Wendt | CSR und Investment Banking | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 565 Seiten

Reihe: Management-Reihe Corporate Social Responsibility

Wendt CSR und Investment Banking

Investment und Banking zwischen Krise und Positive Impact
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-662-43709-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Investment und Banking zwischen Krise und Positive Impact

E-Book, Deutsch, 565 Seiten

Reihe: Management-Reihe Corporate Social Responsibility

ISBN: 978-3-662-43709-4
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Finanzindustrie ist Spiegel der Gesellschaft und ihr Businessmodell befindet sich nicht erst seit der Finanzkrise am Scheideweg. Wenn die Negativspirale aus Klimawandel, rasantem Bevölkerungswachstum, ungehemmter Urbanisierung und zunehmend sozialen Spannungen abgewendet werden soll, sind ganzheitliche Management-Ansätze zwingend. Immer mehr Vorstände und Experten der deutschen Finanzindustrie zeigen - nachhaltiges Investment und nachhaltiges Bankgeschäft ist machbar. Vordenker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft stellen die integrierte Betrachtung finanzieller, gesellschaftlicher und Umweltleistung in den Mittelpunkt der Geschäftsstrategie und zeigen, dass Integration von Nachhaltigkeit in die Wertschöpfungskette funktioniert. Das klassische Dreieck aus Profit, Risiko und Liquidität wird um eine vierte Komponente ergänzt, die gesellschaftliche Wirkkraft der Geldverwendung.

Karen Wendt hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Investment Banking gesammelt. Sie arbeitet für ein Top Tier Internationales Finanzinstitut und leitet dort das Equator Principles (EP) Team. Die Äquatorprinzipien, wie sie auf Deutsch genannt werden, sind der international akzeptierte Standard bei der Identifizierung, Vermeidung, Reduktion und Beherrschung von ökologischen und sozialen Risiken und Wirkungen bei internationalen Finanzierungen. Karen war maßgeblich an der Schaffung der Äquatorprinzipien in 2003 beteiligt und hat gemeinsam mit ihren Kollegen in anderen Institutionen erfolgreich ein so genanntes wettbewerbsfreies Level Playing Field für die Beurteilung und Beherrschung von Umwelt- und gesellschaftliche Risiken geschaffen. Sie ist Mitglied des Vorstands (Lenkungsausschuss), des Verbandes der Äquatorbanken ( EPFI Association) seit dessen Gründung und bei der Schaffung eines freiwilligen weltweiten Verwaltungsrecht beteiligt. Sie war Co-Autor des EP im Jahr 2006, hat in führender Rolle ihre Überarbeitung und strategischen Überprüfung begleitet und war maßgeblich an der Ausarbeitung der EP III beteiligt. Sie hat Erfahrung mit Prüfung von Menschenrechten bei Projektfinanzierungen, internationalem Arbeitsrechts-, Umweltprüfung und der Erstellung von Umweltmanagementsystemen und Aktionsplänen und Minderungsstrategien für große internationale Transaktionen in verschiedenen Branchen und Regionen sammeln können, die ökologische und soziale Risiken minimieren sollen. Karen Wendt führt Stakeholder- Dialoge mit internationalen Netzwerkorganisation in Bezug auf ESG. Sie hält ein MBA der University of Liverpool, UK. Darüber hinaus ist sie Herausgeberin verschiedener Bücher zum Thema verantwortungsvolles Investieren und Finanzieren und Positve Impact Investing und Finance und sieht darin die Evolution des Themas People, Planet, Profit und Nachhaltiges Wirtschaften zu einem chancenorientierten Ansatz. Karen ist ein überzeugter Botschafter der Äquatorprinzipien. Bei ihrem Engagement für die Äquatorprinzipien hat sie ihr international gesammeltes internationales Know-how in der Projektfinanzierung und bei der EU-Kommission mit den strategischen Fähigkeiten, die sie in der Abteilung Strategische Entwicklung einer Großbank gelernt hat, kombinieren können. Sie erlebte auch eine Wirtschaft und eine Gesellschaft in intensiven Übergang zur Marktwirtschaft. In den Jahren 1993 und 1994 arbeitete sie als Gastprofessorin an zwei Universitäten in Russland und Weißrussland und lebte mit ihrer Familie in Moskau.
