E-Book, Deutsch, 1249 Seiten
Schneider / Schmidpeter Corporate Social Responsibility
2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-662-43483-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis
E-Book, Deutsch, 1249 Seiten
ISBN: 978-3-662-43483-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Diese zweite, wesentlich erweiterte Auflage des Standardwerks zur verantwortungsvollen Unternehmensführung zeigt innovative Managementansätze, die wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftlichen Mehrwert positiv miteinander verbinden. 100 ausgewiesene Autoren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeigen in 80 Beiträgen das gesamte Spektrum verantwortungsvoller Unternehmensführung ('Corporate Social Responsibility - CSR'). Die Neuauflage zeichnet sich durch eine moderne betriebswirtschaftliche Perspektive auf das Thema aus. Schwerpunkte der aktuellen CSR-Diskussion werden in eigenen Kapiteln erörtert. Insbesondere die Integration von CSR in kleinen und mittleren Unternehmen, der Finanzbereich sowie das Thema Kommunikation werden vertiefend beleuchtet.
Das Buch bietet einzigartiges Insiderwissen, innovative Managementansätze und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Zudem liefert es zahlreiche Hinweise und konkrete Anleitungen wie eine konsistente CSR-Strategie entwickelt und Wettbewerbsvorteile erzielt werden können. Das Werk macht eindrucksvoll klar, dass nachhaltiges Wirtschaften eine Investition in die Zukunft ist und öffnet ein neues Paradigma in der Managementliteratur, dass Wirtschaft und Gesellschaft (wieder) miteinander verbindet.
Mag. Andreas Schneider (Jg. 1974) verantwortete von 2007 bis 2012 in der Wirtschaftskammer Österreich den Themenbereich Gesellschaftspolitik und Corporate Social Responsibility. Er hat dort auch den Bereich der Normungspolitik aufgebaut und war im Vorstand der CSR-Unternehmerplattform respACT, Jurymitglied des CSR-Preises TRIGOS und Beirat im Zentrum für humane Marktwirtschaft. Sein besonderer Fokus galt den Klein- und Mittelunternehmen. Von 2004 bis 2006 war Schneider als Politik-, Wirtschaftsund Europaexperte im Kabinett von Außenministerin Ursula Plassnik tätig. Davor war er in der Europaabteilung der Wirtschaftskammer für die Themenbereiche EU-Erweiterung, EU-Lobbying und den COREPER zuständig. Seit 1. Dezember 2012 ist Andreas Schneider Abteilungsleiter für europäische und internationale Familien und Jugendpolitik im österreichischen Bundesministerium für Familien und Jugend.Prof. Dr. René Schmidpeter hat den Dr. Jürgen Meyer Stiftungslehrstuhl 'Internationale Wirtschaftsethik und CSR' an der Cologne Business School (CBS) inne. Er forscht und lehrt insbesondere zum Thema 'CSR als innovativer Managementansatz', 'CSR in der Betriebswirtschaftslehre' und 'Internationale Perspektiven auf CSR'. Er ist Herausgeber der Managementreihe Corporate Social Responsibility im Springer Gabler Verlag sowie der internationalen Publikationsserie 'CSR, Sustainability, Ethics and Governance' bei Springer. Neben seinen umfangreichen Publikations- und Vortragstätigkeiten berät er als CSR-Stratege nationale und internationale CSR-Initiativen, Wirtschaftsorganisationen und Unternehmen bei der strategischen Implementierung von nachhaltigen Managementansätzen. Er ist zudem ständiger Gastprofessor an der Nanjing University of Finance and Economics in China, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für humane Marktwirtschaft in Salzburg, sowie Mitglied in Expertenjurys, wissenschaftlichen Beiräten und internationalen Forschungsprojekten.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort zur 2. Auflage – Gewinn und Verantwortung sind kein Gegensatz!;6
2;Vorwort zur 1. Auflage – CSR eine neue Sichtweise auf Unternehmen?!;8
3;Inhalt;12
4;Grußwort;20
5;Grußwort;21
6;Unternehmerische Verantwortung – Hinführung und Überblick;23
6.1;1 Theoretische Grundlagen einer verantwortungsvollen Unternehmensführung;23
6.2;2 Corporate Social Responsibility – Diskurse und Perspektiven;25
6.3;3 Corporate Social Responsibility – Managementansätze;28
6.4;4 Corporate Social Responsibility in kleinen und mittleren Unternehmen;29
6.5;5 Corporate Social Responsibility – Integration in die Unternehmensbereiche;30
6.6;6 Kommunikation und gesellschaftlichen Verantwortung;33
6.7;7 Corporate Social Responsibility – Beispiele aus der Praxis;35
6.8;8 CSR und Finanzmarkt;36
6.9;9 Gesellschaftliches Umfeld und politische Rahmenbedingungen für CSR;37
6.10;Fazit;40
7;Theoretische Grundlageneiner verantwortungsvollen Unternehmensführung;41
7.1;Reifegradmodell CSR – eine Begriffsklärung und -abgrenzung;42
7.1.1;1 Begrifflichkeit CSR nicht gefestigt und abgegrenzt;42
7.1.2;2 Offizielle Definitionen von CSR;44
7.1.2.1;2.1 CSR-Definition der Europäischen Kommission 2001 und 2002 als Basis;45
7.1.2.2;2.2 CSR-Definition der Europäischen Kommission 2011;46
7.1.2.3;2.3 CSR-Definition der ISO 26000 als globale Definitionsbasis;48
7.1.3;3 Verwandte Begriffe von CSR – Abgrenzung oder Annäherung an verwandte Konzepte;48
7.1.3.1;3.1 CSR und Diversitätsmanagement (DiM);51
7.1.4;4 Wo beginnt CSR? Wo endet CSR?;52
7.1.5;5 CSR-Reifegradmodell von CSR 1.0 zu CSR 3.0;53
7.1.5.1;5.1 CSR 0.0 – gesellschaftliches Engagement – economic und legal responsibility;53
7.1.5.2;5.2 CSR 1.0 – philanthropische CSR, unsystematische CC und lose CSR-Maßnahmen ohne System außerhalb des Kerngeschäfts;54
7.1.5.3;5.3 CSR 2.0 – unternehmerische und gesellschaftliche Wertschöpfung durch integriertes Management und Systematik;56
7.1.5.4;5.4 CSR 3.0 – Unternehmen als proaktiver politischer Gestalter;58
7.1.5.5;5.5 CSR-Reifegrade am Beispiel des Obstkorbes;60
7.1.6;6 Schlussbemerkung;61
7.1.7;7 Literatur;62
7.2;„Verantwortung“ eine phänomenologische Annäherung;64
7.2.1;1 Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung;64
7.2.2;2 Begriffsvielfalt – eine Abgrenzung;65
7.2.3;3 Meilensteine der Entwicklung des CSR-Verständnisses;67
7.2.4;4 Perspektive der Praxis;68
7.2.5;5 Methodik;69
7.2.6;6 Auswertung;69
7.2.6.1;6.1 Lexikographische Auswertung;70
7.2.6.2;6.2 Wissenschaftliche Perspektive: eine Mehrebenenbetrachtung;71
7.2.6.3;6.3 Politisch-praktische Konzeption;73
7.2.7;7 Fazit;77
7.2.8;8 Literatur;78
7.3;Vertrauen als Grundlage nachhaltiger unternehmerischer Wertschöpfung;80
7.3.1;1 Einleitung;80
7.3.2;2 Der wirtschaftsethische Kontext;80
7.3.3;3 Wertschöpfung als Raison d’être von Unternehmen;81
7.3.4;4 Vertrauenswürdigkeit;82
7.3.5;5 Eine grundlegende Asymmetrie;84
7.3.6;6 Relevante Inkonsistenzen;86
7.3.7;7 Selbstbindung als Grundlage von Vertrauenswürdigkeit;86
7.3.8;8 Die Herausforderung glaubwürdiger Kommunikation;87
7.3.9;9 Implikationen für CSR;88
7.3.10;10 Schlussbemerkung;90
7.3.11;11 Literatur;90
7.4;Der Business Case for Corporate Social Responsibility;91
7.4.1;1 Relevanz des Business Case for CSR;91
7.4.2;2 Kennzeichnung und Einordnung;92
7.4.3;3 Normative Begründungen für den Business Case for CSR;94
7.4.4;4 Empirische Studien zum Business Case for CSR;95
7.4.4.1;4.1 Notwendigkeit einer differenzierten Analyse des Business Case for CSR;95
7.4.4.2;4.2 Darstellung ausgewählter Erkenntnisse zum differenzierten CSP-/CFP-Link;97
7.4.5;5 Der Business Case for CSR als Ziel eines Strategischen CSR Managements;99
7.4.5.1;5.1 Die duale Zielstruktur als Merkmal einer strategischen CSR;99
7.4.5.2;5.2 Strategische Analysen zur Erlangung des Business Case for CSR;101
7.4.5.2.1;5.2.1 Der Unternehmens-/Umwelt-Fit als Ziel von CSR Strategien;101
7.4.5.2.2;5.2.2 Interne Analyse: Unternehmensspezifische Stärken und Schwächen als Ausgangspunkte für den Business Case for CSR;102
7.4.5.2.3;5.2.3 Externe Umweltanalyse: Chancen und Risiken als Ausgangspunkte für den Business Case for CSR;103
