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E-Book, Deutsch, 396 Seiten, eBook

Merz Elektronische Dienstemärkte

Modelle und Mechanismen des Electronic Commerce
1999
ISBN: 978-3-642-59842-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Modelle und Mechanismen des Electronic Commerce

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Research


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I Elektronische Dienstemärkte.- 1 Einleitung.- 2 Modellierung elektronischer Dienstemärkte.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Der Markt als Instrument der Koordination.- 2.2.1 Das Konzept des Marktes in der mikroökonomischen Theorie.- 2.2.2 Transaktions- und Rüstkosten.- 2.2.3 Der Markt als evolvierendes System.- 2.2.4 Die Hierarchie als Koordinationsalternative.- 2.2.5 Vorläufiges Fazit.- 2.3 Elektronische Märkte.- 2.3.1 Typologisierung elektronischer Marktsysteme.- 2.3.2 Erscheinungsformen elektronischer Marktsysteme.- 2.3.3 Leistung und Grenzen existierender elektronischer Marktsysteme.- 2.4 Elektronische Dienstemärkte.- 2.4.1 Dienstmodelle.- 2.4.2 Domänenklassifikation für Dienste.- 2.4.3 Klassifizierte und unklassifizierte Dienste.- 2.4.4 Ein Szenario: Transaktionsmonitore als Mehrwertdienste.- 2.4.5 Modellierung des elektronischen Dienstemarktes.- 2.4.6 Das EDM-Modell.- 2.5 Anforderungen an eine GEMS-Architektur.- II Die systemtechnische Infrastruktur des EDM.- 3 Kommunikations- und Kooperationsmodelle für offene verteilte Systeme.- 3.1 Dienste und Objekte in verteilten Systemen.- 3.1.1 Dienst- und Objektbegriff.- 3.1.2 Konformitätsbeziehungen zwischen Objekttypen.- 3.1.3 Der Dienstbegriff im Kontext des elektronischen Marktes.- 3.2 Anforderungen des EDM-Modells an die systemtechnische Infrastruktur.- 3.3 Client/Server-Modelle als Kooperationsgrundlage des EDM.- 3.3.1 Das Client/Server-Modell als Grundlage der EDM-Infrastruktur.- 3.3.2 Ortsgebundene Klienten und Server im elektronischen Dienstemarkt.- 3.3.3 Mobile Klienten und Server.- 3.3.4 Benutzerinformationssysteme.- 3.4 Verfahren der Dienstvermittlung.- 3.4.1 Dienstvermittlung durch Trading.- 3.4.2 Wissensbasierte Dienstvermittlung.- 3.4.3 Dienstvermittlung durch Browser und Kataloge.- 3.5 Bewertung der untersuchten Modelle und Schlußfolgerung für den EDM-Entwurf.- 4 Eine Architektur für generische elektronische Marktsysteme.- 4.1 Die GEMS-Architektur.- 4.1.1 Dienstrepräsentation.- 4.1.2 Dienstnutzung.- 4.1.3 Dienstvermittlung.- 4.1.4 Unterstützungsdienste.- 4.1.5 Evolutionsschema zur inkrementellen Standardisierung von Diensten.- 4.1.6 Einordnung anhand der Client/Server-Modelle.- 4.2 Funktion und Eigenschaften der Dienstrepräsentation.- 4.2.1 Die Dienstrepräsentation als mobiler Objektspeicher.- 4.2.2 Schichtenorganisation der Dienstrepräsentation.- 4.2.3 Die Dienstrepräsentation als generisches Repository.- 4.3 Zusammenfassung.- 5 Flexible Dienstvermittlung mit erweiterten Konformitätsprädikaten.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Schnittstellenkonformität.- 5.2.1 Funktions-Matching.- 5.2.2 Konformitätsprüfung von Schnittstellentypen.- 5.3 Verhaltenskompatibilität.- 5.3.1 Funktions-Matching mit Vor- und Nachbedingungen.- 5.3.2 Matching von Schnittstellentypen mit Vor- und Nachbedingungen.- 5.3.3 Verhaltensspezifikation von Objekten und deren Subtypbeziehung.- 5.3.4 Automatenbasiertes Matching.- 5.3.5 Reguläre Typen als automatenbasierte Verhaltensspezifikation.- 5.4 Attributbasiertes Matching.- 5.5 Linguistisches Matching.- 5.6 Zusammenfassung.- 6 Erweiterung der EDM-Infrastruktur durch Unterstützungsdienste.- 6.1 Unterstützungsdienste für den elektronischen Zahlungstransfer.- 6.1.1 Anforderungen an elektronisches Bargeld.- 6.1.2 Klassifikation von Verfahren des elektronischen Zahlungsverkehrs.- 6.1.3 Beispiele anonymer Verfahren.- 6.2 Unterstützungsdienste zur notariellen Beurkundung.- 6.2.1 Zur Rolle eines Notariatsdienstes als Unterstützungsdienst im EDM.- 6.2.2 Exemplarische Notarisierungsprotokolle.- 6.3 Integration von Unterstützungsdiensten in die GEMS-Architektur.- 6.3.1 Alternativen zur Integration.- 6.3.2 Kommunikation mit Unterstützungsdiensten und ihre Typverträglichkeit.- 6.3.3 Einbettung von Steuerinformation in die Parameterliste.- 6.3.4 Aushandeln von Unterstützungsdiensten.- 6.4 Zusammenfassung.- III Realisierung einer EDM-Infrastruktur.- 7 Implementierung der EDM-Infrastruktur.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Systemdienste der COSM-Infrastruktur.- 7.2.1 Realisierung des GEMS-RPC.- 7.2.2 Die Verwaltung von Dienstrepräsentationen.- 7.2.3 Der generische Klient.- 7.3 Unterstützungsdienste bei COSM.- 7.3.1 Notariatsdienste.- 7.3.2 Zahlungsdienste.- 7.4 Zusammenfassung zur Infrastruktur.- 8 Mehrwertdienste bei COSM.- 8.1 Einleitung.- 8.2 COSM-Agenten.- 8.2.1 Verarbeitungsmodell der COSM-Agenten.- 8.2.2 Ein Netzmodell zur Kontrollflußdefinition.- 8.2.3 Namensschema für hierarchische Agentenbeziehungen.- 8.2.4 Integration in die COSM-Infrastruktur.- 8.2.5 Zusammenfassung und Bewertung.- 8.3 Interorganisationale Geschäftsprozeßsteuerung mit mobilen Agenten.- 8.3.1 Motivation.- 8.3.2 Ausführungsmodelle für Geschäftsprozesse bei COSM.- 8.3.3 Zusammenfassung.- 8.4 Dynamische Transaktionssteuerung als Mehrwertdienst.- 8.4.1 Motivation.- 8.4.2 Verfahren der verteilten Transaktionsverarbeitung.- 8.4.3 Realisierung eines dynamischen Transaktionsmonitors.- 8.4.4 Zusammenfassung.- 8.5 Abschließende Bemerkungen zur Implementierung von Mehrwertdiensten.- 9 Zusammenfassung und Ausblick.- 9.1 Zusammenfassende Bemerkungen.- 9.2 Vergleich mit aktuellen Electronic-Commerce-Plattformen.- 9.3 Ausblick.- Anhang: Exemplarische Zahlungsprotokolle.- Literatur.- Abbildungsverzeichnis.- Tabellenverzeichnis.- Verzeichnis der Beispiele.



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