Vargas | Insel der Lust | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 200 Seiten

Vargas Insel der Lust


1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-96000-082-2
Verlag: Elysion Books
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 200 Seiten

ISBN: 978-3-96000-082-2
Verlag: Elysion Books
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Durch einen Buchungsfehler landet die urlaubsreife Marie auf der Insel der Lust, einem exklusiven Swingerclub im Pazifik. Hier gehen alle ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung nach, dem fantasievollem sexuellem Vergnügen unter tropischen Palmen. Angesteckt von der erotischen Atmosphäre macht Marie erste zaghafte Versuche, sich auf das Treiben einzulassen, und wird schnell experimentierfreudig. So lernt sie die Freuden der lesbischen Liebe kennen, erlebt hemmungslose Ekstase und die prickelnde Hingabe beim Bondage. Doch erst der heißblütige Italo-Amerikaner Giulio bringt sie wirklich um den Verstand.

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2


Marie betrachtete sich im Spiegel. Eine schlanke, mittelgroße Frau, vielleicht ein bisschen rund am Bauch, mit einem schön geformten festen Busen, mit sanft über die Schultern fallendem dunkelblonden Haar und großen, blauen Augen schaute zurück. Nicht übel, wenngleich auch noch ein wenig blass. Aber das würde sich ja vermutlich in den kommenden Tagen schnell ändern. Sie trug einen schwarzen Badeanzug und entschied, noch einen rot und grün gemusterten Pareo darüber zu wickeln. Es war ihr erster Tag auf der Trauminsel und sie hatte vor, ihn am Strand zu verbringen. Ein bisschen erstaunt war sie bei ihrer Ankunft am Vortag schon gewesen. Der Flieger nach Makasar war proppenvoll gewesen, doch am Flughafen wurden nur sie und ein Paar zur Weiterreise auf die Insel abgeholt. Vermutlich hatte sie ohne ihr Wissen ein sehr exklusives Ambiente gebucht. Egal wie, sie freute sich sehr darauf. Sie waren mit einem Wasserflugzeug auf eine der Inseln weitergereist, von dort nach einer einstündigen Überfahrt mit der Fähre an ihrem Ziel angekommen. Es erhob sich wie ein Kleinod aus herrlichen Lagunen und weißen Stränden am Rand, sowie dichtem Grün im Inneren aus dem türkisblauen Meer. Das ganze Gelände gehörte zu der wunderschönen Anlage, in der sie untergekommen war. Kleine, landestypische Bungalows lagen um das eingeschossige Haupthaus mit Rezeption und Restaurant verstreut in einem großzügigen Garten voll saftigem Grün und bunter, exotischer Pflanzen. Alles duftete nach Blüten und Meer. Die gesamte Atmosphäre war so entspannt, dass der Alltag bereits innerhalb der ersten Minuten von ihr abgefallen war. Es schien auch zu stimmen, dass dieses Hotel gerne von Singles gebucht wurde. Heute früh hatte sie im Speisesaal fast nur Einzelreisende und wenige Paare gesehen. Umso besser! Dann fiel sie wenigstens nicht so auf.

Marie verstaute Sonnencreme, Handtuch und ein Buch in ihrer Strandtasche, setzte Hut und Sonnenbrille auf und machte sich dann auf den Weg. Von den Bungalows aus führten geschwungene, hell gepflasterte Wege durch den parkähnlichen Garten. Sie ließ den Poolbereich mit seinem hellblauen Becken und den Liegestühlen hinter sich, denn sie wollte ans Meer. Über jeden von diesen Wegen, so hatte es ihr die Mitarbeiterin an der Rezeption erklärt, gelange man zu einer Bucht.

»Es gibt aber auch noch jede Menge geschützter Plätze. Sie müssen einfach am Meer entlanggehen. Ganz unbeobachtete Stellen auf einer vorgelagerten Insel erreicht man mit dem Boot. Falls Sie also darauf Wert legen, sagen Sie uns Bescheid, dann fährt sie ein Angestellter von uns hin.« Dabei hatte die Mitarbeiterin einmal kurz und komplizenhaft gezwinkert.

Tatsächlich gelangte sie kurz darauf an eine traumhafte, kleine Bucht. Sand, so weiß und fein wie Puderzucker, ging in dunkeltürkisfarbenes Meer über, das mit leichtem Wellenschlag ans Land kam. Es war Platz genug. Nur wenige Menschen befanden sich hier. Die meisten davon saßen oder lagen allein, zu zweit oder in kleinen Grüppchen unter Sonnendächern aus Palmwedeln. Marie beschloss, zunächst noch ein Stück am Meer entlangzugehen. Sie wandte sich nach links, zog ihre Schuhe aus und watete im flachen Wasser los.

Es war traumhaft! Das Türkis des Meeres reichte bis zum Horizont, wo es vom hellen Blau des Himmels abgelöst wurde. Kein Schiff, keine Surfer, überhaupt keine Wassersportler, waren zu sehen. Das Wasser leckte an Maries Füßen und sie konnte es kaum erwarten, sich in die Fluten zu stürzen und ein Stück hinaus zu schwimmen. Die Bucht endete an einer niedrigen Felsklippe, die sie im tieferen Wasser umrundete. Ihr Pareo wurde nass, doch obwohl sie sonst eher pingelig war, machte ihr das nichts aus. Schließlich hatte sie Urlaub, da konnte sie alles einfach mal locker nehmen. Der sich an die Felsnase anschließende Strand war sehr klein und Marie beschloss, noch ein Stück weiter zu gehen, bis zum nächsten. Dort gefiel es ihr auf Anhieb, die anschließende Bucht war sanft gerundet und von Palmen begrenzt. Außer ihr war kein Mensch zu sehen. Das war perfekt für ihren ersten Sonnentag. Marie ließ ihre Tasche in den weißen Sand fallen, holte ihr Liegetuch aus der geräumigen Basttasche und breitete es im Halbschatten eines hohen Strauchs auf dem dem Meer abgewandten Teil der Bucht aus. Gleich dahinter begann eine exotische Vegetation aus hohen Palmen und saftig grünen Sträuchern. Um sie herum herrschte absolute Stille, vom Rauschen des Meeres einmal abgesehen.

