Bührer Kompetenzerweiterung im Alter

Eine Untersuchung der spezifischen Chancen von Mentoring-Projekten für die kirchliche Altenbildung
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-374-07022-0
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Eine Untersuchung der spezifischen Chancen von Mentoring-Projekten für die kirchliche Altenbildung

E-Book, Deutsch, Band 65, 313 Seiten

Reihe: Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg (VDWI)

ISBN: 978-3-374-07022-0
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Welchen Beitrag kann kirchliche Bildung für und mit Ältere(n) leisten, um die vielfältigen Kompetenzen Älterer sichtbar zu machen? Wie kann in Zeiten des demografischen Wandels Beteiligungsgerechtigkeit begünstigt werden? Wie kann digitale Exklusion im Alter verringert, wie das intergenerationelle Miteinander gefördert werden? Die Autorin geht in vorliegender Monografie derlei Fragen nach - und entwickelt schließlich die Vision, Mentoring-Projekte mit Älteren als Keimzellen für generationenübergreifende Inklusions-Netzwerke zu gestalten. Hierdurch wird aufgezeigt, welches Potenzial dem Format des Mentoring innewohnt und: welchen Beitrag es leisten kann zur Wandlungs- und Innovationsfähigkeit von Kirche und zum Etablieren einer digitalisierten Zivilgesellschaft. [Broadening Competences in Old Age. An Investigation into the Specific Chances of Mentoring Projects for Church Education of the Elderly] What contribution can church education make for elderly people and with elderly people in order to make visible their diverse competences? How can we promote participatory justice in times of demographic change? How can we minimize digital exclusion in old age? How can we encourage intergenerational cooperation? In this monograph, the author explores these questions and ultimately develops the vision of designing mentoring projects with the elderly as nuclei for cross-generational networks of inclusion. In this way we can see the potential inherent in the mentoring format, and the contribution this format can make to the church's capacity for change and innovation and to the establishment of a digitalized civil society.

Ute Catrin Bührer, Dr. phil., Jahrgang 1967, absolvierte ein Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, ein Masterstudium der Berufs- und organisationsbezogenen Beratungswissenschaft sowie ein Promotionsstudium der Diakoniewissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sie ist Bildungsreferentin der Stabsstelle Theologie & Ethik bei der Evangelischen Heimstiftung in Stuttgart und Lehrbeauftragte im Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Esslingen.
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1;Frontmatter;1
1.1;Cover;1
1.2;Titel;4
1.3;Impressum;5
1.4;Inhalt;12
1.5;Danksagung;6
1.6;Geleitwort;8
1.7;Geleitwort;10
1.8;1 Einleitung;26
2;Teil 1 Theoretische Hinführung;30
2.1;2 Alterszuschreibungen im Wandel;32
2.1.1;2.1 Hinführung;32
2.1.1.1;2.1.1 Historischer Rückblick;32
