Deimeke / Kania / Soest | Linux-Server | Buch | 978-3-8362-6092-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 1270 Seiten, Format (B × H): 222 mm x 246 mm, Gewicht: 2433 g

Reihe: Rheinwerk Computing

Deimeke / Kania / Soest

Linux-Server

Das umfassende Handbuch. Inkl. Samba, Kerberos, Datenbanken, KVM und Docker, Ansible u.v.m.
5. aktualisierte und erweiterte Auflage 2018
ISBN: 978-3-8362-6092-3
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH

Das umfassende Handbuch. Inkl. Samba, Kerberos, Datenbanken, KVM und Docker, Ansible u.v.m.

Buch, Deutsch, 1270 Seiten, Format (B × H): 222 mm x 246 mm, Gewicht: 2433 g

Reihe: Rheinwerk Computing

ISBN: 978-3-8362-6092-3
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH


Von Hochverfügbarkeit über Sicherheit bis hin zu Automatisierung und Virtualisierung: Sie lernen Linux-Server distributionsunabhängig intensiv kennen. Das Buch bietet Ihnen über benötigtes Hintergrundwissen hinaus zahlreiche Praxisbeispiele zu den häufigsten in Unternehmen eingesetzten Distributionen wie CentOS, Debian GNU/Linux, openSUSE Leap, Ubuntu Server LTS u. v. m.!
Profitieren Sie vom Praxiswissen ausgewiesener Linux-Experten: Die Autoren verfügen über langjährige Erfahrung in der Administration und im Einsatz von Linux-Servern in Unternehmen.

Aus dem Inhalt:

- Administrationsgrundlagen

- Devices und Paketmanagement

- Dateisysteme und Berechtigungen

- Scripting und Shell-Coding

- Dienste

- Web-, Mail-, Proxy-, FTP- und Druckserver

- Samba, LDAP, Kerberos, NFSv4

- Infrastruktur und Netze

- Hochverfügbarkeit

- Virtualisierung (KVM, Docker)

- Routing, Bonding, Firewalls

- DHCP, DNS, OpenSSH

- Versionskontrolle (VCS)

- Sicherheit, Monitoring & Co.

- Backup und Recovery

- Verschlüsselung

- Zertifikate

- Automatisierung

- Ansible

- PKI mit OCSP

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Weitere Infos & Material


Vorwort. 33  Über dieses Buch. 41  1.  Der Administrator. 45  1.1. Der Beruf des Systemadministrators. 45  1.2. Nützliche Fähigkeiten und Fertigkeiten. 52  1.3. Das Verhältnis des Administrators zu Normalsterblichen. 55  1.4. Unterbrechungsgesteuertes Arbeiten. 57  1.5. Einordnung der Systemadministration. 58  1.6. Ethischer Verhaltenskodex. 63  1.7. Administration -- eine Lebenseinstellung?. 64

TEIL I  Grundlagen. 67  2.  Bootvorgang. 69  2.1. Einführung. 69  2.2. Der Bootloader GRUB 2. 69  2.3. Bootloader Recovery. 76  2.4. Der Kernel und die 'initrd'. 77  2.5. 'systemd'. 83  3.  Festplatten und andere Devices. 97  3.1. RAID. 97  3.2. Rein logisch: Logical Volume Manager 'LVM'. 110  3.3. 'udev'. 134  3.4. Alles virtuell? '/proc'. 137  4.  Dateisysteme. 145  4.1. Dateisysteme: von Bäumen, Journalen und einer Kuh. 145  4.2. Praxis. 149  4.3. Fazit. 162  5.  Berechtigungen. 163  5.1. User, Gruppen und Dateisystemstrukturen. 163  5.2. Dateisystemberechtigungen. 166  5.3. Erweiterte POSIX-ACLs. 170  5.4. Erweiterte Dateisystemattribute. 179  5.5. Quotas. 181  5.6. Pluggable Authentication Modules (PAM). 188  5.7. Konfiguration von PAM. 194  5.8. 'ulimit'. 196  5.9. Abschlussbemerkung. 198

