Kisch | Entdeckungen in Mexiko | Buch | 978-3-96281-708-4 | sack.de

Buch, Deutsch, 460 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 486 g

Reihe: Kisch bei Null Papier

Kisch

Entdeckungen in Mexiko


Überarbeitete Fassung
ISBN: 978-3-96281-708-4
Verlag: Null Papier Verlag

Buch, Deutsch, 460 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 486 g

Reihe: Kisch bei Null Papier

ISBN: 978-3-96281-708-4
Verlag: Null Papier Verlag


*** Fassung in aktueller Rechtschreibung ***

Lesen Sie hier 48 seiner gelungensten Reportagen und Essays aus Mexiko.

Kisch, der 1939 nach Mexiko ins Exil floh, berichtet anschaulich und unterhaltsam, wie nur er es konnte, über Land und Leute. Seiner Zeit und seinen persönlichen Erfahrungen geschuldet, hat er dabei immer ein Auge auf die Ausgebeuteten und Verlorenen, derer es auch in Mexiko nicht mangelt.

Er schreibt über Entwicklungen im Gesundheitswesen genauso wie über Reformen in der Landwirtschaft, aber auch über Vulkane, Kakteen und Erdbeben. Kurz: Der „rasende Reporter“ ist wieder einmal in seinem Element.

„Reportage ist eine sehr ernste, sehr schwierige, ungemein anstrengende Arbeit, die einen ganzen Kerl erfordert. Kisch ist so einer.“ [Kurt Tucholsky]

** Mit 107 Fußnoten **

ISBN 978-3-96281-706-0 (Mobi)
ISBN 978-3-96281-705-3 (Epub)
ISBN 978-3-96281-707-7 (PDF)
ISBN 978-3-96281-708-4 (Print)

Null Papier Verlag
www.null-papier.de

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Geschichten mit dem Mais
Kolleg: Kulturgeschichte des Kaktus
I. Heraldik
II. Bildende Kunst
III. Literatur
IV. Geschichte
V. Manufakturwesen
VI. Revolutionsgeschichte
VII. Industrie
VIII. Pharmakologie
IX. Ethnografie
X. Gastronomie
XI. Hydrologie
XII. Dialektik
Der Nibelungenhort von Mexiko
I. Wie man den Schatz fand
II. Das Gold flüchtet
III. Das große Suchen
Interview mit den Pyramiden
I
II
III
IV
V
VI
VII
»Nicht jedem Volke ward solches getan …«
Das verteilte Baumwolland
Maximilian von Habsburg und Karl Marx
Landschaft, geschaffen um des Silbers willen
Liebe und Lepra
Mineral der motorisierten Menschheit
Agavenhain in der Kaschemme
I
II
Fragen, nichts als Fragen auf dem Monte Albán
An der Kräuterbude
Der Mensch im Kampf der Hähne
Geschäftsreise
Indiodorf unter dem Davidstern
Mexikoforschung bei den Nazis
Verwirrung einer Kaiserin
Zum Geburtstag des feuerspeienden Bergs
Bonanza oder die Prinzen der glücklichen Strähne
Wirtschaftliches Feuilleton über Torreón
Was immer der Peyote sei …
Der Hafen der Seeräuber
Der Kaugummi, erzählt vom Ende bis zum Anfang
Die fetten und die mageren Jahre der Stricke
Die Vanille-Indianer
Die Petroleumleitung
I
II
Der Kaspar Hauser^[Berühmter Findling rätselhafter Herkunft, tauchte 1828 als etwa Sechzehnjähriger in Nürnberg auf.] unter den Nationen
Versuch einer Beschreibung von Chichen Itza
Sportbetrieb bei den alten Mayas
Teoberto Maler, ein Mann in verzauberter Stadt^[Auch unter dem Titel »Ein Österreicher in Yucatán« 1948 veröffentlicht, in der Sammlung »Abenteuer in fünf Kontinenten«]
Marktnotierungen
Erlebnisse beim Erdbeben


Unterwegs wird Halt befohlen: »Absitzen! Austreten!« Aber, Herr des Himmels, was ist das? Es ist Blut, das die Reiter urinieren! Tiefrotes Blut! Kein Zweifel, ihre Venen sind gerissen – Gottes Strafgericht für die am Indiovolk begangenen Gräuel und Scheuel. Alle sind blass und zittern vor Todesangst. Sie rotten sich zusammen, knien gemeinsam nieder, beten zu San Jago de Compostella, leisten ein Gelübde, weigern sich, weiter Dienst zu tun.

Da kommt zu Fuß der indianische Hilfstrupp heran und lässt gleichfalls, jedoch ohne sich darüber zu beunruhigen, rotes Wasser. Nun erfahren die reuigen Sünder, solches sei die Wirkung der Tuna von Cholula, der Frucht, die sie gegessen. Keine Strafe Gottes also! Kein Grund zur Reue! Erlöst von Skrupeln, setzen die Gottesstreiter ihre grausen Kriegstaten fort.


Kisch, Egon Erwin
Egon Erwin Kisch (eigentlich Egon Kisch; 1885-1948) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Journalist und Reporter. Er gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus. Nach dem Titel eines seiner Reportagebände ist er auch als „der Rasende Reporter“ bekannt.

Egon Erwin Kisch (eigentlich Egon Kisch; 1885-1948) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Journalist und Reporter. Er gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus. Nach dem Titel eines seiner Reportagebände ist er auch als „der Rasende Reporter“ bekannt.



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