Heltzel / Weigand Im Dickicht der Organisation
2., unveränderte Auflage 2014
ISBN: 978-3-647-40446-2
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Komplexe Beratungsaufträge verändern die Beraterrolle
E-Book, Deutsch, 324 Seiten
ISBN: 978-3-647-40446-2
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Prof. Dr. Wolfgang Weigand ist Fachhochschullehrer für Personal- und Organisationsentwicklung in Bielefeld, Gruppendynamiker, Supervisor, Herausgeber der Zeitschrift Supervision, langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Supervision sowie Organisationsberater im Wirtschafts-, Sozial- und Gesundheitsbereich.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Coaching, Training, Supervision
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychologische Disziplinen Coaching, Training, Supervision
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Organisationstheorie, Organisationssoziologie, Organisationspsychologie
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Management Unternehmensberatung, Unternehmenssubventionen
Weitere Infos & Material
1;Cover
;1
2;Title Page
;4
3;Copyright
;5
4;Table of Contents
;6
5;Body
;10
6;Vorwort;10
7;1 Gesellschaftlicher Wandel und die Folgen für die Beratung (Rudolf Heltzel);16
7.1;Ökonomisierung;18
7.2;Beschleunigung;19
7.3;Unsicherheit und Ungewissheit;23
7.4;Entgrenzung und Subjektivierung;25
7.5;Individualisierung und Pluralisierung;27
7.6;Ambivalenzen und Paradoxien;29
7.7;Desintegration und Fragmentierung;31
7.8;Komplexitätssteigerung;33
7.9;Identitätsarbeit;35
7.10;… und die Folgen für Supervision und Beratung;36
7.11;Die Veränderung der Supervisions- und Beratungssettings;37
7.12;Paradigmenwechsel in der Supervision;39
7.13;Ambivalenzen, Paradoxien und Dilemmata in der Supervision;42
7.14;Nicht »Entweder-oder«, sondern »Sowohl-als-auch« …;43
7.15;Das Bemühen um Zusammenhalt und Verbindung;45
7.16;Der wachsende Unterstützungsbedarf im Management;47
7.17;Kommentar zu Kapitel 1 (Wolfgang Weigand);49
8;2 Organisation im Professionalisierungs prozess der Supervision – Die Entwicklung von 1945 bis heute (Wolfgang Weigand);52
8.1;Die Sozialarbeit als Ursprungsland der Supervision;53
8.2;Weit vor den Toren der Organisation;54
8.3;Die Organisation in Sichtweite;59
8.4;Der (Grenz-)Gang in die Organisation;64
8.5;Die Supervision auf dem Weg der Professionalisierung und ihrer Selbstorganisation;75
8.6;Kommentar zu Kapitel 2 (Rudolf Heltzel) ;77
9;3 Die Gestaltung des Beziehungsraumes in der Beratung (Rudolf Heltzel);81
9.1;In der Beratungsbeziehung »behandeln« beide Seiten einander;82
9.2;Die heiligen Kühe der Orthodoxie und die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse;84
9.3;Auftraggeber erhoffen sich uneigennützige Berater;88
9.4;Schwungvolle, lebendige Beratung wirkt beziehungsstiftend;91
9.5;Beratung fi ndet an vielen Orten statt und »lebt« in zahlreichen Beziehungsräumen;93
9.6;In der Beratung begegnen sich viele subjektive Sichtweisen und viele psychische Realitäten;96
9.7;Der Kompass eines jeden Beraters ist einzigartig;97
9.8;Beziehungsräume in der Beratung haben eine trianguläre Struktur;102
9.9;Beziehungsräume in der Supervision sind »Spielräume«;107
9.10;Potential Space in der organisationsbezogenen Beratung;108
9.11;Beziehungsgestaltung in der Einzelberatung;110
9.12;Kommentar zu Kapitel 3 (Wolfgang Weigand);115
10;4 Der Gang ins Zentrum der Macht (Wolfgang Weigand);118
10.1;Die Antwort der Supervisoren, wenn die Beratungsanfrage die Organisation betrifft;119