TEIL II  Aufgaben. 199  6.  Paketmanagement. 201  6.1. Paketverwaltung. 201  6.2. Pakete im Eigenbau. 207  6.3. Updates nur einmal laden: 'Cache'. 219  6.4. Alles meins: 'Mirror'. 223  7.  Backup und Recovery. 237  7.1. Backup gleich Disaster Recovery?. 237  7.2. Backupstrategien. 238  7.3. Datensicherung mit 'tar'. 241  7.4. Datensynchronisation mit 'rsync'. 244  7.5. Imagesicherung mit 'dd'. 251  7.6. Disaster Recovery mit ReaR. 255

TEIL III  Dienste. 269  8.  Webserver. 271  8.1. Apache. 271  8.2. nginx. 291  8.3. Logfiles auswerten. 295  9.  FTP-Server. 299  9.1. Einstieg. 299  9.2. Download-Server. 300  9.3. Zugriff von Usern auf ihre Homeverzeichnisse. 302  9.4. FTP über SSL (FTPS). 303  9.5. Anbindung an LDAP. 305

10.  Mailserver. 307  10.1. Postfix. 307  10.2. Antivirus- und Spam-Filter mit Amavisd-new, ClamAV und SpamAssassin. 326  10.3. POP3/IMAP-Server mit Dovecot. 338  10.4. Der Ernstfall: Der IMAP-Server erwacht zum Leben. 344  10.5. Dovecot im Replikations-Cluster. 346  10.6. Monitoring und Logfile-Auswertung. 351

11.  Datenbank. 355  11.1. MariaDB in der Praxis. 355  11.2. Tuning. 368  11.3. Backup und Point-In-Time-Recovery. 379

12.  Syslog. 383  12.1. Aufbau von Syslog-Nachrichten. 383  12.2. Der Klassiker: 'SyslogD'. 385  12.3. Syslog-ng. 387  12.4. Rsyslog. 393  12.5. Loggen über das Netz. 395  12.6. Syslog in eine Datenbank schreiben. 397  12.7. 'systemd' mit 'journalctl'. 400  12.8. Fazit. 407

13.  Proxy-Server. 409  13.1. Einführung des Stellvertreters. 409  13.2. Proxys in Zeiten des Breitbandinternets. 410  13.3. Herangehensweisen und Vorüberlegungen. 411  13.4. Grundkonfiguration. 411  13.5. Authentifizierung. 424  13.6. Log-Auswertung: 'Calamaris' und 'Sarg'. 440  13.7. Unsichtbar: 'transparent proxy'. 443  13.8. Ab in den Pool -- Verzögerung mit 'delay_pools'. 444  13.9. Familienbetrieb: 'Sibling, Parent und Co.'. 448  13.10. Cache-Konfiguration. 451

14.  Kerberos. 457  14.1. Begriffe im Zusammenhang mit Kerberos. 458  14.2. Funktionsweise von Kerberos. 459  14.3. Installation und Konfiguration des Kerberos-Servers. 460  14.4. Initialisierung und Testen des Kerberos-Servers. 465  14.5. Kerberos und PAM. 471  14.6. Neue Benutzer mit Kerberos-Principal anlegen. 473  14.7. Hosts und Dienste. 474  14.8. Konfiguration des Kerberos-Clients. 477  14.9. Replikation des Kerberos-Servers. 479  14.10. Kerberos-Policys. 487  14.11. Kerberos in LDAP einbinden. 490  14.12. Neue Benutzer im LDAP-Baum. 502  14.13. Authentifizierung am LDAP-Server über 'GSSAPI'. 504  14.14. Konfiguration des LAM Pro. 514

15.  Samba 4. 517  15.1. Vorüberlegungen. 517  15.2. Konfiguration von Samba 4 als Domaincontroller. 519  15.3. Testen des Domaincontrollers. 527  15.4. Benutzer- und Gruppenverwaltung. 533  15.5. Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Kommandozeile. 534  15.6. Die 'Remote Server Administration Tools' (RSAT). 543  15.7. Gruppenrichtlinien. 547  15.8. Linux-Client in der Domäne. 558  15.9. Zusätzliche Server in der Domäne. 569  15.10. Die Replikation der Freigabe 'sysvol' einrichten. 585  15.11. Was geht noch mit Samba 4?. 590

