Wolfe / Moreno Sobrino | Wer Brooklyn kennt / Those who know Brooklyn | Buch | 978-3-943117-30-1 | sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 112 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 267 g

Wolfe / Moreno Sobrino

Wer Brooklyn kennt / Those who know Brooklyn


1. Auflage, NeuAuflage 2024
ISBN: 978-3-943117-30-1
Verlag: Calambac

Buch, Englisch, Deutsch, 112 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 267 g

ISBN: 978-3-943117-30-1
Verlag: Calambac


Wer Brooklyn kennt / Those who know Brooklyn ist eine Sammlung von Erzählungen, die die unterschiedlichsten Aspekte des Lebens in den Staaten, von der urbanen Dynamik der Großstädte bis hin zu den stillen Momenten des ländlichen Daseins, beleuchten. Jede Kurzgeschichte ist ein Mosaikstein, der zusammen mit den anderen ein komplexes Bild der amerikanischen Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts zeigt. Wolfe zeigt Amerika in all seiner Widersprüchlichkeit: als Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der tiefen sozialen Gräben, als Ort der Träume und der enttäuschten Hoffnungen.

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Allgemein

Weitere Infos & Material


Wolfe, Thomas
Thomas Clayton Wolfe wurde 1900 als letztes von acht Kindern in Asheville, North Carolina, geboren. Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, schaffte es der hochbegabte Junge bis nach Harvard und wurde Dozent für amerikanische Literatur an der New York University. Kaum hatte sein Schaffen weltweit Anerkennung gefunden, als er im Alter von nur siebenunddreißig Jahren an Tuberkulose starb.

Schiebelhuth, Hans
Hans Schiebelhuth studierte 1913/14 in München und pflegte nach seinem Militärdienst enge Kontakte zu den Münchner Künstlern. Schon seit der Schulzeit am Darmstädter Ludwig-Georgs-Gymnasium verband ihn eine lebenslange Freundschaft zu seinem Klassenkameraden, dem späteren Maler Carl Gunschmann. Er schrieb für Zeitschriften wie Der Weg und Münchner Blätter für Dichtung und Graphik. Von Heft 4 bis 11 war Schiebelhuth Mitherausgeber der wichtigen hannoverschen Zeitschrift Der Zweemann (1919/1920). Er war als Mitglied des Henndorfer Kreises eng befreundet mit Carl Zuckmayer und hatte auch Verbindungen zu dem Kreis um den Dichter Stefan George. Mit Carlo Mierendorff, Theodor Haubach, Fritz Usinger arbeitete Schiebelhuth in Darmstadt an der Zeitschrift Das Tribunal. Hessische radikale Blätter mit, der Fortsetzung der Zeitschrift Die Dachstube; Das Tribunal erschien von 1919 bis 1921, herausgegeben von Carlo Mierendorff im Verlag Die Dachstube. Mit seiner kongenialen Übersetzung der Romane Schau heimwärts, Engel! und Vom Tod zum Morgen von Thomas Wolfe wurde Schiebelhuth so bekannt, dass darüber sein eigenständiges dichterisches Werk vielfach unbeachtet blieb. Im Herbst 1923 heiratete er die reiche US-Amerikanerin Alice True Williams. Gemeinsam mit seiner Frau fuhr Schiebelhuth im Mai 1937 in die Vereinigten Staaten, um sich in einer New Yorker Fachklinik wegen seines schweren Herzleidens behandeln zu lassen. Er kehrte nicht nach Deutschland zurück, blieb jedoch in brieflicher Verbindung mit Fritz Usinger, Herbert Nette, Ernst Kreuder und anderen deutschen Freunden. Auch mit dem ab 1938 in Neuseeland im Exil befindlichen, aus Darmstadt gebürtigen Karl Wolfskehl verband ihn eine Korrespondenz. Mit Carl Zuckmayer traf Schiebelhuth in jenen Jahren oft zusammen. Schiebelhuth starb in seinem ländlichen Anwesen in East Hampton auf Long Island, und wurde auf dem Waldfriedhof Darmstadt (Grabstelle: L 9a 11) bestattet.



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