7.4.6;6 Ausblick: Politische Unternehmensverantwortung als Business Case?;104
7.4.7;7 Literatur;105
7.5;Unternehmensverantwortung – empirische Bestandsaufnahme und volkswirtschaftliche Perspektive;109
7.5.1;1 Einleitung;109
7.5.2;2 Rahmendaten der empirischen Analyse;109
7.5.3;3 Ergebnisse der empirischen Analyse;110
7.5.3.1;3.1 Motive und Verbreitung von CSR-Maßnahmen;110
7.5.3.2;3.2 Vom Selbstverständnis zur Systematik?;111
7.5.3.3;3.3 Umfeld und Rahmenbedingungen;112
7.5.3.4;3.4 Was ist CSR für die Unternehmen?;112
7.5.4;4 Gesamtwirtschaftliche Effekte der untersuchten CSR-Maßnahmen;113
7.5.4.1;4.1 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes;113
7.5.4.2;4.2 Methodik der ökonomischen Impact-Analyse;114
7.5.4.3;4.3 Aufwendungen für ausgewählte CSR-Leistungen;115
7.5.4.4;4.4 Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte;116
7.5.5;5 Potenzial und Ausblick;117
7.5.6;6 Literatur;118
7.6;Unternehmen in Gesellschaft. Soziologische Zugänge;119
7.6.1;1 Soziologische Skepsis und Distanz;119
7.6.2;2 Soziologische Zugänge zu Wirtschaft und Unternehmen;120
7.6.3;3 Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship: Soziologische Annäherungsversuche an Wirtschaft und Unternehmen;122
7.6.4;4 Potenziale soziologischer Forschung;124
7.6.5;5 Fazit;128
7.6.6;6 Literatur;129
7.7;CSR als Investition in Humanund Sozialkapital;133
7.7.1;1 Das Unternehmen als guter Bürger;133
7.7.2;2 Sozialkapital;135
7.7.2.1;2.1 Begriffsbestimmung;135
7.7.2.2;2.2 Erträge aus Sozialkapital;140
7.7.3;3 Investition in Sozialkapital am Beispiel unternehmerischen Bildungsengagements;141
7.7.3.1;3.1 Bestandaufnahme;141
7.7.3.2;3.2 Entstehung von Sozialkapital in den drei Stufen des Corporate Citizenship;144
7.7.3.3;3.3 Problemlösungsbeitrag;146
7.7.4;4 Corporate Citizenship, Soziales Kapital und die Rolle von Unternehmen in der Gesellschaft;149
7.7.5;5 Literatur;151
8;CSR Diskurse und Perspektiven;153
8.1;CSR, Sustainable Entrepreneurship und Social Innovation – Neue Ansätze der Betriebswirtschaftslehre;154
8.1.1;1 Wirtschaftliche Umbrüche und neue Managementansätze;154
8.1.2;2 Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft durch Innovation;155
8.1.3;3 Nachhaltige Managementmodelle entfalten Wirkung;157
8.1.4;4 Vom defensiven zum chancenorientierten CSR-Management;160
8.1.5;5 Fazit: Unternehmen als Teil der Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen;162
8.1.6;6 Literatur;163
8.2;Shared Value – Die Brücke von Corporate Social Responsibility zu Corporate Strategy;164
8.2.1;1 Ein neues Konzept für unternehmerisches Engagement in der Gesellschaft;164
8.2.2;2 „Shared Value“ im deutschsprachigen Raum;167
8.2.3;3 Der nächste Schritt: Vom „Was“ zum „Wie“;172
8.2.4;4 Schlussfolgerung und zukünftige Perspektiven;176
8.2.5;5 Literatur;179
8.3;Social Entrepreneurship und Corporate Social Responsibility;180
8.3.1;1 Einleitung;180
8.3.2;2 Social Entrepreneurship als innovatives, unternehmerisches Handeln;181
8.3.2.1;2.1 Social Enterprise School: Fokus auf Eigenmittelerwirtschaftung;181
8.3.2.2;2.2 Social Innovation School: Fokus auf innovative Lösungen;181
8.3.3;3 Organisationsformen, Finanzierung und gesellschaftliche Funktion von Social Entrepreneurship;183
8.3.3.1;3.1 Mögliche Organisationsformen von Social Entrepreneurship;183
8.3.3.2;3.2 Mögliche Finanzierungsquellen von innovativem Social Entrepreneurship;183
8.3.3.3;3.3 Die gesellschaftliche Innovationsfunktion von Social Entrepreneurship;184
8.3.4;4 CSR und Social Entrepreneurship im Vergleich;186
8.3.5;5 Social Entrepreneurship als Impulsgeber für CSR;188
8.3.5.1;5.1 CSR-Aktivitäten sozialunternehmerisch gestalten;188
8.3.5.2;5.2 Mit Social Entrepreneuren im Rahmen von CSR kooperieren;189
8.3.5.3;5.3 Freiräume für Social Intrapreneurship schaffen;190
8.3.6;6 CSR als Impulsgeber für Social Entrepreneurship;190
8.3.6.1;6.1 Vom Single-Issue-Ansatz zu einer umfassenderen gesellschaftlichen Verantwortung;191
8.3.6.2;6.2 Nicht nur Personen, sondern auch Organisationen entwickeln;191
8.3.6.3;6.3 Von rein individuellen Lösungen zu stärkerer Vergleichbarkeit;192
8.3.7;7 Fazit;192
8.3.8;8 Literatur;194
8.4;Der Ehrbare Kaufmann als individuelle Verantwortungskategorie der CSR-Forschung;196
8.4.1;1 Einführung;196
8.4.2;2 Historie des Ehrbaren Kaufmanns;197
8.4.2.1;2.1 Grundbegriff Ehre;198
8.4.2.2;2.2 Antike;199
8.4.2.3;2.3 Mittelalter;201
8.4.2.4;2.4 Frühe Neuzeit;203
8.4.2.5;2.5 Moderne;204
8.4.3;3 Verantwortung des Ehrbaren Kaufmanns;206
8.4.3.1;3.1 Grundbegriff Verantwortung;206
8.4.3.2;3.2 Verantwortungsmodell des Ehrbaren Kaufmanns;207
8.4.4;4 Fazit und Ausblick;209
8.4.5;5 Literatur;212
8.5;Die Beziehung zwischen CSR und Corporate Sustainability;217
8.5.1;1 Unternehmen können nachhaltige Entwicklung nicht nicht beeinflussen;217
8.5.1.1;1.1 Unnachhaltige und nachhaltige Unternehmen;218
8.5.1.2;1.2 CSR und Corporate Sustainability als Entwicklungsansätze unternehmerischer Nachhaltigkeit;219
8.5.1.3;1.3 Vom freiwilligen Zusatz zum grundsätzlich nachhaltigen Geschäftskern;219
8.5.1.4;1.4 Dauerhaftigkeit weder notwendig noch hinreichend;221
8.5.1.5;1.5 Sustainable Entrepreneurship;221
8.5.2;2 Die unternehmerische Herausforderung;222
8.5.2.1;2.1 Der Business Case for Sustainability;222
8.5.3;3 Treiber von Business Cases for Sustainability;224
8.5.4;4 Kreativ zerstören und nachhaltig kreieren;225
8.5.5;5 Literatur;226
8.6;Diversitätsmanagement und CSR;228
8.6.1;1 Diversitätsmanagement: Theorie und Praxis im europäischen Kontext;228
8.6.1.1;1.1 Diversitätsmanagement: die betriebswirtschaftliche Perspektive;232
8.6.1.2;1.2 Kritik an der „Business-Case“-Perspektive;233
8.6.2;2 CSR und Diversitätsmanagement: Unterschiede und Gemeinsamkeiten;234
8.6.3;3 Zusammenfassung;236
8.6.4;4 Literatur;238
8.7;CSR – eine humanistische Sichtweise;241
8.7.1;1 Einleitung: Zwei Schlüsselfragen;241
8.7.2;2 Mensch und Wirtschaft;242
8.7.3;3 Humane Marktwirtschaft;246
8.7.4;4 Schlussbemerkung: Das Verantwortungsprivileg von Unternehmen;251
8.7.5;5 Literatur;251
8.8;Dilemmata der Unternehmensethik – Von der Unternehmensethik zur Unternehmenskultur;253
8.8.1;1 Die Dynamik der Werte in Unternehmen;255
8.8.2;2 Werte in sozialen Systemen;256
8.8.3;3 Dilemmata der Unternehmensethik: Selbstbezüglichkeit, Blindheit, Dominanz;259
8.8.4;4 Von der Unternehmensethik zur Unternehmenskultur;261
8.8.5;5 Literatur;266
8.9;CSR und Führungs- und Gestaltungsverantwortung;268
8.9.1;1 Problemstellung;268
8.9.2;2 CSR – als gelebte Führungsverantwortung;269
8.9.3;3 Sinnorientierung als Grundlage für jede Form von Nachhaltigkeit;271
8.9.3.1;3.1 Was bedeuten Sinn und Sinnorientierung?;271
8.9.4;4 Wie kann auf der Basis sinnorientierter Haltungen CSR einenBeitrag zu menschlichem und unternehmerischem Wachstum,zu Lebensqualität und Gesunderhaltung leisten und so Mut undHoffnung auf eine wertvolle Zukunftsgestaltung generieren?;273
8.9.4.1;4.1 Geisteshaltungen entwickeln, die Sinnmöglichkeiten zulassen und Erfolg erfolgen lassen;274
8.9.4.2;4.2 Engagement – „Sein Bestes geben“ Sinnfindung durch Werteverwirklichung;278
8.9.4.3;4.3 Begeisterung durch authentische zwischenmenschliche Beziehungen – Zulassen und Fördern von Individualität;278
8.9.4.4;4.4 Entwicklung der Potenziale bei Führenden und Mitarbeitern – Erschließen neuer Wachstumspfade;279
8.9.4.4.1;4.4.1 Die physische Gesundheit;280
8.9.4.4.2;4.4.2 Die psychische Gesundheit;280
8.9.4.4.3;4.4.3 Die soziale Gesundheit;280
8.9.4.4.4;4.4.4 Die existenzielle Gesundheit;281
8.9.4.5;4.5 Nehmen im Sinne von nachhaltigem Erfolg, Sinnfülle, Gesunderhaltung und Lebensqualität;281
8.9.5;5 Literatur;282
8.10;„Der ehrbare Kaufmann“ und „Creating Shared Value“. Eine Kritik im Lichte der aktuellen CSR-Diskussion;283
8.10.1;1 Einleitung;283
