E-Book, Deutsch, Band 61, 366 Seiten, Gewicht: 1 g
Schilling Poena extraordinaria
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-428-53334-3
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Zur Strafzumessung in der frühen Kaiserzeit
E-Book, Deutsch, Band 61, 366 Seiten, Gewicht: 1 g
Reihe: Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. N. F.
ISBN: 978-3-428-53334-3
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Andreas Schilling studierte in Freiburg Rechtswissenschaften. Nach der ersten juristischen Staatsprüfung arbeitete er unter Prof. Detlef Liebs als Promotionsstipendiat der Studienstiftung an seiner Dissertation über ein Thema aus dem antiken römischen Strafrecht und forschte längere Zeit in Rom und Oxford. Nach dem Referendariat am Landgericht Freiburg und der zweiten juristischen Staatsprüfung studierte er als Stipendiat der Studienstiftung, der ZEIT-Stiftung und des DAAD an der University of Oxford, wo er 2012 den Titel eines Magister Juris erwarb.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Inhaltsübersicht: Einleitung: Problemstellung - Forschungsstand - Methode und Quellen - A. Vorüberlegungen: Sinn und Zweck des Strafens bei den Römern - Strafmilderungen und Strafschärfungen: clementia und utilitas publica - Todes- und Verbannungsstrafe im römischen Strafrecht - B. Die einzelnen Prozesse bis Trajan: Augustus: Der erste princeps und die Anfänge der Strafzumessung - Tiberius: reiche Nachrichten zur Strafzumessung. Ein Prinzip gewinnt Kontur - Caligula: Der Kaiser übernimmt die Strafzumessung - Claudius: Strafzumessung durch Senat und Kaiser - Nero: Strafzumessung im Spiegel von quinquennium Neronis und Tyrannenherrschaft - Von Galba bis Titus (68-81 n. Chr.): Die Jahre spärlicher Überlieferung - Domitian: Scheinbare Gesetzestreue und correctio morum - Trajan (98-117 n. Chr.): Strafzumessung unter dem Optimus Princeps - Weitere Überlieferung bis zu den Severern - C. Die Strafzumessungsgründe im späteren Recht: Das Alter des Angeklagten - Das Geschlecht des Angeklagten - Der Stand des Angeklagten - Rückfälligkeit - Umstände der Tat: insbesondere Schwere und Ausmaß - Der Umfang der Beteiligung - Das Handeln aus Leidenschaft (impetu) und die Strafzumessung pro modo culpae - Berücksichtigung der physischen Verfassung - Die Bildung des Angeklagten - Die familiäre Situation des Angeklagten - Weitere Ermessensgründe im späteren Recht - Nicht wiederkehrende Gründe - Zusammenfassung - Schlussbetrachtung - Anhang I-III - Quellenregister - Literaturverzeichnis - Sachwortverzeichnis




