Modekrankheit oder Störungsbild? Eine wissenschaftliche Diskussion
Buch, Deutsch, 185 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 271 g
ISBN: 978-3-658-07405-0
Verlag: Springer
In dem vorliegenden Buch wird erstmals im deutschsprachigen Raum dieses Essproblem, das sich als zwanghaftes und übertrieben gesundheitsbewusstes Essverhalten beschreiben lässt, ausführlich dargestellt. Dabei werden die gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen aufgezeigt und empirische Studien hierzu vorgestellt. Nicht nur das rigider werdende Schlankheitsideal, sondern auch die zunehmenden Gesundheitszwänge führen dazu, dass das Essverhalten kollektiv problematisiert ist. Zugleich verlagert sich die Identitätsfindung verstärkt auf das Essen. So nimmt es nicht Wunder, dass Essprobleme und Essstörungen weite Verbreitung finden, die zu sozialer Isolation und Mangelernährung führen können.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Kultur- und Ideengeschichte
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizinische Fachgebiete Essstörungen & Therapie
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Essstörungen & Therapie
Weitere Infos & Material
Aktueller Forschungsstand.- Eigene Forschungsergebnisse.- Ideengeschichtliche Herkunft radikaler Ernährungs- und Schlankheitsvorstellungen.