8.10.2;2 Der ehrbare Kaufmann: Sehnsucht nach dem besseren Menschen;284
8.10.3;3 Creating Shared Value: Fortführung des Mainstream mit anderen Mitteln;289
8.10.4;4 Fazit: Aspekte eines modernen CSR-Verständnisses;291
8.10.5;5 Literatur;293
9;CSR Managmentansätze;295
9.1;CSR als strategischer Managementansatz;296
9.1.1;1 Nachhaltigkeit - Eine Frage des Zeithorizontes;296
9.1.1.1;1.1 Jetzt konsumieren, später zahlen!;296
9.1.1.2;1.2 Langfristige Ziele erhöhen die Überlebenswahrscheinlichkeit!;296
9.1.2;2 Mehrwert schaffen: Risiken und Chancen managen;297
9.1.3;3 Vom Nachzügler zum Vorreiter – welche Phasen Unternehmen durchlaufen;299
9.1.3.1;3.1 Shareholder Value: Cash counts!;299
9.1.3.2;3.2 Compliance & Philanthropie: Tue Gutes und sprich darüber!;300
9.1.3.3;3.3 Risikound Werte: Profitieren von ganzheitlichem Management!;300
9.1.3.4;3.4 Strategische Differenzierung: Nachhaltigkeit in der DNA des Unternehmens;300
9.1.4;4 Tools zur praktischen Umsetzung integrierten Managements;301
9.1.4.1;4.1 Austausch mit Stakeholdern;302
9.1.4.2;4.2 Erarbeitung einer ganzheitlichen Strategie;302
9.1.4.3;4.3 Operationalisieren der Ziele;304
9.1.4.4;4.4 Strukturierung und Kommunikation;305
9.1.4.5;4.5 Der ganzheitliche Zugang führt zum Erfolg;307
9.1.5;5 Beispiele aus der Praxis;308
9.1.5.1;5.1 Integriertes Reporting bei Novo Nordisk;308
9.1.5.2;5.2 Puma bewertet Umweltauswirkungen entlang der Lieferkette;309
9.1.6;6 Unternehmen stehen vor großen NachhaltigkeitsHerausforderungen – entscheidend wird der Umgang damit sein!;309
9.1.7;7 Literatur;311
9.2;ISO 26000, 7 Grundsätze, 6 Kernthemen;312
9.2.1;1 Einleitung;312
9.2.2;2 Die Entwicklung eines globalen Verständnisses von Social Responsibility: Der ISO 26000-Prozess;313
9.2.2.1;2.1 Initiative zur ISO 26000;313
9.2.2.2;2.2 Teilnehmer und Organisationsstrukturen der ISO 26000-Arbeitsgruppe;314
9.2.3;3 Die Bedeutung gesellschaftlicher Verantwortung weltweit: Die Inhalte der ISO 26000;316
9.2.3.1;3.1 Definition von Social Responsibility;316
9.2.3.2;3.2 Inhalte der ISO 26000 Norm;317
9.2.4;4 Relevanz der ISO 26000 für Unternehmen;320
9.2.4.1;4.1 Zum ISO 26000-Prozess:;320
9.2.4.2;4.2 Zum Inhalt der ISO 26000:;321
9.2.5;5 Literatur;323
9.3;Nachhaltigkeit messbar machen – Integration von ISO 26000 in die Sustainability Balanced Scorecard;324
9.3.1;1 Sustainability Balanced Scorecard;324
9.3.2;2 SBSC ISO 26000;325
9.3.2.1;2.1 Voraussetzungen;325
9.3.2.2;2.2 Vorgehensweise;325
9.3.2.2.1;2.2.1 Identifizierung und Einbindung der Anspruchsgruppen;326
9.3.2.2.2;2.2.2 Auswahl der Handlungsfelder der ISO 26000;326
9.3.2.2.3;2.2.3 Ableiten von strategischen CSR-Zielen;327
9.3.2.2.4;2.2.4 Definieren von Kennzahlen, Vorgaben und Maßnahmen;327
9.3.2.2.5;2.2.5 Ursache – Wirkungszusammenhänge klären;327
9.3.2.2.6;2.2.6 Einordnen in die SBSC ISO 26000 Perspektiven;328
9.3.2.3;2.3 Einbettung der SBSC ISO 26000 in das Managementsystem;329
9.3.2.4;2.4 Beispiel einer SBSC ISO 26000;329
9.3.2.5;2.5 Hemmende und fördernde Faktoren von SBSC ISO 26000;330
9.3.2.5.1;2.5.1 Hemmende Faktoren;330
9.3.2.5.2;2.5.2 Fördernde Faktoren von SBSC ISO 26000;332
9.3.2.6;2.6 Vor- und Nachteile der SBSC ISO 26000;333
9.3.2.6.1;2.6.1 Vorteile der SBSC ISO 26000;334
9.3.2.6.2;2.6.2 Nachteile der SBSC ISO 26000;334
9.3.3;3 Fazit;335
9.3.4;4 Literatur;336
9.4;Nachhaltige ganzheitliche Wertschöpfungsketten;337
9.4.1;1 Einleitung;337
9.4.2;2 Richtig handeln: Status Quo von Nachhaltigkeits-Initiativen;339
9.4.3;3 Richtig gemeinsam: Zusammenarbeit mit grünen Unternehmen zahlt sich aus;340
9.4.4;4 Richtig kritisch: der aufgeklärte Kunde;341
9.4.5;5 Richtig wachsen: Mit Nachhaltigkeit den Umsatz steigern;344
9.4.6;6 Richtig gewichten: „Nachhaltigkeitslandkarte“;345
9.4.7;7 Richtig erfolgreich werden: CSR/Nachhaltigkeitsstrategie;348
9.4.8;8 Richtig führen;349
9.4.9;9 Tue Gutes und lasse alle davon profitieren;350
9.4.10;10 Literatur;350
9.5;shared.value.chain – Profitables Wachstum durch nachhaltig gemeinsame Wertschöpfung;351
9.5.1;1 Begriffsbestimmung und Kontext;351
9.5.2;2 Die Lücke zwischen Nachhaltigkeit und Kerngeschäft;354
9.5.2.1;2.1 Die Folgen einer „linearen Wirtschaftsweise“;354
9.5.2.2;2.2 Aufgeklärte Verbraucher und ihr Gespür für Greenwashing;355
9.5.2.3;2.3 Die wachsende Bedeutung von Wertschöpfungsketten;355
9.5.3;3 Nachhaltigkeit „inside-out“: Das Kerngeschäft als Basis nachhaltig gemeinsamer Wertschöpfung;357
9.5.3.1;3.1 Auf dem Weg zur Wertschöpfung mit Zukunft;357
9.5.3.2;3.2 Prinzipien nachhaltig gemeinsamer Wertschöpfung;358
9.5.3.3;3.3 Von der Strategie zur Verhaltensänderung;359
9.5.3.4;3.4 Bausteine nachhaltig gemeinsamer Wertschöpfung;360
9.5.4;4 Standards und Messbarkeit nachhaltig gemeinsamer Wertschöpfung;365
9.5.5;5 Nutzen von nachhaltig gemeinsamer Wertschöpfung;365
9.5.5.1;5.1 Ökonomischer Wert;365
9.5.5.2;5.2 Ökologischer Wert;366
9.5.5.3;5.3 Gesellschaftlicher Wert;366
9.5.6;6 Ausblick;367
9.5.7;7 Literatur;368
9.6;CRI Corporate Responsibility Index 2013 Erfolgsfaktoren unternehmerischer Verantwortung;370
9.6.1;1 Einleitung;370
9.6.2;2 Der CR-Managementprozess;372
9.6.3;3 Methodik der Studie und Stichprobe;373
9.6.4;4 Status Quo des CR-Managements deutscher Unternehmen;375
9.6.4.1;4.1 CR-Strategieentwicklung und Ziele;375
9.6.4.2;4.2 CR-Governance und Organisation;379
9.6.4.3;4.3 CR-Maßnahmen;382
9.6.4.4;4.4 CR-Erfolgsmessung;386
9.6.4.5;4.5 CR-Kommunikation;388
9.6.5;5 Implikationen;389
9.7;Wirtschaftlicher Erfolg durch kurz-, mittel-und langfristige CSR-Strategien;392
9.7.1;1 Einleitung;392
9.7.2;2 Nachhaltige Kundensegmente gewinnen;392
9.7.2.1;2.1 Nachhaltigkeitsbewertung des Produktes;393
9.7.2.2;2.2 Kundensegmentierung und -analyse;395
9.7.2.3;2.3 Ableitung der Strategie zur Kundengewinnung;397
9.7.3;3 Szenarien – Einfluss der Megatrends;398
9.7.3.1;3.1 Szenariotechnik;398
9.7.3.2;3.2 Risiken und Chancen;401
9.7.3.3;3.3 Ableitung der Strategien;403
9.7.4;4 Unternehmens-Zweck;403
9.7.5;5 Literatur;404
9.8;Vom integrierten zum integrativen CSR-Managementansatz;406
9.8.1;Einleitung;406
9.8.2;1 Definitionen;407
9.8.2.1;1.1 Managementsysteme;407
9.8.2.2;1.2 ISO 9001 und ISO 14001;408
9.8.2.3;1.3 Integrierte Managementsysteme;408
9.8.2.4;1.4 Varianten von integrierten Managementsystemen;409
9.8.2.4.1;1.4.1 St. Galler Konzept des integrierten Managements;409
9.8.2.4.2;1.4.2 Total Quality Management – EFQM-Modell;410
9.8.3;2 CSR und Managementsysteme;411
9.8.3.1;3.1 Integration in ein bestehendes Managementsystem;412
9.8.4;3 CSR als Basis für ein integriertes Managementsystem;413
9.8.5;4 CSR als integratives Managementsystem;413
9.8.5.1;4.1 Mit Hirn, Herz und Rückgrat – die drei Wirkungsebenen;413
9.8.5.2;4.2 Der integrative Managementprozess (das Hirn);416
9.8.5.3;4.3 Der CSR Brückenprozess (das Herz);418
9.8.5.3.1;4.3.1 Die Schritte des CSR-Brückenprozesses;420
9.8.5.4;4.4 Die ethischen Rahmenbedingungen (das Rückgrat);422
9.8.6;5 Literatur;423
9.9;Ethische Interventionen zur Förderung einer Verantwortungskultur;424
9.9.1;Einleitung;424
9.9.2;1 Die Ausrichtung der CSR-Aktivitäten;425
9.9.2.1;1.1 Einleitung;425
9.9.2.2;1.2 Interventionsmuster für die Auftragsklärung(en);426
9.9.3;2 Interventionen auf der Stakeholderebene;427
9.9.3.1;2.1 Einleitung;427
9.9.3.2;2.2 Ethical Inquiry;429
9.9.4;3 Förderung der Verantwortungskultur;432
9.9.4.1;3.1 Einleitung;432
9.9.4.2;3.2 Das „Ethical Stand Up Meeting“;432
9.9.5;4 Abschließende Bemerkungen;434
9.9.6;5 Literatur;435
10;CSR und KMUs;436
10.1;Strategische Implementierung von CSR im Unternehmen mit Schwerpunkt auf KMU;437
10.1.1;1 Einleitung;437
10.1.2;2 Besonderheiten der CSR in KMU;438
10.1.3;3 CSR als Teil des strategischen Managements;439
10.1.3.1;3.1 Ablaufmodelle für strategische CSR Prozesse;439
10.1.3.2;3.2 CSR zur Steigerung der Wertschöpfung;440