Erst als sie sich niedergelassen hatte, hörte sie ein Geräusch, das sie nicht zuordnen konnte. Gab es hier Tiere? Aufmerksam blickte sie um sich, sah jedoch nichts. Erst, als das Geräusch noch einmal ertönte, konnte sie es lokalisieren.

choß es ihr dennoch durch den Kopf. Es dauerte einen Moment, bis sie realisiert, was ein Stück weiter, mitten im Grün, vor sich ging. Marie starrte auf die beiden Menschen, die sich dort befanden. Eine Frau und ein Mann, beide waren nackt. Marie erkannte etwas Rotes zu Füßen der Frau. Vielleicht ein Badeanzug.

Die Fremde stand vornübergebeugt und stützte sich mit den Händen am Stamm einer Palme ab. Ihr Unterkörper war weit nach hinten geschoben, sie hatte die Beine gespreizt. Der Mann, der hinter ihr stand, knetete hingebungsvoll ihre Hinterbacken und die Frau seufzte bei dieser Massage tief und erregt. Dieses Seufzen hatte Marie gehört.

Das Paar hatte sie noch nicht gesehen, obwohl sie tatsächlich nicht weit entfernt waren. Marie hatte bereits nach ihrer Tasche gegriffen, da zögerte sie.

.

Sie hielt inne. Die Situation war einfach schrecklich. Da saß sie an einem einsamen, kleinen Strand und weit und breit war niemand zu sehen, außer diesem nackten Paar in einer absolut intimen Situation! Am besten, sie legte sich still auf ihr Handtuch, zog sich den Hut übers Gesicht und tat so, als sähe sie nichts. Doch sie konnte den Blick nicht von den beiden abwenden. Die Frau warf den Kopf in den Nacken und sagte etwas. Marie konnte die Sprache nicht verstehen, aber der Klang der Stimme elektrisierte sie sofort. Die Frau klang lockend, bittend auf eine völlig ursprüngliche Art. Fast wie eine Katze, die den Kater mit gutturalen Tönen lockt! Marie schlug die Augen nieder, doch dann blickte sie sofort wieder hin. Der Mann war sichtlich erregt. Sein Glied stand stramm vom Bauch weg und Marie beobachtete fasziniert und entsetzt zugleich, wie er es mit seiner Rechten umfasste und einige Male langsam und fest massierte. Marie schluckte hart. Sie hatte in ihrem Leben bisher nicht viele Liebesbeziehungen gehabt. Meist hatte der Sex unter der Bettdecke oder im Dunkeln stattgefunden und nicht selten war es ein eher einseitiges Vergnügen gewesen. Eindeutig auf Seiten der Männer! Vermutlich, so tröstete sie sich in bestimmten Momenten, war ihr der Richtige eben noch nicht begegnet. Aber eines wusste sie genau: Sie hatte einen so großen Penis noch nie gesehen.

Während der Mann eine Hand langsam von der Eichel bis zum Schaft gleiten ließ und mit der anderen gleichzeitig zwischen die Schenkel der vor ihm stehenden Frau eintauchte, wurde Maries Mund trocken und ihr Herz fing heftig an zu schlagen. Eine Hitzewelle breitete sich in ihrem Körper aus, wanderte vom Gesicht über den Hals, die Brüste und dann hinunter zum Unterleib, der gleich darauf an einer intimen Stelle zu pochen begann.

Der Mann trat nun etwas zurück und zog mit beiden Händen die Hinterbacken der Frau auseinander. Marie konnte die Augen nicht von dem Schauspiel abwenden. Jetzt tauchte er seine Eichel ganz leicht in die Vagina der Frau ein, die inzwischen zusammenhanglose Worte ausstieß. Marie beobachtete fasziniert, wie die Fremde verzückt die Augen geschlossen hatte und nun ihren Unterleib leicht vor und zurück bewegte. So, als wolle sie mehr von dem Schwanz, der sich nur ein kleines Stück in ihr befand. Das Gesicht des Mannes war angespannt. Es fiel ihm offenbar nicht leicht, das Ganze noch weiter hinauszuzögern. Dennoch drang er noch nicht in die Frau ein, sondern massierte sie offenbar mit seinem Ständer. Schweiß perlte über seine glattrasierte, muskulöse Brust. Die Frau gab jammernde Töne von sich und dann, mit einem festen, schnellen Ruck, drang ihr Partner ganz in sie ein. Sie schrie auf, und er zog sein Glied wieder aus ihr heraus. Selbst auf die Entfernung konnte Marie sehen, dass es vor Nässe geradezu troff! Die Frau musste unglaublich feucht sein.

So feucht, wie Marie inzwischen auch. Entsetzt realisierte sie, wie ihr Körper auf das Liebesspiel der beiden reagierte. Nämlich mit einem eindeutigen, heißen und fast schmerzhaften Pochen im Inneren ihrer Vagina!

Sie beobachte, wie der Mann die Frau mit festen, kräftigen Stößen nahm, wie sie sich im Höhepunkt aufbäumte und er gleich danach ebenfalls zum Orgasmus kam. Dabei zog er seinen Penis aus der Frau heraus und ergoss sich auf deren Hinterbacken. Marie schnappte nach Luft bei diesem Anblick. Sie meinte, keine Sekunde mehr still sitzen zu...



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