.4.3;7.4.3 Modelle zur autoritativen Erziehung;256
13.4.4;7.4.4 Die Rolle der soziodemografischen Merkmale;268
13.4.5;7.4.5 Zusammenfassung und Fazit;274
13.5;7.5 Gruppenvergleiche;276
13.5.1;7.5.1 Messinvarianz;276
13.5.2;7.5.2 Direkter Einfluss der Beziehungsqualität;279
13.5.3;7.5.3 Kommunikationsmodelle;281
13.5.4;7.5.4 Modelle zur autoritativen Erziehung;288
13.5.5;7.5.5 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse;295
13.6;7.6 Zusammenfassung und Grenzen der vorliegenden Untersuchung;304
14;8 Pädagogischer Handlungsleitfaden;308
14.1;8.1 Grundsätzliche pädagogische Prinzipien;308
14.2;8.2 Integration und Kooperation;311
14.3;8.3 Die Förderung der kindlichen Kompetenzen;314
14.4;8.4 Empfehlungen für die sozialen und leiblichen Eltern;324
15;9 Zusammenfassung und Ausblick;329
16;Literaturverzeichnis;335
17;Anhang;362