Der Erfolg der Äquatorprinzipien hat sie davon überzeugt, dass eine Änderung der Parameter der Weltwirtschaft hin zu einem Ansatz der negativen Externalitäten internalisiert machbar ist. Verschiedene Initiativen können nun gebündelt werden, so dass die nächste strategische Ebene Positive Impact Investing and Finance als Mainstream Ansatz entwickelt werden kann. Sie hat auch zum Thema Investment Banking Kultur geforscht, die Rolle von Wertekongruenz und Interessengleichlauf sowie die Auswirkungen des Führungsverhaltens auf Vertrauen und Werteidentität untersucht und eine Ausbildung als Coach für Führungskräfte absolviert.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Vorwort des Reihenherausgebers: Banken als Dienstleister der Gesellschaft?!;5
2;Vorwort zum Buch CSR und Investment & Banking: Spielräume für sozial verantwortliches Investment– eine Hinführung;8
3;Inhaltsverzeichnis;15
4;Mitarbeiterverzeichnis;29
5;Herausgeberbeitrag;32
5.1;1 Investment und Banking zwischen Krise und Positive Impact;33
5.1.1;1.1 Das Businessmodell des Finanzsektors steht am Scheideweg;33
5.1.2;1.2 Vertrauen und Banken – Eine Bestandsaufnahme;35
5.1.3;1.3 Das Shareholder Value Modell und seine Grenzen im Bankgeschäft;36
5.1.4;1.4 Alignment of Interest zwischen Kunden und Banken?;37
5.1.5;1.5 Banken und der Business Case for Sustainability;38
5.1.6;1.6 Die Menschheit tritt in eine neue Ära ein;41
5.1.7;1.7 Es besteht die zwingende Notwendigkeit für strategische Weitsicht, positive Zukunftsbilder und für ein neues Finanz-Paradigma;42
5.1.8;1.8 Der Business Case für Nachhaltigkeit wandelt sich zum Nachhaltigkeitsfall für das Business;45
5.1.9;1.9 Investment und Banking steht vor großen Veränderungen und die ersten Pioniere sind am Start;45
5.1.10;1.10 Der Paradigmenwechsel ist eine Führungsfrage;47
5.1.11;1.11 Zukunftsfähigkeit des Investment Bankings und der Beitrag eines effektiven Stakeholder-Dialoges;49
5.1.12;1.12 Ethische Banken und ihr kultureller Ansatz;50
5.1.13;1.13 Wirksamkeit freiwilliger Vereinbarungen – Das Beispiel der Äquatorprinzipien;51
5.1.14;1.14 Erfolgsfaktoren einer jeden Nachhaltigkeitsstrategie: Integration in die Wertschöpfungskette;54
5.1.15;1.15 Eine integrierte Sicht auf People, Planet, Profit muss etabliert werden;56
5.1.16;1.16 Menschenrechte – Der Fokus wechselt vom Risikomanagementhin zur Orientierung am Menschen;56
5.1.17;1.17 Entwicklungen beim Thema nachhaltige Geldanlagen;57
5.1.18;1.18 Diversity Management und Gender in der Finanz- und Investment-Branche;58
5.2;2 Definition von CSR, Verantwortung und Verantwortungsbewusstes Investment und Banking;59
5.2.1;2.1 CSR: Ein schillerndes Konzept;59
5.2.2;2.2 Die Auffassung von Verantwortung;61
5.2.3;2.3 Die Unternehmenskultur als ökosozialer Klebstoff;61
5.2.4;2.4 Governance (Steuerung);61
5.2.5;2.5 Corporate Citizenship: Stakeholder Engagement, Transparenz und Reporting;62
5.2.6;2.6 Definition von Investment Banking und Asset Management;64
5.3;3 Säulen des Responsible Investment Bankings und Asset Managements;65
5.4;4 Verantwortung und ihre Beziehung zu Legitimität und „Social License to Operate“ (SLO);66
5.5;5 Anleitung zum Lesen dieses Buches: Vier Linsen und ein Tool-Kit;68
5.6;6 Schlussgedanken;72
5.7;Literatur;73
6;Wendepunkt und Neubeginn:Heilsame Schmerzen;75
6.1;1 Wendepunkt 2013;77
6.2;2 Wendepunkt 1998;79
6.3;3 Die richtigen Leute am richtigen Ort;80
