E-Book, Deutsch, Band 2, 636 Seiten
Reihe: Kyle & Jason
Thomas Kyle & Jason: Threesome
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-945934-69-2
Verlag: dead soft verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, Band 2, 636 Seiten
Reihe: Kyle & Jason
ISBN: 978-3-945934-69-2
Verlag: dead soft verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Die Beziehung zwischen dem wohlhabenden Unternehmer Jason Montgomery und Kyle Brennon geht während Kyles Ferien in eine neue, heiße Phase. Beide Männer testen ihre noch junge Liebe aus, probieren, wie weit sie gehen können. Doch Jason bemerkt schnell, dass er seinem jungen Freund allein nicht alles bieten kann. Daher holt er - mit Kyles Zustimmung - seinen Freund und Geschäftspartner Dave mit ins Boot. Doch dann entwickeln sich die Dinge ein wenig anders als geplant. Und vor allem für Dave bringt die Zeit eine ungeahnte Wende ... Kyle & Jason: Threesome ist der 2. Roman der Reihe.
Autoren/Hrsg.
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Ferienbeginn
Kyle lag schwer atmend in diesem wundervollen, riesigen Bett und versuchte zu begreifen, was hier die letzten Stunden über passiert war. Sein ganzer Körper vibrierte und er hatte fast das Gefühl, als liefen Hunderte von Ameisen über seine Haut. Er war so überreizt, dass er bei jeder noch so zärtlichen Berührung von Jason, der neben ihm lag, zusammenzuckte, bis der schließlich aufhörte und ihn einfach nur in die Arme nahm.
Kyle schmiegte sich schnurrend an ihn und schloss die Augen, während seine Gedanken zurückwanderten.
Es war inzwischen drei Wochen her, dass Jason Montgomery, der neben drei Kampfsportstudios auch eine landesweite Fitness-Studio-Kette besaß, den sportbegeisterten Kyle Brennon von der Schule nach Hause gefahren und ihm unter einem etwas vagen Vorwand zwei Fotos abgeluchst hatte. Eines von Kyles wundervollen Bauchmuskeln und eines von seiner sehr erregten Brustwarze.
Die Tatsache, dass er sich – wenn auch nur als Gast-Lehrer – vertragsbrüchig machte, interessierte ihn nicht wirklich und hatte ihn nicht davon abgehalten, sich mit Kyle einzulassen, der auf dieselbe elitäre Privatschule ging, an der er mit seinem besten Freund und Geschäftspartner David Hanks sporadisch Kampfsportunterricht gab.
Kyle war ihm immer wieder aufgefallen und so sehr er sich auch bemüht hatte, den Kerl, der in seinen Augen unwiderstehlich gut roch, aus dem Kopf zu bekommen, es war umsonst gewesen.
Also hatte er nur noch Kyles 18. Geburtstag abgewartet, um sich nicht der Verführung eines Minderjährigen strafbar zu machen, dann hatte er nachgegeben und den ersten Schritt getan.
Aus diesem Grund hatten sie sich in der Schule sehr bedeckt gehalten, was nicht kompliziert war, da Kyle bislang noch nie einen von Jasons Kursen besucht hatte.
Alles Weitere war Geschichte.
Vor ihrem ersten Treffen hatte Kyle sich keine eingehenden Gedanken über seine sexuelle Orientierung gemacht, doch seit diesem verhängnisvollen Tag wusste er, dass er schwul war.
Die beiden hatten sich, trotz ihres gewaltigen Altersunterschieds von 23 Jahren, heftig ineinander verliebt, und Jason hatte ihm einiges gelehrt und gezeigt, bevor es nun zum lang ersehnten und vielleicht auch ein wenig gefürchteten ersten Mal gekommen war.
Es dauerte einige Zeit, bis sich Kyles Körper beruhigt hatte und Jason ihn wieder berühren konnte, ohne dass er zusammenzuckte.
„Möchtest du schlafen?“, fragte Jason.
