Oe / Ôe | Der schwarze Ast | Buch | 978-3-10-055207-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 210 mm, Gewicht: 399 g

Oe / Ôe

Der schwarze Ast

Zweiter Band der Trilogie 'Grüner Baum in Flammen'
1. Auflage 2002
ISBN: 978-3-10-055207-5
Verlag: FISCHER, S.

Zweiter Band der Trilogie 'Grüner Baum in Flammen'

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 134 mm x 210 mm, Gewicht: 399 g

ISBN: 978-3-10-055207-5
Verlag: FISCHER, S.


In 'Der schwarze Ast', dem zweiten Band seiner Romantrilogie 'Grüner Baum in Flammnen', führt uns Kenzaburo Oe in sein Heimatdorf auf der japanischen Insel Shikoku, dem Mittelpunkt seiner epischen Welt. Dort haben sich um Bruder Gii Menschen versammelt, die unter dem mystischen Bild eines Grünen Baums in Flammen ihre Sehnsucht fassen und dafür ein Dach, eine "neue Kirche" suchen. Giis Vater beobachtet das entstehende Amalgam von westlicher Mystik und archaischem Glauben und wird allmählich Teil des Prozesses, der sich um Bruder Gii verselbständigt. Die echte und die gespielte Inbrunst der Anhänger, das Echo in den Medien, die für die einstige Sensation nur noch Kritik und Häme haben, führt zu Spannungen, die die Gemeinschaft immer mehr bestimmen.

"Bei Kenzaburo Oe fließen Kulturen ineinander und meißeln das Archaische, das Regionale, das Individuelle aus dem großen Stein der Welt." (Saarbrücker Zeitung)
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Bierich, Nora
Nora Bierich, 1958 geboren, hat Philosophie und Japanologie studiert, übersetzt aus dem Japanischen und lebt in Berlin.

Ôe, Kenzaburô
Kenzaburô Ôe, geboren 1935 auf der Insel Shikoku, Romanistik-Studium an der Tokyo University mit einer Abschlussarbeit über Sartre. Er schrieb Essays, Geschichten und Romane. Mit 23 Jahren erhielt Ôe den renommierten Akutagawa-Preis, es folgten zahlreiche weitere Auszeichnungen – darunter 1994 der Nobelpreis für Literatur. Ôe lebt in Tokio. Zuletzt ist von ihm der Roman 'Licht scheint auf mein Dach' erschienen.

Kenzaburô Ôe, geboren 1935 auf der Insel Shikoku, Romanistik-Studium an der Tokyo University mit einer Abschlussarbeit über Sartre. Er schrieb Essays, Geschichten und Romane. Mit 23 Jahren erhielt Ôe den renommierten Akutagawa-Preis, es folgten zahlreiche weitere Auszeichnungen – darunter 1994 der Nobelpreis für Literatur. Zu seinen wichtigsten Büchern zählen die Romane »Reißt die Knospen ab…«, »Der stumme Schrei«, »Stille Tage« und »Sayonara, meine Bücher«.  In »Tagame. Berlin-Tokyo« schreibt er über seine Zeit als S. Fischer Gastprofessor in Berlin; in »Der nasse Tod« spricht er über das Trauma seines Lebens: der Tod seines Vaters 1944. Über das Zusammenleben mit seinem Sohn Hikari, der mit einer Schädelanomalie geboren wurde, berichtet er in »Licht scheint auf mein Dach. Geschichte meiner Familie«. Bis zu seinem Tod am 3. März 2023 lebte Ôe in Tokyo.

Nora Bierich, 1958 geboren, hat Philosophie und Japanologie studiert, übersetzt aus dem Japanischen und lebt in Berlin.



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