E-Book, Deutsch, Band 65, 313 Seiten
Reihe: Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg (VDWI)
Bührer Kompetenzerweiterung im Alter
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-374-07022-0
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine Untersuchung der spezifischen Chancen von Mentoring-Projekten für die kirchliche Altenbildung
E-Book, Deutsch, Band 65, 313 Seiten
Reihe: Veröffentlichungen des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg (VDWI)
ISBN: 978-3-374-07022-0
Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Ute Catrin Bührer, Dr. phil., Jahrgang 1967, absolvierte ein Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, ein Masterstudium der Berufs- und organisationsbezogenen Beratungswissenschaft sowie ein Promotionsstudium der Diakoniewissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Sie ist Bildungsreferentin der Stabsstelle Theologie & Ethik bei der Evangelischen Heimstiftung in Stuttgart und Lehrbeauftragte im Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Esslingen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Frontmatter;1
1.1;Cover;1
1.2;Titel;4
1.3;Impressum;5
1.4;Inhalt;12
1.5;Danksagung;6
1.6;Geleitwort;8
1.7;Geleitwort;10
1.8;1 Einleitung;26
2;Teil 1 Theoretische Hinführung;30
2.1;2 Alterszuschreibungen im Wandel;32
2.1.1;2.1 Hinführung;32
2.1.1.1;2.1.1 Historischer Rückblick;32
2.1.1.2;2.1.2 Die Ausdifferenzierung der späteren Lebensphasen in ein drittes und viertes Lebensalter;34
2.1.1.3;2.1.3 Die Sozialfigur der ›jungen Alten‹;36
2.1.2;2.2 Alternstheorien;37
2.1.2.1;2.2.1 Das Defizitmodell des Alterns;37
2.1.2.2;2.2.2 Die Aktivitätstheorie;38
2.1.2.3;2.2.3 Die Disengagementtheorie;39
2.1.2.4;2.2.4 Konzeptionen zur Aktivität und Kontinuität;41
2.1.2.4.1;2.2.4.1 Das Kontinuitätsmodell;41
2.1.2.4.2;2.2.4.2 Das SOK-Modell;42
2.1.3;2.3 Der Paradigmenwechsel vom individuellen Blick hin zum aktivgesellschaftlichen Anforderungsprofil an das Alter;43
2.1.3.1;2.3.1 Lebensentwürfe des entpflichteten Ruhestands in der BRD in den 1980er und frühen 1990er Jahren;43
2.1.3.1.1;2.3.1.1 Das Phänomen des ziellosen Aktivismus;43
2.1.3.1.2;2.3.1.2 Sinnbilder des entpflichteten Ruhestandes;44
2.1.3.2;2.3.2 Kontroverse Positionen zum entpflichteten Ruhestand;45
2.1.3.2.1;2.3.2.1 Die Versorgungsperspektive;45
2.1.3.2.2;2.3.2.2 Die Anerkennungsperspektive;46
2.1.3.2.3;2.3.2.3 Vergleichende Übersicht;48
2.1.3.3;2.3.3 Produktives Altern in den USA;48
2.1.3.3.1;2.3.3.1 Das Konzept des productive aging;49
2.1.3.3.2;2.3.3.2 Begriffliche Bestimmung des productive aging;49
2.1.3.3.3;2.3.3.3 Die Erweiterung um die Forderung nach partizipativer Gerechtigkeit;51
2.1.4;2.4 Zwischenbetrachtung zur Mehrdimensionalität der Alterszuschreibung ›aktiv‹;53
2.1.4.1;2.4.1 Das ›aktive Alter‹ als Form der Alterswürdigung;53
2.1.4.2;2.4.2 Erkennbare Ambivalenzen;54
2.1.5;2.5 Bilder und Ausprägungen des aktiven Alterns in der BRD heute;56
2.1.5.1;2.5.1 Der Aufruf zur Mitverantwortung Älterer;56
2.1.5.2;2.5.2 Die Normierung des aktiven Alters;57
2.1.6;2.6 Das aktive Alter – Kritische Auseinandersetzung mit ausgewählten Aspekten;58
2.1.6.1;2.6.1 Das Aktivbild des Alterns im Kontext von Beschäftigung;58
2.1.6.2;2.6.2 Das Aktivbild des Alterns im Kontext familialer Generationenbeziehungen;61