Kyle schüttelte den Kopf und drehte sich in seinen Armen, damit er Jason in die Augen sehen konnte.
„Ich … ich steh total unter Strom, obwohl ich eigentlich fix und fertig sein sollte.“
Jason küsste ihn auf die Stirn. „Hunger?“
„Das schon.“
„Ich auch.“ Jason sah auf die Uhr an der Wand und war erstaunt.
Sie waren seit drei Stunden hier, inklusive Nickerchen. „Sollen wir duschen gehen und ich sag Mel Bescheid, dass Louis das Essen zubereiten kann?“
Kyle nickte und stöhnte leise, als er versuchte sich aufzusetzen. Seine Eingeweide protestierten nach dieser massiven Invasion.
Er brauchte eine Weile, bis er sich aus dem Bett gequält hatte, kam aber nur bis zur Tür und blieb keuchend, vornübergebeugt an die Wand gelehnt stehen.
Jason lächelte amüsiert, folgte ihm und strich ihm über den Hintern.
„Das ist echt krass!“, murmelte Kyle mühsam und richtete sich wieder auf.
„Dich wird jeder Schritt die nächsten Stunden daran erinnern, dass es gerade wirklich passiert ist.“
„Boah … und ich dachte, nach den Plugs …“ Kyle brach ab.
„Vielleicht verstehst du jetzt, wieso es gut war, mit ihnen zu trainieren. Stell dir vor, wir hätten es ohne Vorbereitung gemacht …“
Kyle stöhnte leise bei dem Gedanken. Wie oft hatte er in den letzten Wochen darum gebettelt, Jason möge ihn endlich richtig ficken. Doch der war standhaft geblieben.
Eine halbe Stunde später saßen die beiden auf der Terrasse und warteten darauf, dass Mel, Jasons Butler, ihnen das Essen servierte, das der Koch Louis, gezaubert hatte.
Beide hatten ein Bier vor sich stehen und Kyle lehnte glückselig in seinem bequemen Rattanstuhl. Jason saß rechts von ihm an der Stirnseite des Tischs und sah belustigt, dass sich Kyles Hose bereits erneut verdächtig ausbeulte.
Er konnte es sich nicht verkneifen, mit zwei Fingern über Kyles Erektion zu streichen.
Kyle sah ihm leise stöhnend in die Augen. „Wie zum Teufel ist das nach den letzten Stunden möglich?“
Jason grinste. „Deine Libido ist auf Ecstasy.“
„Mein …, uhm … mein was?“
„Dein Sex-Drive … dein …“, versuchte Jason es mit anderen Worten.
„Ah, verstehe.“
„… deine Geilheit“, übersetzte Jason.
„Nimm dieses Wort nicht in den Mund! Ich könnte schon wieder!“, zischte Kyle halb belustigt, halb verärgert.
Im nächsten Moment zuckte er zusammen und keuchte auf.
„Nanu?“ Jason sah ihn verwundert an.
Kyle blickte ihm direkt in die unsäglich blauen Augen. „Ich glaub, uhm, ich bin undicht“, stammelte er leise und etwas verlegen.
Jasons Grinsen wurde breiter.
Er beugte sich zu ihm hinüber und küsste ihn, wobei seine Hand an Kyles Hose landete.
Kyle seufzte leise in seinen Kuss, als Jason ihm die Shorts öffnete. Sein steifer Schwanz sprang Jason praktisch in die Hand. Er beendete den Kuss und murmelte: „Ich bin fast schon wieder so geil wie vorhin!“
„Zieh deine Hose ein bisschen nach unten.“
Kyle blickte sich nach dem Butler um.
„Das Essen ist noch nicht soweit“, beruhigte ihn Jason.
Kyle gehorchte und sah Jason wieder in die Augen.
Dessen Hand glitt von Kyles Schwanz über seine Eier, zu seinem Loch und erspürte es mit Zeige- und Mittelfinger. Sperma und Gleitmittel hatten sich ihren Weg nach draußen gebahnt, als sich Kyle gerade etwas aufgeregt hatte.