6.4;4 Wendepunkt 2002: Die Erstellung der Äquator-Prinzipien;80
6.5;5 Wendepunkt 2002/2003, OECD-Weckruf;81
6.6;6 Mit beiden Beinen auf dem Boden träumen: Weitere Schritte;82
6.7;7 Antrieb zum Wechsel;83
6.8;Quellen;84
7;Die neue Entwicklungszusammenarbeit: Die Bedeutung des privaten Sektors;86
7.1;1 Einleitung;87
7.1.1;1.1 Bedeutung dieser Trends für die internationale Zusammenarbeit;88
7.2;2 Wirtschaftswachstum und der private Sektor;90
7.3;3 Schlussfolgerung;92
8;Umwelt- und Sozial Standards der EBWE und ihre Marktauswirkungen;94
8.1;1 Einleitung;95
8.2;2 Die Umwelt- und Sozialpolitik der EBWE bietet Gewissheit;96
8.3;3 Beeinflussung des Marktes;98
8.3.1;3.1 Klimawandel und Energieeffizienz;98
8.3.2;3.2 Geschlechtergleichheit und Stärkung von Frauen;99
8.3.3;3.3 Wasser und Sanitär;100
8.3.4;3.4 Straßensicherheit;100
8.3.5;3.5 Arbeitssicherheit und Gesundheit;101
8.3.6;3.6 Finanzintermediäre;102
8.4;4 Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft;103
8.5;5 Projektbewertung;103
8.6;6 Schlussfolgerung;104
9;Umwelt und Soziale Risiken – Herausforderungen des Risiko Managements;105
9.1;1 Einleitung;106
9.2;2 Ein allgemeiner Beratungsansatz – Die Theorie;107
9.3;3 Beratungsschritte in der ESG-MS Implementierung – Die Praxis;109
9.3.1;3.1 Die Festlegung der Ziele des ESG-MS;109
9.3.2;3.2 Entwicklung eines ESG-MS;112
9.3.3;3.3 Testphase und Anpassungen;113
9.3.4;3.4 Unterstützungsmöglichkeiten durch den Berater;113
9.4;4 ESG-Aspekte der Projektfinanzierung von EPFIs;114
9.5;5 Praxiserfahrungen;117
9.6;6 Fazit;119
9.7;Literatur;119
10;Equator Principles – Risikomanagement bei Finanzierungen Die EP- ihr Anspruch, ihre Verbreitung, ihre Wirkung;121
10.1;1 Einleitung – Was sind die Equator Principles?;122
10.2;2 Welche Anforderungen setzen die EP?;122
10.2.1;2.1 Verbindlichkeit und Kontrolle;122
10.2.2;2.2 Die EP in Kürze;123
10.3;3 Genese der EP;126
10.3.1;3.1 Hintergrund und Entstehung;126
10.3.2;3.2 Welche Entwicklung haben die EP seit EPII (2006) genommen?;127
10.3.3;3.3 Treiber der Veränderungen;129
10.4;4 Stärken und Herausforderungen der EP;131
10.4.1;4.1 Gemeinsamer ESDD Standard;131
10.4.2;4.2 EPs sind keine Sektorpolitik;132
10.4.3;4.3 Ermessensspielräume;132
10.4.4;4.4 Schaffen die EP genügend Transparenz?;135
10.4.5;4.5 Redundante Themen – EP und IFC Performance Standards;137
10.4.6;4.6 Prinzip 3 und die Designated Countries;137
10.5;5 Wohin entwickeln sich die EP weiter – und was sind Anreize für neue EPFIs?;139
11;Wieviel Impact können Investment-Fonds mit Nachhaltigen Anlagestrategien erzeugen? Rückschlüss für;142
11.1;1 Impact und Investment;143
11.1.1;1.1 Socially Responsible Investment (SRI);143
11.1.2;1.2 Über welche Wirkungsmechanismen kann SRI Impact erzielen?;146
11.1.3;1.3 Impact Investment (gemeinwohlorientiert);148
11.1.4;1.4 Wo greifen beide Ansätze ineinander? Was trennt sie?;152
11.2;2 Qualitätssiegel für nachhaltige Publikumsfonds: von Mindestkriterien zu maximalem Impact;152
11.3;3 Rückschlüsse für die Ausgestaltung des Qualitätssiegels in der Praxis;155
11.3.1;3.1 „Der Teufel steckt im Detail“: Impact-Operationalisierung für Selektions- und Dialogstrategien;156
11.3.2;3.2 „Der Weg ist das Ziel“: Impact als Kommunikationsaufgabe;157
11.4;4 Fazit und Ausblick;158
11.5;5 Abkürzungsverzeichnis/Glossar;158
11.6;Literatur;159
12;Im Prinzip gut – die Principles for Responsible Investment;162
12.1;1 Entwicklung und Struktur der Principles for Responsible Investment;163
