E-Book, Deutsch, 478 Seiten
Reihe: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen
Oehler »Abroad at Göttingen«
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-8353-4061-9
Verlag: Wallstein
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Britische Studenten an der Universität Göttingen als Akteure des Kultur- und Wissenstransfers 1735 bis 1806
E-Book, Deutsch, 478 Seiten
Reihe: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen
ISBN: 978-3-8353-4061-9
Verlag: Wallstein
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Johanna Oehler, geb. 1985, studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Anglistik und Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaften an den Universitäten Kiel und Aberdeen (Schottland) und promovierte von 2011 bis 2014 am Göttinger Promotionskolleg »Die Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover 1714-1837'. Heute lebt sie in München und arbeitet in einem Verlag.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Deutsche Geschichte Deutsche Geschichte: Regional- & Stadtgeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Historische Migrationsforschung
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Mentalitäts- und Sozialgeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Wissenschafts- und Universitätsgeschichte
Weitere Infos & Material
1;Umschlag;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;I. Einleitung;12
5.1;1. Fragestellung;14
5.1.1;1.1 Kollektivbiographik: Die Gesamtheit der britischen Studenten aus sozial- und kulturgeschichtlicher Perspektive;15
5.1.2;1.2 Netzwerkanalyse: Kontakte der britischen Studenten;20
5.1.3;1.3 Kulturtransfer: Die britischen Studenten als Vermittler;23
5.2;2. Forschungskontexte;28
5.2.1;2.1 Personalunion Hannover-Großbritannien: Kontext und Forschungslage;28
5.2.2;2.2 Fru?hneuzeitliche Universitätsgeschichte;31
5.2.3;2.3 Reiseforschung;45
6;II. Britische Studenten in Göttingen 1735-1806. Eine Kollektivbiographie;47
6.1;1. Zahl der britischen Studenten und ihre Entwicklung;48
6.2;2. Studenten aus anderen Regionen außerhalb des Reichs im 18. Jahrhundert;51
6.3;3. Britische Studenten an deutschen und europäischen Universitäten;55
6.4;4. Geographisches und soziales Herkunftsprofil der Studenten;58
6.4.1;4.1 Regionales Herkunftsprofil der britischen Studenten;58
6.4.2;4.2 Familiärer Hintergrund der britischen Studenten;60
6.5;5. Studiensemester in Göttingen: Aufenthaltsdauer, Immatrikulationsalter und Studienfach;75
6.5.1;5.1 Aufenthaltsdauer in Göttingen;75
6.5.2;5.2 Studienalter;76
6.5.3;5.3 Studienfächer;77
6.5.4;5.4 Spätere Karriere der britischen Studenten;85
6.6;6. Zwischenfazit;89
7;III. Die »Noblesse und Gentry« aus England. Junge Aristokraten an der Georgia Augusta in den 1750er Jahren;92
7.1;1. Zwischen Kavalierstour und Universitätsstudium. Bildung und Sozialisation britischer Aristokraten im 18. Jahrhundert;92
7.2;2. Werbung um britische Aristokratenan der Georgia Augusta;94
7.3;3. »neither […] a Pedant, or Bookworm«. James Brydges, Marquess of Carnarvon, in Göttingen 1750/51;99
7.3.1;3.1 Quellenlage;100
7.3.2;3.2 Familiärer Hintergrund der Familie Brydges;101
7.3.3;3.3 James Brydges’ Studienaufenthalt in Göttingen;105
7.3.4;3.4 James Brydges’ spätere Karriere;123
7.4;4. Zwischenfazit;125
8;Exkurs: Georgs III. »little colony« in Göttingen. Die Studienzeit der Prinzen in Göttingen 1786-1791;130
9;IV. »fitter to act part in the world«. Söhne aus bu?rgerlichen Elitefamilien auf Kontinentalreise;145
9.1;1. Kontinentalreisen junger Bu?rgerlicher im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts;146