2.1.6.3;2.6.3 Das Aktivbild des Alterns im Kontext gesellschaftlicher Generationenbeziehungen;64
2.1.7;2.7 Schlussbetrachtung;66
2.2;3 Der alternde Mensch in christlicher Perspektive;70
2.2.1;3.1 Altern und der ältere Mensch in der Bibel;70
2.2.1.1;3.1.1 Hinführung;70
2.2.1.2;3.1.2 Darstellungen des Alterns im Alten Testament;71
2.2.1.3;3.1.3 Die neutestamentliche Dimension der Hoffnung;74
2.2.2;3.2 Ansätze zur Annäherung an den Begriff der Endlichkeit;78
2.2.2.1;3.2.1 Zur Entwicklung eines Endlichkeitsbewusstseins;78
2.2.2.2;3.2.2 Zur Definition des Begriffs der Endlichkeit;80
2.2.2.3;3.2.3 Zur Deutung des Lebens als Fragment;81
2.2.2.3.1;3.2.3.1 Drei Dimensionen der Fragmentarität;81
2.2.2.3.2;3.2.3.2 Fragmentarität als Alternative zum Mythos der Machbarkeit;83
2.2.3;3.3 Grundlagen einer Kultur der Endlichkeit;85
2.2.3.1;3.3.1 Die Ambivalenz zwischen Gottebenbildlichkeit und Geschöpflichkeit;85
2.2.3.1.1;3.3.1.1 Das Spannungsfeld zwischen Akzeptanz und innerer Abwehr;85
2.2.3.1.2;3.3.1.2 Das Spannungsfeld von Gottebenbildlichkeit und Geschöpflichkeit;86
2.2.3.1.3;3.3.1.3 Zur Deutung der Gottebenbildlichkeit;87
2.2.3.1.4;3.3.1.4 Die Fragmentarität des Menschen im Lichte seiner Gottebenbildlichkeit;88
2.2.3.1.5;3.3.1.5 Schlussbetrachtung;89
2.2.3.2;3.3.2 Die Verortung zwischen den Konzepten des Pro-Agings und des Anti-Agings;91
2.2.3.2.1;3.3.2.1 Zum Konzept des Anti-Agings;91
2.2.3.2.2;3.3.2.2 Lebensbewältigungsstrategien i. S. e. Pro-Agings;93
2.2.3.2.3;3.3.2.3 Pro-Aging als Hinführung zu einer ars senescendi;94
2.2.3.2.4;3.3.2.4 Schlussbetrachtung;95
2.2.4;3.4 Das Alter als Endlichkeitsindikator menschlichen Lebens;97
2.2.4.1;3.4.1 Die Aneignung temporaler Kompetenz;97
2.2.4.2;3.4.2 Das Erkennen der eigenen Angewiesenheit vor Gott;98
2.2.4.2.1;3.4.2.1 Das Werden zu sich selbst;98
2.2.4.2.2;3.4.2.2 Die Geschöpfwerdung;99
2.2.4.3;3.4.3 Facetten der Vorbildfunktion Älterer;101
2.2.5;3.5 Schlussbetrachtung;102
2.3;4 Bedingungen für Teilhabe und Engagement Älterer;104
2.3.1;4.1 Soziale Teilhabe im Alter durch Bildung;105
2.3.1.1;4.1.1 Die Rolle signifikant Anderer im Hinblick auf die Persönlichkeitsentfaltung im Alter;105
2.3.1.2;4.1.2 Bildungsangebote im Alter;107
2.3.1.2.1;4.1.2.1 Gegenstand der Geragogik;108
2.3.1.2.2;4.1.2.2 Geragogik als intergenerationelles Lernen;109
2.3.1.2.3;4.1.2.3 Weitere Leitbegriffe der Geragogik;111
2.3.1.3;4.1.3 Schlussbetrachtung;113
2.3.2;4.2 Soziale Teilhabe im Alter durch zivilgesellschaftliches Engagement;114
2.3.2.1;4.2.1 Engagement im Alter;115
2.3.2.1.1;4.2.1.1 Relevante Faktoren für die Übernahme eines Engagements durch ältere Menschen;117
2.3.2.1.2;4.2.1.2 Positive Effekte durch Maßnahmen zur Weiterbildung;119
2.3.2.2;4.2.2 Zwischenbetrachtung zur Mehrdimensionalität des Engagements im Alter;120
2.3.2.3;4.2.3 Engagement im Kontext von Pflege;123
2.3.2.3.1;4.2.3.1 Engagement als »dritte Säule« im Kontext von Pflege;124
2.3.2.3.2;4.2.3.2 Zur Gewährleistung der Arbeitsmarktneutralität von Engagement;125
2.3.2.3.3;4.2.3.3 Erwägungen zur Qualitätssicherung;126
2.3.2.4;4.2.4 Zur Monetarisierung von Engagement;128
2.3.2.4.1;4.2.4.1 Das Risiko einer Instrumentalisierung bezahlten Engagements;128
2.3.2.4.2;4.2.4.2 Zur Gefahr der Etablierung eines Niedriglohnsektors;129