16.  NFS. 591  16.1. Unterschiede zwischen 'NFSv3' und 'NFSv4'. 591  16.2. Funktionsweise von 'NFSv4'. 592  16.3. Einrichten des 'NFSv4'-Servers. 593  16.4. Konfiguration des 'NFSv4'-Clients. 598  16.5. Konfiguration des 'idmapd'. 599  16.6. Optimierung von 'NFSv4'. 601  16.7. 'NFSv4'~und Firewalls. 603  16.8. NFS und Kerberos. 604

17.  LDAP. 611  17.1. Einige Grundlagen zu LDAP. 612  17.2. Unterschiede in den einzelnen Distributionen. 620  17.3. Konfiguration des LDAP-Clients. 624  17.4. Absichern der Verbindung zum LDAP-Server über TLS. 624  17.5. Einrichtung des 'sssd'. 627  17.6. Grafische Werkzeuge für die LDAP-Verwaltung. 631  17.7. Änderungen mit 'ldapmodify'. 632  17.8. Absichern des LDAP-Baums mit ACLs. 634  17.9. Filter zur Suche im LDAP-Baum. 640  17.10. Verwendung von Overlays. 644  17.11. Partitionierung des DIT. 647  17.12. Einrichtung mit Chaining. 655  17.13. Testen der Umgebung. 673  17.14. Replikation des DIT. 677  17.15. Die dynamische Konfiguration. 683  17.16. Verwaltung von Weiterleitungen für den Mailserver Postfix. 689  17.17. Benutzerauthentifizierung von Dovecot über LDAP. 692  17.18. Benutzerauthentifizierung am Proxy 'Squid' über LDAP. 694  17.19. Benutzerauthentifizierung am Webserver Apache über LDAP. 698  17.20. Und was geht sonst noch alles mit LDAP?. 701

18.  Druckserver. 703  18.1. Grundkonfiguration des Netzwerkzugriffs. 704  18.2. Policys. 707  18.3. Drucker und Klassen einrichten und verwalten. 713  18.4. Druckerquotas. 715  18.5. CUPS über die Kommandozeile. 716  18.6. PPD-Dateien. 719  18.7. CUPS und Kerberos. 720  18.8. Noch mehr Druck. 722

TEIL IV  Infrastruktur. 723

19.  Hochverfügbarkeit. 725  19.1. Das Beispiel-Setup. 725  19.2. Installation. 726  19.3. Einfache Vorarbeiten. 727  19.4. Shared Storage mit DRBD. 727  19.5. Grundkonfiguration der Clusterkomponenten. 733  19.6. Dienste hochverfügbar machen. 739

20.  Virtualisierung. 753  20.1. Einleitung. 753  20.2. Für den 'Sysadmin'. 754  20.3. Servervirtualisierung. 758  20.4. Netzwerkgrundlagen. 762  20.5. Management und Installation. 763  20.6. Umzugsunternehmen: Live Migration. 780

21.  Docker. 783  21.1. Einführung, Installation und wichtige Grundlagen. 783  21.2. Management von Images und Containern. 797  21.3. Docker-Networking. 811  21.4. Datenpersistenz. 814  21.5. Erstellen eigener Images mit Dockerfiles. 817  21.6. Multi-Container-Rollout mit Docker Compose. 829  21.7. Betrieb einer eigenen Registry. 836  21.8. Container-Cluster mit dem Docker Swarm Mode. 843

TEIL V  Kommunikation. 853

22.  Netzwerk. 855  22.1. Vorwort zu 'Predictable Network Interface Names'. 855  22.2. Netzwerkkonfiguration mit 'iproute2'. 856  22.3. Routing mit 'ip'. 867  22.4. Bonding. 878  22.5. IPv6. 884  22.6. Firewalls mit 'netfilter' und 'iptables'. 893  22.7. DHCP. 916  22.8. DNS-Server. 920  22.9. Vertrauen schaffen mit 'DNSSEC'. 939  22.10. Nachwort zum Thema Netzwerk. 948

23.  OpenSSH. 949  23.1. Die SSH-Familie. 949  23.2. Schlüssel statt Passwort. 954  23.3. X11-Forwarding. 957  23.4. Portweiterleitung und Tunneling. 957

24.  Administrationstools. 961  24.1. Was kann dies und jenes noch?. 961  24.2. Aus der Ferne -- Remote-Administrationstools. 984

25.  Versionskontrolle. 993  25.1. Philosophien. 994  25.2. Versionskontrollsysteme. 997  25.3. Kommandos. 1009  25.4. Serverdienste. 1010

