Strugatzki | Atomvulkan Golkonda | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 372 Seiten

Strugatzki Atomvulkan Golkonda


Erste vollständige deutsche Ausgabe
ISBN: 978-3-942396-40-0
Verlag: Golkonda Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 372 Seiten

ISBN: 978-3-942396-40-0
Verlag: Golkonda Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Atomvulkan Golkonda erschien erstmals 1959 und erzählt nach zeittypischer Schilderung der Flugvorbereitungen von einer gefahrvollen Expedition auf die Venus, die vor allem dank der realistischen Charakterzeichnung in tragischen Situationen noch heute fasziniert. Der Debütroman der Brüder Strugatzki ist zugleich der Beginn eines vielfältigen, weit ausgreifenden Weltentwurfs, der bis ins 23. Jahrhundert reicht und als Welt des Mittags bekannt geworden ist. In den sechziger Jahren sehr erfolgreich, stand der Roman anschließend lange Zeit im Schatten neuerer Werke der Strugatzkis; er hat aber eine Renaissance erlebt, nachdem 1993 eine anhand der Manuskripte rekonstruierte, unzensierte und unbearbeitete Fassung erschien (von der in Russland inzwischen über eine Viertelmillion Exemplare verkauft wurden). Die vorliegende deutsche Ausgabe ist mit dieser Fassung abgeglichen; sie wird komplettiert durch ein Kapitel aus einer frühen Arbeitsfassung des Romans, Kommentare Boris Strugatzkis sowie ein Nachwort und Anmerkungen von Erik Simon. Weltweit über eine Million verkaufte Exemplare!

Die Brüder Strugatzki (man findet auch die eigentlich korrektere Schreibweise 'Strugazki' und seltener wissenschaftliche Transliterationen wie 'Strugackij') haben von den fünfziger Jahren bis 1990 gemeinsam ein Oeuvre an Romanen, Erzählungen und Szenarien geschaffen, das sein Zentrum in der Science Fiction hat, gelegentlich aber in den Bereich anderer phantastischer Konventionen hineinreicht. Sie wurden damit nicht nur zu den führenden SF-Autoren der Sowjetunion, sondern sind auch im modernen Russland bislang an Bedeutung unübertroffen; neben dem Polen Lem sind sie die wichtigsten und erfolgreichsten SF-Autoren außerhalb der englischsprachigen Länder seit dem Zweiten Weltkrieg; Bücher von ihnen sind in etwa zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden, fast alle ins Deutsche, Englische, Französische, Japanische sowie in Sprachen Ostmitteleuropas. Nachdem mit Arkadis Tod im Jahre 1991 die Strugatzkis als eine im Grunde unteilbare Autorenpersönlichkeit aufhörten zu existieren, verfasste Boris im Alleingang noch zwei Romane. Er führte auch sein bereits in den siebziger Jahren begonnenes Seminar für Nachwuchstalente weiter, aus dem einige der heute angesehensten russischen SF-Autoren hervorgegangen sind. Seit 2002 gibt er die SF-Zeitschrift Mittag, 21. Jahrhundert heraus. Auf seiner Website führt er seit Jahren ein Offline-Interview mit den Lesern, wo er bisher über 7500 Fragen beantwortet hat (und das, obwohl die eingehenden Fragen von einem der Fans, die die Site für ihn betreiben, vorgefiltert werden, um die Zahl der Wiederholungen zu verringern die Fragen werden dann ggf. auf ältere Antworten verwiesen). Er hat seine außerordentlich hohe Bekanntheit und Autorität auch schon oft benutzt, um in Artikeln und Zeitungsinterviews zu politischen Fragen Russlands Stellung zu nehmen und demokratische Positionen zu vertreten. (Man muss dazu wissen, dass die im westlichen Sinne demokratischen Parteien in Russland derzeit fast bedeutungslos sind, da die Putinisten und andere nationalistisch-autoritäre Parteien klar dominieren und das Wort 'Demokrat' in Russland allgemein als Schimpfwort verwendet wird. Übrigens war der kürzlich verstorbene Jegor Gaidar, einer der demokratischen russischen Ministerpräsidenten unter Boris Jelzin, nicht nur der Enkel des bekannten sowjetischen Schriftstellers Arkadi Gaidar, sondern auch der Schwiegersohn von Arkadi Strugatzki.) © 2010 by Erik Simon
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Erster Teil

Das Siebente Testgelände

Ein ernstes Gespräch

Der einäugige Sekretär hob langsam den Kopf und schaute Bykow scharf an.