10.1.3.3;3.3 Analyse und Miteinbeziehung der Stakeholder;442
10.1.3.4;3.4 Messung und Sichtbarmachung der CSR-Performance;443
10.1.3.5;3.5 Commitment zu CSR und Wandel;444
10.1.4;4 Ableitung einer CSR-Strategie;445
10.1.4.1;4.1 Ableitung der Ziele der CSR;445
10.1.4.2;4.2 „Normstrategien“ der CSR;446
10.1.5;5 Fazit;448
10.1.6;6 Literatur;449
10.2;Wertschöpfung und Kulturwandel im Mittelstand;451
10.2.1;1 Einleitung;451
10.2.2;2 Die Mader GmbH in Vergangenheit und Gegenwart;451
10.2.3;3 Veränderungsprozesse und Kulturwandel;453
10.2.4;4 Innere Werte und Maßnahmen zur Potenzialentfaltung;454
10.2.5;5 Auswahlkriterien für einen attraktiven Arbeitgeber;455
10.2.6;6 Diversity Management und Charta der Vielfalt;456
10.2.7;7 Verantwortung im Nahbereich;458
10.2.8;8 Der Mader-Effekt;459
10.2.9;9 Ökologisches Engagement;460
10.2.10;10 Die Rolle des Controllings;461
10.2.11;11 „Luft ist unser Antrieb“: Nachhaltige Markenentwicklung und Markenführung;462
10.2.12;12 Literatur;463
10.3;CSR-Management in Ein-Personen-Unternehmen;464
10.3.1;1 Einführung;464
10.3.2;2 Wie wenig wir über Ein-Personen-Unternehmen wissen;464
10.3.3;3 Ein-Personen-Unternehmen als CSR-Akteure;465
10.3.4;4 CSR innerhalb von Ein-Personen-Unternehmen;466
10.3.5;5 Wertschöpfung durch CSR im Ein-Personen-Unternehmen;467
10.3.6;6 Wachsende Bedeutung von Ein-Personen-Unternehmen;468
10.3.7;7 CSR im EPU am Beispiel von Andreas Lorenz;469
10.3.8;8 CSR im EPU am Beispiel von Nicole Haack;470
10.3.9;9 CSR im EPU am Beispiel von Birgit Kohlmann;471
10.3.10;10 Mehr Management von CSR in Ein-Personen-Unternehmen;472
10.3.11;11 Literatur;474
10.4;CSR und Unternehmensnachfolge;475
10.4.1;1 Unternehmensnachfolge;475
10.4.2;2 Nachfolgeregelung und CSR;476
10.4.3;3 Systemtheorie und Wirklichkeitskonstruktion im Beratungsprozess;480
10.4.4;4 Systemisch (-konstruktivistische) Methoden;482
10.4.4.1;4.1 Systemisches Coaching;484
10.4.4.2;4.2 Systemische Strukturaufstellungen;486
10.4.4.3;4.3 Systemische Mediation;487
10.4.5;5 Zusammenfassung;489
10.4.6;6 Literatur;490
10.5;Implementierung von CSR in Kleinund Mittelunternehmen – Ein Erfahrungsbericht;492
10.5.1;1 Gesellschaftliche Verantwortung – eine unternehmerische Selbstverständlichkeit für Kleinund Mittelunternehmen (KMU);492
10.5.1.1;1.1 Gesellschaftliche Verantwortung ist nichts Neues für KMU – CSR als ganzheitliches Managementkonzept sehr wohl;493
10.5.1.2;1.2 Der etwas andere Zugang von KMUs zu CSR;494
10.5.1.3;1.3 Barrieren für CSR in KMU;494
10.5.1.4;1.4 Begrifflichkeit „CSR“ für KMU – ein sperriger Begriff;496
10.5.2;2 Erfahrungsberichte bei der Implementierung von CSR in KMU in Österreich 2002-2012;496
10.5.2.1;2.1 Phase der Bewusstseinsbildung;497
10.5.2.2;2.2 Gründung einer Unternehmerplattform zum Wissens-und Erfahrungsaustausch;497
10.5.2.3;2.3 Awards / Unternehmerpreise – Vermittlung und Auszeichnung von Best-Practices;497
10.5.2.4;2.4 Branchen-Ansatz;498
10.5.2.5;2.5 Do-it-yourself-Ratgeber;499
10.5.2.5.1;2.5.1 Do-it-yourself-Ratgeber – In 7 Schritten zur CSR-Strategie;499
10.5.2.6;2.6 Best-Practice-Ansatz;500
10.5.2.6.1;2.6.1 Best-Practice-Handbuch – Werte leben. Mehr Wert schaffen;500
10.5.2.7;2.7 Wissensplattform;500
10.5.2.7.1;2.7.1 Wissensplattform www.fairantwortung.at;501
10.5.2.8;2.8 CSR-Leitbilder;501
10.5.2.8.1;2.8.1 CSR-Leitbild der österreichischen Wirtschaft;501
10.5.2.8.2;2.8.2 Kernfragen des Leitbilds;502
10.5.2.8.3;2.8.3 Fünf Handlungsfelder;502
10.5.2.8.4;2.8.4 Prozess des neuen Leitbildes;502
10.5.2.9;2.9 Regionalisierung von CSR;503
10.5.2.9.1;2.9.1 Regionalisierungsprojekte in Österreich;503
10.5.2.10;2.10 CSR auch für Einpersonenunternehmen;503
10.5.2.10.1;2.10.1 Fünf Schritte zum CSR-Management in EPUs;504
10.5.3;3 Schlussbemerkung;504
10.5.4;4 Literatur;505
11;CSR – Integration in die Unternehmensbereiche;506
11.1;General Management und Corporate Social Responsibility;507
11.1.1;1 Einleitung;507
11.1.2;2 Corporate Social Responsibility als Handlungsrahmen;508
11.1.3;3 Der „ehrbare Kaufmann“ – historisches Bild nachhaltiger Unternehmensführung?;509
11.1.4;4 General Management in Bezug auf CSR;510
11.1.5;5 Vom Shareholdervalue zum Shared Value;512
11.1.6;6 Zentrale Treiber von CSR bei der Unternehmensführung;513
11.1.6.1;6.1 Unternehmer/Top Management;513
11.1.6.2;6.2 Kunden und Märkte;514
11.1.6.3;6.3 Mitarbeiter;515
11.1.7;7 Integration von CSR in die Unternehmensführung;516
11.1.7.1;7.1 CSR und Strategiebildung;517
11.1.7.2;7.2 CSR und Bilanzierungsideen;518
11.1.8;8 Zusammenfassung und Ausblick;519
11.1.9;9 Literatur;520
11.2;Strategische Einbettung von CSR in das Unternehmen;525
11.2.1;1 Einleitung;525
11.2.2;2 Integration von CSR in das Unternehmen;526
11.2.2.1;2.1 Strategische CSR;526
11.2.2.2;2.2 Strategieprozess und Einbettung von CSR in das Unternehmen;529
11.2.3;3 Messung von CSR;532
11.2.3.1;3.1 Gründe für die Messung von CSR im Unternehmen;534
11.2.3.2;3.2 Messmethoden und -modelle;535
11.2.4;4 Status Quo der Messung von CSR in der Unternehmenspraxis;538
11.2.4.1;4.1 Methodik und Beschreibung der Stichprobe;538
11.2.4.2;4.2 Ergebnisse zur Messung und Steuerung von CSR;539
11.2.5;5 Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für eine Messung von CSR;542
11.2.6;6 Schlussbemerkung;544
11.2.7;7 Literatur;545
11.3;Management von Shared Value – eine legitime Corporate Strategy;549
11.3.1;1 Einleitung;549
11.3.2;2 Der Shared Value-Ansatz: Ziele und Grenzen;550
11.3.2.1;2.1 Der Erfolg des Shared Value-Ansatzes in der Unternehmenswelt: Von A-Cases und B-Cases;552
11.3.3;3 Strategiebildung mithilfe der SWONT-Analyse;555
11.3.3.1;3.1 SWONT: Ein Ansatz mittlerer Reichweite;557
11.3.4;4 Zusammenfassung;559
11.3.5;5 Literatur;560
11.4;CSR und Rechnungslegung;562
11.4.1;1 Verantwortung für die Gesellschaft;562
11.4.1.1;1.1 Verantwortung;563
11.4.1.2;1.2 Gesellschaft;564
11.4.2;2 Corporate Social Responsibility im Rechnungswesen;565
11.4.2.1;2.1 Idealform: Erhaltung des gesamtgesellschaftlichen Kapitals;565
11.4.2.2;2.2 Realform: Stufenmodell;566
11.4.3;3 Instrumente zur Steuerung und Rechnungslegung von CSR;569
11.4.3.1;3.1 Instrumente des Differentiated Value Added;570
11.4.3.2;3.2 Instrumente des Adjusted Value Added;571
11.4.3.3;3.3 Instrumente des Extended Value Added;572
11.4.4;4 Informiert entscheiden;572
11.4.5;5 Literatur;573
11.5;CSR und Risikomanagement;575
11.5.1;1 Einleitung;575
11.5.2;2 Zusammenhang erstellen;575
11.5.2.1;2.1 Das globale Umfeld für unternehmerisches Handeln wird riskanter und turbulenter;575
11.5.2.2;2.2 Vom Großen ins Kleine – und miteinander vernetzt;577
11.5.3;3 Beurteilung: Identifizieren, Analysieren, Bewerten;578
11.5.3.1;3.1 Risikomanagement als Nutzen von CSR, Risikomanagement als Teil von CSR oder umgekehrt?;578
11.5.3.2;3.2 Risikomanagement als Teil von CSR – und umgekehrt?;578
11.5.3.3;3.3 Unsichtbare Relevanz;579
11.5.4;4 Bewältigung: Der Schatz der Synergie;580
11.5.4.1;4.1 Normgerechter Erfolg;580
11.5.4.2;4.2 Kommunikative Herausforderung: Führungsebene und Mühen der Ebene;581
11.5.5;5 „Überwachung und Überprüfung“: Zwei Seiten einer Medaille;582
11.5.6;6 Fazit: Miteinander leben, voneinander lernen;582
11.5.7;7 Literatur;584
11.6;CSR als Hebel für ganzheitliche Innovation;585
11.6.1;1 Es geht um die Zukunft: CSR und Innovation;585
11.6.2;2 Prinzipien für ganzheitliche Innovation durch CSR;586
11.6.3;3 Ausprägungen von Innovation durch CSR;590
11.6.3.1;3.1 Effizienzsteigerung und Kostensenkung: Prozessinnovationen;590
11.6.3.2;3.2 Beteiligung und Diversität: Sozialinnovationen;591
11.6.3.3;3.3 Marktattraktivität sichern: Innovation im Leistungsangebot;593
11.6.3.4;3.4 Nachhaltige Geschäftsmodell-Innovation;594
11.6.4;4 Literatur;597
11.7;Nachhaltiges Innovationsmanagement1;599
11.7.1;1 Nachhaltigkeits-Herausforderungen;599
