Schmalt / Langens / Hasselhorn | Motivation | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 308 Seiten

Schmalt / Langens / Hasselhorn Motivation


4. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2009
ISBN: 978-3-17-022791-0
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 308 Seiten

ISBN: 978-3-17-022791-0
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Motivationspsychologie behandelt ein weit gefächertes Themenspektrum. Es reicht von den biologischen Basisprozessen, der Emotions- und Kognitionspsychologie über die Sozial- und Persönlichkeitspsychologie bis hin zu Problemstellungen in klinischen und pädagogischen Anwendungsfeldern. Die 4. Auflage des Lehrbuchs 'Motivation' zeichnet diese Entwicklungslinien nach und setzt die erfolgreiche Strategie der ersten Auflagen fort, indem sich die Darstellung der Sachverhalte sowohl an Problemen und ihrer historischen Entfaltung als auch an inhaltlichen Themen (Hunger, Sexualität, Neugier, Furcht, Aggression, Macht, Anschluss, Leistung) orientiert. Die Ergänzung des Texts um methodische und anwendungsorientierte Schwerpunkte ist insbesondere für Studierende der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge wichtig.

Prof. Dr. Heinz-Dieter Schmalt und PD Dr. Thomas A. Langens lehren Allgemeine Psychologie (Motivation, Emotion und Lernen) an der Bergischen Universität Wuppertal.
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Weitere Infos & Material