»Aus Mittelasien?«

»Jawohl.«

»Die Papiere ...«

Er streckte seine dunkle, an eine Krebsschere erinnernde Hand mit dem überlangen Zeigefinger aus; drei Finger und die Hälfte der Hand fehlten. Bykow gab ihm seinen Ausweis und den Dienstreiseauftrag.

Ohne Eile faltete der Sekretär das Schreiben auseinander und las: Der Ingenieur der sowjetisch-chinesischen Expeditionsbasis Gobi, Alexej Petrowitsch Bykow, wird vom Ministerium für Geologie zur Klärung seines weiteren Einsatzes abkommandiert. Begründung: Anforderung des SKIPV vom ...

Dann blickte der Sekretär flüchtig auf den Ausweis, reichte ihn zurück und zeigte auf die schwarze ledergepolsterte Tür. »Bitte. Genosse Krajuchin erwartet Sie.«

Bykow fragte: »Der Dienstreiseauftrag bleibt bei Ihnen?«

»Ja, er bleibt hier.«

In den Sesseln entlang der Wände des Vorzimmers saßen mehrere Leute, die offensichtlich warteten, dass sie an die Reihe kämen. Keiner von ihnen beachtete Alexej Petrowitsch im Geringsten. Das wunderte ihn – von den Gebräuchen in den Vorzimmern der Hauptstadt hatte er ganz andere Dinge gehört. Doch sowohl den einäugigen Sekretär als auch die Besucher vergaß er sofort, als er die Schwelle zum Arbeitszimmer überschritt.

In dem geräumigen Arbeitszimmer herrschte Halbdunkel: Die Bambusrouleaus waren heruntergelassen. Matt schimmerten die kahlen Wände aus Kunststoff. Ein weicher roter Teppich dämpfte den Schritt. Bykow blickte sich suchend um und gewahrte an dem wuchtigen Schreibtisch zwei Glatzen. Die eine – blass, sogar etwas grau – thronte reglos über der Rückenlehne des Besuchersessels. Die andere – safrangelb und glänzend – hatte sich hinter dem Tisch über eine aufgeschlagene Mappe mit Pauspapieren und Blaudrucken gebeugt und pendelte hin und her, als beschnuppere ihr Besitzer die vor ihm liegenden blauen Lichtpausen von technischen Zeichnungen.

Dann bemerkte Bykow eine dritte Glatze. Sie gehörte einer unförmig dicken, mit grauer Kombination bekleideten Gestalt, die auf dem Teppich lag und den grauen kahlen Kopf zwischen Wand und Safe gesteckt hatte. Vom Hals bis unter den Tisch zog sich eine helle Leine ...

Freilich, jeder Chef hat seine eigenen Angewohnheiten, aber ging das nicht doch zu weit? Verwirrt trat Bykow von einem Fuß auf den anderen. Er zupfte an dem Reißverschluss seiner Jacke und warf einen unruhigen Blick zur Tür. Die safrangelbe Glatze verschwand. Ein Schnaufen wurde hörbar, und eine dumpfe, raue Stimme sagte befriedigt: »Hält ausgezeichnet! Wirklich ausgezeichnet!« Über dem Tisch wuchs eine ungefüge Gestalt in Nylonkombination empor.

Der Mann war ungeheuer groß, außerordentlich breit in den Schultern und sicherlich sehr schwer. Sein narbiges fahles Gesicht glich einer Maske, der schmallippige, zusammengekniffene Mund bildete eine gerade Linie, und die runden wimpernlosen Augen unter der mächtigen gewölbten Stirn hefteten sich kalt und eindringlich auf Bykow.

»Was wünschen Sie?«, fragte der Mann heiser.

»Ich möchte den Genossen Krajuchin sprechen«, sagte Bykow und schielte ängstlich auf die am Boden liegende Gestalt.

»Bin ich selbst.« Die runden Augen des Mannes glitten ebenfalls über die Gestalt am Boden und blieben von Neuem auf Bykow haften.

Die Glatze im Sessel bewegte sich nicht. Zögernd machte Bykow einige Schritte vorwärts und stellte sich vor. Den Kopf zur Seite geneigt, hörte ihm Krajuchin zu.

»Bin sehr erfreut«, sagte er dann zurückhaltend. »Ich hatte Sie schon gestern erwartet, Genosse Bykow. Bitte, nehmen Sie Platz.« Er wies mit seiner riesigen, spatenähnlichen Hand auf den Sessel. »Dort, bitte. Machen Sie erst den Platz frei.«

Verständnislos trat Bykow an den Sessel. Kaum konnte er ein nervöses Lachen unterdrücken. Auf dem Sitz lag ein seltsam aussehender Skaphander aus grauem Gewebe, dessen runder, silbrig schimmernder Helm über die Lehne ragte.