2.1.1.2;2.1.2 Die Ausdifferenzierung der späteren Lebensphasen in ein drittes und viertes Lebensalter;34
2.1.1.3;2.1.3 Die Sozialfigur der ›jungen Alten‹;36
2.1.2;2.2 Alternstheorien;37
2.1.2.1;2.2.1 Das Defizitmodell des Alterns;37
2.1.2.2;2.2.2 Die Aktivitätstheorie;38
2.1.2.3;2.2.3 Die Disengagementtheorie;39
2.1.2.4;2.2.4 Konzeptionen zur Aktivität und Kontinuität;41
2.1.2.4.1;2.2.4.1 Das Kontinuitätsmodell;41
2.1.2.4.2;2.2.4.2 Das SOK-Modell;42
2.1.3;2.3 Der Paradigmenwechsel vom individuellen Blick hin zum aktivgesellschaftlichen Anforderungsprofil an das Alter;43
2.1.3.1;2.3.1 Lebensentwürfe des entpflichteten Ruhestands in der BRD in den 1980er und frühen 1990er Jahren;43
2.1.3.1.1;2.3.1.1 Das Phänomen des ziellosen Aktivismus;43
2.1.3.1.2;2.3.1.2 Sinnbilder des entpflichteten Ruhestandes;44
2.1.3.2;2.3.2 Kontroverse Positionen zum entpflichteten Ruhestand;45
2.1.3.2.1;2.3.2.1 Die Versorgungsperspektive;45
2.1.3.2.2;2.3.2.2 Die Anerkennungsperspektive;46
2.1.3.2.3;2.3.2.3 Vergleichende Übersicht;48
2.1.3.3;2.3.3 Produktives Altern in den USA;48
2.1.3.3.1;2.3.3.1 Das Konzept des productive aging;49
2.1.3.3.2;2.3.3.2 Begriffliche Bestimmung des productive aging;49
2.1.3.3.3;2.3.3.3 Die Erweiterung um die Forderung nach partizipativer Gerechtigkeit;51
2.1.4;2.4 Zwischenbetrachtung zur Mehrdimensionalität der Alterszuschreibung ›aktiv‹;53
2.1.4.1;2.4.1 Das ›aktive Alter‹ als Form der Alterswürdigung;53
2.1.4.2;2.4.2 Erkennbare Ambivalenzen;54
2.1.5;2.5 Bilder und Ausprägungen des aktiven Alterns in der BRD heute;56
2.1.5.1;2.5.1 Der Aufruf zur Mitverantwortung Älterer;56
2.1.5.2;2.5.2 Die Normierung des aktiven Alters;57
2.1.6;2.6 Das aktive Alter – Kritische Auseinandersetzung mit ausgewählten Aspekten;58
2.1.6.1;2.6.1 Das Aktivbild des Alterns im Kontext von Beschäftigung;58
2.1.6.2;2.6.2 Das Aktivbild des Alterns im Kontext familialer Generationenbeziehungen;61
2.1.6.3;2.6.3 Das Aktivbild des Alterns im Kontext gesellschaftlicher Generationenbeziehungen;64
2.1.7;2.7 Schlussbetrachtung;66
2.2;3 Der alternde Mensch in christlicher Perspektive;70
2.2.1;3.1 Altern und der ältere Mensch in der Bibel;70
2.2.1.1;3.1.1 Hinführung;70
2.2.1.2;3.1.2 Darstellungen des Alterns im Alten Testament;71
2.2.1.3;3.1.3 Die neutestamentliche Dimension der Hoffnung;74
2.2.2;3.2 Ansätze zur Annäherung an den Begriff der Endlichkeit;78
2.2.2.1;3.2.1 Zur Entwicklung eines Endlichkeitsbewusstseins;78
2.2.2.2;3.2.2 Zur Definition des Begriffs der Endlichkeit;80
2.2.2.3;3.2.3 Zur Deutung des Lebens als Fragment;81
2.2.2.3.1;3.2.3.1 Drei Dimensionen der Fragmentarität;81
2.2.2.3.2;3.2.3.2 Fragmentarität als Alternative zum Mythos der Machbarkeit;83
2.2.3;3.3 Grundlagen einer Kultur der Endlichkeit;85
2.2.3.1;3.3.1 Die Ambivalenz zwischen Gottebenbildlichkeit und Geschöpflichkeit;85
2.2.3.1.1;3.3.1.1 Das Spannungsfeld zwischen Akzeptanz und innerer Abwehr;85
2.2.3.1.2;3.3.1.2 Das Spannungsfeld von Gottebenbildlichkeit und Geschöpflichkeit;86
2.2.3.1.3;3.3.1.3 Zur Deutung der Gottebenbildlichkeit;87
2.2.3.1.4;3.3.1.4 Die Fragmentarität des Menschen im Lichte seiner Gottebenbildlichkeit;88
