Wiecki / Brenner / Rohrbacher | »Ein Jude spricht Jiddisch« | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band Band 028, 312 Seiten, E-Buch Text

Reihe: Jüdische Religion, Geschichte und Kultur (JRGK)

Wiecki / Brenner / Rohrbacher »Ein Jude spricht Jiddisch«

Jiddisch-Lehrbücher in Polen – ein Beitrag zur jüdischen Bildungs- und Kulturgeschichte im 20. Jahrhundert
2., durchgesehene Auflage 2019
ISBN: 978-3-647-57063-1
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Jiddisch-Lehrbücher in Polen – ein Beitrag zur jüdischen Bildungs- und Kulturgeschichte im 20. Jahrhundert

E-Book, Deutsch, Band Band 028, 312 Seiten, E-Buch Text

Reihe: Jüdische Religion, Geschichte und Kultur (JRGK)

ISBN: 978-3-647-57063-1
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Towards the end of the 19th century, Yiddish, the mother tongue of the majority of Jews in Eastern Europe, ceased to be a mere 'jargon' and became a full-fledged language of high culture and source of identity politics. Education played a vital role in this process, yet little is known about its development. Taking textbooks written between 1886 and 1964 for courses taught in Yiddish as guideposts, Evita Wiecki portrays the history of Yiddish education and culture in Poland. It is a history that, despite marked changes and the holocaust, displays significant continuities.

Dr. phil. Evita Wiecki ist Lektorin für Jiddisch an der LMU München, Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur.
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Weitere Infos & Material


1;Title Page;4
2;Copyright;5
3;Table of Contents;6
4;Body;10
5;Einleitung;10
5.1;Jiddisch;11
5.2;Thema der Arbeit: Bildung und Erziehung auf Jiddisch;12
5.3;Lehrbücher als Untersuchungsgegenstand;15
5.4;Aufbau der Arbeit: Der geographische und zeitliche Rahmen;16
5.5;Ziele der Arbeit;18
5.6;Forschungsstand und methodischer Zugriff;20
5.7;Anmerkungen zur Schreibweise und zu Zitaten;23
5.8;Danksagung;24
6;Kapitel I;26
6.1;Neues Lernen für eine neue Zeit;26
6.2;Die Juden im Russischen Reich;29
6.2.1;Die Situation der Juden im Zarenreich;29
6.2.2;Die Westprovinzen mit den Städten Warschau und Wilna;30
6.2.3;Die Verschlechterung der sozialen Lage der Juden;32
6.2.4;Verwaiste und verwahrloste Kinder;33
6.2.5;Das Scheitern der Russifizierungsmaßnahmen;35
6.2.6;Die Emanzipation des Jiddischen;37
6.3;Die bisherige Bildungslandschaft;41
6.3.1;Die traditionelle jüdische Bildung;41
6.3.2;Die innerfamiliäre Bildung;43
6.3.3;Voraussetzungen der weltlichen Bildung;44
6.3.4;Musterbriefe als traditionelles Lehrmaterial;45
6.4;Die ersten Jiddisch-Lehrbücher;48
6.4.1;Einstieg;48
6.4.2;Auf dem Weg zu einer neuen Bildung;49
6.4.3;Warum eine neue Bildung? Die Entdeckung einer Zielgruppe;54
6.4.4;Bildung für alle: Jiddische Bildung als Ausdruck der Demokratisierung;61
6.4.5;Die Entdeckung der Muttersprache;70
6.4.6;Paedagogicum und neue Didaktik;75
6.4.7;Auf der Suche nach Lektüre: Die Anfänge jiddischer Kinderliteratur;77
6.4.8;Die Entdeckung eines Marktes: Verlage und ihre Publikationen;86
6.4.9;Die Lehrbücher als Werke engagierter Persönlichkeiten;91
6.4.10;Das erste moderne Jiddisch-Lehrbuch;96
6.5;Zusammenfassung: Die Entwicklung der jiddischen Bildung;102
7;Kapitel II;106
7.1;Lernen während des Ersten Weltkrieges;106
7.2;Juden in der Zweiten Polnischen Republik;117
7.2.1;Das unabhängige Polen und die neuen Minderheitenrechte;117
7.2.2;Die Lage der Juden;119
7.3;Die neue Bildungslandschaft;122
7.3.1;Die veränderten Bedingungen;122
7.3.2;Organisierte Bildung: Die Zentrale Jiddische Schulorganisation (CISZO);126
7.3.3;Die Arbeit des Wilnaer Zentralen Bildungskomitees (CBK);133
7.4;Jiddisch-Lehrbücher unter neuen Bedingungen;134
7.4.1;Einstieg;134
7.4.2;Zwischen alt und neu;136
7.4.3;Jiddisch, standardisiert und modern;143
7.4.4;Eine neue Pädagogik;149
7.4.5;Folklore als Identitätsfaktor;154
7.4.6;Vertane Chance? Die Kultur-lige;162
7.4.7;Polen – Das Land kennenlernen;169
7.4.8;Wo sind die Frauen?;174
7.4.9;Familie und Lebenswelt;178
7.4.10;Religiöse Inhalte an weltlichen Schulen;183
7.5;Zusammenfassung: Trotz Institutionalisierung nur kleine Fortschritte;189
8;Kapitel III;194
8.1;Lernen im Ghetto;194
8.2;Die Juden im kommunistischen Polen;201
8.2.1;Die jüdische Bevölkerung in Polen nach dem Holocaust;201
8.2.2;Aufbau jüdischer Institutionen und Organisationen;204
8.2.3;Die Kinder als Überlebende, Rückkehrer und Zukunftsträger;208
8.2.4;Die Versorgung der Kinder;211
8.3;(Wieder-)Aufbau der jiddischen Bildung;213
8.3.1;Das jüdische Schulwesen im Nachkriegspolen;213
8.3.2;Pädagogische Grundsätze;215
8.3.3;Die Unterrichtssprache: Diskussion um das Jiddische;217
8.4;Jiddisch-Lehrbücher in einer neuen Zeit;220
8.4.1;Einstieg;220
8.4.2;Nach dem Holocaust und mit dem Holocaust;226
8.4.3;Wo leben?;235
8.4.4;Das neue Polen;239
8.4.5;Kommunistische Pädagogik mit Abweichungen;244
8.4.6;Religiöse Sehnsucht;251
8.4.7;Jüdische Identität dank Jiddischbuch;258
8.4.8;Die Rückkehr der jiddischen Literatur;266
8.5;Zusammenfassung: Jiddisch als emotionale Heimat;271
9;Schlussbemerkungen;276
10;Literaturverzeichnis;282
10.1;Jiddisch-Lehrbücher;282
10.2;Archivverzeichnis;286
10.3;Literaturverzeichnis;286
11;Sachregister;306
12;Abbildungsverzeichnis;312


Wiecki, Evita
Dr. phil. Evita Wiecki ist Lektorin für Jiddisch an der LMU München, Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur.

Brenner, Michael
Dr. Michael Brenner ist Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.



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