Söltz-Szöts | Urethritis non gonorrhoica des Mannes | Buch | 978-3-540-06094-9 | sack.de

Buch, Deutsch, 84 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 182 g

Söltz-Szöts

Urethritis non gonorrhoica des Mannes

Diagnose und Therapie
1. Auflage 1973
ISBN: 978-3-540-06094-9
Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Diagnose und Therapie

Buch, Deutsch, 84 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 182 g

ISBN: 978-3-540-06094-9
Verlag: Springer Berlin Heidelberg


Spezifische oder nichtspezifische infektios oder anderweitig bedingte Urethritiden zeigen samtlich als Hauptsymptom einen unterschiedlich starken Fluor, der sich auch in Konsi­ stenz und Farbe unterscheidet. Sichere atiologische Schltisse konnen jedoch aus diesen Eigenschaften nicht hergeleitet werden - und insgesamt ist die Symptomatik relativ mono­ ton. Allein hieraus erhellt die Problematik der Diagnostik in Klinik und Praxis. Von groBter Bedeutung ist ftir den be­ handelnden Arzt die genaue Kenntnis aller hier in Betracht kommenden Urethritisformen. Sie verschafft ihm die Mog­ lichkeit, in jedem Fall den notwendigen Untersuchungsgang (Anamnese, Inspektion, mikroskopische Untersuchung, Kul­ turen, Allergietestung, evtl. Exploration durch einen Psy­ chopathologen) einzuleiten und zu verfolgen. Erst die sichere Diagnose erlaubt eine kausale und damit erfolgver­ sprechende Therapie. Die "rein reflektorische" a priori-Be­ handlung mit einem "breitspektralen" Antibioticum ohne Klarung der Ursache muB entschieden abgelehnt werden, da sie nur Zufallsresultate zeigt und nicht ungefahrlich ist. Die unspezifischen Harnrohrenentztindungen nehmen zahlenma­ Big zu - und leider ist die Kenntnis dieses Sektors der Medizin nicht nur hierzulande noch kein Allgemeingut der praktizierenden Arzte. Kein Wunder, daB viele Patien­ ten - oft recht verzweifelt - von Arzt zu Arzt wandern, urn Hilfe zu finden. So ist es sehr zu begrtiBen, daB Herr Soltz-Szots jetzt diese Monographie verfaBt hat, der ich einen vollen Erfolg wtinsche. In Amerika und Kanada hat man der unspezifischen bzw. "nichtgonorrhoischen" Urethritis schon seit langem Auf­ merksamkeit geschenkt.

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Weitere Infos & Material


Einteilungsschema.- A. Urethrititis bedingt durch Mikroorganismen.- I. Bakterielle Urethritis.- II. Die Trichomonadenurethritis.- III. Pilzinfektion.- IV. PPLO (Pleuropneumonia like Organisms) Mycoplasmen.- V. Nichtgonorrhoische Urethritis durch Viren ausgelöst.- Komplikationen der mikrobiell bedingten nichtgonorrhoischen Urethritis.- B. Sonstige Urethritisformen.- I. Iatrogene Urethritis.- II. Allergische Urethritis.- III. Nichtgonorrhoische Urethritis bei lokalen Erkrankungen der Urethra.- IV. Die nichtgonorrhoische Urethritis als Begleiterscheinung bei Allgemeinerkrankungen.- V. Psychogene Pseudourethralbeschwerden.- C. Morbus Reiter.- Morbus Reiter.- Bildteil.



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