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Wojcik Das Stereotyp als Metapher
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8394-2246-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zur Demontage des Antisemitismus in der Gegenwartsliteratur
E-Book, Deutsch, 310 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm
Reihe: Lettre
ISBN: 978-3-8394-2246-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Paula Wojcik (Dr. phil.) arbeitet am Forschungszentrum »Laboratorium Aufklärung« der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihr Forschungsprofil umfasst neuere deutsche, polnische, US-amerikanische, interkulturelle und jüdische Literatur.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Englische Literatur Amerikanische Literatur
- Geisteswissenschaften Jüdische Studien Geschichte des Judentums Antisemitismus, Pogrome, Shoah
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Slawische Literaturen Westslawische Literatur
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Antisemitismus
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literarische Stoffe, Motive und Themen
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Deutsche Literatur
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literatursoziologie, Gender Studies
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;5
2;Danksagung;7
3;TEIL I: PROBLEM – GESCHICHTE – DESIGN;9
3.1;1. Einleitung;11
3.1.1;1.1 Forschungsüberblick als Problemaufriss;13
3.1.2;1.2 Zur Auflösung des Stereotyps: ein literaturgeschichtlicher Exkurs;30
3.1.2.1;1.2.1 Einige literarische Traditionslinien jüdischer Stereotype;31
3.1.2.2;1.2.2 Die Auflösung des Stereotyps in der Literatur des langen 18. Jahrhunderts;46
3.1.2.3;1.2.3 Exkurs: Die Haskala in Polen und das Stereotyp des Ostjuden;59
3.1.3;1.3 Das Stereotyp als Metapher – methodische Überlegungen;66
4;TEIL II: TEXTANALYSEN;85
4.1;2. Annäherungen an die Demontag stereotyper Konzepte;87
4.1.1;2.1 Gesellschaft als Metapher;93
4.1.1.1;2.1.1 KÖRPER: Jan Koneffke Paul Schatz im Uhrenkasten;94
4.1.1.2;2.1.2 MASCHINE: Mariusz Sieniewicz ?ydówek nie obs?ugujemy;108
4.1.1.3;2.1.3 Zwischenergebnis I;119
4.1.2;2.2 Men sch als M et apher;12
4.1.2.1;2.2.1 PFLANZE I: Jonathan Safran Foer Everything Is Illuminated;121
4.1.2.2;2.2.2 PFLANZE II: Thomas Hürlimann Fräulein Stark;134
4.1.2.3;2.2.3 Zwischenergebnis II;149
4.1.3;2.3 Moral als Metapher;150
4.1.3.1;2.3.1 SCHACHSPIEL: Michael Chabon The Yiddish Policemen’s Union;151
4.1.3.2;2.3.2 WEG: Dariusz Muszer Die Freiheit riecht nach Vanille;160
4.1.3.3;2.3.3 Zwischenergebnis III;168
4.1.4;2.4 Eine Zusammenfassung aus der interkulturellen Perspektive;170
5;TEIL III: DER KATALOG;179
5.1;3. Strategien der Stereotypenauflösung;181
5.1.1;3.1 Erzählstrategien;183
5.1.1.1;3.1.1 Der unzuverlässige Erzähler;18
5.1.1.2;3.1.2 Narrative Ebene;190
5.1.1.3;3.1.3 Second Person Narration;194
5.1.2;3.2 Genre als Strategie;197
5.1.3;3.3 Sprache als Strategie;200
5.1.3.1;3.3.1 Ironie;201
5.1.3.2;3.3.2 Materialisierte Metaphern und idiomatische Wendungen;208
5.1.3.3;3.3.3 Groteske;211
5.1.4;3.4 Textstrukturen als Strategien;217
5.1.4.1;3.4.1 Manichäische Muster;217
5.1.4.2;3.4.2 Opfer-Täter-Dichotomie;220
5.1.4.3;3.4.3 Kontextualisierung und Intertextualität;222
5.1.5;3.5 Das Motiv als Strategie;224
5.1.5.1;3.5.1 Figuren;225
5.1.5.2;3.5.2 Verkleidungen, Rollenspiele, Metamorphosen;231
5.1.6;3.6 Ergebnis;235
6;TEIL IV: EINGRENZEN UND AUSLOTEN;237
6.1;4. Fluchtlinien und Abgrenzungen;239
6.1.1;4.1 Fluchtpunkt Aufklärung;239
6.1.2;4.2 Grenzlinie Gegenwart;253
6.2;5. Fazit;265
7;Literaturverzeichnis;277




