Buch, Deutsch, 532 Seiten, Format (B × H): 231 mm x 155 mm, Gewicht: 835 g
Eine rechtsdogmatische und verwaltungswissenschaftliche Untersuchung bankenaufsichtsrechtlicher Unsicherheitsbewältigung am Beispiel der Eigenmittelregulierung
Buch, Deutsch, 532 Seiten, Format (B × H): 231 mm x 155 mm, Gewicht: 835 g
Reihe: Studien zum Regulierungsrecht
ISBN: 978-3-16-155574-9
Verlag: Mohr Siebeck
Risiken sind integraler Bestandteil des Bankengeschäfts. Bleiben sie lange unerkannt, kann der gesamte Finanzmarkt ins Wanken geraten. Aufgabe der Bankenaufsicht ist, die Stabilität und Funktionsfähigkeit dieses Marktes zu gewährleisten. Sie soll die Unsicherheit bewältigen, die mit den Risiken verbunden ist. Von zentraler Bedeutung für diese Aufgabe ist das Instrument der qualitativen Eigenmittelregulierung. Es hält die Banken und die Bankenaufsicht dazu an, selbst Maßstäbe für den Umgang mit Risiken zu bilden. Das aufsichtliche Überprüfungsverfahren bildet den prozeduralen Rahmen für diese Unsicherheitsbewältigung und bündelt zahlreiche Verfahrens- und Organisationsstrukturen. Christos Paraschiakos zeigt auf, dass erst dieser Rahmen der Bankenaufsicht und die darin geschaffenen Spielräume es ermöglichen risikoangemessene Maßstäbe zu bilden.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Öffentliches Recht Verwaltungsrecht Verwaltungsorganisation und -politik, Verwaltungslehre
- Rechtswissenschaften Wirtschaftsrecht Bank- und Versicherungsrecht Bank-, Sparkassen- und Börsenrecht
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Systeme Verwaltungswissenschaft, Öffentliche Verwaltung