12.2;2 Anhaltendes Wachstum;163
12.3;3 Führungsfragen;164
12.4;4 Die Prinzipien und ihre Umsetzung;165
12.4.1;4.1 Die sechs Prinzipien im Überblick;165
12.4.2;4.2 Chancen und Risiken für Investoren und Investment Manager;167
12.5;5 Perspektiven der Weiterentwicklung – Masse und Klasse;169
12.5.1;5.1 Ansatzpunkte für die weitere Verbreitung der PRI;169
12.5.2;5.2 Verbesserung der Qualität der Umsetzung der PRI;170
12.6;6 Fazit;173
12.7;Literatur;173
13;Der Einfluss öko-sozialer Risiken auf die Bewertung von Assets im Investmentbanking – Forschungsstand und Anknüpfungspunkte für die Praxis;175
13.1;1 Konzept der Nachhaltigkeit und Risikobezug;176
13.2;2 Die systemische Natur von Nachhaltigkeitsrisiken;177
13.3;3 Die zentrale Rolle negativer externer Effekte für Nachhaltigkeitsrisiken;178
13.4;4 Ökonomische Wirkungen von Nachhaltigkeitsrisiken;179
13.5;5 Die Inside-Out-Perspektive von Nachhaltigkeitsrisiken;179
13.6;6 Die Rolle der Stakeholder bei Nachhaltigkeitsrisiken;181
13.7;7 Die Outside-In-Perspektive von Nachhaltigkeitsrisiken;182
13.8;8 Erfassen von Nachhaltigkeitsrisiken mittels Nachhaltigkeitsinformationen;184
13.9;9 Nachhaltigkeitsrisiken und Investmentbanking;186
13.10;10 Nachhaltigkeitsrisiken bei Credit Products;187
13.11;11 Nachhaltigkeitsrisiken und Equity;189
13.12;12 Fazit;191
13.13;Literatur;192
14;Respekt für Menschenrechte im Investmentbanking: Ein Paradigmenwechsel und seine Folgen;196
14.1;1 Motive, Märkte und Moral;197
14.1.1;1.1 Motive: Vom homo oeconomicus zum homo sapiens;197
14.1.2;1.2 Märkte und ihre Grenzen;198
14.1.3;1.3 Welche Rolle für Ethik und Moral?;199
14.2;2 Perspektivenwechsel: Vom Management zum Menschen;200
14.2.1;2.1 „Prinzipienorientierter Pragmatismus“;200
14.2.2;2.2 Von der risikoorientierten zur menschenrechtsorientierten Perspektive;200
14.2.3;2.3 Eigene und „durch Geschäftsbeziehung unmittelbar verbundene“ Handlungen;201
14.3;3 Neue Spielregeln für das Investmentbanking – Mythen und Fakten;202
14.3.1;3.1 Anwendbarkeit auf Finanzdienstleistungen;202
14.3.2;3.2 Risikoorientierter Ansatz statt Verbote;203
14.4;4 Thun-Gruppe der Banken;205
14.4.1;4.1 Motivation der beteiligten Banken;205
14.4.2;4.2 Vom Perspektivenwechsel zur Grundsatzverpflichtung einer Bank;206
14.4.3;4.3 Menschenrechte als neue Dimension der Sorgfaltspflicht einer Bank;208
14.5;5 Herausforderungen;210
14.5.1;5.1 Beziehungen;210
14.5.2;5.2 Kohärenz;211
14.6;6 Ausblick;212
14.7;Literatur;212
15;Sex Matters: Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Fondindustrie?;215
16;Stakeholderdialoge in der Finanzwirtschaft;222
16.1;1 Konfrontation und/oder Dialog?;223
16.1.1;1.1 Finanzinstitute müssen sich ihren Anspruchgruppen stellen;223
16.1.2;1.2 Stakeholder ernst nehmen;224
16.1.3;1.3 Potenzial noch zu wenig genutzt;225
16.2;2 Stakeholderdialoge und ihr Nutzen;226
16.2.1;2.1 Wer sind Stakeholder?;226
16.2.2;2.2 Genese und Ziel des Stakeholder-Ansatzes;229
16.2.3;2.3 Wofür sind Stakeholder-Dialoge gut?;230
16.2.4;2.4 Investoren treiben Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit;232
16.2.5;2.5 Was unterscheidet den Dialog von der allgemeinen Kommunikation?;234
16.2.6;2.6 Grenzen von Stakeholderdialogen;235
16.3;3 Formen von Dialogen;237
16.3.1;3.1 Projekt- oder Einzelthemen-orientierte Dialoge;237
16.3.2;3.2 Problem- oder krisenorientierte Dialoge;237
16.3.3;3.3 Kontinuierliche, strategieorientierte Dialogprozesse;238