2.2.3.1.5;3.3.1.5 Schlussbetrachtung;89
2.2.3.2;3.3.2 Die Verortung zwischen den Konzepten des Pro-Agings und des Anti-Agings;91
2.2.3.2.1;3.3.2.1 Zum Konzept des Anti-Agings;91
2.2.3.2.2;3.3.2.2 Lebensbewältigungsstrategien i. S. e. Pro-Agings;93
2.2.3.2.3;3.3.2.3 Pro-Aging als Hinführung zu einer ars senescendi;94
2.2.3.2.4;3.3.2.4 Schlussbetrachtung;95
2.2.4;3.4 Das Alter als Endlichkeitsindikator menschlichen Lebens;97
2.2.4.1;3.4.1 Die Aneignung temporaler Kompetenz;97
2.2.4.2;3.4.2 Das Erkennen der eigenen Angewiesenheit vor Gott;98
2.2.4.2.1;3.4.2.1 Das Werden zu sich selbst;98
2.2.4.2.2;3.4.2.2 Die Geschöpfwerdung;99
2.2.4.3;3.4.3 Facetten der Vorbildfunktion Älterer;101
2.2.5;3.5 Schlussbetrachtung;102
2.3;4 Bedingungen für Teilhabe und Engagement Älterer;104
2.3.1;4.1 Soziale Teilhabe im Alter durch Bildung;105
2.3.1.1;4.1.1 Die Rolle signifikant Anderer im Hinblick auf die Persönlichkeitsentfaltung im Alter;105
2.3.1.2;4.1.2 Bildungsangebote im Alter;107
2.3.1.2.1;4.1.2.1 Gegenstand der Geragogik;108
2.3.1.2.2;4.1.2.2 Geragogik als intergenerationelles Lernen;109
2.3.1.2.3;4.1.2.3 Weitere Leitbegriffe der Geragogik;111
2.3.1.3;4.1.3 Schlussbetrachtung;113
2.3.2;4.2 Soziale Teilhabe im Alter durch zivilgesellschaftliches Engagement;114
2.3.2.1;4.2.1 Engagement im Alter;115
2.3.2.1.1;4.2.1.1 Relevante Faktoren für die Übernahme eines Engagements durch ältere Menschen;117
2.3.2.1.2;4.2.1.2 Positive Effekte durch Maßnahmen zur Weiterbildung;119
2.3.2.2;4.2.2 Zwischenbetrachtung zur Mehrdimensionalität des Engagements im Alter;120
2.3.2.3;4.2.3 Engagement im Kontext von Pflege;123
2.3.2.3.1;4.2.3.1 Engagement als »dritte Säule« im Kontext von Pflege;124
2.3.2.3.2;4.2.3.2 Zur Gewährleistung der Arbeitsmarktneutralität von Engagement;125
2.3.2.3.3;4.2.3.3 Erwägungen zur Qualitätssicherung;126
2.3.2.4;4.2.4 Zur Monetarisierung von Engagement;128
2.3.2.4.1;4.2.4.1 Das Risiko einer Instrumentalisierung bezahlten Engagements;128
2.3.2.4.2;4.2.4.2 Zur Gefahr der Etablierung eines Niedriglohnsektors;129
2.3.2.4.3;4.2.4.3 Finanzielle Entlohnung als Ermöglichung von Wertschätzung und Verlässlichkeit;130
2.3.2.4.4;4.2.4.4 Monetarisierung als Türöffner für gesellschaftliche Teilhabe;130
2.3.2.5;4.2.5 Ausblick auf zukünftige Entwicklungen – Vom alten zum neuen Engagement;132
2.3.2.6;4.2.6 Konsequenzen für das Engagement Älterer im Kontext von Pflege;133
2.3.2.7;4.2.7 Erwägungen zur Teilhabe Hochaltriger;135
2.3.2.8;4.2.8 Schlussbetrachtung;136
2.3.3;4.3 Zum Einfluss digitaler Medien auf die soziale Teilhabe im Alter;139
2.3.3.1;4.3.1 Die Bedeutung von digitaler Technologie für die Gestaltung der Lebensphase Alter;139
2.3.3.2;4.3.2 Der Umgang mit den digitalen Technologien;141
2.3.3.3;4.3.3 Erörterung der Ursachen für die digitale Kluft zwischen Jung und Alt;143
2.3.3.3.1;4.3.3.1 Ältere als sog. digital immigrants;143
2.3.3.3.2;4.3.3.2 Unterschiede bzgl. der Nutzungsspektren;144
2.3.3.3.3;4.3.3.3 Gründe für geschlechtsspezifische Benachteiligung;145
2.3.3.3.4;4.3.3.4 Ausblick;146