„Du bist ja schon wieder ganz feucht!“, witzelte Jason.
„Bitte sag mir, dass wir das heute noch mal machen!“
„Dass wir was noch mal machen?“, fragte Jason und nötigte ihn einmal mehr zu genaueren Sätzen, wobei das schon viel besser geworden war, als am Anfang ihrer Beziehung.
„Dass du“, Kyle schluckte, „dass du mich heute noch mal fickst!“
Jason sah ihm lange in die Augen, ohne zu unterbrechen, was er tat. „Was hältst du davon, wenn wir unser Kampfsporttraining und unsere Dominanz-Spielchen für dieses Wochenende aussetzen und stattdessen …“ Er machte eine kleine Pause und spürte, wie sich Kyles Körper anspannte, als er den Druck mit seinem Mittelfinger erhöhte. „… das machen, was wir die letzten drei Wochen nicht gemacht haben?“
„Oh ja!“
„Ich möchte dich so oft ficken, wie ich es körperlich kann“, flüsterte Jason erregt. „Würde dir das gefallen?“
„Fuck, ja!“
Jason lächelte, zog die Hand aus Kyles Hose, leckte seine Finger ab und entlockte Kyle damit ein leises Seufzen.
Dann nahm er Kyles Schwanz in die Hand und wichste ihn. „Mann, bist du hart“, murmelte er kopfschüttelnd. Das konnte definitiv nur ein Teenager, nach stundenlangem Sex sofort wieder ready-to-go sein. „Am liebsten würde ich dich auf das andere Ende des Tisches legen und sauberlecken. Das wäre jetzt allerdings keine so gute Idee.“
„Sir?“, kam Mels Stimme von der Terrassentür. Der Butler wusste es besser, als zum Tisch zu kommen.
Jason nahm sich die Zeit und wichste Kyles Schwanz noch einmal. „Aber wieso bist du nicht meine Nachspeise? Drinnen auf dem Esstisch? Bis dahin hab ich mich ein wenig erholt.“
„Gute Idee!“
Jason grinste und zog Kyles T-Shirt über seinen Ständer.
„Ja, Mel?“
„In ein paar Minuten wäre das Essen fertig. Kann ich es bringen, Sir?“
„Ja, gerne.“
Kyle schloss die Augen. Er spürte, wie sein Schwanz pochte. „Weißt du“, begann er. „Ich dachte immer, nachdem du mich das erste Mal gefickt hast, gäbe es keinen weiteren Höhepunkt, aber ich bin so was von geil auf mehr!“ Er öffnete die Augen und sah Jason an.
„Ich auch“, stimmte ihm der zu. „Aber dir muss klar sein, dass es irgendwann nicht mehr steigerungsfähig ist.“
„Ich weiß.“
„Gut.“
„Jay?“
„Hm?“
„Ich bin dir so dankbar für alles!“
Jason blinzelte. „Wie meinst du das?“
Kyle zögerte. „Du … uhm … du hast mich auf die bestmögliche Weise auf das vorbereitet, was wir heute erlebt haben.“
„Ich hab’s versucht.“
„Es ist dir gelungen. Auch wenn es zu Anfang höllisch wehgetan hat. Ich dachte, ich müsste sterben. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich schon mal solche Schmerzen gehabt hab!“
„Das hab ich dir die ganze Zeit über versucht, klarzumachen.“
„Ich weiß. Du hättest mich an dem Tag, an dem ich zum ersten Mal bei dir übernachtet habe, vögeln können.“
„Ich weiß“, sagte nun Jason.
„Du hast es nicht getan!“
Jason nickte.
„Danke!“
„Ich hätte auch noch Wochen oder Monate gewartet, Kyle.“
„Um Gottes willen!“, keuchte Kyle entsetzt. Er war so froh, dass das Warten endlich vorbei war.
Jason grinste. „Ich hätte es getan. Weil ich...