16.3.4;3.4 Langjährige Branchendialoge;239
16.4;4 Erfolgsbedingungen;240
16.4.1;4.1 Vertrauen aufbauen;240
16.4.2;4.2 Ernsthaftigkeit;241
16.4.3;4.3 Fallstricke und Vorbereitung;242
16.5;5 Ergebnisse von Stakeholderdialogen in der Finanzwirtschaft;244
16.6;6 Ausblick: Perspektiven für Stakeholderdialoge;248
16.7;Literatur;249
17;Corporate Social Responsibility (CSR) und Investment Banking: Der erforderliche Paradigmenwechsel am Beispiel des Asset Managements;253
17.1;1 CSR im Asset Management – Status Quo;255
17.2;2 Status Quo in der Produktion;256
17.3;3 Status Quo im Vertrieb;257
17.4;4 Privatkunden;257
17.5;5 Institutionelle Kunden;259
17.6;6 Status Quo – Ergebnis;259
17.7;7 Globalisierung und Digitale Revolution – die Verbündeten von Corporate Social Responsibility;261
17.8;8 Eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft;263
18;Finanzierung von CO2-Emissionen – ein Geschäftsrisiko?;265
19;Social Banking: Investments mit positivem sozialem Impact;271
19.1;1 Einleitung;271
19.2;2 Social Banking: Konzepte, Visionen, Strategie, Produkte und Dienstleistungen;273
19.2.1;2.1 Was ist Social Banking?;273
19.2.2;2.2 Leitbilder und Strategien ethischer Banken;275
19.3;3 Social Banks weltweit: Größe, Tätigkeiten und Performance;278
19.4;4 Investments von Social Banks: Fallbeispiel für Investments mit positivem gesellschaftlichen und ökologischen Impact;281
19.5;5 Ethische Banken: Was kann das konventionelle Investmentbanking von ihnen lernen?;282
19.5.1;5.1 Transparenz des Bankgeschäfts;283
19.5.2;5.2 Die Rolle von Banken als Intermediär zwischen Finanz und Wirtschaft;283
19.5.3;5.3 Der proaktive Umgang mit Nachhaltigkeit, ökologischen und gesellschaftlichen Ansprüchen;284
19.5.4;5.4 Innovationen im nachhaltigen Banking;284
19.6;Literatur;285
20;Nachhaltigkeit als Qualitätsfaktor (der Produktentwicklung) im Asset Management;287
20.1;1 Produktentwicklung im Asset Management;288
20.2;2 Nachhaltigkeit als Qualitätsfaktor im Asset Management;289
20.2.1;2.1 Die drei Säulen der Nachhaltigkeit und ihre Umsetzung im Asset Management;290
20.2.2;2.2 Nachhaltigkeitskriterien und -ansätze;291
20.2.3;2.3 Limitation durch Nachhaltigkeit – Vorurteil oder Vorteil?;293
20.2.4;2.4 Motive für nachhaltige Investments;294
20.3;3 Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien bei der Produktentwicklung;295
20.3.1;3.1 Der Weg hin zu einer nachhaltigen Investmentlösung;295
20.3.2;3.2 Praxis-Test: Nachhaltige und konventionelle Investments im Vergleich;301
20.4;4 Fazit;302
20.5;Literatur;302
21;Was die GLS Bank anders macht;304
21.1;1 Vorrang für Nachhaltigkeit;305
21.2;2 Das Angebot der GLS Bank;306
21.2.1;2.1 Veröffentlichung aller Kredite;306
21.2.2;2.2 Branchenübersicht;307
21.2.3;2.3 Auswahl der Mittelverwendung;308
21.2.4;2.4 Förderkonditionen;308
21.2.5;2.5 Projektsparen;309
21.2.6;2.6 Transparenz der Eigenanlagen;309
21.2.7;2.7 Gesellschaftliche Einbindung;309
21.2.8;2.8 Projekte;310
21.2.9;2.9 Nachhaltige Zinsgestaltung;310
21.2.10;2.10 Kommunikation;311
21.3;3 Orientierungspunkte für einen Kulturwandel;311
21.3.1;3.1 Der Mensch schafft das System;311
21.3.2;3.2 Verantwortung organisieren;312
21.3.3;3.3 Transformation durch Transparenz;313
21.3.4;3.4 Menschliche Entwicklung als Ziel;313
21.3.5;3.5 Positive Zukunftsbilder;314
21.3.6;3.6 Salutogenese für die Finanzmärkte;314
21.3.7;3.7 Zusammenarbeit für die Bankenwende;315
21.4;Literatur;316