2.3.3.4;4.3.4 Schlussbetrachtung;147
2.4;5 Transfer und Erweiterung der Potenziale Älterer durch Mentoring;152
2.4.1;5.1 Bildung und Kompetenzerwerb;152
2.4.1.1;5.1.1 Lernen als Antwort auf die gegenwärtigen Herausforderungen;152
2.4.1.2;5.1.2 Der Begriff der Kompetenz;153
2.4.1.2.1;5.1.2.1 Die Fähigkeit, Erfahrungen nutzbar zu machen;153
2.4.1.2.2;5.1.2.2 Kompetenz und Qualifikation;154
2.4.1.2.3;5.1.2.3 Zur Messbarkeit von Kompetenzen;155
2.4.1.3;5.1.3 Kompetenzentwicklung als Wertelernen;156
2.4.2;5.2 Beratung in Lern- und Veränderungsprozessen;157
2.4.2.1;5.2.1 Hinführung;157
2.4.2.2;5.2.2 Die Analyse von Beratungs-Geschehen mithilfe der Referenztheorie der Synergetik;158
2.4.2.2.1;5.2.2.1 Die Theorie der Selbstorganisation;159
2.4.2.2.2;5.2.2.2 Die Orientierung an generischen Wirkprinzipien zur Förderung von Selbstorganisationsprozessen;160
2.4.2.2.3;5.2.2.3 Beratende als System-Umwelt und interagierende Partnerinnen bzw. Partner;163
2.4.3;5.3 Formate der Beratung;164
2.4.3.1;5.3.1 Coaching;164
2.4.3.2;5.3.2 Supervision;165
2.4.3.3;5.3.3 Mentoring;165
2.4.3.4;5.3.4 Kritische Diskussion;166
2.4.4;5.4 Mentoring als Beratungsformat;168
2.4.4.1;5.4.1 Grundsätzlich innewohnende Paradoxien;168
2.4.4.2;5.4.2 Ambivalenzen bzgl. der Mentorierenden-Rolle;168
2.4.4.3;5.4.3 Zum Einfluss der Mentoring-Beziehung auf die Kompetenzentwicklung des Mentees;170
2.4.4.4;5.4.4 Schlussbetrachtung;171
2.4.5;5.5 Mentoring – Eine Verortung im Rahmen von bürgerschaftlichem Engagement;172
2.4.5.1;5.5.1 Ermöglichung von Teilhabe für benachteiligte Zielgruppen;173
2.4.5.1.1;5.5.1.1 Initiative ›Senioren-Technik-Botschafter‹;173
2.4.5.1.2;5.5.1.2 Projekt ›KommmiT‹;174
2.4.5.1.3;5.5.1.3 Mentoring-Projekt ›Jobbrücke Freiberg‹;175
2.4.5.1.4;5.5.1.4 Senioren-Medienmentoren-Programm;176
2.4.6;5.6 Zur Relevanz der Programm-Koordinatorin resp. des -Koordinators;176
2.4.7;5.7 Besondere Chancen und Herausforderungen für ein Mentoring im Alter;178
2.4.8;5.8 Schlussbetrachtung;179
2.5;6 Theoriegeleitete Festlegung von Strukturierungsdimensionen;184
2.5.1;6.1 Themenbereich ›Alterszuschreibungen im Wandel‹;185
2.5.1.1;6.1.1 Alte werden immer älter versus Alte werden immer jünger;185
2.5.1.2;6.1.2 Aktivierung des Alters versus Entpflichtung des Alters;185
2.5.1.3;6.1.3 Versorgungsperspektive versus Anerkennungsperspektive;186
2.5.1.4;6.1.4 Die Sozialfigur aktiver Alter zwischen Wertschätzung versus Diskreditierung;186
2.5.2;6.2 Themenbereich ›Der alternde Mensch in christlicher Perspektive‹;187
2.5.2.1;6.2.1 Alterslob versus Altersklage aus theologischer Perspektive bzw. seitens christlicher Kirchen und Verbände;187
2.5.2.2;6.2.2 Anti-Aging versus Pro-Aging;188
2.5.2.3;6.2.3 Bruchstückhaftigkeit versus Perfektion;189
2.5.2.4;6.2.4 Zeiterleben im Alter i.S.v. Endlichkeit versus Ewigkeit;190
2.5.3;6.3 Themenbereich ›Bedingungen für Teilhabe und Engagement Älterer‹;190
2.5.3.1;6.3.1 Der ältere Mensch als Subjekt versus Objekt;190
2.5.3.2;6.3.2 Intergenerationelle Perspektive versus intragenerationelle Perspektive;191