2.3.2.4.3;4.2.4.3 Finanzielle Entlohnung als Ermöglichung von Wertschätzung und Verlässlichkeit;130
2.3.2.4.4;4.2.4.4 Monetarisierung als Türöffner für gesellschaftliche Teilhabe;130
2.3.2.5;4.2.5 Ausblick auf zukünftige Entwicklungen – Vom alten zum neuen Engagement;132
2.3.2.6;4.2.6 Konsequenzen für das Engagement Älterer im Kontext von Pflege;133
2.3.2.7;4.2.7 Erwägungen zur Teilhabe Hochaltriger;135
2.3.2.8;4.2.8 Schlussbetrachtung;136
2.3.3;4.3 Zum Einfluss digitaler Medien auf die soziale Teilhabe im Alter;139
2.3.3.1;4.3.1 Die Bedeutung von digitaler Technologie für die Gestaltung der Lebensphase Alter;139
2.3.3.2;4.3.2 Der Umgang mit den digitalen Technologien;141
2.3.3.3;4.3.3 Erörterung der Ursachen für die digitale Kluft zwischen Jung und Alt;143
2.3.3.3.1;4.3.3.1 Ältere als sog. digital immigrants;143
2.3.3.3.2;4.3.3.2 Unterschiede bzgl. der Nutzungsspektren;144
2.3.3.3.3;4.3.3.3 Gründe für geschlechtsspezifische Benachteiligung;145
2.3.3.3.4;4.3.3.4 Ausblick;146
2.3.3.4;4.3.4 Schlussbetrachtung;147
2.4;5 Transfer und Erweiterung der Potenziale Älterer durch Mentoring;152
2.4.1;5.1 Bildung und Kompetenzerwerb;152
2.4.1.1;5.1.1 Lernen als Antwort auf die gegenwärtigen Herausforderungen;152
2.4.1.2;5.1.2 Der Begriff der Kompetenz;153
2.4.1.2.1;5.1.2.1 Die Fähigkeit, Erfahrungen nutzbar zu machen;153
2.4.1.2.2;5.1.2.2 Kompetenz und Qualifikation;154
2.4.1.2.3;5.1.2.3 Zur Messbarkeit von Kompetenzen;155
2.4.1.3;5.1.3 Kompetenzentwicklung als Wertelernen;156
2.4.2;5.2 Beratung in Lern- und Veränderungsprozessen;157
2.4.2.1;5.2.1 Hinführung;157
2.4.2.2;5.2.2 Die Analyse von Beratungs-Geschehen mithilfe der Referenztheorie der Synergetik;158
2.4.2.2.1;5.2.2.1 Die Theorie der Selbstorganisation;159
2.4.2.2.2;5.2.2.2 Die Orientierung an generischen Wirkprinzipien zur Förderung von Selbstorganisationsprozessen;160
2.4.2.2.3;5.2.2.3 Beratende als System-Umwelt und interagierende Partnerinnen bzw. Partner;163
2.4.3;5.3 Formate der Beratung;164
2.4.3.1;5.3.1 Coaching;164
2.4.3.2;5.3.2 Supervision;165
2.4.3.3;5.3.3 Mentoring;165
2.4.3.4;5.3.4 Kritische Diskussion;166
2.4.4;5.4 Mentoring als Beratungsformat;168
2.4.4.1;5.4.1 Grundsätzlich innewohnende Paradoxien;168
2.4.4.2;5.4.2 Ambivalenzen bzgl. der Mentorierenden-Rolle;168
2.4.4.3;5.4.3 Zum Einfluss der Mentoring-Beziehung auf die Kompetenzentwicklung des Mentees;170
2.4.4.4;5.4.4 Schlussbetrachtung;171
2.4.5;5.5 Mentoring – Eine Verortung im Rahmen von bürgerschaftlichem Engagement;172
2.4.5.1;5.5.1 Ermöglichung von Teilhabe für benachteiligte Zielgruppen;173
2.4.5.1.1;5.5.1.1 Initiative ›Senioren-Technik-Botschafter‹;173
2.4.5.1.2;5.5.1.2 Projekt ›KommmiT‹;174
2.4.5.1.3;5.5.1.3 Mentoring-Projekt ›Jobbrücke Freiberg‹;175
2.4.5.1.4;5.5.1.4 Senioren-Medienmentoren-Programm;176
2.4.6;5.6 Zur Relevanz der Programm-Koordinatorin resp. des -Koordinators;176
2.4.7;5.7 Besondere Chancen und Herausforderungen für ein Mentoring im Alter;178
2.4.8;5.8 Schlussbetrachtung;179
2.5;6 Theoriegeleitete Festlegung von Strukturierungsdimensionen;184
2.5.1;6.1 Themenbereich ›Alterszuschreibungen im Wandel‹;185
2.5.1.1;6.1.1 Alte werden immer älter versus Alte werden immer jünger;185
2.5.1.2;6.1.2 Aktivierung des Alters versus Entpflichtung des Alters;185
2.5.1.3;6.1.3 Versorgungsperspektive versus Anerkennungsperspektive;186