10.2;Die helfenden Berufe in ihrem Umgang mit Macht und Führung;123
10.3;Die Supervision im Spannungsfeld zwischen Person und Organisation;126
10.4;Die Therapeutisierung;128
10.5;Die Macht des ausgeschlossenen Dritten;134
10.6;Macht und Führung in Organisationen;139
10.7;Zwischenbilanz: Im Zentrum der Macht;141
10.8;Erfahrungen beim Gang ins Zentrum der Macht;142
10.9;Ein Gang ins Zentrum der Macht, der in einer Sackgasse endet;144
10.10;Die Baustellen des Supervisors im Zentrum der Macht;150
10.11; Was geschieht mit dem Supervisor beim Gang ins Zentrum der Macht? ;152
10.12;Zum Arbeitsbündnis zwischen Berater und Management;156
10.13;Macht der Beratung – ein Beispiel zum Schluss;157
10.14;Kommentar zu Kapitel 4 (Rudolf Heltzel);159
11;5 Die Unabhängigkeit des Supervisors (Rudolf Heltzel);163
11.1;Die Abhängigkeit des Beraters;165
11.2;Ökonomie und Abhängigkeit des Beraters;167
11.3;Abhängigkeit und Unabhängigkeit in der multiplen Übertragung;171
11.4;Abhängigkeit und Autonomie des Beraters innerhalb der »Community«;174
11.5;Kommentar zu Kapitel 5 (Wolfgang Weigand);176
12;6 Die Kooperation zwischen Manager und Berater – Ein Gespräch zwischen Marga Löwer-Hirsch und den Autoren;179
13;7 Der Haussupervisor (Wolfgang Weigand);198
13.1;Ein neues Rollenbild in der Supervision;198
13.2;Zur Analogie der Hausarzt- und der Haussupervisorenrolle;199
13.3;Exkurs: Beratungsräume;204
13.4;Die Beratungsarbeit des Haussupervisors;206
13.5;Welche Anfragen ergeben sich an eine solche Supervisorenrolle?;212
13.6;Die Kompetenzen und Anforderungen an den Haussupervisor;216
13.7;Schlussbemerkung;222
13.8;Kommentar zu Kapitel 7 (Rudolf Heltzel);224
14;8 Neue Rollen des Supervisors und komplexe Berufsidentität (Rudolf Heltzel);227
14.1;Der Supervisor als authentischer, persönlich unverstellter Berater;228
14.2;Der Supervisor als Darsteller seiner Professionalität;228
14.3;Der Supervisor als Architekt und Designer des Beratungssettings ;231
14.4;Der Supervisor als menschlicher, fehlerfreundlicher Helfer;231
14.5;Der Supervisor als Ratgeber und als Garant selbstrefl exiver Räume;235
14.6;Der Supervisor zwischen den Fronten;237
14.7;Der Supervisor als Förderer des Zusammenhalts;239
14.8;Der Supervisor als fachlicher Experte und Fortbilder;240
14.9;Der Supervisor als »Bastard« oder: Die zusammengesetzte Berufsidentität;242
14.10;Zusammengesetzte Berufsidentität in der Postmoderne;244
14.11;Kommentar zu Kapitel 8 (Wolfgang Weigand);250
15;9 Die Bedeutung der Ethik in Supervision und Beratung – Ein Gespräch zwischen Rolf Haubl und den Autoren;254
16;10 Supervision in Zukunft (Wolfgang Weigand);290
16.1;Die Beraterrolle in Zukunft;290
16.2;Wächst zusammen, was zusammenpasst?;292
16.3;Der Berater als Generalist oder Spezialist?;293
16.4;Die Entwicklung in der Arbeitswelt;294
16.5;Die ökonomische Krise;296
16.6;Die Spannung zwischen Organisation, Markt und Profession;297
16.7;Auf dem Weg zur Beratungswissenschaft;300
16.8;Erfolgsmessung in der Beratung;301
16.9;Das Verborgene in der Beratung;302
16.10;Wertbindungen in der Beratung;305
16.11;Der Berater als Begleiter von Personen und Organisationen in schwierigen Zeiten;307
16.12;Die Grenzen der Veränderung bestimmen die Grenzen der Beratung;309
16.13;Am Ende: Aussicht und Zuversicht für den Supervisor;310
16.14;Kommentar zu Kapitel 10 (Rudolf Heltzel);312
17;Literatur ;314
18;Back Cover
;326
Unter Mitarbeit von Rolf Haubl und Marga Löwer-Hirsch
Unter Mitarbeit von Rolf Haubl und Marga Löwer-Hirsch




