Buch, Deutsch, 212 Seiten, fadengeheftete Broschur, Format (B × H): 156 mm x 233 mm, Gewicht: 335 g
Zur Bestimmung des tatbestandsmäßigen Verhaltens
Buch, Deutsch, 212 Seiten, fadengeheftete Broschur, Format (B × H): 156 mm x 233 mm, Gewicht: 335 g
Reihe: Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht
ISBN: 978-3-16-151831-7
Verlag: Mohr Siebeck
Im Mittelpunkt steht dabei das tatbestandsmäßige Verhalten, das in Kollegialgerichten bislang überwiegend in der Zustimmung zu der rechtsbeugenden Entscheidung erblickt wird. Wer hingegen konsequent strafrechtliche Zurechnungskriterien zugrunde legt, erkennt, dass die Strafbarkeit am Inkraftsetzen der rechtsbeugenden Entscheidung zu orientieren ist. Auf dem Weg zur Bestimmung des tatbestandsmäßigen Verhaltens widmet sich die Autorin intensiv dem Problem der Kausalität bei Gremienentscheidungen und dem richterlichen Beratungsgeheimnis. Nach diesen Klärungen könnte nun auch für Richter, wenn sie das Recht beugen, die Bestrafung zur Selbstverständlichkeit werden.