22;SUDEST – Ein innovativer Ansatz zur Unterstützung nachhaltiger Investment-Entscheidungen;317
22.1;1 Herausforderungen bei komplexen Investitionsentscheiden;318
22.2;2 Komplexität von Systemen und deren Relevanz für den Entscheider;318
22.3;3 Nachhaltigkeit und Risk Management;320
22.3.1;3.1 Entscheiden bei Komplexität: das relevante Umfeld kennenlernen;321
22.3.2;3.2 Relevanz eines nachhaltigen Investment-Ansatzes;323
22.4;4 Ansätze zur Unterstützung komplexer Investment-Entscheidungen;325
22.5;5 SUDEST – ein innovatives Decision Support Tool;327
22.5.1;5.1 Chronologisierung des Project Life Cylces;328
22.5.2;5.2 Situation Mapping: Abbildung des Entscheidungskontextes;329
22.5.3;5.3 Simulation von Entscheidungsszenarien: Blick in die Investment-Zukunft;330
22.5.4;5.4 Laufendes Lernen;332
22.6;6 Diskussion;333
22.6.1;6.1 Praktisches Anwendungspotenzial;333
22.6.2;6.2 Grenzen der Anwendung;333
22.7;Literatur;334
23;CSR und Banking;337
23.1;1 Umweltaspekte der Finanzbranche: Ein kurzer Rückblick;338
23.2;2 Mit Umweltauswirkungen umgehen;339
23.3;3 Fortschritte messen und berichten;345
23.4;Literatur;351
24;Natural Leadership im Banking;352
24.1;1 Problemstellung/These;352
24.2;2 Integration Eines „Natural Leadership“ in Die Corporate Social Responsibility;353
24.3;3 Die besondere Verantwortung von Unternehmen im Zentrum der Gesellschaft;355
24.4;4 Die Grenzen des Egoismus – Die Gemeinschaft als Modell der Zukunft;357
24.5;5 Die Herausforderungen unserer Zeit als Auslöser für einen evolutionären Schritt der Gesellschaft;358
24.6;6 Verantwortung und Vertrauensverlust des Investmentbankings;359
24.7;7 Bewusstsein über die Tragweite des eigenen Handelns;361
24.8;8 Die Wirkung von Fremdkapital auf die Gesellschaft;362
24.9;9 Die Dringlichkeit einer neuen Denkweise;365
24.10;10 Ursprung und Wesen der neuen Denkweise;366
24.11;11 Der erforderliche Paradigmenwechsel;372
24.12;Literatur;373
25;Gemeinwohl und Sozialbilanzals Basis des Wirtschaftensim Bankgeschäft –Umsetzung im Treasury;374
25.1;1 Vorwort des Verfassers;374
25.2;2 Hauptmotive für unsere Aktivitäten im nachhaltigen Geldanlegen;375
25.3;3 Konventionelle und nachhaltige Ziele und Strategien unserer Anlagepolitik;376
25.4;4 Ablauf unseres nachhaltigen Anlageprozesses;378
25.4.1;4.1 Schwerpunkt unseres Anlageprozesses in Bezug auf Integration von Nachhaltigkeit;379
25.4.2;4.2 Innovation und Abgrenzung unseres nachhaltigen Anlageprozesses;379
25.4.3;4.3 Berichterstattung über unsere nachhaltigen Kapitalanlagen;380
25.4.4;4.4 Motivation anderer institutioneller Investoren zu nachhaltigen Geldanlagen;381
25.5;5 Ausblick;381
25.6;6 Anhang;382
25.6.1;6.1 Veröffentlichung unserer Eigenanlagen;382
26;Die Zukunftsfähigkeit von Banken – Eine Bestandsaufnahme und Lösungsvorschläge;384
26.1;1 Das Dilemma der Banken;385
26.2;2 Das Risikomanagement hat versagt;386
26.3;3 Zukunftsfähig durch eine integrative Unternehmensführung und -bewertung;387
26.4;4 THE MISSING LINK – Integrative Organisations- und Kompetenzentwicklungsansätze für eine zukunftsfähige Finanzwirtschaft;389
26.4.1;4.1 CSR Organisations- und Kompetenzentwicklungsansätze zur Förderung der Zukunftsfähigkeit von Organisationen – Lernort Arbeitsplatz;391
26.4.2;4.2 Steuerungsmodell und Reifegrad eines integrativen Ratings – Wer ist hier der Steuermann?;392
26.4.3;4.3 Aspekte Stakeholder-orientierter Organisations- und Kompetenzentwicklung am Lernort Arbeitsplatz;393