»Legen Sie ihn einfach auf den Fußboden«, sagte Krajuchin.

Bykow schaute fragend zu dem dicken Balg neben dem Safe. »Das ist ebenfalls ein Spezialanzug.« In Krajuchins Stimme schwang Ungeduld. »Setzen Sie sich doch!«

Hastig machte Bykow den Sessel frei und nahm Platz. Ihm war nicht ganz wohl zumute.

Krajuchin musterte ihn mit starrem Blick. »So ...« Seine blassen Finger trommelten auf der Tischplatte. »Na denn, Genosse Bykow, machen wir uns bekannt. Nennen Sie mich Nikolai Sacharowitsch. Arbeiten müssen werden Sie unter meiner Leitung. Natürlich, wenn ...«

Das durchdringende Klingeln des Telefons unterbrach ihn. Er griff nach dem Hörer. »Einen Augenblick, Genosse Bykow ... Ja ... Ich höre.«

Er sagte kein Wort mehr, doch bei dem bläulichen Schein des Videophonschirms sah Bykow, wie sich sein Gesicht jäh rötete und wie an den kahlen Schläfen die Adern schwollen. Offenbar handelte es sich um unerquickliche Dinge. Taktvoll senkte Bykow den Blick und begann eingehend den neben ihm liegenden Skaphander zu betrachten. Der Kragen war offen, und er konnte das Innere des Helms sehen. Er glaubte durch das Material das grobe Teppichmuster unterscheiden zu können, obgleich die silbrige Kugel von außen vollkommen undurchsichtig war. Bykow bückte sich, um den Helm besser in Augenschein zu nehmen, doch im selben Moment legte Krajuchin den Hörer auf und drückte auf den Umschalter.

»Pokatilow soll kommen«, befahl er in heiserem Flüsterton.

»Jawohl!«, antwortete eine Stimme.

»In einer Stunde!«

»Jawohl, in einer Stunde ...«

Wieder knackte der Umschalter, und es wurde still. Bykow hob den Blick und sah, wie sich Krajuchin das Gesicht kräftig mit den Händen massierte.

»So«, sagte dieser ruhig, als er Bykows Blick bemerkte. »Verdammte Sturheit! Ein hoffnungsloser Fall ... Bitte um Entschuldigung, Genosse Bykow. Wo waren wir gerade ... Ach ja ... Also, wir müssen uns sehr ernsthaft miteinander unterhalten, doch leider habe ich nur wenig Zeit. Überhaupt keine Zeit. Kommen wir gleich zur Sache ... Zunächst hätte ich Sie gern näher kennengelernt. Erzählen Sie etwas über sich.«

»Was möchten Sie hören?«

»In erster Linie Ihren Lebenslauf.«

»Lebenslauf?« Der Ingenieur überlegte. »Mein Lebenslauf ist sehr einfach. Ich bin im Jahre 19.. bei Gorki geboren. Mein Vater war Bordmechaniker auf Wolgaschiffen und starb früh, ich war noch nicht drei Jahre alt. Bis zu meinem fünfzehnten Lebensjahr wurde ich in einer Internatsschule erzogen. Danach arbeitete ich vier Jahre als Mechanikergehilfe und dann als Mechaniker auf Amphibiengleitschiffen mit Düsenantrieb. Bin Hockeyspieler, nahm in der Auswahl ›Wolga‹ an zwei Olympiaden teil. Besuchte die Ingenieurschule für erdgebundenen Transport. Es ist die ehemalige Panzerschule der Armee.« Warum rede ich nur so viel?, regte sich in ihm der unangenehme Gedanke. »Mein Fachgebiet sind atombetriebene Expeditionsfahrzeuge. Tja ... Nach dem Studium wurde ich in die Berge geschickt, in das Gebiet des Tienschan. Später in die Wüste Gobi. Dort arbeitete ich bis jetzt. Dort trat ich auch der Partei bei. Was noch? Das ist alles.«

»Ja, in der Tat, der Lebenslauf ist einfach«, pflichtete Krajuchin bei. »Sie sind also jetzt dreiunddreißig?«

»In einem Monat vierunddreißig.«

»Und natürlich noch ledig?«

Eine solche Frage vonseiten eines Vorgesetzten fand Bykow taktlos. Er liebte keine Anspielungen auf sein Äußeres, und dieses »natürlich« kränkte ihn. Außerdem schien ihm auch Krajuchins Gesicht keineswegs dem Ideal männlicher Schönheit zu entsprechen. Er wollte das sogar sagen, verkniff es sich aber. Jedenfalls konnte das Äußere für Krajuchin kaum von entscheidender Bedeutung sein, und Bykow kannte mindestens eine Frau, für die sein sonnengerötetes Gesicht, die entenschnabelförmige Nase und das rotblonde Haar zumindest keine entscheidende Rolle spielten.

