Adam / Meyer-Lutterloh / Weatherly | Patientencoaching Band 1 | Buch | sack.de

Adam / Meyer-Lutterloh / Weatherly Patientencoaching Band 1



Grundlagen, Praxis

1., Auflage, 256 Seiten, Kartoniert, PB, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 710 g
ISBN: 978-3-9814519-1-7
Verlag: eRelation


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Inhalt

Geleitwort1
Vorwort 5

I. Einführung in das Patientencoaching 11

1. Vorbemerkungen KLAUS MEYER-LUTTERLOH 13

2. Die Patientenrolle im Wandel der Medizin und des Gesundheitssystems
CORNELIUS SCHUBERT, WERNER VOGD 14
2.1 Einleitung 14
2.2 Interaktionsorientierte Medizin 15
2.3 Hierarchisch organisierte Medizin 16
2.4 Netzwerkförmig organisierte Medizin 17
2.5 Schluss: Die Rolle von Patienten im Netzwerk 19

3. Compliance, Adherence, Empowerment – Patientenverhalten als zielführendes Element
im Behandlungsprozess KLAUS MEYER-LUTTERLOH 21
3.1 Schlüsselrolle der Bürger im Gesundheitswesen 21
3.2 Mitarbeit der Patienten im medizinischen Behandlungsprozess 22
3.2.1 Zahlen und Fakten 22
3.2.1 Compliance 24
3.2.2 Adherence 25
3.2.3 Persistence 26
3.2.4 Concordance 26
3.2.5 Empowerment – die hohe Schule des Selbstmanagements und der Selbstbestimmtheit
des Patienten 26
3.2.6 Einflüsse des Gesundheitssystems auf die Therapietreue 27 3.2.7 Therapietreue hängt von vielen Faktoren ab 28

4. Patientencoaching – Definition und Aufgaben KLAUS MEYER-LUTTERLOH 31
4.1 Definition des Patientencoachings 31
4.2 Phasen des Patientencoachings 32
4.3 Paradigmenwechsel 33
4.4 Bedarfslage für Patientencoaching 34
4.4.1 Entwicklung der Morbidität und der Krankheitskosten 34
4.4.2 Verhaltensbedingte Gesundheitsprobleme 36
4.4.3 Orientierungsprobleme im Gesundheitssystem 36
4.4.4 Informationsüberflutung 36
4.4.5 Vom Objekt der Medizin zum selbstverantwortlichen „Gesundheitsbürger“ 37
4.5 Klassifizierung von Patientencoaching-Programmen 37
4.6 Beispiele für Coaching-Angebote von Krankenkassen 39
4.7 Einordnung von Patientencoaching in das Portfolio der Health Management Services 39
4.8 Zum Schluss ein kurzer Blick auf das Gesundheitscoaching 40

5. Was kann und soll Coaching leisten und was nicht? KLAUS MEYER-LUTTERLOH 42
5.1 Voraussetzung auf Seiten des Patienten 42
5.2 Was Coaching nicht ist 43

6. Allgemeine Anforderungen an einen Coach THOMAS BACHMANN 44
6.1 Vorbemerkungen 44
6.2 Die Kompetenzbereiche des Patentencoachs 44
6.2.1 Fach- und Feldkompetenz 44
6.2.2 Methodenkompetenz 45
6.2.3 Coachingausbildung 46
6.2.4 Evaluation der Ergebnisse 46

7. Spezielle Eignungsvoraussetzungen und Anforderungen an einen Patientencoach
MECHTILD SCHMÖLLER 48

8. Soft Skills oder: Was macht Beratung erfolgreich? GUNTRAM PLATTER 50
8.1. Soft Skills – was ist das denn? 50
8.2. Zusammenfassung 59

9. Partizipative Entscheidungsfindung – Voraussetzungen aus Sicht von Patienten
URSULA HELMS 61

10. Die Zusammenarbeit des Patientencoachs mit anderen Gesundheitsprofessionen
MICHAEL MENNING, SABINE TWORK 64
10.1 Ausgangssituation 64
10.2 Einfluss von Behandlungsteams auf die Adherence 64
10.2.1 Interventionsmöglichkeiten durch Behandlungsteams 65 10.2.2 Vorbedingung: Schulung von Behandlungsteams 66
10.3 Fazit 67

11. Patientencoaching aus Patientensicht HANNELORE LOSKILL 69
11.1 Einführung 69
11.2 Bedarf und Bedürfnis 69
11.3 Möglichkeiten und Grenzen 69
11.4 Gemeinsam zum Nutzen des Patienten handeln 70

12. Ökonomische Betrachtung des Patientencoachings – Finanzierung und Refinanzierung KLAUS MEYER-LUTTERLOH 71
12.1 Einführung 71
12.2 Studien über ökonomische Effekte des Patientencoachings 71
12.3 Theoretische Überlegungen zu den ökonomischen Effekten des Patientencoachings 73
12.4 Finanzierung der Patientencoaches 74
12.5 Langfristige Ergebnisse und Einsparerwartungen 75
12.6 Volkswirtschaftliche Nebeneffekte 76
12.7 Fazit 76

II. Methodenkompetenz – Das spezielle Rüstzeug eines Coachs 79

1. Vorbemerkungen KLAUS MEYER-LUTTERLOH 81

2. Konzepte des Patientencoachings JOHN N. WEATHERLY, MORTIMER GRAF ZU EULENBURG 82
2.1 Ziele des Patientencoachings 82
2.2 Phasen des Patientencoachings 84
2.2.1 Vorbereitungsphase 85
2.2.2 Informationsphase 85
2.2.3 Entschluss – Planung – Umsetzungsbegleitung 88
2.2.4 Nachbereitung: Exitphase (Abschied – Übertragung von Vertrauen und


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