26.4.4;4.4 Unterschiede zwischen konventioneller und Stakeholder-orientierten Organisationsentwicklung;394
26.5;5 Der Stakeholder-Dialog – Beziehungs- und Geschäftsprozesse mit Qualität, Wissen und Güte sicherstellen;396
26.5.1;5.1 Der Stakeholder-Dialog – ein erfolgreiches Kommunikations-und Lernkonzept entlang der Beziehungs- und Geschäftsprozesse;396
26.5.2;5.2 Paradigmenwechsel in der Stakeholder-orientierten Organisationsentwicklung;397
26.5.3;5.3 Die Entwicklung einer auf Stakeholder-Dialog orientierten Unternehmenskultur;397
26.5.4;5.4 Prinzipien einer vernünftigen Unternehmenskommunikation mit den unterschiedlichen Stakeholdern;399
26.5.5;5.5 Stakeholder-orientierte Organisationsentwicklung: Umsetzung in der Praxis – Lernort Arbeitsplatz – Lernort Projekte – Lernort Meetings;400
26.5.6;5.6 Stakeholder-Dialog – Ein Lernen entlang der Beziehungs- Geschäftsprozesse – Ein Lernen am Projekt;402
26.5.7;5.7 Umsetzung des Stakeholder-orientierten Ansatzes „on the job“;403
26.6;Literatur;404
27;Extrafinanzielle Leistungen greifbar machen: Ein Handabdruck-Ansatz für Finanzinstitute;407
27.1;1 Einführung;408
27.1.1;1.1 Globale Megatrends erfordern ein neues Wertschöpfungskonzept;408
27.1.2;1.2 Rate of Return, ESG Performance und Zukunftsfähigkeit;409
27.2;2 Wie die Praxis Wertschöpfung neu definiert;411
27.2.1;2.1 Innovationen wecken neue Erwartungen an die Finanzbranche;413
27.2.2;2.2 Eine große Chance für Finanzinstitute;414
27.2.3;2.3 Die Neuaufstellung der Branche kann Hürden überwinden helfen;416
27.3;3 Die nächsten Schritte für Finanzinstitute;417
27.3.1;3.1 Personalentwicklung und Steuerungssysteme neu denken;418
27.3.2;3.2 Brancheninitiativen weiter denken;419
27.3.3;3.3 Branchengrenzen überschreiten;419
27.4;Literatur;420
28;Die Äquatorprinzipien und die ‘Business and Human Rights’ Debatte;423
28.1;1 Einleitung;424
28.2;2 Die Kennzeichen der transnationalen Weltordnung;426
28.3;3 Die ‚Business and Human Rights‘ Debatte;427
28.3.1;3.1 Negative vs. Positive Pflichten;428
28.3.2;3.2 Impact vs. Leverage;429
28.3.3;3.3 Vier Varianten unternehmerischer Verantwortung;430
28.3.4;3.4 Unternehmerische Komplizenschaft;430
28.4;4 Die Kritik an den Equator Principles’ und Ruggies ‚Menschenrechtsminimalismus‘;431
28.5;5 Reformmaßnahmen;435
28.6;6 Schlussbemerkungen;439
28.7;Literatur;440
29;Corporate Social Responsibility: Viel Schein – Wenig Sein?;444
29.1;1 Öffentliche Banken;446
29.1.1;1.1 Weltbank: Ehemaliger Trendsetter in Sachen Umweltschutz;446
29.1.2;1.2 Multilaterale Banken: Licht und Schatten;448
29.1.3;1.3 Exkurs: Exportkreditversicherungen/Hermesbürgschaften;451
29.1.4;1.4 Zwischenfazit: Multilaterale Banken;452
29.2;2 Deutsche Großbanken;453
29.2.1;2.1 Deutsche Banken und die Atomindustrie;454
29.2.2;2.2 Deutsche Banken und die Rüstungsindustrie;455
29.2.3;2.3 Zwischenfazit: Viel Schein und wenig Sein;459
29.3;3 Ein Schlussplädoyer: Andere, glaubwürdige Banken braucht die Welt!;460
29.3.1;3.1 Multilaterale Banken: Endlich wieder mehr Vor als Zurück;461
29.3.2;3.2 Deutsche Großbanken: Ethikkodex statt Reputationsmanagement;461
30;Der Nutzen von Umwelt- und Sozialrisikomanagement bei Investmentbanken;463
30.1;1 Kurze Einführung in das Management von Umwelt- und Sozialrisiken;464
30.2;2 Triebkräfte des Wandels;465
30.3;3 Schlussfolgerungen;472
30.4;Literatur;473
31;Gerüstet für die Zukunft? Umwelt als Kernthema für die Banken;475
