Dreysse | Mutterschaft und Familie: Inszenierungen in Theater und Performance | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 76, 372 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Theater

Dreysse Mutterschaft und Familie: Inszenierungen in Theater und Performance

Inszenierungen von Mutterschaft und Familie in bildenden Künsten und Theater der Gegenwart
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-8394-3054-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Inszenierungen von Mutterschaft und Familie in bildenden Künsten und Theater der Gegenwart

E-Book, Deutsch, Band 76, 372 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Theater

ISBN: 978-3-8394-3054-5
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Even though gender roles and family structures have radically changed in recent years, images of mothers and families in everyday culture are still often strongly shaped by the model of the bourgeois nuclear family and Christian traditions. Miriam Dreysse unpacks these traditions of representation and investigates contemporary theater and performance - as well as examples from dance, photography and video art - in her discussion of motherhood and family. Sophisticated performance analyses (Pollesch, She She Pop, Rimini Protokoll et al.) enable a gender-critical reading of contemporary theater and with this, give German theater studies a decisive push.

Miriam Dreysse (Dr. phil. habil.) lehrt Theaterwissenschaft u.a. an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen und habilitierte sich an der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössisches Theater und Performance sowie Gender Studies.
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1;Inhalt;5
2;Einleitung;9
3;TEIL I: VISUELLE KONSTRUKTIONEN VON MUTTERSCHAFT;31
3.1;1. Vor-Bilder;33
3.1.1;1.1 Mutterbilder in kommerzieller Werbung und Ratgeberliteratur;33
3.1.2;1.2 Die Inszenierung der Mutter in der politischen Werbung;44
3.1.3;1.3 Madonnenbilder in der christlichen Ikonografie;50
3.2;2. Mütterlichkeit in Performance und bildender Kunst der 1970er Jahre;63
3.2.1;2.1 Rollenbilder: Die Hausfrau und Mutter;63
3.2.2;2.2 Mütterlichkeit als symbolische Produktivität: Carolee Schneemann;69
3.2.3;2.3 Medienbilder – Selbstbilder: Ulrike Rosenbach;75
3.2.4;2.4 Mary Kellys Post-Partum Document;85
3.3;3. Selbstinszenierung mit Kind: Mutterschaft in Fotografie und Videokunst;99
3.3.1;3.1 Cindy Sherman;102
3.3.2;3.2 Birgit Dunkel;105
3.3.3;3.3 Judith Samen;108
3.3.4;3.4 Daniela Comani;114
3.3.5;3.5 Candice Breitz: Mother and Father;116
4;TEIL II: FAMILIE UND THEATER IM 18. JAHRHUNDERT;101
4.1;1. Die Entwicklung der bürgerlichen Kleinfamilie;123
4.1.1;1.1 Familie als Gefühlswert;126
4.1.2;1.2 Die Polarisierung der Geschlechterrollen;130
4.1.3;1.3 Die Rolle der Mutter;134
4.1.4;1.4 Familienbilder in der bildenden Kunst;141
4.2;2. Die Familie im bürgerlichen Trauerspiel;151
4.2.1;2.1 Zur Theatertheorie Diderots;155
4.2.2;2.2 Zur Theatertheorie Lessings;159
4.2.3;2.3 Miß Sara Sampson;163
4.2.4;2.4 Emilia Galotti;169
4.2.5;2.5 Die Darstellung der Mutter im Trauerspiel;185
4.2.6;2.6 Kleinfamilie und geschlossene Repräsentation;196
4.2.7;2.7 Denaturalisierung der Kleinfamilie: Thalheimers Emilia Galotti;200
5;TEIL III: INSZENIERUNG VON MUTTERSCHAFT UND FAMILIE IM ZEITGENÖSSISCHEN THEATER;207
5.1;Vorbemerkung;209
5.2;1. Mutterschaft und Familie bei Rimini Protokoll;213
5.2.1;1.1 Mediale Inszenierungen: Sabenation;214
5.2.2;1.2 Zur Frage der Herkunft: Black Tie;218
5.3;2. Die Kleinfamilie als Hort der Gewalt;223
5.3.1;2.1 Die inzestuöse Familie: Conte d’Amour;224
5.3.2;2.2 Die Wiederkehr des Verdrängten: John Gabriel Borkman;235
5.4;3. Familie und heterosexuelle Norm: Familienbande von Lola Arias;247
5.4.1;3.1 Puppenhaus;248
5.4.2;3.2 Familienbilder;250
5.4.3;3.3 Die Normalisierung der Familie;258
5.5;4. Chosen Families;263
5.5.1;4.1 Chosen Family Portraits;267
5.5.2;4.2 Queer as Folk – Queere Familienverhältnisse?;271
5.5.3;4.3 Chosen Families in den darstellenden Künsten;275
5.5.3.1;4.3.1 Eszter Salamon: Reproduction;276
5.5.3.2;4.3.2 Alain Platel: Gardenia;282
5.5.3.3;4.3.3 Künstlerzwillinge: deufert&plischke;289
5.6;5. Familiendarstellungen bei She She Pop;295
5.6.1;5.1 Väter und Töchter: Testament;295
5.6.2;5.2 Die Geister der Familie: Familienalbum;301
5.6.3;5.3 Das Performance-Kollektiv als Chosen Family;311
5.7;6. Die Denaturalisierung von Mutterschaft bei René Pollesch;317
5.7.1;6.1 Heterosexualität, Arbeit und Zuhause;317
5.7.2;6.2 Die Dekonstruktion der Familie;324
5.7.3;6.3 Der Wunsch nach Unmittelbarkeit;328
5.7.4;6.4 Familie und die Anderen: L’Affaire Martin etc;333
5.7.5;6.5 Die Gruppe der Performer als Chosen Family;336
5.8;7. Reformulierung von Verwandtschaft im zeitgenössischen Theater;341
6;Schlussbemerkung;347
7;Anhang;353
7.1;Literatur;353
7.2;Filme und Videos;365
7.3;Theateraufzeichnungen;365
7.4;Dank;367


Dreysse, Miriam
Miriam Dreysse (Dr. phil. habil.) lehrt Theaterwissenschaft u.a. an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen und habilitierte sich an der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössisches Theater und Performance sowie Gender Studies.

Miriam Dreysse (Dr. phil. habil.) lehrt Theaterwissenschaft u.a. an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen und habilitierte sich an der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössisches Theater und Performance sowie Gender Studies.



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