11.7.2;2 Nachhaltige Innovationen;600
11.7.3;3 Nachhaltige Innovationsprozesse;603
11.7.4;4 Neuere Ansätze des Innovationsmanagements – Impulse für nachhaltige Innovationsprozesse;606
11.7.5;Literatur;608
11.8;Stakeholderorientierte Organisationsentwicklung;610
11.8.1;1 Ausgangslage;610
11.8.2;2 Die Plage des Erfolgs;610
11.8.2.1;2.1 Gedankenexperiment 1;611
11.8.2.2;2.2 Gedankenexperiment 2;611
11.8.3;3 Annahme: Stakeholderorientierte Organisationsentwicklung schafft Agilität, Integrität und damit Zukunftsfähigkeit;612
11.8.4;4 Aspekte stakeholderorientierter Organisationsentwicklung;613
11.8.5;5 Unterschiede zwischen konventioneller und stakeholderorientierten Organisationsentwicklung;613
11.8.5.1;5.1 Klassische/traditionelle Organisationsentwicklung;613
11.8.5.2;5.2 Stakeholderorientierte Organisationsentwicklung& Interaktive lernende Organisation;614
11.8.6;6 Der Stakeholder Dialog – oder wie können wir also die Wirtschaftskraft von Organisationen in der Zukunft sicherstellen;615
11.8.6.1;6.1 Der Stakeholder Dialog;615
11.8.6.2;6.2 Differenzierung Interessensgruppe;615
11.8.6.3;6.3 Stakeholder eines Unternehmens;615
11.8.6.4;6.4 Paradigmenwechsel in der Stakeholderorientierten Organisationsentwicklung;616
11.8.7;7 Die Entwicklung einer auf Stakeholder-Dialog orientierten Unternehmenskultur;616
11.8.8;8 Prinzipien einer vernünftigen Unternehmenskommunikation zu den unterschiedlichen Stakeholdern;618
11.8.9;9 Kommunikationsleitlinien Stakeholderorientierte Organisationsentwicklung – Lernort Arbeitsplatz – Lernort Projekte;619
11.8.10;10 Stakeholder Assessment – ein Lernen am Projekt;619
11.8.11;11 Prinzipiengeleitetes Stakeholderengagement als Steuerungsinstrument;620
11.8.12;12 Fazit: Stakeholder-Assessment und -Dialog sindüberlebenswichtige Elemente der Beziehungsgestaltungzu allen Anspruchsgruppen eines Unternehmens;621
11.8.13;13 Literatur;622
11.9;Erfolgsrezept Stakeholder Management;623
11.9.1;1 Vom Werte-Widerstand zum Werte-Treiber;623
11.9.2;2 Stakeholder Management in der Praxis;625
11.9.3;3 Die täglichen Herausforderungen;628
11.9.4;4 Lösungsansätze;630
11.9.4.1;4.1 Normativ: Stakeholder Policies;631
11.9.4.2;4.2 Strategisch: Stakeholder-Plattformen;632
11.9.4.3;4.3 Operativ: Stakeholder-Management-Prozesse;633
11.9.5;5 Zusammenfassung & Schlussfolgerungen;633
11.9.6;6 Literatur;634
11.10;CSR und Wissensmanagement;636
11.10.1;1 Einleitung;636
11.10.2;2 Wissensmanagement;637
11.10.2.1;2.1 Wissen in Organisationen;637
11.10.2.2;2.2 Werkzeuge für das Wissensmanagement;638
11.10.2.3;2.3 Wissensmanagement und CSR;639
11.10.3;3 Organisationales Lernen;640
11.10.3.1;3.1 Lernen in Organisationen;640
11.10.3.2;3.2 Bewertung von Organisationalem Wissen;641
11.10.3.3;3.3 Organisationales Lernen und CSR;644
11.10.4;4 Lernen über CSR;645
11.10.5;5 Fazit;646
11.10.6;6 Literatur;647
11.11;CSR und Human Ressource Management;648
11.11.1;1 CSR ohne HR ist PR1 – Der Mensch macht den Unterschied;648
11.11.2;2 Die strategische Bedeutung von HR für CSR – eine wertschöpfende Partnerschaft;649
11.11.3;3 Nachhaltiges HR-Management – Monitoring Shared Value;652
11.11.4;4 Schlüsselthemen für ein gelingendes Zusammenwirken von HR und CSR;653
11.11.5;4 Bausteine einer HR-CSR-Roadmap;657
11.11.6;5 Nachhaltiges Human Resources-Management – eine Investition in den Kern von CSR;665
11.11.7;6 Literatur;666
11.12;CSR – ein integraler Bestandteil der Managementund Managerausbildung;667
11.12.1;1 Einleitung;667
11.12.2;2 Die integrative Sichtweise der CSR-Managementausbildung;669
11.12.2.1;2.1 Ziele der CSR-Managementausbildung;670
11.12.2.2;2.2 Zielgruppen der CSR-Managementausbildung;672
11.12.2.3;2.3 Starke und schwache Formen der Response;673
11.12.3;3 Die Bausteine der CSR-Managementausbildung;674
11.12.3.1;3.1 Die disziplinären Wissensgrundlagen;675
11.12.3.2;3.2 Die Wissensformen;675
11.12.3.3;3.3 Theorieanwendung in der Entscheidungssituation;676
11.12.3.4;3.4 Theorie und Praxis;677
11.12.3.5;3.5 Soziale und persönliche Kompetenzen;679
11.12.4;4 Executive Education;679
11.12.5;5 Schlussfolgerungen;680
11.12.6;6 Literatur;681
11.13;CSR und Diversity;683
11.13.1;1 Verständnis von Diversity;683
11.13.1.1;1.1 Entwicklung des Verständnisses von Diversity in den USA;684
11.13.1.2;1.2 Die Diversity-Debatte in Deutschland: Sozialer und wirtschaftlicher Bezugsrahmen;684
11.13.1.3;1.3 Kategorien von Diversity und deren Intersektionalität;686
11.13.2;2 Umgang mit Diversity;691
11.13.2.1;2.1 „Fairness and Discrimination Approach“;692
11.13.2.2;2.2 „Access and Legitimacy Approach“;693
11.13.2.3;2.3 „Learning and Effectiveness Approach“;695
11.13.3;3 Eckpunkte eines systemischen Umgangs mit Diversity;696
11.13.3.1;3.1 Ressourcen bereitstellen;697
11.13.3.2;3.2 Ziele managen;697
11.13.3.3;3.3 Integration sicherstellen;698
11.13.3.4;3.4 Kulturellen Wandel realisieren;698
11.13.3.5;3.5 „Charta der Vielfalt“ – ein Ansatz zur Verbindung von CSR und Diversity in der Unternehmenspraxis;699
11.13.4;4 Literatur;701
11.14;CSR und Marketing;704
11.14.1;1 Die Wertschöpfungskette;704
11.14.1.1;1.1 Supply Chain Management;704
11.14.1.2;1.2 Dialogbereitschaft mit Interessensgruppen;705
11.14.1.3;1.3 Regionale Geschäftsfeldaktivitäten;705
11.14.2;2 Qualitätssignale und Qualitätserwartungen;706
11.14.2.1;2.1 Qualitätssignale;706
11.14.2.2;2.2 Qualitätserwartung;706
11.14.3;3 Reputationsaufbau und Folgeeffekte;707
11.14.3.1;3.1 Kundenvertrauen;708
11.14.3.2;3.2 Kunden-/Stakeholderbindung;708
11.14.4;4 Wie gesellschaftliche Verantwortung zur Verbesserung von Marktstellung und Kundenbindung beitragen kann;708
11.14.5;5 Die strategische Triade Unternehmen, Kooperation und Branding;709
11.14.5.1;5.1 Unternehmen;710
11.14.5.2;5.2 Kooperation;710
11.14.5.3;5.3 Branding;711
11.14.6;6 4 Ps for 3 Ps;713
11.14.6.1;6.1 Neue Märkte für/durch LOHAS;713
11.14.6.2;6.2 Der Greening-Effekt durch Stakeholder-Bewertungen;714
11.14.7;7 Zusammenfassung;716
11.14.8;8 Literatur;717
11.15;Marketingethik – Ein Überblick;720
11.15.1;1 Einleitung;720
11.15.2;2 Historischer Überblick;720
11.15.3;3 Positive Marketingethik;722
11.15.4;4 Normative Marketingethik;724
11.15.5;5 Ethische Aspekte im Marketing;726
11.15.6;6 Fazit;729
11.15.7;7 Literatur;729
12;CSR und Kommunikation;734
12.1;Strategische CSR und Kommunikation;735
12.1.1;1 Einleitung;735
12.1.2;2 Herausforderungen an die Kommunikation;736
12.1.2.1;2.1 Kritische Öffentlichkeit;736
12.1.2.2;2.2 Komplexität der Stakeholderbeziehungen;737
12.1.2.3;2.3 Zunehmende Transparenz der Unternehmensaktivitäten und Komplexität der Kommunikationsthemen;737
12.1.2.4;2.3 Implikationen für die Gestaltung der Kommunikation;738
12.1.3;3 Gestaltung der Kommunikation;738
12.1.3.1;3.1 Kommunikation als Informationsübermittlung;739
12.1.3.2;3.2 Dialogorientierte Kommunikation;739
12.1.3.2.1;3.2.1 Asymmetrische Kommunikationsstrategie;740
12.1.3.2.2;3.2.2 Symmetrische Kommunikationsstrategie;740
12.1.3.2.3;3.2.3 Einbindung von Partnern;741
12.1.3.2.4;3.2.4 Möglichkeiten neuer Medien;741
12.1.3.3;3.3 CSR als Marke;742
12.1.4;4 Ausblick;744
12.1.5;5 Literatur;744
12.2;CSR und Kommunikation – Praktische Zugänge;746
12.2.1;1 Einleitung;746
12.2.2;2 Warum ist fundierte CSR-Kommunikation so wichtig?;747
12.2.3;3 Schlüssel zum Erfolg: Integrierte CSR-Kommunikation auf drei Ebenen;750
12.2.3.1;3.1 Der Kern: ein wertebasierter Kommunikationsstil;751
12.2.3.1.1;3.1.1 Dialektik;752
12.2.3.1.2;3.1.2 Hermeneutik;752
12.2.3.1.3;3.1.3 Logik;752
12.2.3.2;3.2 Kommunikation als zentrale Funktion und integrierter Bestandteil des CSR-Prozesses;753
12.2.3.2.1;3.2.1 Verankerung des CSR-Prozesses im Unternehmen;754
12.2.3.2.2;3.2.2 Stakeholder-Management;754
12.2.3.2.3;3.2.3 Themenmanagement;756
12.2.3.2.4;3.2.4 CSR-CI-Prozess;757
12.2.3.2.5;3.2.5 Reputationsmanagement;757