9.2;2. »their Father and protector«. Lichtenbergs Schlu?sselrolle als Hofmeister britischer Studierender in Göttingen 1767-1784;151
9.2.1;2.1 Aufgaben und Funktionen als Hofmeister;152
9.2.2;2.2 Das Hofmeisteramt als Tu?röffner zu Adels-, Gelehrten- und Hofkreisen in London;158
9.2.3;2.3 Lichtenbergs Berufung zum universitätseigenen Tutor britischer Studenten;161
9.2.4;2.4 Lichtenbergs Rolle als Vermittler deutscher Literatur und akademischen Wissens;165
9.3;3. Fallstudien;168
9.3.1;3.1 »form him for the great sciences of public business«. Robert Dundas in Göttingen 1786/87;168
9.3.2;3.2 »All I shall ask is […] a reward of my Labors«. Robert Dundas’ Hofmeister John Bruce;191
9.4;4. »get rid of the little world of our own«. Charles Henry Parrys Studienreise nach Göttingen 1798-1801;199
9.4.1;4.1 Quellenlage;199
9.4.2;4.2 Familiäres und kulturelles Umfeld in Bath;200
9.4.3;4.3 Bildung von Charles Henry und seinen Bru?dern in Bath;206
9.4.4;4.4 Charles Henry Parrys Studienaufenthalt in Göttingen;209
9.4.5;4.5 Die späteren Karrieren von Charles Henry und George Frederick Parry;276
9.4.6;4.6 Zwischenfazit;279
10;V. »A second Athens to the world«. Göttingen als europäisches Gelehrtenzentrum in den 1770er bis 1790er Jahren;287
10.1;1. Die peregrinatio medica im 18. Jahrhundert – ein Forschungsdefizit;288
10.2;2. »to acquire the language and get a knowledge of the medical literature & form acquaintances among the learned«. Die peregrinatio medica Andrew Duncans und sein Göttingenaufenthalt 1795;290
10.2.1;2.1 Quellenbasis;290
10.2.2;2.2 »Athens of the North«. Andrew Duncans wissenschaftliches, kulturelles und familiäres Umfeld in Edinburgh;291
10.2.3;2.3 Andrew Duncan juniors peregrinatio academica;298
10.2.4;2.4 Andrew Duncans Karriere in Edinburgh;319
10.2.5;2.5 Zwischenfazit;323
10.3;3. »to travel in parts beyond sea, for their better improvement«. Radcliffe Travelling Fellows an der Universität Göttingen;327
10.3.1;3.1 John Radcliffes Stiftung von Reisestipendien;328
10.3.2;3.2 Der Botaniker John Sibthorp in Göttingen;331
10.3.3;3.3 Edward Ash und seine naturgeschichtlichen Studien in Göttingen;339
10.3.4;3.4 Zwischenfazit;342
11;VI. »We call this the English Barracks of Brunswick«. Britische Studenten am Collegium Carolinum in Braunschweig;346
11.1;1. Das Umfeld des Collegium Carolinum in Braunschweig. Kulturelles Leben und Geselligkeit in der Residenz und Garnisonsstadt Braunschweig;347
11.2;2. »Ein Mittel zwischen den Schulen und Universitäten«. Das Konzept des Carolinums;350
11.3;3. Kollektivbiographie des Collegium Carolinum;355
11.3.1;3.1 Frequenzentwicklung der britischen Studenten in Braunschweig;356
11.3.2;3.2 Adelsanteil;359
11.3.3;3.3 Altersstruktur;360
11.3.4;3.4 Karriereziele der Braunschweiger Studenten;360
11.4;4. Analyse der Selbstzeugnisse britischer Studenten in Braunschweig;362
11.4.1;4.1 Motivation bei der Studienortwahl;362
11.4.2;4.2 Studieninhalte der Briten in Braunschweig;366
11.4.3;4.3 Zentrale Schauplätze des Kulturkontakts in Braunschweig;372
11.5;5. Spätere Karrieren der Braunschweiger Briten;379
11.6;6. Gegenu?berstellung der Studienorte Braunschweig und Göttingen;381
12;VII. Schlussbetrachtung;386
13;VIII. Ausblick: Britische Studenten in Göttingen zu Beginn des 19. Jahrhunderts;402
14;IX. Anhang;408
14.1;1. Tabellen;408
14.2;2. Diagramme;408
14.3;3. Abku?rzungen;409
14.4;4. Quellen;410
14.5;5. Zeitschriften;413
14.6;6. Matrikel- und Quelleneditionen;416
14.7;7. Literatur vor 1840;418
14.8;8. Literatur nach 1840;425
15;X. Verzeichnis britischer Studenten an der Universität Göttingen 1735-1806;458
16;XI. Personenregister;468
17;Dank;478




