Rot-Grün in den Kommunen | Buch | 978-3-322-96003-0 | sack.de

Buch, Deutsch, 321 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 436 g

Rot-Grün in den Kommunen

Konfliktpotentiale und Reformperspektiven
Softcover Nachdruck of the original 1. Auflage 1994
ISBN: 978-3-322-96003-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Konfliktpotentiale und Reformperspektiven

Buch, Deutsch, 321 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 436 g

ISBN: 978-3-322-96003-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Die hier präsentierten Untersuchungsergebnisse entstanden in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft von Januar 1991 bis Juni 1993 geförderten und am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Uni versität Berlin eingerichteten Forschungsprojekt mit dem Titel "Verhältnis von SPD und Grünen auf der kommunalen Ebene". Wissenschaftliche Mitarbeiter waren Rainer Berger und Jörg Wischermann, studentische Mitarbeiterinnen Ursula Kux und Lars Vogelsang, Projektleiter war Bodo Zeuner. Rainer Berger hat an der Konzipierung, Erhebung und Auswertung der Untersuchung in allen Phasen mitgewirkt. Seine Schwerpunkte waren die Kombination der Daten aus unserer Befragung mit Daten zur Sozial und Wirtschaftsstruktur der Kommunen sowie die inhaltlichen Ziele und Resultate der Kooperation von SPD und Grünen auf den einzelnen Po licy-Feldern. Er publiziert dazu eine eigene Sekundäranalyse (Berger 1994). Wo unsere Aussagen in diesem Buch in besonderer Weise auf sei nen Vorarbeiten beruhen, haben wir dies angemerkt. Der Beitrag von Ursula Kux und Lars Vogelsang geht weit über Hilfs dienste und auch über den von ihnen vorbereiteten Abschnitt 7.7 hin aus. Sie waren an allen konzeptionellen Diskussionen im Projekt betei ligt und haben Formulierung und Auswertung des Fragebogens durch ihre Anregungen mit geprägt. Bei der Endfassung des Textes waren sie kritische RedakteurInnen. Lars Vogelsang übernahm die graphische Ge staltung. V Die statistische Auswertung und die gesamte multivariate Analyse (Ab schnitt 7.5) wurden mit Unterstützung von Manfred Leiske und Manfred Huber vom Berliner Institut für Datenanalyse und Statistik (IDAS) erstellt. Auch ihnen gilt unser besonderer Dank.

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Zielgruppe


Research

Weitere Infos & Material


1 Einleitung.- 2 Theorieansätze.- 2.1 Gesellschaftliche Konfliktlinien und Wertewandel: Durchzieht ein neues Cleavage das Verhältnis von SPD und Grünen?.- 2.2 Parteien im Staat — „Do parties matter?“.- 2.3 Parteien im kommunalen Handlungsfeld.- 3 Zugangsweisen und Methoden.- 3.1 Zugang zum Thema und Repräsentativst.- 3.2 Zum Analyserahmen: Abhängige und unabhängige Faktoren zur Erklärung des Verhältnisses von SPD und Grünen.- 3.3 Die Kritik der Befragten am Fragebogen.- 4 Mehrheitsverhältnisse und Machtverteilung.- 4.1 Mandate und Fraktionsstärken.- 4.2 Rechnerische und realisierte Mehrheiten.- 4.3 Fraktionsstatus, Ausschuß- und Aufsichtsratssitze.- 4.4 Beteiligung an der kommunalen Exekutive.- 4.5 Macht und Einfluß in der Kommune.- 5 Die SPD an der kommunalen Basis.- 5.1 Stellung im Parteiensystem.- 5.2 Parteiorganisation.- 5.3 Gesellschaftliche Verankerung.- 5.4 Politische Grundorientierungen.- 6 Die Grünen an der kommunalen Basis.- 6.1 Stellung im Parteiensystem.- 6.2 Parteiorganisation.- 6.3 Gesellschaftliche Verankerung.- 6.4 Grundorientierungen.- 7 Das Verhältnis von SPD und Grünen in den Kommunen.- 7.1 Einleitung: Programmatische Nähe und Distanzverhalten.- 7.2 Das Kooperationsverhalten — Bestandsaufnahme und Veränderung.- 7.3 Zusammenarbeit und Gegnerschaft auf den kommunalen Politikfeldern.- 7.4 Gründe und Intentionen der Akteure.- 7.5 „Determinanten“ des Verhältnisses.- 7.6 Ergebnisse des Direktvergleichs.- 7.7 Die Antworten auf die offene Frage nach weiteren Aspekten zum Verhältnis von SPD und Grünen.- 8 Parteien und Politik in den Kommunen — Resümee.- 8.1 Kein Zweifel: Die Kommunalpolitik ist „parteipolitisiert“.- 8.2 Alte Werte, neue Konflikte.- 8.3 Das Klima ist politisch geformt.- 8.4 Parteipolitisierung ist nichtPolitisierung der Kommunen.- 8.5 Rot-Grün überkommunal: Reformbündnis oder Koalition wie jede andere?.- A Tabellen.- B Pfadmodelle.- 1 Untersuchungsmethode: Pfadmodelle mit latenten Variablen.- 2 PLS-Modell 1: Verhältnis der SPD zu den Grünen.- 2.1 Latente und manifeste Variablen, Gewichtungen, Ladungen und Kodierungen des Modells 1.- 2.2 Pfadkoeffizienten, Varianzaufklärung, Korrelationen und Residuen des Modells 1.- 2.3 Güte der Modellanpassung.- 3 PLS-Modell 2: Verhältnis der Grünen zur SPD.- 3.1 Latente und manifeste Variablen, Gewichtungen, Ladungen und Kodierungen des Modells 1.- 3.2 Pfadkoeffizienten, Varianzaufklärung, Korrelationen und Residuen des Modells 1.- 3.3 Güte der Modellanpassung.- C Fragebogen.



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