12.2.3.2.6;3.2.6 Krisenmanagement;758
12.2.3.3;3.3 Außenkommunikation der CSR-Aktivitäten und -Produkte;759
12.2.3.3.1;3.3.1 Primäre Kommunikationsmaßnahmen;760
12.2.3.3.2;3.3.2 Sekundäre Kommunikationsmaßnahmen – eher mit Bedacht anzuwenden;761
12.2.4;4 Weitere, allgemeine Maßnahmen;762
12.2.5;5 Last not least: Sicherstellung von dauerhaften Erfolgen durch:;762
12.2.6;6 Literatur;763
12.3;Instrumente der CSR-Kommunikation Unternehmerische Verantwortung überzeugend vermitteln;764
12.3.1;1 Einleitung;764
12.3.2;2 CSR-Kommunikationsinstrumente – Aus der Vielzahl die Richtigen auswählen;764
12.3.3;3 Die Instrumente – Ein Überblick;766
12.3.3.1;3.1 Professionelle Medienarbeit;766
12.3.3.2;3.2 Berichtswesen / Publikationen;772
12.3.3.3;3.3 Online Kommunikation;777
12.3.3.4;3.4 Persönliche Kommunikation / Veranstaltungen;781
12.3.3.5;3.5 Weitere Möglichkeiten der CSR-Kommunikation;784
12.3.4;4 Fazit;786
12.3.5;5 Literatur;787
12.4;Schritte einer erfolgreichen Stakeholderkommunikation;789
12.4.1;1 CSR und Kommunikation;789
12.4.2;2 Nachhaltig glaubwürdig durch Stakeholder Involvement;789
12.4.3;3 CSR Kommunikation;790
12.4.3.1;3.1 Grundvoraussetzungen für den Stakeholder-Dialog;791
12.4.3.2;3.2 Stakeholder Engagement;792
12.4.3.3;3.3 Dialogische Kommunikation;792
12.4.3.4;3.4 GRI G4 – Definition der Wesentlichkeit durch die Stakeholder;793
12.4.4;4 In sechs Schritten zu erfolgreicher Stakeholder-Kommunikation;794
12.4.4.1;4.1 Vor Beginn des Stakeholder Involvement Prozesses;794
12.4.4.2;4.2 Stakeholder Involvement Schritt für Schritt;795
12.4.4.3;4.3 Positive Effekte von Stakeholder Involvement durch Kommunikation;801
12.4.5;5 Fazit: Qualität statt Quantität;802
12.4.6;6 Literatur;802
12.5;CSR-Kommunikation und Social Media;803
12.5.1;1 Allgegenwärtig und doch schwer zu fassen?;803
12.5.1.1;1.2 Unterhaltungen statt Botschaftenplatzierung;804
12.5.1.2;1.2 Social Media und CSR sind Freunde;806
12.5.2;2 Faktor Mensch für die CSR-Kommunikation 2.0;807
12.5.2.1;2.1 Regeln und Tipps für Social Media-CSR-Kommunikation;808
12.5.2.2;2.2 Social Media verändert die Unternehmenskultur;810
12.5.2.3;2.3 Vom Dialog zur Zusammenarbeit;811
12.5.3;3 Social Web & CSR-Kommunikation in der Praxis;811
12.5.3.1;3.1 Entwicklungen von Social Media in der CSR-Kommunikation;812
12.5.4;4 Fazit und Ausblick;815
12.5.5;5 Literatur;816
12.6;CSR und Berichterstattung;818
12.6.1;1 Wie kam es zu Nachhaltigkeitsberichten?;818
12.6.2;2 Um welche Themen geht es?;819
12.6.2.1;2.1 Stakeholderanliegen;820
12.6.2.2;2.2 Was genau beinhaltet die GRI-Leitlinie?;821
12.6.2.3;2.3 Freiwillig oder verpflichtend?;823
12.6.2.4;2.4 Integrierte Geschäftsund Nachhaltigkeitsberichte;825
12.6.2.5;2.5 Der Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA);826
12.6.3;3 Wie nachhaltig sind Unternehmen mit Nachhaltigkeitsbericht?;827
12.6.4;4 Literatur;828
12.7;Zustand und Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung;830
12.7.1;1 Einleitung;830
12.7.2;2 Nachhaltigkeitsberichterstattung – Bestimmung eines dynamischen Phänomens;831
12.7.3;3 Nachhaltigkeitsberichterstattung im internationalen Vergleich;836
12.7.4;4 Nachhaltigkeitsberichterstattung in kleinen und mittleren Unternehmen;838
12.7.5;5 Fazit und Ausblick – Die Berichtspflicht: ein Damoklesschwert?;840
12.7.6;6 Literatur;842
13;CSR aus der Praxis;844
13.1;CSR – Unternehmen und Gesellschaft im Wechselspiel am Beispiel der BMW Group;845
13.1.1;1 Die strategische Ausrichtung der BMW Group auf Nachhaltigkeitund die neue CSR-Strategie;845
13.1.2;2 Neue CSR Strategie der BMW Group;845
13.1.3;3 Gesellschaftspolitische Herausforderungen mit Kernkompetenzen verknüpfen;847
13.1.4;4 Rahmenbedingungen der Rolle als Corporate Citizen;849
13.1.5;5 Wirksamkeit und Messbarkeit von CSR;849
13.2;CSR als Baustein für dauerhaften Unternehmenserfolg am Beispiel der Nanogate AG;851
13.2.1;1 CSR als Baustein für dauerhaften Unternehmenserfolg und der Wunsch, ein Spitzenunternehmen zu werden;851
13.2.2;2 Zentrale Werte und glaubwürdige Umsetzung;852
13.2.3;3 Messbare Unternehmenspraxis;853
13.2.4;4 Vorteile neu definierter Verantwortung;856
13.2.5;5 Erfolgreich neue Wege gehen;858
13.2.6;6 CSR ist wirkungsvoll;860
13.3;Change Prozess der Simacek Facility Management Group in Richtung CSR / Nachhaltigkeit;862
13.3.1;1 Zum Unternehmen;862
13.3.2;2 CSR der ersten Generation;863
13.3.3;3 CSR der zweiten Generation;863
13.3.3.1;3.1 Der CSR Change Prozess;863
13.3.3.1.1;3.1.1 Die IST – Analyse;864
13.3.3.1.2;3.1.2 Die Planung und Ziele;865
13.3.3.1.3;3.1.3 Eingliederung der Strategie in sämtliche Prozesse;866
13.3.3.1.4;3.1.4 Kontrolle, Adjustierung und Reporting;866
13.3.3.2;3.2 Die CSR-Projekte 2010 / 2011;867
13.3.3.2.1;3.2.1 Leitbilderstellung und Veröffentlichung;867
13.3.3.2.2;3.2.2 Rollout EMAS auf weiteren Standorten;867
13.3.3.2.3;3.2.3 Sprachenprojekt: Förderung des Sprachenhauses Habibi vom Österreichischen Integrationsfond;867
13.3.3.2.4;3.2.4 Jugendprojekt Diversity;868
13.3.3.2.5;3.2.5 B2B Diversity Day & Night;869
13.3.4;4 CSR der dritten Generation;869
13.3.5;5 Ausblick in die Zukunft;870
13.4;CSR und nachhaltiger Tourismus;871
13.4.1;1 Tourismus und nachhaltige Entwicklung;871
13.4.2;2 CSR im Tourismus;872
13.4.3;3 Integration von CSR im Tourismusunternehmen;873
13.4.4;4 CSR und die touristische Nachfrage;876
13.4.5;5 CSR im Hotelund Gastgewerbe;877
13.4.6;6 CSR und Reiseveranstalter;879
13.4.7;7 Schlussbemerkung;880
13.4.8;8 Literatur;881
13.5;CSR im Retail Management;883
13.5.1;1 CSR Initiativen im deutschen Einzelhandel;883
13.5.2;2 „Wal-Martization“ und Global Responsibility by Walmart;886
13.5.3;3 CSR Felder im Handel;889
13.5.4;4 CSR als strategischer Erfolgsfaktor im Retail Management;890
13.5.5;5 Die Zukunft von CSR im Retail Management;894
13.5.6;6 Literatur;894
13.6;Corporate Cultural Responsibility;896
13.6.1;1 Einführung;896
13.6.2;2 Die Bedeutung von Kultur im Unternehmen;896
13.6.2.1;2.1 Begriffliche Definition;897
13.6.2.2;2.2 Wirkungsbereiche von Kultur;898
13.6.2.3;2.3 Unternehmerische kulturelle Verantwortung;900
13.6.3;3 Geschichtliche Entwicklung von Kooperationen zwischen Kultur und Wirtschaft;901
13.6.3.1;3.1 Mäzenatentum;901
13.6.3.2;3.2 Status Quo;902
13.6.3.3;3.3 Trends und Zukunftsperspektiven;902
13.6.4;4 Konzept der Corporate Cultural Responsibility;903
13.6.4.1;4.1 Formen und Ausprägungen von CCR;904
13.6.4.2;4.2 Leitfaden für erfolgreiche Partnerschaften;906
13.6.4.3;4.3 Herausforderungen der Zusammenarbeit;907
13.6.4.4;4.4 Kommunikation;908
13.6.5;5 Schlussbetrachtung;908
13.6.6;6 Literatur;909
13.7;CSR in der Agrarund Ernährungswirtschaft;911
13.7.1;1 Einleitung;911
13.7.2;2 CSR-Kommunikation in der Agarund Ernährungswirtschaft;911
13.7.2.1;2.1 Themenschwerpunkte der CSR-Kommunikation;913
13.7.2.2;2.2 CSR-Kommunikation des österreichischen Lebensmitteleinzelhandels;917
13.7.3;3 Fazit;919
13.7.4;4 Literatur;921
14;CSR und Finanzmarkt;923
14.1;Nachhaltigkeit und CSR in der Bankenwirtschaft;924
14.1.1;1 Einleitung;924
14.1.2;2 Nachhaltigkeitsmanagement in der RZB-Gruppe;925
14.1.3;3 Nachhaltige Geldanlagen;926
14.1.3.1;3.1 Wie sieht die Lage in Österreich aus?;928
14.1.3.2;3.2 Performance nachhaltiger Fonds in der DACH-Region:;929
14.1.4;4 Die Bedeutung von Nachhaltigkeits-Ratingagenturen;929
14.1.5;5 Motive der Investoren;931
14.1.6;6 Zertifizierungen nachhaltiger Investments;932
14.1.6.1;6.1 UN-PRI;933
14.1.6.2;6.2 Europäisches Transparenzlogo für nachhaltige Publikumsfonds – EUROSIF-Logo24;933
14.1.6.3;6.3 Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte25;933
14.1.6.4;6.4 Nachhaltigkeitszertifikat für betriebliche Pensions- undVorsorgekassen von ÖGUT(Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik);933
14.1.7;7 Zukunftsthema Finanzbildung;934
