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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, Band 94, 461 Seiten
Reihe: Sozialpolitische Schriften
Brettschneider / Klammer Lebenswege in die Altersarmut.
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-428-54790-6
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Biografische Analysen und sozialpolitische Perspektiven.
E-Book, Deutsch, Band 94, 461 Seiten
Reihe: Sozialpolitische Schriften
ISBN: 978-3-428-54790-6
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Dr. Antonio Brettschneider ist wissenschaftlicher Referent im Arbeitsbereich »Vorbeugende Sozialpolitik« des vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) in Düsseldorf. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft insbes. Sozialpolitik am Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (ISP) sowie Mitarbeiter am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen. Er promovierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit einer vergleichenden Arbeit zu Legitimationsdiskursen im Umbau der Alterssicherung in Deutschland und Spanien; seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Alterssicherung, vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung, präventive Sozialpolitik und industrielle Beziehungen. Ute Klammer ist seit 2007 Professorin an der Universität Duisburg-Essen und ab April 2016 Wissenschaftliche Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ). Nach ihrer Promotion im Fach Volkswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt a.M. war sie u.a. Referatsleiterin für Sozialpolitik am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung und Professorin für Sozialpolitik an der Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach), bevor sie an die Universität Duisburg-Essen wechselte. Dort hatte sie von 2008 bis 2015 zudem das Amt der Prorektorin für Diversity Management und Internationales inne.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Demographie, Demoskopie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Soziale Ungleichheit, Armut, Rassismus
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Altersgruppen Alterssoziologie
- Sozialwissenschaften Ethnologie | Volkskunde Ethnologie Sozialethnologie: Familie, Gender, Soziale Gruppen
Weitere Infos & Material
Einleitung
I. Grundsicherung und Grundsicherungsbedürftigkeit im Alter
Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel des SGB XII – Die Entwicklung der Grundsicherungsbedürftigkeit und die soziodemografische Struktur der Grundsicherungspopulation
II. Biografische Determinanten der Grundsicherungsbedürftigkeit im Alter: Ausgewählte Ergebnisse der Forschung
Dimensionen und Risikofaktoren im Lebensverlauf – Erwerbsbiografie – Familienbiografie – Gesundheitsbiografie – Bildungsbiografie – Vorsorgebiografie – Migrationsbiografie. Bevölkerung mit Migrationshintergrund
III. Daten und Methoden
Fallauswahl und Fallgewinnung – Interviewführung – Auswertung
IV. Empirische Ergebnisse (I): Risiken und Risikodimensionen
Eigenständige Alterseinkommen und anerkannte Bedarfe – Erwerbsbiografie – Familienbiografie – Gesundheitsbiografie – Bildungsbiografie – Vorsorgebiografie – Migrationsbiografie – Risiken und Risikodimensionen: Zusammenfassung
V. Empirische Ergebnisse (II): Zentrale Risikogruppen
Einleitung und Überblick – Familienorientierte Frauen – Ehemalige Selbstständige – Zugewanderte Personen – Umbruchsgeprägte Ostdeutsche – 'Komplex Diskontinuierliche'
VI. Grundsicherungsbedürftigkeit im Alter: Gegenwart und Zukunft
Einleitung: Generationenwechsel in der Grundsicherung – Risikogruppen der Gegenwart: Mittelfristige Entwicklungsperspektiven – Risikogruppen der Zukunft: Mittel- und langfristige Perspektiven – Zwischenfazit
VII. 'Altersarmut' als Gegenstand der aktuellen Alterssicherungspolitik
Optionen der Altersarmutsvermeidung: Zur Systematisierung der aktuellen Reformdiskussion – Armutsvermeidung durch 'Anerkennung von Lebensleistung'? Anmerkungen zur aktuellen Alterssicherungspolitik
VIII. Konsequenzen und Handlungsempfehlungen
Ziele und Handlungsebenen einer lebenslauforientierten und lebensbegleitenden Alterssicherungspolitik – Ermöglichung gelungener (Erwerbs-)Biografien durch soziale Lebenslaufpolitik – Aufbau einer lückenlosen Versicherungsbiografie: Universelles Alterssicherungssystem mit Mindestbeitrag – Nachträgliche Kompensation unzureichender Alterseinkünfte: Stärkung des sozialen Ausgleichs in der GRV – Bedarfsgerechte und niedrigschwellige Ausgestaltung der Grundsicherung im Alter
IX. Zusammenfassung und Ausblick
Literatur- und Sachverzeichnis