2.5.3.3;6.3.3 Monetarisierung versus Unentgeltlichkeit von Engagement;192
2.5.3.4;6.3.4 Altes versus neues Engagement;193
2.5.3.5;6.3.5 Klassische Genderlogik versus De-Gendering-Prozesse;193
2.5.4;6.4 Themenbereich ›Transfer und Erweiterung der Potenziale Älterer durch Mentoring‹;194
2.5.4.1;6.4.1 Geben versus Nehmen im Rahmen intergenerationellen Mentorings, jeweils aus Sicht der (älteren) Mentorinnen und Mentoren;194
2.5.4.2;6.4.2 Ermöglichung des Lernens Älterer im expliziten versus impliziten Sinne;195
3;Teil 2 Blick in die Praxis;198
3.1;7 Perspektiven kirchlicher Altenbildung;200
3.1.1;7.1 Begriffsbestimmung;201
3.1.2;7.2 Die Rahmenbedingungen kirchlicher Altenbildung;201
3.1.2.1;7.2.1 Der Altersaufbau der großen christlichen Kirchen;201
3.1.2.2;7.2.2 Der normativ-kulturelle Wandel seitens des dritten Alters;203
3.1.2.3;7.2.3 Der zunehmende Sorgebedarf seitens des vierten Alters;204
3.1.3;7.3 Perspektiven zur Weiterentwicklung kirchlicher Altenbildung;206
3.1.3.1;7.3.1 Wandel bzgl. Wahrnehmung und Rollenzuschreibung;206
3.1.3.1.1;7.3.1.1 Impulse für eine Öffnung dem dritten Alter gegenüber;207
3.1.3.1.2;7.3.1.2 Profilierung als Orte theologischer Sinnsuche;208
3.1.3.1.3;7.3.1.3 Entwicklung von Milieubewusstsein und -toleranz;209
3.1.3.1.4;7.3.1.4 Selbstorganisation zulassen;211
3.1.3.2;7.3.2 Generationenübergreifendes Arbeiten;212
3.1.3.3;7.3.3 Innovative Strukturen der Zusammenarbeit im Sozialraum;214
3.1.4;7.4 Schlussbetrachtung;215
3.2;8 Empirische Studie;216
3.2.1;8.1 Das Untersuchungsdesign;216
3.2.1.1;8.1.1 Der qualitative Forschungsansatz;216
3.2.1.2;8.1.2 Die Erhebungsmethode der qualitativen Dokumentenanalyse;217
3.2.2;8.2 Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring;218
3.2.3;8.3 Bestimmung des Analysematerials;219
3.2.3.1;8.3.1 Gruppe A: Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaften kirchlicher Altenbildung;222
3.2.3.2;8.3.2 Gruppe B: Ergebnisberichte zu empirischen Studien;222
3.2.3.3;8.3.3 Gruppe C: Unternehmensinterne Richtlinien der Evangelischen Heimstiftung;224
3.2.4;8.4 Zielsetzung und Forschungsfrage;224
3.2.4.1;8.4.1 Richtung der Analyse;224
3.2.4.2;8.4.2 Differenzierung der Forschungsfrage;224
3.2.5;8.5 Bestimmung der Analysetechnik;224
3.2.6;8.6 Bestimmung der Kategorien und Bedingungen des Kodierens;225
3.2.7;8.7 Ergebnisaufbereitung;226
3.2.7.1;8.7.1 Themenbereich ›Alterszuschreibungen im Wandel‹;226
3.2.7.1.1;8.7.1.1 Alte werden immer älter versus Alte werden immer jünger;226
3.2.7.1.1.1;8.7.1.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;226
3.2.7.1.1.2;8.7.1.1.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;227
3.2.7.1.1.3;8.7.1.1.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;229
3.2.7.1.2;8.7.1.2 Aktivierung des Alters versus Entpflichtung des Alters;230
3.2.7.1.2.1;8.7.1.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;230
3.2.7.1.3;8.7.1.3 Versorgungsperspektive versus Anerkennungsperspektive;230
3.2.7.1.3.1;8.7.1.3.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;230