2.5.1.4;6.1.4 Die Sozialfigur aktiver Alter zwischen Wertschätzung versus Diskreditierung;186
2.5.2;6.2 Themenbereich ›Der alternde Mensch in christlicher Perspektive‹;187
2.5.2.1;6.2.1 Alterslob versus Altersklage aus theologischer Perspektive bzw. seitens christlicher Kirchen und Verbände;187
2.5.2.2;6.2.2 Anti-Aging versus Pro-Aging;188
2.5.2.3;6.2.3 Bruchstückhaftigkeit versus Perfektion;189
2.5.2.4;6.2.4 Zeiterleben im Alter i.S.v. Endlichkeit versus Ewigkeit;190
2.5.3;6.3 Themenbereich ›Bedingungen für Teilhabe und Engagement Älterer‹;190
2.5.3.1;6.3.1 Der ältere Mensch als Subjekt versus Objekt;190
2.5.3.2;6.3.2 Intergenerationelle Perspektive versus intragenerationelle Perspektive;191
2.5.3.3;6.3.3 Monetarisierung versus Unentgeltlichkeit von Engagement;192
2.5.3.4;6.3.4 Altes versus neues Engagement;193
2.5.3.5;6.3.5 Klassische Genderlogik versus De-Gendering-Prozesse;193
2.5.4;6.4 Themenbereich ›Transfer und Erweiterung der Potenziale Älterer durch Mentoring‹;194
2.5.4.1;6.4.1 Geben versus Nehmen im Rahmen intergenerationellen Mentorings, jeweils aus Sicht der (älteren) Mentorinnen und Mentoren;194
2.5.4.2;6.4.2 Ermöglichung des Lernens Älterer im expliziten versus impliziten Sinne;195
3;Teil 2 Blick in die Praxis;198
3.1;7 Perspektiven kirchlicher Altenbildung;200
3.1.1;7.1 Begriffsbestimmung;201
3.1.2;7.2 Die Rahmenbedingungen kirchlicher Altenbildung;201
3.1.2.1;7.2.1 Der Altersaufbau der großen christlichen Kirchen;201
3.1.2.2;7.2.2 Der normativ-kulturelle Wandel seitens des dritten Alters;203
3.1.2.3;7.2.3 Der zunehmende Sorgebedarf seitens des vierten Alters;204
3.1.3;7.3 Perspektiven zur Weiterentwicklung kirchlicher Altenbildung;206
3.1.3.1;7.3.1 Wandel bzgl. Wahrnehmung und Rollenzuschreibung;206
3.1.3.1.1;7.3.1.1 Impulse für eine Öffnung dem dritten Alter gegenüber;207
3.1.3.1.2;7.3.1.2 Profilierung als Orte theologischer Sinnsuche;208
3.1.3.1.3;7.3.1.3 Entwicklung von Milieubewusstsein und -toleranz;209
3.1.3.1.4;7.3.1.4 Selbstorganisation zulassen;211
3.1.3.2;7.3.2 Generationenübergreifendes Arbeiten;212
3.1.3.3;7.3.3 Innovative Strukturen der Zusammenarbeit im Sozialraum;214
3.1.4;7.4 Schlussbetrachtung;215
3.2;8 Empirische Studie;216
3.2.1;8.1 Das Untersuchungsdesign;216
3.2.1.1;8.1.1 Der qualitative Forschungsansatz;216
3.2.1.2;8.1.2 Die Erhebungsmethode der qualitativen Dokumentenanalyse;217
3.2.2;8.2 Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring;218
3.2.3;8.3 Bestimmung des Analysematerials;219
3.2.3.1;8.3.1 Gruppe A: Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaften kirchlicher Altenbildung;222
3.2.3.2;8.3.2 Gruppe B: Ergebnisberichte zu empirischen Studien;222
3.2.3.3;8.3.3 Gruppe C: Unternehmensinterne Richtlinien der Evangelischen Heimstiftung;224
3.2.4;8.4 Zielsetzung und Forschungsfrage;224
3.2.4.1;8.4.1 Richtung der Analyse;224
3.2.4.2;8.4.2 Differenzierung der Forschungsfrage;224
3.2.5;8.5 Bestimmung der Analysetechnik;224
3.2.6;8.6 Bestimmung der Kategorien und Bedingungen des Kodierens;225
3.2.7;8.7 Ergebnisaufbereitung;226
3.2.7.1;8.7.1 Themenbereich ›Alterszuschreibungen im Wandel‹;226
3.2.7.1.1;8.7.1.1 Alte werden immer älter versus Alte werden immer jünger;226
3.2.7.1.1.1;8.7.1.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;226
