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Schmidt Kosteninformationen für universitäre Hilfsdienste



Bedarf und Erhebungskonzept

1. Auflage 2004, Band: 3, 246 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 394 g Reihe: Wissenschafts- und Hochschulmanagement
ISBN: 978-3-89936-012-7
Verlag: Josef Eul


Schmidt Kosteninformationen für universitäre Hilfsdienste

Öffentliche Mittel sind knapp. Mehr denn je muss sparsam gewirtschaftet werden. Können aber öffentliche Haushalte noch mehr sparen, ohne dass es zu schlechteren Leistungen kommt? Die vorliegende Studie belegt, daß Einsparungen sogar bei Verbesserung der Leistungen möglich sind.

Auf der Suche nach Optimierungspotential besteht vor allem Bedarf an Kosteninformationen, die ein wesentlicher Schlüssel zur Steuerung sind. Gefragt wird, welche Kosten wo, in welchem Zeitraum und wofür anfallen. Ohne Erhebung und Auswertung von Kostendaten kommt Steuerung – Controlling – jedweder Art auch im öffentlichen Sektor nicht aus. Bereits die Beschaffung dieser Informationen wirft jedoch gerade hier vielfältige Probleme auf, die eine intensive Analyse erfordern. Es geht letztlich um die Erhebung der richtigen Daten sowie die richtige Erhebung dieser Daten, um den komplexen Informationsbedarf zu decken.

An Beispielfällen aus dem Bereich der Verwaltung bzw. der Hilfsdienste der Universität Trier – letztere sind im wesentlichen Nebenleistungen, wie sie Bibliotheken, Rechenzentren, Druckereien, Versorgungsdienste usw. erbringen – wird eine detaillierte Konzeption zur Erhebung von Kosteninformationen und den zugehörigen Leistungsmerkmalen im öffentlichen Sektor entwickelt. Es geht dabei hauptsächlich um die Beschreibung von Ansätzen, konkreten Vorgehensweisen und Widerständen bei Beschaffung und Auswertung der Informationen zum Zwecke von Wirtschaftlichkeitsanalysen. Insoweit behandelt die Arbeit einen Teilaspekt des Controlling öffentlicher Institutionen – hier des Hochschulcontrolling –, das als unverzichtbarer Bestandteil deren professionellen Managements angesehen wird. Sie liefert einen wertvollen Beitrag zu den in der Literatur weitgehend vermißten exemplarischen empirisch-analytischen Arbeiten zur Übertragung privatwirtschaftlich geprägten Denkens in die öffentliche Verwaltung.

Dem interessierten Leser aus Wissenschaft und besonders Praxis bieten die untersuchten Pilotprojekte sehr hilfreiche und präzise Anregungen für vergleichbare Anwendungsfälle.

Weitere Infos & Material


Schmidt, Uwe
Uwe Schmidt, geb. 1968, nach dem Grundwehrdienst Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier, Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung und Controlling, Abschluß Diplom-Kaufmann 1995; Auslandsstudium an der Loughborough University of Technology in England 1991/92. Während des Studiums in Trier mehrere Jahre Wissenschaftliche Hilfskraft, von 1996 bis 2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsprüfung und Rechnungswesen, Dozententätigkeit, Betreuung von Forschungsprojekten im öffentlichen Sektor; selbständige Tätigkeit als Berater eines Instituts an der Universität Trier zur Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung. Promotion zum Dr. rer. pol. am Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Trier im Februar 2002 bei Prof. Dr. Dieter Rückle. Seither Tätigkeit als Berater bei der BearingPoint GmbH (vormals KPMG Consulting AG) in Düsseldorf im Bereich Infrastructure Services.



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