Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 157 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 231 g
Reihe: Sprachwissenschaft
Verständigungsprobleme zwischen Juristen und Laien
Buch, Deutsch, 157 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 231 g
Reihe: Sprachwissenschaft
ISBN: 978-3-8244-4399-4
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Birgit Eckardt untersucht, ob und unter welchen Bedingungen Fachsprache zur Kommunikationsbarriere zwischen Fachleuten und Laien werden kann.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
A. Einleitung.- I. Gegenstand und Ziel der Arbeit.- II. Methodik.- B. Einführung in die Fachsprachenforschung.- I. Fachsprache als Sprachbarriere.- II. Das Nachrichtenquadrat oder der „vierohrige“Empfänger.- III. Nichtverstehen und Mißverstehen sprachlicher Äußerungen.- C. Ausgewählte Aspekte der juristischen Methodenlehre.- D. Die sprachliche Charakterisierung der Fachsprache des Rechts.- I. Die historische Entwicklung der Fachsprachen.- II. Linguistische Charakterisierung der Fachsprache des Rechts.- E. Der soziolinguistische Ansatz und die Varietäten des Deutschen.- I. Einfuhrung in die Soziolinguistik.- II. Das soziolinguistische Varietätenmodell von Löffler.- III. Einordnung der Fachsprache des Rechts in die Varietätenstruktur des Deutschen.- F. Das Familienrecht.- I. Regelungsbereich.- II. Rechtsquellen.- III. Die historische Entwicklung des Familienrechts.- IV. Die sprachliche Entwicklung des Familienrechts.- G. Empirische Untersuchung zur Fachsprache des Rechts dargestellt am Beispiel des Ehescheidungsrechts.- I. Übersicht über die wichtigsten Fachtermini des Ehescheidungsrechts im Vergleich zwischen Bundesrepublik und ehemaliger DDR.- II. Empirische Untersuchung der Fachsprache des Familienrechts.- H. Sprachpflegerische Aspekte der Fachsprache des Rechts unter Berücksichtigung der Ergebnisse der empirischen Untersuchung.- I. Die Kommunikation im Mediationsverfehren.- II. Die Vermittlerposition des Anwalts.- III. Die gerichtliche Kommunikation.- J. Zusammenfassung und Ausblick.- Weitere verwendete Quellen.- Rechtsgrundlagen.