3.2.7.1.1.2;8.7.1.1.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;227
3.2.7.1.1.3;8.7.1.1.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;229
3.2.7.1.2;8.7.1.2 Aktivierung des Alters versus Entpflichtung des Alters;230
3.2.7.1.2.1;8.7.1.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;230
3.2.7.1.3;8.7.1.3 Versorgungsperspektive versus Anerkennungsperspektive;230
3.2.7.1.3.1;8.7.1.3.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;230
3.2.7.1.4;8.7.1.4 Die Sozialfigur aktiver Alter zwischen Wertschätzung versus Diskreditierung;231
3.2.7.1.4.1;8.7.1.4.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;231
3.2.7.1.5;8.7.1.5 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;232
3.2.7.2;8.7.2 Themenbereich ›Der alternde Mensch in christlicher Perspektive‹;234
3.2.7.2.1;8.7.2.1 Alterslob versus Altersklage aus theologischer Perspektive bzw. seitens christlicher Kirchen und Verbände;234
3.2.7.2.1.1;8.7.2.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;234
3.2.7.2.1.2;8.7.2.1.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;235
3.2.7.2.1.3;8.7.2.1.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;237
3.2.7.2.2;8.7.2.2 Anti-Aging versus Pro-Aging;237
3.2.7.2.2.1;8.7.2.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;237
3.2.7.2.3;8.7.2.3 Bruchstückhaftigkeit versus Perfektion;238
3.2.7.2.3.1;8.7.2.3.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;238
3.2.7.2.4;8.7.2.4 Zeiterleben im Alter i.S.v. Endlichkeit versus Ewigkeit;239
3.2.7.2.4.1;8.7.2.4.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;239
3.2.7.2.5;8.7.2.5 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;240
3.2.7.3;8.7.3 Themenbereich ›Bedingungen für Teilhabe und Engagement Älterer‹;241
3.2.7.3.1;8.7.3.1 Der ältere Mensch als Subjekt versus Objekt;241
3.2.7.3.1.1;8.7.3.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;241
3.2.7.3.1.2;8.7.3.1.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;242
3.2.7.3.1.3;8.7.3.1.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;243
3.2.7.3.2;8.7.3.2 Intergenerationelle Perspektive versus intragenerationelle Perspektive;244
3.2.7.3.2.1;8.7.3.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;244
3.2.7.3.2.2;8.7.3.2.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;245
3.2.7.3.2.3;8.7.3.2.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;246
3.2.7.3.3;8.7.3.3 Monetarisierung versus Unentgeltlichkeit von Engagement;246
3.2.7.3.4;8.7.3.4 Altes versus neues Engagement;246
3.2.7.3.4.1;8.7.3.4.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;246
3.2.7.3.5;8.7.3.5 Klassische Genderlogik versus De-Gendering-Prozesse;247
3.2.7.3.5.1;8.7.3.5.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;247
3.2.7.3.5.2;8.7.3.5.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;248
3.2.7.3.5.3;8.7.3.5.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;249
3.2.7.3.6;8.7.3.6 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;249
3.2.7.4;8.7.4 Themenbereich ›Transfer und Erweiterung der Potenziale Älterer durch Mentoring‹;252
3.2.7.4.1;8.7.4.1 Geben versus Nehmen im Rahmen intergenerationellen Mentorings, jeweils aus Sicht der (älteren) Mentorinnen und Mentoren;252
3.2.7.4.1.1;8.7.4.1.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung;252