31.1;1 Umwelt als Reputationsthema im Finanzierungsbereich Finanzierungsbereich;476
31.2;2 Umwelt als Nischenthema im Anlagebereich;477
31.3;3 Umweltkompetenz als Businesstreiber;477
31.4;4 Sind Banken auf Umweltveränderungen vorbereitet?;478
31.5;5 Compliance statt Leadership;479
31.6;6 Umweltrahmenbedingungen für die Finanzwirtschaft?;479
31.7;7 Nicht nur Risiken: opportunitäten von Historischem Ausmaß;481
31.8;8 Fazit und Ausblick;481
31.9;Literatur;482
32;Interview zu Frauen in Führungspositionen im Finanzsektor;483
33;Nachhaltigkeitsratings: Eine kurze Bestandsaufnahme;492
33.1;1 Einleitung;493
33.2;2 Qualitätskriterien für Untersuchungs- und Bewertungsergebnisse von Nachhaltigkeitsratings (NHRs);494
33.2.1;2.1 Unterschiedliche Vorstellungen von Nachhaltigkeit;494
33.2.2;2.2 Qualitätsmerkmale von Nachhaltigkeitsratings;496
33.2.3;2.3 Inhaltliche und methodische Ausgestaltung von Nachhaltigkeitsratings;497
33.3;3 Freiwillige Initiativen zur Qualitätssicherung seitens der Ratingbranche;499
33.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;500
33.5;Literatur;502
34;Möglichkeit einer Finanzierung des Klimawandels durch Anleihen;504
34.1;1 Einleitung;505
34.2;2 Grundsätzliches zu Anleihen;507
34.2.1;2.1 Anleihearten;507
34.2.2;2.2 Anleihen als Instrument zur Refinanzierung;508
34.2.3;2.3 Makler/Underwriter;509
34.3;3 Die Herausforderung;509
34.4;4 Anleihen sind ein wichtiger Teil der Lösung;510
34.5;5 Ein thematischer Anleihemarkt für den Klimawandel;512
34.6;6 Was sind grüne Anleihen/Klimaschutzanleihen?;512
34.7;7 Geschichte des grünen thematischen Marktes;514
34.8;8 Hauptmerkmale des Marktwachstums im Jahr 2013;515
34.9;9 Aufbau eines thematischen Anleihemarktes – ein Leitfaden für Interessengruppen;516
34.9.1;9.1 Investoren;518
34.9.2;9.2 Emittenten;519
34.9.3;9.3 Banken;520
34.9.4;9.4 Politische Entscheidungsträger und Entwicklungsbanken;522
34.10;10 Herausforderungen;523
34.10.1;10.1 Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdkapital in Bezug auf ESG-Themen;523
34.10.2;10.2 Grüner Deckmantel;525
34.10.3;10.3 Unstimmigkeiten;526
34.11;11 Chancen;526
34.11.1;11.1 Normen;526
34.11.2;11.2 Grüne Anleihefonds und ETFs;528
34.12;12 Schlussfolgerungen und wichtige Konsequenzen;528
34.13;13 Anlage A: Anleihearten;528
34.14;14 Zusatzinformationen;532
34.15;Legende;532
35;Visionärer Dreiklang nachhaltiger Entwicklung;534
35.1;1 Auf dem Weg in eine nachhaltigere Welt?;535
35.2;2 Konturen, keine Definition;536
35.2.1;2.1 Das Drei-Säulen-Modell als Eckstein einer nachhaltig-zukunftsfähigen Entwicklungsarchitektur;537
35.2.2;2.2 Operationalisieren, nicht theoretisieren;539
35.3;3 Das Finanzwesen – Nachhaltigkeit konkret;540
35.3.1;3.1 Ratingagenturen transportieren Nachhaltigkeitsverständnis;541
35.3.2;3.2 Die Impact-Debatte;544
35.3.3;3.3 Die Engagement-Debatte;545
35.4;4 Das Drei-Säulen-Modell nachhaltiger Entwicklung und das magische Dreieck der Kapitalanlage;546
35.4.1;4.1 Rendite nicht gleich Rendite und Risiko nicht gleich Risiko;547
35.4.2;4.2 Mit Nachhaltigkeit Zukunftstrends ermitteln und Risiken minimieren;548
35.5;5 Aufklärung, Transparenz und ein differenzierter Blick;549
35.6;Literatur;551
36;Mission Investing in Deutschland – Interview mit dem Vorstand der Eberhard von Kuenheim Stiftung;554
37;Nachwort;563
37.1;1 Das Bankensystem repräsentiert die Gesellschaft – Nachwort von Damien Wynne;563



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