Arnheim | Rundfunk als Hörkunst | Buch | 978-3-518-29154-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1554, 238 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 215 g

Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft

Arnheim

Rundfunk als Hörkunst

Und weitere Aufsätze zum Hörfunk
2. Auflage 2001
ISBN: 978-3-518-29154-2
Verlag: Suhrkamp

Und weitere Aufsätze zum Hörfunk

Buch, Deutsch, Band 1554, 238 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 215 g

Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft

ISBN: 978-3-518-29154-2
Verlag: Suhrkamp


Rudolf Arnheims Klassiker ist bis heute die einzige bedeutende Theorie des Radios. Diskutiert werden künstlerische wie wahrnehmungstheoretische Fragen des Mediums Rundfunk, dessen »Tugend der Blindheit« im Zentrum der Argumentation Arnheims steht. Das »Hören« als Kategorie einer Wahrnehmung ohne Bilder hat durch das Aufkommen des Fernsehens keineswegs an Aktualität verloren. Musik und menschliche Rede haben ihre eigene Vollständigkeit, deren verblüffende Komplexität untersucht wird.

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Weitere Infos & Material


Rundfunk als Hörkunst
Ein neues Vorwort
Einleitung
Das Weltbild des Ohres
Die Welt der Klänge
Richtung und Abstand
Raumhall
Nacheinander und Nebeneinander
Hörfilm tut not!
Lob der Blindheit: Befreiung vom Körper
Autor und Regisseur
Die Kunst, zu allen zu sprechen
Der Rundfunk und die Völker
Psychologie des Rundfunkhörers
Fernsehen
Aufsätze zum Hörfunk
Hörspiele
Gespenster. Der Tod im Lautsprecher
Der Rundfunk sucht seine Form
Rund um den Funk
Funkliteratur
Ein Hörspiel
Kiebitz, Fachmann, Lautsprecher
Fragen an den Tonmeister
Film und Funk
Radio als Kunst. Rudolf Arnheims rundfunktheoretische Schriften im biographischen Zusammenhang


Arnheim, Rudolf
Rudolf Arnheim war mehr als nur ein Zeitzeuge des vergangenen Jahrhunderts, er war einer der herausragenden Kunst- und Medientheoretiker der Gegenwart. Schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts publizierte er in zahlreichen Zeitschriften, wie etwa der Weltbühne, und legte bereits 1932 mit Film als Kunst ein Buch vor, das bis heute als Klassiker der Filmtheorie gilt. Nach seiner Emigration unterrichtete er an zahlreichen amerikanischen Universitäten und widmete sich dabei insbesondere Fragen der Wahrnehmungs- und Medientheorie. Zu seinem Geburtstag am 15. Juli 2004 erschien mit Die Seele in der Silberschicht ein Band, der seine wichtigsten medientheoretische Aufsätze, die über einen Zeitraum von 74 Jahren entstanden sind, versammelt und eine maßgebliche Ergänzung seiner Hauptwerke Film als Kunst und Rundfunk als Hörkunst darstellt. Arnheims medientheoretische Überlegungen nehmen dabei meist ihren Ausgang beim einzelnen Medium - bei der Photographie, dem Rundfunk und insbesondere beim Film - und belegen in eindrucksvoller Weise seine produktive Auseinandersetzung mit konstruktiven formästhetischen Fragen. Am 9. Juni 2007 ist Rudolf Arnheim im Alter von 102 Jahren verstorben.

Rudolf Arnheim war mehr als nur ein Zeitzeuge des vergangenen Jahrhunderts, er war einer der herausragenden Kunst- und Medientheoretiker der Gegenwart. Schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts publizierte er in zahlreichen Zeitschriften, wie etwa der Weltbühne , und legte bereits 1932 mit Film als Kunst ein Buch vor, das bis heute als Klassiker der Filmtheorie gilt. Nach seiner Emigration unterrichtete er an zahlreichen amerikanischen Universitäten und widmete sich dabei insbesondere Fragen der Wahrnehmungs- und Medientheorie. Zu seinem Geburtstag am 15. Juli 2004 erschien mit Die Seele in der Silberschicht ein Band, der seine wichtigsten medientheoretische Aufsätze, die über einen Zeitraum von 74 Jahren entstanden sind, versammelt und eine maßgebliche Ergänzung seiner Hauptwerke Film als Kunst und Rundfunk als Hörkunst darstellt. Arnheims medientheoretische Überlegungen nehmen dabei meist ihren Ausgang beim einzelnen Medium - bei der Photographie, dem Rundfunk und insbesondere beim Film - und belegen in eindrucksvoller Weise seine produktive Auseinandersetzung mit konstruktiven formästhetischen Fragen. Am 9. Juni 2007 ist Rudolf Arnheim im Alter von 102 Jahren verstorben.



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