14.1.8;8 Zusammenfassung und Ausblick;934
14.1.9;9 Literatur;935
14.2;Finanzmarkt und CSR;937
14.2.1;1 Vorbemerkungen;937
14.2.2;2 Einleitung – CSR und Finanzmarkt: kein Griff nach den Sternen;937
14.2.3;3 Finanzdienstleister6 und Corporate Social Responsibility;938
14.2.3.1;3.1 CSR-Massnahmen: nicht nur im eigenen Unternehmen aktiv;938
14.2.3.2;3.2 Brancheninitiativen – CSR als gemeinsames Ziel;940
14.2.4;4 Finanzmarktprodukte als Treiber von CSR-Aktivitäten;942
14.2.4.1;4.1 CSR, SRI und MFI – ein Überblick;942
14.2.4.2;4.2 SRI – Ethik und Verantwortung als Kriterien im Anlagegeschäft;942
14.2.4.3;4.3 Kreditmarkt und CSR: Kreditvergabe mit gutem Gewissen;946
14.2.5;5 CSR aus Sicht des Kapitalmarktes – Ethisches Investment als Modell der Zukunft?!;949
14.2.6;6 Literatur;950
14.3;Reform der Bankkultur von Innen – Brücke zwischen Positive Impact und Vertrauen;952
14.3.1;1 Geschäfte nachhaltig gestalten oder Nachhaltigkeit als Grundvoraussetzung aller Geschäftstätigkeit?;953
14.3.1.1;1.1 Banken und der Business Case for Sustainability in der Vertrauenskrise;953
14.3.1.2;1.2 Globale Herausforderungen und neue Wege: Vom „Business Case for Sustainability“ zum „Sustainbility Case for Business“;954
14.3.1.3;1.3 Eine integrierte Sicht auf People, Planet, Profit fehlt – das hat Konsequenzen;955
14.3.1.4;1.4 Der Paradigmenwechsel ist eine Führungsfrage;955
14.3.2;2 Banken und Ihre Kultur – eine Bestandsaufnahme;956
14.3.2.1;2.1 Evidente Schwächen in der Kultur von Too Big to Fail (TBTF) Großbanken als Hauptursache für die Vertrauenskrise;956
14.3.2.2;2.2 Harte Bankenregulierung – oder Internationales Soft Law;958
14.3.2.3;2.3 Nachhaltigkeit – Strategischer Vorteil oder Hygienefaktor;959
14.3.2.4;2.4 Nachhaltigkeit, Kultur und Vertrauen im kommerziellen Geschäft;960
14.3.2.5;2.5 Auswirkungen der Vertrauenskrise auf Kunden und Gesellschaft und die Frage nach der „Social Licence to Operate“;961
14.3.2.6;2.6 Ungenutzte Potentiale heben – verbunden mit einem positiven neuen Zukunftsbild;962
14.3.2.7;2.7 Positive Impacts finanzieren und in sie investieren – Garant für die Zukunftsfähigkeit?;963
14.3.3;3 Die Neuausrichtung der Bankenkultur;964
14.3.3.1;3.1 Das Antriebsrad der Kultur – Wertekongruenz schaffen Gleichlauf, und Unternehmensstärken, die wiederum die Kultur stärken;964
14.3.3.2;3.2 Vertrauen als Einflussgröße der Unternehmenskultur;966
14.3.3.3;3.3 Die Rolle von Führung und positiven Zukunftsbildern;968
14.3.3.3.1;3.3.1 Das Verhältnis zwischen Effektivität von Führung und Vertrauen;968
14.3.3.3.2;3.3.2 Die Bedeutung einer Vision oder Mission für Gleichlauf von Interessen und Werten;969
14.3.3.4;3.4 Positive Impact Business and Finance als Vision für Internationale Banken;971
14.3.3.5;3.5 Positive Impacts zur Ergänzung und Ausgestaltung harter Regulierung;971
14.3.3.6;3.6 Positive Impact Business and Finance – Brücke zwischen Vertrauen und Impact;972
14.3.4;4 Schlussfolgerung;972
14.3.5;5 Literatur;974
14.4;Nachhaltigkeitsindizes;977
14.4.1;1 Spezifika von Nachhaltigkeitsindizes im Markt für nachhaltige Geldanlagen;977
14.4.2;2 Nachhaltigkeitsindizes im Portfoliomanagement;978
14.4.3;3 Konstruktionsspezifika von Nachhaltigkeitsindizes;980
14.4.4;4 Indexgestaltung am Beispiel des FTSE4Good;983
14.4.5;5 Fazit;986
14.4.6;6 Literatur;987
14.5;CSR und Finanzmarkt – Investoren fordern ESG-Leistungen und Transparenz von Unternehmen;988
14.5.1;1 Einleitung;988
14.5.2;2 Unternehmerische Verantwortung für das Kerngeschäft;989
14.5.2.1;2.1 Die untätige Masse & Greenwashing;990
14.5.2.2;2.2 Soziale Herausforderungen;991
14.5.2.3;2.3 Ökologische Notwendigkeiten haben wirtschaftliche Folgen;992
14.5.3;3 Sensibilisierte Anleger brachten den Stein ins Rollen – auch im Mainstream;992
14.5.3.1;3.1 Der Markt nachhaltiger Geldanlagen;992
14.5.3.2;3.2 Wirkung nachhaltiger Anlagen auf Unternehmen;993
14.5.3.3;3.3 Stimulanz für den Mainstream;994
14.5.4;4 Institutionelle Investoren haben treuhänderische Pflichten;995
14.5.5;5 Großanleger fordern verantwortliches Wirtschaften;996
14.5.5.1;5.1 Klimastrategien sowie Schutz von Trinkwasser und Biodiversität verlangt;996
14.5.5.2;5.2 ESG-Integration und aktives Aktionärsverhalten;998
14.5.5.3;5.3 Weltweit Arbeitsund Menschenrechte gewährleisten;999
14.5.6;6 Forderungen von Investoren und EU-Kommission greifen ineinander;1000
14.5.6.1;6.1 Großanleger bringen Unternehmen, Börsen und Regulatoren in Bewegung;1001
14.5.6.2;6.2 Deutschlands Widerstand ignoriert Anforderungen des Kapitalmarktes;1002
14.5.6.3;6.3 Unternehmensberichterstattung vor der Transformation;1003
14.5.7;7 Ausblick;1004
14.5.8;8 Literatur;1004
14.6;Socially Responsible Investment;1008
14.6.1;1 Einleitung;1008
14.6.1.1;1.1 Investmentaktivitäten als Teil der CSR;1008
14.6.1.2;1.2 Begrifflichkeiten und Definition;1008
14.6.1.3;1.3 Entstehung;1008
14.6.2;2 Konzepte des SRI;1009
14.6.2.1;2.1 Auswahl über Ausschlussund Positivkriterien6;1010
14.6.2.2;2.2 Themeninvestments;1014
14.6.2.3;2.3 ESG Integration;1014
14.6.2.4;2.4 Engagement;1014
14.6.2.5;2.5 Impact Investment;1015
14.6.3;3 Der Markt für SRI;1015
14.6.3.1;3.1 Produktspektrum;1015
14.6.3.2;3.2 Nachhaltige Investoren;1016
14.6.3.3;3.3 Dienstleister;1018
14.6.4;4 Die Performance von SRI;1018
14.6.4.1;4.1 Einordnung von Nachhaltigkeitsanalyse und Nachhaltigem Investment31;1018
14.6.4.2;4.2 Wirkungsmechanismen;1019
14.6.4.3;4.3 Empirische Evidenzen;1021
14.6.4.4;4.4 Conclusio zur Performancefrage;1022
14.6.5;5 Qualitätsstandards im SRI;1022
14.6.5.1;5.1 Label im deutschsprachigen Raum;1022
14.6.5.2;5.2 Internationale Labels und Standards;1023
14.6.6;6 Conclusio und Ausblick;1024
14.6.6.1;6.1 Grenzen und Kritikpunkte;1024
14.6.6.2;6.2 Thesen für die Zukunft von SRI;1025
14.6.7;7 Literatur;1025
15;Rahmenbedingungen von CSR;1027
15.1;Unternehmerische Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung;1028
15.1.1;1 Einleitung;1028
15.1.2;2 Die Bedeutung des nationalen Wirtschaftssystems;1029
15.1.2.1;2.1 Das kulturelle System;1029
15.1.2.2;2.2 Das politische System;1031
15.1.2.3;2.3 Das Finanzsystem;1032
15.1.2.4;2.4 Das System der Ausund Weiterbildung und Kontrolle des Arbeitsmarkts;1033
15.1.3;3 Empirische Ergebnisse aus einer qualitativen Expertenbefragung;1035
15.1.3.1;3.1 Politische Aspekte;1036
15.1.3.2;3.2 Gesellschaftliche Aspekte;1037
15.1.3.3;3.3 Wirtschaftliche Aspekte;1038
15.1.3.4;3.4 Verantwortungs-Aspekte;1039
15.1.4;4 Fazit: Mehr Unternehmensengagement ist eine Herausforderung für alle Akteure;1040
15.1.4.1;4.1 Nationale Herausforderungen;1040
15.1.4.2;4.2 Internationale Herausforderungen;1042
15.1.4.3;4.3 Schlusspunkt;1042
15.1.5;5 Literatur;1043
15.2;CSR und Wettbewerbsfähigkeit;1045
15.2.1;1 Einleitung;1045
15.2.2;2 Hintergrund;1046
15.2.2.1;2.1 Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Wirtschaft;1046
15.2.2.2;2.2 Wettbewerbsfähigkeit in Betriebswirtschaftslehre und Managementforschung;1047
15.2.3;3 Einflussfaktoren auf die Verbindung von CSR und Wettbewerbsfähigkeit;1049
15.2.3.1;3.1 CSR-Politiken – Wettbewerbsvorteile hängen von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab;1050
15.2.3.2;3.2 Branchenspezifische CSR – in welchen Bereichen gesellschaftliche Verantwortung zum Erfolg führt;1051
15.2.3.3;3.3 CSR als Innovationschance – Rethink your business;1054
15.2.4;4 Ausblick;1056
15.2.5;5 Literatur;1057
15.3;CSR und Aufsichtsrat;1059
15.3.1;1 Was ist Nachhaltigkeit?;1059
15.3.1.1;1.1 CSR hat sich zu CR weiterentwickelt;1059
15.3.1.2;1.2 Unternehmensverantwortung und CR umfassen alles;1059
15.3.1.3;1.3 Nachhaltige Unternehmensführung;1060
15.3.1.4;1.4 Zukunftsfähige Führung;1060
15.3.2;2 Wer ist für die Nachhaltigkeit im Unternehmen verantwortlich?;1061
15.3.2.1;2.1 Der Aufsichtsrat als oberster Überwacher;1061