3.2.7.1.4;8.7.1.4 Die Sozialfigur aktiver Alter zwischen Wertschätzung versus Diskreditierung;231
3.2.7.1.4.1;8.7.1.4.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;231
3.2.7.1.5;8.7.1.5 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;232
3.2.7.2;8.7.2 Themenbereich ›Der alternde Mensch in christlicher Perspektive‹;234
3.2.7.2.1;8.7.2.1 Alterslob versus Altersklage aus theologischer Perspektive bzw. seitens christlicher Kirchen und Verbände;234
3.2.7.2.1.1;8.7.2.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;234
3.2.7.2.1.2;8.7.2.1.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;235
3.2.7.2.1.3;8.7.2.1.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;237
3.2.7.2.2;8.7.2.2 Anti-Aging versus Pro-Aging;237
3.2.7.2.2.1;8.7.2.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;237
3.2.7.2.3;8.7.2.3 Bruchstückhaftigkeit versus Perfektion;238
3.2.7.2.3.1;8.7.2.3.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;238
3.2.7.2.4;8.7.2.4 Zeiterleben im Alter i.S.v. Endlichkeit versus Ewigkeit;239
3.2.7.2.4.1;8.7.2.4.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;239
3.2.7.2.5;8.7.2.5 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;240
3.2.7.3;8.7.3 Themenbereich ›Bedingungen für Teilhabe und Engagement Älterer‹;241
3.2.7.3.1;8.7.3.1 Der ältere Mensch als Subjekt versus Objekt;241
3.2.7.3.1.1;8.7.3.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;241
3.2.7.3.1.2;8.7.3.1.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;242
3.2.7.3.1.3;8.7.3.1.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;243
3.2.7.3.2;8.7.3.2 Intergenerationelle Perspektive versus intragenerationelle Perspektive;244
3.2.7.3.2.1;8.7.3.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;244
3.2.7.3.2.2;8.7.3.2.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;245
3.2.7.3.2.3;8.7.3.2.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;246
3.2.7.3.3;8.7.3.3 Monetarisierung versus Unentgeltlichkeit von Engagement;246
3.2.7.3.4;8.7.3.4 Altes versus neues Engagement;246
3.2.7.3.4.1;8.7.3.4.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;246
3.2.7.3.5;8.7.3.5 Klassische Genderlogik versus De-Gendering-Prozesse;247
3.2.7.3.5.1;8.7.3.5.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;247
3.2.7.3.5.2;8.7.3.5.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;248
3.2.7.3.5.3;8.7.3.5.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;249
3.2.7.3.6;8.7.3.6 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;249
3.2.7.4;8.7.4 Themenbereich ›Transfer und Erweiterung der Potenziale Älterer durch Mentoring‹;252
3.2.7.4.1;8.7.4.1 Geben versus Nehmen im Rahmen intergenerationellen Mentorings, jeweils aus Sicht der (älteren) Mentorinnen und Mentoren;252
3.2.7.4.1.1;8.7.4.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;252
3.2.7.4.2;8.7.4.2 Ermöglichung des Lernens Älterer im expliziten versus impliziten Sinne;253
3.2.7.4.2.1;8.7.4.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;253
3.2.7.4.2.2;8.7.4.2.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;253
3.2.7.4.2.3;8.7.4.2.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;254
