E-Book, Deutsch, 370 Seiten
Pfeifer Didaktik des Ethikunterrichts
4. erweiterte und überarbeitete Auflage 2020
ISBN: 978-3-17-034889-9
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Bausteine einer integrativen Wertevermittlung
E-Book, Deutsch, 370 Seiten
ISBN: 978-3-17-034889-9
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. Volker Pfeifer war Ethiklehrer und Lehrbeauftragter am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg bzw. am Philosophischen Seminar der Universität Freiburg i. Br.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;Vorwort;12
6;I. Jeder macht sein Ding …;16
6.1;Facetten der Lebenswelt Jugendlicher heute;16
6.2;Das Individualisierungskonzept;17
6.3;Wertewandel;19
6.4;Die Wertelandschaft heutiger Jugendlicher;22
6.5;Strukturmerkmale der Jugendphase heute;25
6.6;Didaktische Konsequenzen;28
6.7;Anmerkungen;29
7;II. Wertevermittlung im Ethikunterricht;31
7.1;Unterrichtsmodelle;31
7.2;Begriffliche Unterscheidungen;35
7.3;Das Problem des Wertepluralismus;40
7.4;Reflexives Urteilsvermögen;43
7.5;Orientierungswissen;45
7.6;Urteilen und Handeln;47
7.7;Begriff der moralischen Kompetenz;53
7.8;Anmerkungen;57
8;III. Didaktische Grundmodelle;60
8.1;Die bildungstheoretische bzw. kritisch - konstruktive Didaktik;62
8.2;Das curriculare Didaktikmodell – der lernzielorientierte Ansatz;72
8.3;Die kritisch-kommunikative Didaktik;77
8.4;Fazit: Diskursmodell und integratives Reflexionsmodell;80
8.5;Anmerkungen;85
9;IV. Aufbauprinzipien einer Unterrichtseinheit;87
9.1;Phänomenologische Grundlegung und didaktische Transformation;87
9.1.1;Beispiel einer phänomenologischen Reflexion über Gefühle;90
9.1.2;Verfremdung des Alltäglichen;92
9.1.3;Das Lebenswelt-Konzept;94
9.1.4;Das Postulat der vorurteilsfreien Einstellung;95
9.2;Übungen zu Unterrichtseinstiegen bzw. zum Aufbau eines Problemfeldes;97
9.2.1;Mind-Mapping;100
9.2.2;Concept-Mapping;101
9.2.3;Bildassoziation;102
9.2.4;Das Schreibgespräch;103
9.2.5;Rollenspiele;103
9.2.6;Wertklärung;103
9.2.7;Handlungssituationen;104
9.2.8;Beispiel einer Auftaktstunde;106
9.2.9;Die didaktische Schleife;107
9.3;Beispiel einer schülerzentrierten Unterrichtseinheit (Projektarbeit);110
9.4;Die Phasierung von Lernprozessen: Das Bonbonmodell;112
9.5;Selbstreguliertes Lernen mit Lernaufgaben;113
9.6;Zentrale Punkte beim Planen von Ethik- und Philosophiestunden;117
9.7;Strukturskizze für die Planung einer Unterrichtseinheit;118
9.8;Doppelstundenanalyse: Ein typischer Bauplan einer Doppelstunde;119
9.9;Binnendifferenzierung;119
9.10;Das Höhlengleichnis als idealtypische Figur eines philosophischen Lernprozesses;121
9.11;Anmerkungen;124
10;V. Das Gespräch als Leitmedium des Ethikunterrichts;125
10.1;Kommunikationspsychologische Aspekte;126
10.2;Die themenzentrierte interaktionelle Methode (TZI) als Haltung und Modell;128
10.3;Gesprächsformen im Ethikunterricht;136
10.4;Das Sokratische Gespräch;137
10.4.1;Das „Sokratische Paradigma;138
10.4.2;Die Maieutik des Sokrates aus konstruktivistischer Sicht;141
10.4.3;Das Sokratische Gespräch im Ethikunterricht;142
10.4.4;Gesprächssteuernde Impulse;144
10.4.5;Schrittfolge eines Sokratischen Gesprächs – ein Beispiel;146
10.4.6;Die Kunst des richtigen Fragens;147
10.4.7;Das Metagespräch;149
10.4.8;Die Diskursethik als Hintergrundtheorie Sokratischer Gespräche;150
10.4.9;Anmerkungen;151
10.5;Die Diskursethik als Hintergrundtheorie Sokratischer Gespräche;150
10.6;Anmerkungen;151
11;VI. Arbeit am Logos: Textrezeption und Textproduktion;153
11.1;Vorstruktur und Vorurteil;153
11.2;Wie lässt sich das Vor-verständnis explizieren?;158
11.3;Verfahren der Texterschließung;158
11.3.1;Die Västeras-Methode;160
11.3.2;Strukturskizzen;160
11.3.3;Argumentationsschemata;161
11.3.4;Posterpräsentation;163
11.3.5;Sprechaktanalysen;164
11.3.6;Sprachreflexion: Der feine Unterschied zwischen be-schreiben und be-werten;165
11.3.7;Das Sprachmodell Karl Bühlers;166
11.3.8;Handlungs- und produktionsorientierte Verfahren;168
11.3.9;extinszenierungen;168
11.3.10;Beispiel (a): Platons „Höhlengleichnis“;170
