Buch, Deutsch, 253 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 400 g
ISBN: 978-3-531-13996-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Spätestens seit Beginn der industriellen Revolution ist methodisch erzeugtes und abgesichertes Wissen eine Ressource von entscheidender gesellschaftlicher Bedeutung. Was rechtfertigt es also, die gegenwärtige gesellschaftliche Realität in besonderer Weise als die einer Wissensgesellschaft zu kennzeichnen? Mit Beiträgen u.a. von Martin Heidenreich, Nico Stehr und Christoph Lau.
Zielgruppe
Graduate
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Die Debatte um die Wissensgesellschaft.- I. Wissen als ökonomisch-technische Ressource.- Privatisierung von Wissenschaft?.- Das Produktivitätsparadox.- II. Wissenschaftliches Wissen, Nichtwissen und anderes Wissen.- Das Risiko des (Nicht-)Wissens. Zum Funktionswandel der Wissenschaft in der Wissensgesellschaft.- Die Schattenseite der Verwissenschaftlichung. Wissenschaftliches Nichtwissen in der Wissensgesellschaft.- Wissenschaft und Erfahrungswissen — Erscheinungsformen, Voraussetzungen und Folgen einer Pluralisierung des Wissens.- Wissenspolitik im Unternehmen: Kennziffern und wissensbasierte Selbststeuerung.- III. Wissenschaft und reflexive Modernisierung.- Wissenschaftsfolgenabschätzung: Über die Veränderung von Wissenschaft im Zuge reflexiver Modernisierung.- Wissensgesellschaft und reflexive Modernisierung.- Nebenfolgen: Veränderungen im Recht durch Nichtwissen in der Biomedizin.- Autorenverzeichnis.