Victoria, Photography, and the Social Imagination
Buch, Englisch, 252 Seiten, Format (B × H): 215 mm x 281 mm, Gewicht: 1064 g
ISBN: 978-3-11-112455-1
Verlag: De Gruyter
Dieses Buch wirft ein neues Licht auf die Geschichte der Moderne, indem es untersucht, wie Fotografie genutzt wurde, um sich der Kontinuität und sozialen Stabilität in einer Zeit des raschen Wandels in allen Lebensbereichen zu versichern. In den frühen 1860er Jahren war die kommerzielle Porträtfotografie allgegenwärtig. Täglich rezipiert und interpretiert dienten Fotografien dazu, soziale Beziehungen zu konstruieren, zu festigen und die gesellschaftliche Ordnung zu visualisieren. Die fotografische Präsenz von Queen Victoria in privaten wie gemeinschaftlichen Kontexten zeigt, wie die neuen visuellen Medien die Macht der Konvention von Ordnung und Stabilität untermauerten. Eine kritische Reflexion dieses Mechanismus ist auch für das Verständnis aktueller Medienpraktiken von entscheidender Bedeutung.
Blick ins Buch
Zielgruppe
Scholars in the field of photographic history, Art History, Media / Fotografiehistoriker*innen, Kunst-, Bild-, Medienwissenschaftler*
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Kunst Künstlerische Stoffe, Motive, Themen Portraitdarstellung in der Kunst
- Geisteswissenschaften Kunst Fotografie Porträtfotografie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Freizeitsoziologie, Konsumsoziologie, Alltagssoziologie, Populärkultur
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Feminismus, Feministische Theorie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Mediensoziologie
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