11.3.11;Beispiel (b): Aristoteles: Das gerechte Gesetz;171
11.3.12;Erstellen von Hypertexten;173
11.3.13;Mit Bleistift und Papier nachdenken …;174
11.3.14;Schreiben von Essays;176
11.4;Methoden der Texterschließung – Eine Zusammenstellung;181
11.5;Anmerkungen;184
12;VII. Ethisches Argumentieren;187
12.1;Das Münchhausen- Trilemma3;188
12.2;Was ist ein gutes Argument?;190
12.3;Moralische Gründe;192
12.4;Ethische Normenkonflikte;192
12.4.1;Strukturmerkmale;192
12.4.2;Lösungsstrategien;194
12.4.3;Verlauf einer Dilemma-Diskussion;198
12.5;Ethisches Argumentieren anhand von Fallanalysen;200
12.5.1;Grundlagen;200
12.5.2;Beispiele eines praktischen Syllogismus;202
12.5.3;Das Toulmin-Schema;204
12.5.4;Der naturalistische Fehlschluss;208
12.5.5;Schritte einer ethischen Urteilsfindung;211
12.5.6;Fallbeispiele;214
12.5.7;Argumentationsplakat;218
12.5.8;Was heißt kohärentes Argumentieren?;223
12.5.8.1;Die Kohärenzmethode anhand von John Rawls („reflective equilibrium“);223
12.6;Konkrete Diskurse – Gentechnik in Szene setzen;233
12.7;Ethisches Argumentieren in der Sekundarstufe;236
12.8;Der Ethikunterricht als interdisziplinäre Herausforderung;240
12.9;Anmerkungen;246
13;VIII. Die affektive Dimension des Ethikunterrichts;250
13.1;Welchen Stellenwert haben moralische Gefühle? – Ein Thesenraster;250
13.2;Wahrnehmungsfunktion;252
13.3;Urteilsfunktion;255
13.3.1;Moralische Basis-Gefühle (Schema);260
13.3.2;Kognition und Emotion;258
13.3.3;Moralische Basisemotionen (Strukturmodell);260
13.4;Begründungsfunktion;263
13.4.1;Mittel zur Förderung des Einfühlungsvermögens;268
13.5;Heuristische Funktion;272
13.6;Die Gilligan- Kontroverse;273
13.6.1;Moralstrukturen;275
13.6.2;Unterschiede zwischen Fürsorge- und Gerechtigkeitsmoral;276
13.6.3;Grenzen einer Care-Ethik;277
13.6.4;Die „erweiterte Denkungsart“ (S. Benhabib);278
13.7;In-Beziehung-Sein: soziale Anerkennung und persönliche Wertschätzung;286
13.8;Anmerkungen;291
14;IX. Bilder im Ethikunterricht;294
14.1;Die Macht der Bilder;294
14.2;Bildanalphabeten;295
14.3;Denken in Bildern;296
14.4;Möglichkeiten der Verwendung und Interpretation von Bildquellen im Ethikunterricht;297
14.5;Visiotype;301
14.5.1;Strukturmerkmale von Visiotypen;304
14.6;Allgemeine Schritte einer Bild-Interpretation;305
14.7;Elemente einer Bilddidaktik im Ethikunterricht;306
14.8;Als die Bilder das Laufen lernten … Filme im Ethikunterricht;307
14.9;Ganz praktisch: Was es zu bedenken gibt beim Einsatz von Filmen;308
14.10;Fragebogen zur Vorbereitung eines Unterrichtsgesprächs;309
14.11;Kameraperspektiven und Kamerabewegungen – Eine kurze Übersicht;309
14.12;Medienethik;310
14.13;Medienethik und Medienkompetenz;313
14.14;Anmerkungen;317
15;X. Lehr- und Lernprozesse im Ethikunterricht;319
15.1;Der Prozess moralischen Lernens aus kognitiv-konstruktiver Sicht (Lawrence Kohlberg);319
15.1.1;Stufe und Sequenz;321
15.1.2;Dilemma-Methode und „+1-Konvention“;324
15.1.3;Schema einer Dilemma-Diskussion;327
15.1.4;Kritische Rückfragen an Kohlberg;331
15.1.4.1;1. Das Stufenkonzept:;331
15.1.4.2;2. Dilemma-Methode;333
15.1.4.3;3. Der Weg vom Urteilen zum Handeln;334
15.2;Das Just Community Konzept;339
15.2.1;Wie funktioniert eine „Gerechte Schulgemeinschaft“?;339
15.2.2;Elemente einer Gerechten Gemeinschaft;340
15.2.3;Aktives Lernen: „Learning by Deweying“;342
15.2.4;Kritische Rückfragen;345
15.3;Wertklärung („value clarification“);346
15.3.1;Kritische Rückfragen;348
15.4;Das „Compassion“-Projekt;349
15.5;Anmerkungen;350
16;XI. Bildungsstandards im Philosophie-und Ethikunterricht;353
16.1;Eine Momentaufnahme;353
16.2;Konzeption von Bildungsstandards;354
16.3;Bildungsstandards im Philosophie- und Ethikunterricht;356
16.3.1;Moralische Kompetenz;356
16.4;Kritik;359
16.5;Operatoren im Fach Philosophie / Ethik8;360
16.6;Bewertungskriterien für eine schriftliche Arbeit;361
16.7;Allgemeine Kriterien für die Qualität von Lernerfolgskontrollen;362
16.8;Bewertungskriterien für die mündliche Leistung;362
16.9;Anmerkungen;363
17;Schluss;364
18;Literatur;365
19;Register;370




