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Niehoff Kommunale Benutzungsgebühren



Ermittlung und Analyse in einem zahlungsorientierten Modell. Diss. Geleitw. v. Michael Bitz

2001, 299 Seiten, Kartoniert, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 430 g Reihe: Gabler Edition Wissenschaft
ISBN: 978-3-8244-7412-7
Verlag: Deutscher Universitätsverlag


Niehoff Kommunale Benutzungsgebühren

Karin Niehoff leitet Anforderungen an Benutzungsgebühren her und entwickelt daraus zahlungsorientierte Verfahren, bei denen kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen durch einen annuitätsähnlichen Betrag quantifiziert werden.

Zielgruppe


Research


Autoren/Hrsg.


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1 Einleitung.- 1.1 Vorbemerkung.- 1.2 Gang der Arbeit.- 1.3 Die Erhebung von Benutzungsgebühren durch Kommunen.- 1.3.1 Vorbemerkungen.- 1.3.2 Abgrenzung des Begriffs der Benutzungsgebühren.- 1.3.3 Die Ermittlung des Gebührenaufkommens.- 1.3.4 Festlegung und Einziehung der Benutzungsgebühren.- 2 Ein Modell zur Festlegung des Gebührenaufkommens.- 2.1 Problemstellung.- 2.2 Grundzüge des Modells.- 2.3 Anforderungen an die Ermittlung des Gebührenaufkommens.- 2.3.1 Äquivalenzanforderung.- 2.3.1.1 Äquivalenzanforderung bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 2.3.1.2 Äquivalenzanforderung bezogen auf die einzelne Nutzungsperiode.- 2.3.1.3 Zusammenhänge zwischen den Varianten.- 2.3.2 Höchstbelastung des Kontos.- 2.3.2.1 Höchstbelastung des Kontos im weiteren Sinne.- 2.3.2.2 Höchstbelastung des Kontos im engeren Sinne.- 2.3.2.3 Zusammenhänge zwischen den Varianten.- 2.3.3 Stetigkeitsanforderung.- 2.3.3.1 Vorbemerkungen.- 2.3.3.2 Stetigkeit im weiteren Sinne bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 2.3.3.3 Stetigkeit im weiteren Sinne bezogen auf die einzelne Nutzungsperiode.- 2.3.3.4 Stetigkeit im engeren Sinne bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 2.3.3.5 Stetigkeit im engeren Sinne bezogen auf die einzelne Nutzungsperiode.- 2.3.3.6 Zusammenhänge zwischen den Varianten.- 2.3.4 Weitere Anforderungen.- 2.3.4.1 Vorbemerkung.- 2.3.4.2 Gesamtwirschaftlich optimale Faktorallokation und Lenkungsfunktion.- 2.3.4.3 Kapital-und Substanzerhaltung.- 2.3.4.4 Generationengerechtigkeit.- 2.3.4.5 Exkurs: Weitere nicht auf das gesamte Gebührenaufkommen gerichtete Anforderungen.- 2.4 Kombination von Anforderungen.- 2.4.1 Vorüberlegungen.- 2.4.2 Kombination von zwei Anforderungsvarianten.- 2.4.3 Berücksichtigung weiterer Anforderungsvarianten.- 2.4.4 Zusammenfassung.- 3 Die Ermittlung von Gebührenaufkommen im Modell.- 3.1 Die Modellwelt.- 3.2 Anforderungskombination I.- 3.2.1 Die Ermittlung der Gebührenaufkommen.- 3.2.2 Analyse hinsichtlich der nicht zwingend erfüllten Anforderungen.- 3.2.2.1 Allgemeines.- 3.2.2.2 Äquivalenzanforderung bezogen auf die einzelne Nutzungsperiode.- 3.2.2.3 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 3.2.3 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 3.2.3.1 Gebührenverläufe.- 3.2.3.2 Kontoverläufe.- 3.2.4 Ausgewählte Sonderfälle.- 3.2.4.1 Eine Nutzungsperiode.- 3.2.4.2 Unendliche Anzahl von Nutzungsperioden.- 3.2.4.3 Konstante Anschaffungsauszahlungen.- 3.3 Anforderungskombination II.- 3.3.1 Die Ermittlung der Gebührenaufkommen.- 3.3.2 Analyse hinsichtlich der nicht zwingend erfüllten Anforderungen.- 3.3.2.1 Allgemeines.- 3.3.2.2 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 3.3.2.3 Stetigkeitsanforderung im engeren Sinne bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 3.3.2.4 Stetigkeitsanforderung im weiteren Sinne bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 3.3.3 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 3.3.3.1 Gebührenverläufe.- 3.3.3.2 Kontoverläufe.- 3.3.4 Ausgewählte Sonderfälle.- 3.3.4.1 Eine Nutzungsperiode.- 3.3.4.2 Unendliche Anzahl von Nutzungsperioden.- 3.3.4.3 Konstante Anschaffungsauszahlungen.- 3.4 Anforderungskombination III.- 3.4.1 Die Ermittlung der Gebührenaufkommen.- 3.4.2 Analyse hinsichtlich der nicht zwingend erfüllten Anforderungen.- 3.4.2.1 Allgemeines.- 3.4.2.2 Äquivalenzanforderung bezogen auf die einzelne Nutzungsperiode.- 3.4.2.3 Stetigkeitsanforderung im engeren Sinne bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 3.4.2.4 Stetigkeitsanforderung im weiteren Sinne bezogen auf den gesamten Betrachtungszeitraum.