15.3.2.2;2.2 Der ehrbare Aufsichtsrat und seine persönliche Haftung;1061
15.3.2.3;2.3 Aktives (Nach-) Fragen;1062
15.3.2.4;2.4 Hüter der Zukunftsfähigkeit;1062
15.3.3;3 Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement;1062
15.3.3.1;3.1 Aufsichtsrat und Nachhaltigkeitsmanagement;1062
15.3.3.2;3.2 Einhaltung von Grundsätzen nachhaltiger Unternehmensführung;1063
15.3.3.3;3.3 Nachhaltiger Fragenkatalog;1064
15.3.3.4;3.4 Nur was gemessen wird, wird auch erreicht;1067
15.3.4;4 Fazit;1067
15.3.5;5 Literatur;1068
15.4;Ethikbasiertes Risikomanagement – Der Stakeholder Approach als Erfolgsfaktor für Investitionen in Emerging Markets;1071
15.4.1;1 Einleitung;1071
15.4.2;2 CSR und Risikomanagement;1072
15.4.3;3 Risiken im Kontext Ausländischer Direktinvestitionen;1073
15.4.3.1;3.1 Länderrisiken;1073
15.4.3.2;3.2 Die wachsende Bedeutung von sozialen Risiken6;1074
15.4.4;4 Risiko heißt Entscheidung. Entscheidung heißt Verantwortung;1075
15.4.5;5 Vom Management sozialer Risiken bei FDI zum ethikbasierten Risikomanagement – ein Framework in vier Phasen;1076
15.4.5.1;5.1 Holistische Risikoidentifikation vor dem Markteintritt;1076
15.4.5.2;5.2 Frühe Identifikation der Risikogruppen unter den Stakeholdern;1078
15.4.5.3;5.3 Stakeholder Engagement in einem schwierigen Umfeld;1079
15.4.5.4;5.4 Operationalisierung ethischer Prinzipien im Stakeholder Engagement-Prozess;1080
15.4.6;6 Fazit;1084
15.4.7;7 Literatur;1084
15.5;Verantwortungsvoller Konsum – ein Problem asymmetrisch verteilter Information?;1086
15.5.1;1 Konsumentensouveränität als Ausgangspunkt;1086
15.5.2;2 Informationsasymmetrie als mögliche Erklärung;1087
15.5.3;3 Überwindung von Informationsasymmetrien;1092
15.5.4;4 Zusammenfassung;1095
15.5.5;5 Literatur;1095
15.6;Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen als Beitrag zur Regionalentwicklung;1098
15.6.1;1 Unternehmen als „Bürger“ ihrer Region;1098
15.6.2;2 Ausgewählte Trends der gegenwärtigen Regionalentwicklung;1099
15.6.2.1;2.1 Bedeutungsgewinn der regionalen Ebene;1099
15.6.2.2;2.2 Regionalentwicklung durch endogene Potenziale;1100
15.6.2.3;2.3 Neue Akteurskonstellationen und Steuerungsmuster;1102
15.6.3;3 Engagement von Unternehmen in der Region;1105
15.6.3.1;3.1 Merkmale des Engagements;1105
15.6.3.2;3.2 Unterschiedliche Formen des Engagements und ihre Tragweite;1107
15.6.4;4 Beiträge unternehmerischen Engagements zur Regionalentwicklung;1109
15.6.4.1;4.1 Sozialkapital durch Netzwerkbildung;1109
15.6.4.2;4.2 Öffentliche Güter durch Netzwerkarbeit;1111
15.6.5;5 Unternehmerisches Engagement für Stadt und Region als aktuelles Experimentierfeld;1112
15.6.6;6 Fazit und Ausblick;1114
15.6.7;7 Literatur;1115
15.7;Kooperationen zwischen Unternehmen und NGOs im CSR-Kontext;1119
15.7.1;1 Von der Spende zur Kooperation;1119
15.7.1.1;1.1 Mehr als Fundraising-Beiträge;1120
15.7.1.2;1.2 Professionelle Partner gesucht;1121
15.7.2;2 CSR-Kooperationen aus Sicht der Unternehmen;1123
15.7.2.1;2.1 Erfolgsfaktoren für Kooperationen;1125
15.7.2.2;2.2 Aus der Praxis;1130
15.7.3;3 Fazit und Ausblick;1132
15.7.4;4 Literatur;1133
15.8;Konkrete Ansätze zur Förderung einer regionalen CSR;1134
15.8.1;1 Einleitung;1134
15.8.2;2 „Sie nennen es nicht CSR, sie tun es!“;1135
15.8.2.1;2.1 „Verantwortung“ empirisch belegt: die wichtigsten Ergebnisse;1135
15.8.2.2;2.2 Daraus ergeben sich einige Ansatzpunkte für die konkrete Unterstützung von CSR-Entwicklung in den KMU;1136
15.8.3;3 Konkrete Ansätze: ein Rückblick auf das WKS-Schwerpunktjahr 2009 – mit Ausblick auf die Zukunft;1137
15.8.3.1;3.1 Veranstaltungen: CSR zum Thema machen;1138
15.8.3.2;3.2 „MUT-Cafés“ (MUT = Mehr Ungewöhnliches Tun): Anregung zum Engagement;1138
15.8.3.3;3.3 „Verantwortungspartner in der Region“;1138
15.8.3.4;3.4 „Marktplatz der guten Geschäfte“;1139
15.8.3.5;3.5 „Erfolg mit Fairantwortung“: CSR in die Betriebe bringen;1139
15.8.3.6;3.6 Wertschätzung für Bürger-Engagement der Unternehmen;1139
15.8.4;4 CSR braucht Verankerung;1140
15.8.5;5 Conclusio;1141
15.8.6;6 Literatur;1141
15.9;CSR in der Politikwissenschaft – Unternehmensengagement erklären und bewerten;1142
15.9.1;1 Einleitung;1142
15.9.2;2 CSR als unternehmerischer Beitrag zu Governance;1143
15.9.3;3 Warum Unternehmen sich engagieren?;1146
15.9.3.1;3.1 Transnationales Umfeld;1147
15.9.3.2;3.2 Zivilgesellschaft;1148
15.9.3.3;3.3 Die Rolle von Staat und Regierung;1149
15.9.4;4 Legitimität und Effektivität von CSR-Maßnahmen;1151
15.9.4.1;4.1 Effektivität;1151
15.9.4.2;4.2 Demokratische Legitimitätsanforderungen;1152
15.9.4.3;4.3 Der organisationssoziologische Legitimitätsansatz;1154
15.9.5;5 Ausblick;1156
15.9.6;6 Literatur;1157
15.10;Responsible Lobbying;1162
15.10.1;1 Einleitung;1162
15.10.2;2 Was ist Lobbying?;1162
15.10.2.1;2.1 Adressaten von Lobbying und Public Affairs;1163
15.10.2.2;2.2 Tätigkeit von Lobbyisten und Public Affairs-Verantwortlichen;1164
15.10.3;3 Responsible Lobbying;1166
15.10.3.1;3.1 Ethisches Verhalten;1166
15.10.3.2;3.2 Ethik im Lobbying;1167
15.10.3.3;3.3 Lobbying in der ISO 26000 und in der ONR 192500;1168
15.10.4;4 Verhaltenskodizes der Branchenvertretungen;1169
15.10.4.1;4.1 Wahrhaftigkeit, Transparenz;1170
15.10.4.2;4.2 Vertraulichkeit, Diskretion;1170
15.10.4.3;4.3 Keine unlautere Einflussnahme, finanzielle Integrität;1170
15.10.4.4;4.4 Keine Diskriminierung;1171
15.10.4.5;4.5 Respektvoller Umgang;1171
15.10.4.6;4.6 Unvereinbarkeit, klare Trennung;1171
15.10.4.7;4.7 Keine Berufsschädigung;1172
15.10.4.8;4.8 Entgeltvereinbarung;1172
15.10.4.9;4.9 Zielerreichung für den Auftraggeber;1173
15.10.4.10;4.10 Erfüllung von Informationswünschen;1174
15.10.4.11;4.11 Employment of former EU personnel;1174
15.10.5;5 Die Zukunft wird transparent;1174
15.10.6;6 Literatur;1175
15.11;Die Rolle der Politik im Themenfeld CSR1;1176
15.11.1;1 Warum Politik zu „freiwilliger“ CSR?;1176
15.11.2;2 Instrumente und Themen staatlicher CSR-Politik11;1178
15.11.2.1;2.1 Instrumente der CSR-Politik;1178
15.11.2.2;2.2 Themen der CSR-Politik;1180
15.11.2.3;2.3 Das Politikfeld CSR im Überblick;1183
15.11.3;3 Ausgewählte Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung25;1183
15.11.4;4 Politik zu CSR im Vergleich mit anderen Formen der Regulierung;1184
15.11.5;5 Fazit;1188
15.11.6;6 Dank;1189
15.11.7;7 Literatur;1190
15.12;CSR in der deutschen Politik;1193
15.12.1;1 Die Rolle der Politik in Hinblick auf CSR in Deutschland;1195
15.12.2;2 CSR-Strategie für Deutschland – Der Multistakeholder-Ansatz als Erfolgsmodell;1196
15.12.3;3 Nationale Strategie zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmern – Aktionsplan CSR in Deutschland;1197
15.12.4;4 Die Umsetzung des Aktionsplans CSR in Deutschland;1198
15.12.4.1;4.1 Stärkung von CSR in Unternehmen;1199
15.12.4.2;4.2 Erhöhung von Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit von CSR;1200
15.12.4.3;4.3 Integration von CSR in Bildung, Qualifikation, Wissenschaft und Forschung;1201
15.12.4.4;4.4 Stärkung von CSR in internationalen und entwicklungspolitischen Zusammenhängen;1201
15.12.4.5;4.5 Beitrag von CSR zur Bewältigung von gesellschaftlichen Herausforderungen;1202
15.12.4.6;4.6 Schaffung eines CSR-förderlichen Umfelds;1203
15.12.5;5 Schluss;1204
15.13;CSR als betriebswirtschaftlicher Ansatz – quo vadis?;1206
15.13.1;1 CSR als neuer Managementansatz entwickelt sich aus der unternehmerischen Praxis;1206
15.13.2;2 Verantwortungsmanagement als Chance;1207
15.13.3;3 Effizienz und Effektivität: CSR als explizit betriebswirtschaftlicher Ansatz;1208
15.13.4;4 CSR – Innovation, Wertschöpfung und Strategie;1210
15.13.5;5Kommunikation und Reporting als Treiber von CSR;1211
15.13.6;6 Potenzial Mittelstand und internationale Dimension;1213
15.13.7;7 Literatur:;1214
16;Autoren alphabetisch;1216
17;Beteiligte Organisationen;1246