3.2.7.4.2.4;8.7.4.2.4 Zwischenanalyse zur Wirkungsentfaltung der generischen Wirkprinzipien am Beispiel des Bildungsformats ›Altersnoviziat‹;255
3.2.7.4.3;8.7.4.3 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;256
3.3;9 Das Mentoring-Programm der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ELKW);258
3.3.1;9.1 Diskussion;259
3.3.1.1;9.1.1 Formale Rahmenbedingungen;259
3.3.1.2;9.1.2 Eröffnung von Reflexionsräumen;260
3.3.1.3;9.1.3 Erforderliche Ressourcen;261
3.3.1.4;9.1.4 Ausgestaltung der Mentoring-Beziehung;261
3.3.2;9.2 Schlussbetrachtung;263
3.4;10 Erörterung der spezifischen Chancen von Mentoring für die kirchliche Altenbildung;266
3.4.1;10.1 Mentoring ist ein mögliches Instrument gegen die Vereinsamung Älterer;266
3.4.2;10.2 Mentoring schafft einen Rahmen für die Würdigung des alternden Menschen als Subjekt;267
3.4.3;10.3 Mentoring dient der erleichterten Transition in den Ruhestand;267
3.4.4;10.4 Mentoring ermöglicht das diversitätsbewusste Einbeziehen des dritten Alters;268
3.4.5;10.5 Mentoring schafft ein differenzierteres Bild vom Altern;269
3.4.6;10.6 Mentoring ermöglicht das Überwinden klassischer Genderlogik;269
3.4.7;10.7 Mentoring kann Wege zu digitaler Souveränität eröffnen;270
3.4.8;10.8 Mentoring ermöglicht das flexible Aufgreifen neu aufkommender Trends;270
3.4.9;10.9 Mentoring schafft einen Rahmen für den generationenübergreifenden Austausch;271
4;Teil 3 Handlungsempfehlungen;272
4.1;11 Handlungsempfehlungen für die Entwicklung von Mentoring im Kontext kirchlicher Altenbildung;274
4.1.1;11.1 Schnittstellen von Mentoring und gesellschaftlichen Inklusionsanliegen gestalten;274
4.1.2;11.2 Einen Rahmen schaffen für die Bewusstmachung und Weitergabe von Erfahrungswissen;275
4.1.3;11.3 Das aktive Alter im Raum von Kirche als eigene Zielgruppe definieren;275
4.1.4;11.4 Spezifische Angebote für den Übergang in den Ruhestand entwickeln;276
4.1.5;11.5 Dem kompetenzorientierten, heterogenen Bild vom Altern Gestalt geben;277
4.1.6;11.6 Gendergerechtigkeit bewusst umsetzen;277
4.1.7;11.7 Benachteiligte mit ihrer spezifischen Expertise zu Wort kommen lassen;278
4.1.8;11.8 Sich abzeichnende gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen;278
4.1.9;11.9 Sich bei der Ausgestaltung an den konkreten Bedürfnissen älterer Menschen orientieren;279
4.1.10;11.10 Die digitale Souveränität Älterer ermöglichen und ausbauen;279
4.1.11;11.11 Einen Rahmen schaffen für den generationenübergreifenden Dialog;279
4.1.12;11.12 ›Groß denken‹ – Aus kleinen Projekten große Netzwerke der Inklusion und des Austauschs werden lassen;280
4.1.13;11.13 Ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen bereitstellen;281
4.1.14;11.14 Einen Beitrag leisten zum Etablieren einer digitalisierten Zivilgesellschaft;281
5;Backmatter;284
5.1;Literaturverzeichnis;284
5.2;Internetquellen;304
5.3;Abkürzungsverzeichnis;308
5.4;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;310
5.5;Weitere Veröffentlichungen;312



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