Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Becker / Kronenberg / Prinz Rücktritte von politischen Ämtern
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-658-43947-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Perspektiven auf das Ende von politischen Karrieren
E-Book, Deutsch, 390 Seiten
Reihe: Social Science and Law (German Language)
ISBN: 978-3-658-43947-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Einführung.- Amtsethos und Amtswürde.- Politische Rücktritte im Recht.- Mediale Reaktionsmuster und Inszenierungen von Rücktritten.- Rücktrittsreden in der politischen Kommunikation als Instrument des Reputations- und Krisenmanagements.- Aktualisierung von Verantwortung durch Rücktritt?.- Warum treten Personen aus politischen Ämtern zurück? Versuch einer Typologisierung.- R ücktritte in der in der politischen Kultur der „Bonner Republik“ 1949-1990.- Rücktritte in der politischen Kultur der DDR.- Wechselwirkung mit der Bundespolitik: Rücktritte in der politischen Kultur des Landes Nordrhein-Westfalens.- Routine und Skandale: Ministerrücktritte in Großbritannien.- „Die Schnauze halten oder zurücktreten“: Rücktritte im Spiegel der politischen Kultur Frankreichs.- R ücktritte im amerikanischen Repräsentantenhaus und dem Supreme Court: Determiniert durch ideologische Grabenkämpfe?.- Ein Rücktritt aus politischer Verantwortung. Der Fall Rudolf Seiters (CDU).- Eine Frage der Haltung: Der Rücktritt von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und ihr Kampf gegen den „Großen Lauschangriff“.- „Recht zu haben – und allein damit zu sein“: Die Rücktritte des Oskar Lafontaine.- Von der Kunst des Rücktritts zur rechten Zeit: Franziska Giffey.- „Das kann man nicht abschütteln. Aber man kann den Blick wieder nach vorne richten.“- Die Ministerentlassungen von Rudolf Scharping (SPD) im Jahr 2002 und von Norbert Röttgen (CDU) im Jahr 2012 in vergleichender Perspektive.