»Ich will damit sagen«, fuhr Krajuchin fort, »dass Sie meines Wissens noch vor einem halben Jahr ledig waren.«

»Ja«, erwiderte Bykow trocken. »Ich bin es auch jetzt noch. Vorläufig.«

Er begriff plötzlich, dass Krajuchin bereits vieles über ihn wusste und seine Fragen nicht deshalb stellte, weil er sich für die Antworten interessierte, sondern um einen persönlichen Eindruck zu gewinnen oder aber aus irgendeinem anderen Grunde, den er, Bykow, nicht kannte. Das behagte ihm nicht.

»Vorläufig bin ich noch ledig«, wiederholte er.

»Und haben folglich keine näheren Angehörigen?«

»Folglich nein.«

»Sie sind, sozusagen, vollkommen alleinstehend und unabhängig?«

»Jawohl. Vorläufig ...«

»Wo, sagten Sie, haben Sie zuletzt gearbeitet?«

»In der Gobi ...«

»Lange?«

»Drei Jahre ...«

»Drei Jahre! Und die ganze Zeit in der Wüste?«

»Ja. Gewiss, es gab kurze Unterbrechungen. Dienstreisen, Lehrgänge ... Aber im Wesentlichen in der Wüste ...«

»Ist es Ihnen nicht über geworden?«

Bykow überlegte.

»Die erste Zeit war es schwer«, sagte er vorsichtig. »Doch dann habe ich mich daran gewöhnt. Die Arbeit dort ist natürlich nicht leicht.« Der glühende Himmel und der schwarze Sandozean fielen ihm ein. »Aber auch die Wüste kann man liebgewinnen ...«

»So? Die Wüste liebgewinnen? Und haben Sie sie liebgewonnen?«

»Alles eine...


Die Brüder Strugatzki (man findet auch die eigentlich korrektere Schreibweise "Strugazki" und seltener wissenschaftliche Transliterationen wie "Strugackij") haben von den fünfziger Jahren bis 1990 gemeinsam ein Oeuvre an Romanen, Erzählungen und Szenarien geschaffen, das sein Zentrum in der Science Fiction hat, gelegentlich aber in den Bereich anderer phantastischer Konventionen hineinreicht. Sie wurden damit nicht nur zu den führenden SF-Autoren der Sowjetunion, sondern sind auch im modernen Russland bislang an Bedeutung unübertroffen; neben dem Polen Lem sind sie die wichtigsten und erfolgreichsten SF-Autoren außerhalb der englischsprachigen Länder seit dem Zweiten Weltkrieg; Bücher von ihnen sind in etwa zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden, fast alle ins Deutsche, Englische, Französische, Japanische sowie in Sprachen Ostmitteleuropas.

Nachdem mit Arkadis Tod im Jahre 1991 die Strugatzkis als eine im Grunde unteilbare Autorenpersönlichkeit aufhörten zu existieren, verfasste Boris im Alleingang noch zwei Romane. Er führte auch sein bereits in den siebziger Jahren begonnenes Seminar für Nachwuchstalente weiter, aus dem einige der heute angesehensten russischen SF-Autoren hervorgegangen sind. Seit 2002 gibt er die SF-Zeitschrift Mittag, 21. Jahrhundert heraus. Auf seiner Website führt er seit Jahren ein Offline-Interview mit den Lesern, wo er bisher über 7500 Fragen beantwortet hat (und das, obwohl die eingehenden Fragen von einem der Fans, die die Site für ihn betreiben, vorgefiltert werden, um die Zahl der Wiederholungen zu verringern die Fragen werden dann ggf. auf ältere Antworten verwiesen). Er hat seine außerordentlich hohe Bekanntheit und Autorität auch schon oft benutzt, um in Artikeln und Zeitungsinterviews zu politischen Fragen Russlands Stellung zu nehmen und demokratische Positionen zu vertreten. (Man muss dazu wissen, dass die im westlichen Sinne demokratischen Parteien in Russland derzeit fast bedeutungslos sind, da die Putinisten und andere nationalistisch-autoritäre Parteien klar dominieren und das Wort "Demokrat" in Russland allgemein als Schimpfwort verwendet wird. Übrigens war der kürzlich verstorbene Jegor Gaidar, einer der demokratischen russischen Ministerpräsidenten unter Boris Jelzin, nicht nur der Enkel des bekannten sowjetischen Schriftstellers Arkadi Gaidar, sondern auch der Schwiegersohn von Arkadi Strugatzki.)

© 2010 by Erik Simon



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