- 3.4.3 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 3.4.3.1 Gebührenverläufe.- 3.4.3.2 Kontoverläufe.- 3.4.4 Ausgewählte Sonderfalle.- 3.4.4.1 Eine Nutzungsperiode.- 3.4.4.2 Unendliche Anzahl von Nutzungsperioden.- 3.4.4.3 Konstante Anschaffungsauszahlungen.- 3.5 Zusammenfassung.- 3.6 Prämissenkritik und praktische Anwendbarkeit.- 3.6.1 Allgemeines.- 3.6.2 Kostenrechnende Einrichtung besteht nur aus einer Anlage.- 3.6.3 Ersatz durch eine Anlage mit gleichem Leistungspotential zum Preis A • P(n-1)T nach T Jahren.- 3.6.4 Annahmen hinsichtlich der Zahlungszeitpunkte.- 3.6.5 Annahmen über die Verzinsung.- 3.6.6 Gebührenaufkommen verändern sich mit dem Faktor ?.- 3.6.7 Annahme der Sicherheit.- 3.6.8 Höhe der Gebührenaufkommen.- 3.6.9 Zusammenfassung.- 4 Analyse ausgewählter Verfahren.- 4.1 Rahmenbedingungen und Eingrenzung des Analysefeldes.- 4.1.1 Modellannahmen.- 4.1.2 Gang der Analyse.- 4.1.3 Systematisierung der Verfahren.- 4.1.3.1 Kalkulatorische Abschreibungen.- 4.1.3.2 Kalkulatorische Zinsen.- 4.1.3.3 Kombination von kalkulatorischen Abschreibungen und Zinsen.- 4.1.4 Auswahl der zu analysierenden Verfahren.- 4.2 Abschreibung des Anschaffungswertes und Verzinsung des Restbuchwertes auf Basis des Anschaffungswertes.- 4.2.1 Beschreibung des Verfahrens.- 4.2.2 Analyse der Literaturbefunde.- 4.2.3 Analyse hinsichtlich der Anforderungen.- 4.2.3.1 Äquivalenzanforderung.- 4.2.3.2 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 4.2.3.3 Stetigkeitsanforderung.- 4.2.4 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 4.2.4.1 Gebührenverläufe.- 4.2.4.2 Kontoverläufe.- 4.2.5 Beurteilung und Vergleich mit den Modellberechnungen.- 4.3 Abschreibung des Anschaffungswertes und Verzinsung des Durchschnittswertes auf Basis des Anschaffungswertes.- 4.3.1 Beschreibung des Verfahrens.- 4.3.2 Analyse der Literaturbefunde.- 4.3.3 Analyse hinsichtlich der Anforderungen.- 4.3.3.1 Äquivalenzanforderung.- 4.3.3.2 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 4.3.3.3 Stetigkeitsanforderung.- 4.3.4 Analyse der Gebühren-und Kontoverläufe.- 4.3.4.1 Gebührenverläufe.- 4.3.4.1 Kontoverläufe.- 4.3.5 Beurteilung und Vergleich mit den Modellberechnungen.- 4.4 Abschreibung des Wiederbeschaffungswertes und Verzinsung des fiktiven Restbuchwertes auf Basis des Anschaffungswertes.- 4.4.1 Beschreibung des Verfahrens.- 4.4.2 Analyse der Literaturbefunde.- 4.4.3 Analyse hinsichtlich der Anforderungen.- 4.4.3.1 Äquivalenzanforderung.- 4.4.3.2 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 4.4.3.3 Stetigkeitsanforderung.- 4.4.4 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 4.4.4.1 Gebührenverläufe.- 4.4.4.2 Kontoverläufe.- 4.4.5 Beurteilung und Vergleich mit den Modellberechnungen.- 4.5 Abschreibung des Wiederbeschaffungszeitwertes und Verzinsung des fiktiven Restbuchwertes auf Basis des Anschaffungswertes.- 4.5.1 Beschreibung des Verfahrens.- 4.5.2 Analyse der Literaturbefunde.- 4.5.3 Analyse hinsichtlich der Anforderungen.- 4.5.3.1 Äquivalenzanforderung.- 4.5.3.2 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 4.5.3.3 Stetigkeitsanforderung.- 4.5.4 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 4.5.4.1 Gebührenverläufe.- 4.5.4.2 Kontoverläufe.- 4.5.5 Beurteilung und Vergleich mit den Modellberechnungen.- 4.6 Abschreibung des Wiederbeschaffungszeitwertes und Verzinsung des fiktiven Restbuchwertes auf Basis des Wiederbeschaffungszeitwerts mit dem Realzinssatz.- 4.6.1 Beschreibung des Verfahrens.- 4.6.2 Analyse der Literaturbefunde.- 4.6.3 Analyse hinsichtlich der Anforderungen.- 4.6.3.1 Äquivalenzanforderung.- 4.6.3.2 Anforderung an die Höchstbelastung des Kontos.- 4.6.3.3 Stetigkeitsanforderung.- 4.6.4 Analyse der Gebühren- und Kontoverläufe.- 4.6.4.1 Gebührenverläufe.- 4.6.4.2 Kontoverläufe.- 4.6.5 Beurteilung und Vergleich mit den Modellberechnungen.- 4.7 Zusammenfassung der Verfahren.- 5 Schlußbemerkung.- Verzeichnis der verwendeten Gesetzestexte.- Verzeichnis der zitierten Gerichtsurteile.


Niehoff, Karin
Dr. Karin Niehoff ist Diplom-Verwaltungswirtin und Diplom-Kauffrau. Sie hat Berufserfahrung in einer kommunalen Finanzverwaltung und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft, der FernUniversität Hagen.


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