Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 187 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 251 g
Infrastrukturen für flexible Arbeitsarrangements
Buch, Deutsch, 187 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 251 g
Reihe: Informationsmanagement und Computer Aided Team
ISBN: 978-3-8244-7855-2
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Werner Brettreich-Teichmann untersucht mit Hilfe der Strukturierungstheorie und anhand praktischer Beispiele und dokumentierter Fallstudien, wie die Wechselbeziehungen zwischen Organisation und individuellem Verhalten sowie die dazugehörigen IT-Werkzeuge für Wissensmanagement sinnvoll und zweckdienlich gestaltet werden können. Ziel ist, eine dynamische Infrastruktur aufzubauen, um Wissen zur Wertschöpfung einzusetzen.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Wissensmanagement
- Sozialwissenschaften Pädagogik Berufliche Bildung Coaching, Training, Supervision
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Wissenssoziologie, Wissenschaftssoziologie, Techniksoziologie
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Organisationstheorie, Organisationssoziologie, Organisationspsychologie
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Coaching, Training, Supervision
Weitere Infos & Material
1 Einführung, methodische Grundlagen und Bezugsrahmen der Arbeit.- 1.1 Einfuhrung zu Wissen und Wissensinfrastrukturen, Aufbau der Arbeit.- 1.2 Bezugsrahmen Wissen und verteilte Arbeitsarrangements.- 2 Fallbeispiele für Wissensinfrastrukturen verteilter Arbeitsarrangements.- 2.1 Einführendes Fallbeispiel: Wissensinfrastrukturen für das Management und die Distribution von Informationen am Beispiel des FC Barcelona.- 2.2 Orientierungswissen und Aufgeschlossenheit (Responsiveness) als Bedingungen für die Wissensakquisition.- 2.3 Kreationswissen und Einzigartigkeit (Uniqueness) als Bedingung für die Wissenserzeugung.- 2.4 Veränderungswissen und Flexibilität (Flexibility) als Bedingung für Fairness in der gemeinsamen Teilung von Wissen.- 2.5 Durchsetzungswissen und Kraft (Power) für die Ausrichtung auf den Markt.- 3 Gestaltungsrahmen für Wissensinfrastrukturen.- 3.1 Gestaltungsparameter Appetenzverhalten: Rahmenbedingungen der Gemeinschaftsbildung („Framing“).- 3.2 Gestaltungsparameter Wissensmarktplatz: Bedingungen für Eigentum und Tausch eines flüchtigen Gutes („Localizing“).- 3.3 Gestaltungsparameter Wissensarena: Spannung im Wettbewerb um Rangordnung und Dominanz („Competing“).- 3.4 Gestaltungsparameter Wissenshaus: Abgrenzung und Territorialität in Wissensgemeinschaften („Privatizing“).- 3.5 Wissenspranger: Schutz der Wissensinfrastruktur durch Normerhaltung und Aggression („Protecting“).- 3.6 Ausblick: Wissensinfrastrukturen für eine Welt, in der wir leben und arbeiten wollen.