3.2.7.4.2;8.7.4.2 Ermöglichung des Lernens Älterer im expliziten versus impliziten Sinne;253
3.2.7.4.2.1;8.7.4.2.1 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe A;253
3.2.7.4.2.2;8.7.4.2.2 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe B;253
3.2.7.4.2.3;8.7.4.2.3 Ergebnisdarstellung und Zusammenfassung für Gruppe C;254
3.2.7.4.2.4;8.7.4.2.4 Zwischenanalyse zur Wirkungsentfaltung der generischen Wirkprinzipien am Beispiel des Bildungsformats ›Altersnoviziat‹;255
3.2.7.4.3;8.7.4.3 Schlussbetrachtung im Hinblick auf die Forschungsfrage;256
3.3;9 Das Mentoring-Programm der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ELKW);258
3.3.1;9.1 Diskussion;259
3.3.1.1;9.1.1 Formale Rahmenbedingungen;259
3.3.1.2;9.1.2 Eröffnung von Reflexionsräumen;260
3.3.1.3;9.1.3 Erforderliche Ressourcen;261
3.3.1.4;9.1.4 Ausgestaltung der Mentoring-Beziehung;261
3.3.2;9.2 Schlussbetrachtung;263
3.4;10 Erörterung der spezifischen Chancen von Mentoring für die kirchliche Altenbildung;266
3.4.1;10.1 Mentoring ist ein mögliches Instrument gegen die Vereinsamung Älterer;266
3.4.2;10.2 Mentoring schafft einen Rahmen für die Würdigung des alternden Menschen als Subjekt;267
3.4.3;10.3 Mentoring dient der erleichterten Transition in den Ruhestand;267
3.4.4;10.4 Mentoring ermöglicht das diversitätsbewusste Einbeziehen des dritten Alters;268
3.4.5;10.5 Mentoring schafft ein differenzierteres Bild vom Altern;269
3.4.6;10.6 Mentoring ermöglicht das Überwinden klassischer Genderlogik;269
3.4.7;10.7 Mentoring kann Wege zu digitaler Souveränität eröffnen;270
3.4.8;10.8 Mentoring ermöglicht das flexible Aufgreifen neu aufkommender Trends;270
3.4.9;10.9 Mentoring schafft einen Rahmen für den generationenübergreifenden Austausch;271
4;Teil 3 Handlungsempfehlungen;272
4.1;11 Handlungsempfehlungen für die Entwicklung von Mentoring im Kontext kirchlicher Altenbildung;274
4.1.1;11.1 Schnittstellen von Mentoring und gesellschaftlichen Inklusionsanliegen gestalten;274
4.1.2;11.2 Einen Rahmen schaffen für die Bewusstmachung und Weitergabe von Erfahrungswissen;275
4.1.3;11.3 Das aktive Alter im Raum von Kirche als eigene Zielgruppe definieren;275
4.1.4;11.4 Spezifische Angebote für den Übergang in den Ruhestand entwickeln;276
4.1.5;11.5 Dem kompetenzorientierten, heterogenen Bild vom Altern Gestalt geben;277
4.1.6;11.6 Gendergerechtigkeit bewusst umsetzen;277
4.1.7;11.7 Benachteiligte mit ihrer spezifischen Expertise zu Wort kommen lassen;278
4.1.8;11.8 Sich abzeichnende gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen;278
4.1.9;11.9 Sich bei der Ausgestaltung an den konkreten Bedürfnissen älterer Menschen orientieren;279
4.1.10;11.10 Die digitale Souveränität Älterer ermöglichen und ausbauen;279
4.1.11;11.11 Einen Rahmen schaffen für den generationenübergreifenden Dialog;279
4.1.12;11.12 ›Groß denken‹ – Aus kleinen Projekten große Netzwerke der Inklusion und des Austauschs werden lassen;280
4.1.13;11.13 Ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen bereitstellen;281
4.1.14;11.14 Einen Beitrag leisten zum Etablieren einer digitalisierten Zivilgesellschaft;281
5;Backmatter;284
5.1;Literaturverzeichnis;284
5.2;Internetquellen;304
5.3;Abkürzungsverzeichnis;308
5.4;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;310
5.5;Weitere Veröffentlichungen;312