1;Titel;1
2;Inhalt;6
3;Vorwort zur 4. Auflage;10
4;1 Was ist Motivation?;14
4.1;1.1 Gegenstand der Motivationspsychologie;14
4.2;1.2 Basiskonzepte der Motivationspsychologie;19
4.2.1;1.2.1 Motive;19
4.2.2;1.2.2 Anreize;21
4.2.3;1.2.3 Das Zusammenwirken von Anreizen und Motiven;23
4.2.4;1.2.4 Anreiz und Emotion;24
4.2.5;1.2.5 Erwartungen;27
4.3;1.3 Motivation durch Erwartung und Wert;28
4.4;1.4 Proximate und ultimate Ziele;29
4.5;1.5 Motive, Ziele und Motivation;31
4.6;1.6 Wille und Bewusstheit;32
4.7;1.7 Aufsuchen – Meiden;35
4.8;1.8 Auf ein Wort …;38
5;2 Methoden der Motivationspsychologie;40
5.1;2.1 Der experimentell-psychologische Ansatz;41
5.2;2.2 Kontrolle und Variation der Anreize;43
5.3;2.3 Kontrolle der organismischen Bedingungsfaktoren;45
5.3.1;2.3.1 Neuroendokrinologie;47
5.3.2;2.3.2 Bildgebende Verfahren;51
5.4;2.4 Messung von Motiven;53
5.5;2.5 Auf ein Wort …;58
6;3 Forschungsansätze der Motivationspsychologie;59
6.1;3.1 Der instinkttheoretische und ethologische Ansatz;60
6.2;3.2 Evolutionspsychologische und soziobiologische Ansätze;65
6.3;3.3 Der psychoanalytische Ansatz;70
6.4;3.4 Behavioristische Ansätze;74
6.5;3.5 Emotionspsychologische Ansätze;76
6.6;3.6 Kognitive Ansätze;81
6.7;3.7 Handlungstheoretische Ansätze;86
6.7.1;3.7.1 Eine geschichtliche Kontroverse: Ach kontra Lewin;87
6.7.2;3.7.2 Sequenzielle Modelle;90
6.7.3;3.7.3 Hierarchische Modelle;97
6.8;3.8 Auf ein Wort …;99
7;4 Bewusste und unbewusste Motivation;101
7.1;4.1 Implizite und explizite Motive;102
7.2;4.2 Verhaltenssteuerung durch implizite Motive: die Hypothese der somatischen Marker;106
7.3;4.3 Interaktion von impliziten und expliziten Motiven;109
7.4;4.4 Bewusste und unbewusste Ziele;111
7.5;4.5 (In)Kongruenz zwischen bewussten und unbewussten motivationalen Prozessen;115
7.6;4.6 Auf ein Wort …;120
8;5 Hunger;121
8.1;5.1 Phänomene und Funktion;121
8.2;5.2 Organismische Bedingungsfaktoren;124
8.2.1;5.2.1 Periphere Mechanismen;125
8.2.2;5.2.2 Zentrale Mechanismen;129
8.3;5.3 Kognitive Bedingungsfaktoren;131
8.4;5.4 Lernfaktoren;136
8.5;5.5 Auf ein Wort …;137
9;6 Sexualität;139
9.1;6.1 Phänomene und Funktion;139
9.2;6.2 Natürliche und sexuelle Selektion;140
9.2.1;6.2.1 Fluktuierende Asymmetrie (FA);141
9.2.2;6.2.2 Sexuelle Attraktivität;144
9.3;6.3 Paarbildung und Partnerschaft;145
9.4;6.4 Sexuelle Erregung;151
9.5;6.5 Organismische Faktoren im Sexualverhalten;154
9.6;6.6 Soziale Faktoren;157
9.7;6.7 Auf ein Wort …;158
10;7 Neugier und Exploration;160
10.1;7.1 Phänomene und Funktion;160
10.2;7.2 Klassifikation des Neugierverhaltens;162
10.2.1;7.2.1 Spezifisches Neugierverhalten;164
10.2.2;7.2.2 Diversives Neugierverhalten;167
10.3;7.3 Interindividuelle Unterschiede im Explorationsverhalten;168
10.4;7.4 Organismische Bedingungsfaktoren;172
10.5;7.5 Auf ein Wort …;173
11;8 Angst und Furcht;175
11.1;8.1 Phänomene und Funktion;175
11.2;8.2 Situative Auslöser der Angst;178
11.3;8.3 Die Triebkonzeption der Angst;179
11.4;8.4 Kognitive Modelle der Angst;181
11.4.1;8.4.1 Aufmerksamkeitshypothesen der Ängstlichkeit;181
11.4.2;8.4.2 Besorgtheit und Emotionalität als Komponenten der Ängstlichkeit;183
11.5;8.5 Angst in Konfliktsituationen und ihre Bewältigung;184
11.6;8.6 Angstkontrolle;188
11.7;8.7 Ängstlichkeit als Zustand (State) und als Disposition (Trait);190
11.8;8.8 Neurobiologie der Angst;193
11.9;8.9 Auf ein Wort …;194
12;9 Aggression;196
12.1;9.1 Phänomene und Funktion;196
12.2;9.2 Biologische Grundlagen aggressiven Verhaltens;200
12.2.1;9.2.1 Aggression bei Tieren;200
12.2.2;9.2.2 Neurobiologie aggressiven Verhaltens;201
12.2.3;9.2.3 Hormonale Faktoren;202
12.3;9.3 Situative Bedingungsfaktoren menschlichen aggressiven Verhaltens;203
12.3.1;9.3.1 Die Frustrations-Aggressions-Hypothese;203
12.3.2;9.3.2 Unangenehme Ereignisse und Aggression;205
12.4;9.4 Vermittelnde Mechanismen: affektive und kognitive Bedingungsfaktoren aggressiven Verhaltens;207
12.4.1;9.4.1 Die Bedeutung des Ärgeraffekts und physiologische Erregung;208
12.4.2;9.4.2 Die Bedeutung von Handlungsintentionen;209
12.5;9.5 Eine Erwartung-Wert- Theorie der Aggression: die Bedeutung antizipierter Konsequenzen;212
12.6;9.6 Gewalt in den Medien;217
12.7;9.7 Auf ein Wort …;218
13;10 Machtmotivation;220
13.1;10.1 Phänomene und Funktion;220
13.2;10.2 Macht, das Individuum und die Gesellschaft;222
13.3;10.3 Aufsuchen und Meiden in der Machtmotivation;224
13.4;10.4 Die Neurobiologie des Machtmotivs;227
13.5;10.5 Situative Determinanten machtmotivierten Verhaltens;229
13.6;10.6 Das Machtmotiv, politische Führung und Krieg und Frieden;232
13.7;10.7 Auf ein Wort …;235
14;11 Anschluss und Intimität;237
14.1;11.1 Phänomene und Funktion;237
14.2;11.2 Die Messung sozialer Motive;239
14.3;11.3 Korrelate des Anschlussmotivs;242
14.4;11.4 Endokrinologische Grundlagen der Anschluss- und Intimitätsmotivation;247
14.5;11.5 Körperliche und psychische Gesundheit;251
14.6;11.6 Auf ein Wort …;255
15;12 Leistungsmotivation;257
15.1;12.1 Phänomene und Funktion;257
15.2;12.2 Das Leistungsmotiv;259
15.3;12.3 Das Zusammenwirken von Person- und Situationsfaktoren: das Risiko-Wahl-Modell;260
15.4;12.4 Das attributionstheoretische Modell;265
15.4.1;12.4.1 Ursachenerklärung von Erfolg und Misserfolg;266
15.4.2;12.4.2 Das Leistungsmotiv und Ursachenerklärungen;267
15.4.3;12.4.3 Ursachenzuschreibungen, Erfolgserwartungen und Affekte;268
15.5;12.5 Das Selbstregulationsmodell der Leistungsmotivation;273
15.6;12.6 Zieltheorien;275
15.7;12.7 Gelernte Hilflosigkeit;276
15.8;12.8 Auf ein Wort …;280
16;Literaturverzeichnis;282
17;Sachregister;304


Prof. Dr. Heinz-Dieter Schmalt und PD Dr. Thomas A. Langens lehren Allgemeine Psychologie (Motivation, Emotion und Lernen) an der Bergischen Universität Wuppertal.



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