TEIL VI  Automatisierung. 1017

26.  Scripting. 1019  26.1. Aufgebohrte Muscheln. 1019  26.2. Vom Suchen und Finden: ein kurzer Überblick. 1020  26.3. Fortgeschrittene Shell-Programmierung. 1024  26.4. Tipps und Tricks aus der Praxis. 1037

27.  Ansible. 1041  27.1. Einführung, Überblick und Installation. 1041  27.2. Basiseinrichtung und Ad-hoc-Kommandos. 1047  27.3. Die Konfigurations- und Serialisierungssprache YAML. 1058  27.4. Playbooks. 1063  27.5. Die Modul-Bibliothek. 1101  27.6. Modularisierung von Playbooks mit Rollen oder Includes. 1107  27.7. Webinterfaces. 1113  27.8. Was könnte noch besser sein bzw. was fehlt noch?. 1118

28.  Monitoring -- wissen, was läuft. 1125  28.1. Monitoring mit Naemon. 1127  28.2. Monitoring mit Munin. 1145  28.3. Fazit. 1147

TEIL VII  Sicherheit, Verschlüsselung und Zertifikate. 1149

29.  Sicherheit. 1151  29.1. Weniger ist mehr. 1152  29.2. 'chroot'. 1153  29.3. Selbstabsicherung: 'AppArmor'. 1155  29.4. Gotcha! Intrusion-Detection-Systeme. 1161  29.5. Installation und Konfiguration. 1164  29.6. Performante Log-Speicherung mit 'Barnyard2' und 'MySQL'. 1170  29.7. Das Neueste vom Neuen: 'pulledpork'. 1175  29.8. Klein, aber oho: 'fail2ban'. 1177  29.9. OpenVPN. 1183

30.  Verschlüsselung und Zertifikate. 1211  30.1. Definition und Historie. 1211  30.2. Moderne Kryptologie. 1213  30.3. Den Durchblick behalten. 1215  30.4. Einmal mit allem und kostenlos bitte: 'Let's Encrypt'. 1220  30.5. In der Praxis. 1223  30.6. Neben der Kommunikation -- Dateiverschlüsselung. 1241  30.7. Rechtliches. 1249  Die Autoren. 1253  Index. 1255


Heinlein, Peer
Peer Heinlein ist E-Mail-Spezialist, Gründer des sicheren E-Mail-Dienstes mailbox.org und Autor zahlreicher Fachbücher zum Thema sicherer Server-Betrieb. Er berät Unternehmen und Internet-Provider in Sicherheitsfragen rund um elektronische Kommunikation und engagiert sich aktiv für den Schutz der Privatsphäre. Bereits 1989 gründete Peer Heinlein den Internet Service Provider JPBerlin.de – einen der ersten Anbieter für private E-Mail-Adressen in Deutschland.

Deimeke, Dirk
Dirk Deimeke, Jahrgang 1968, beschäftigt sich seit 1996 aktiv mit Linux. Nach seinem Engagement für Ubuntu Linux unterstützt er das Projekt 'Taskwarrior', eine Aufgabenverwaltung für die Kommandozeile und die Blogsoftware 'Serendipity'. 2008 in die Schweiz ausgewandert, arbeitet er seit Juni 2014 als Senior System Engineer Unix/Linux für die Bank Vontobel AG.
In seiner verbleibenden freien Zeit startete er die eigene Unternehmung 'My own IT – Dirk Deimeke', die im Rahmen einer 'digitalen Nachbarschaftshilfe' Privatpersonen und Organisationen darin unterstützt, die Autonomie über ihre eigenen Daten zu behalten.
Neben Artikeln in seinem Blog versucht sich Dirk im Aikido und hält Vorträge und Workshops auf Open-Source-Konferenzen. Er lebt mit seiner Frau, zwei Hunden und einem Pferd in einem kleinen Dorf vor den Toren von Zürich.

Soest, Daniel van
Daniel van Soest, Jahrgang 1981, veröffentlichte bereits mehrere Fachartikel zu IT-Themen. Während seiner Ausbildung zum Informatikkaufmann kam er zu Beginn des neuen Jahrtausends erstmals mit dem Betriebssystem Linux in Kontakt. Seit seiner Ausbildung arbeitet er im Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein in Kamp-Lintfort. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der Betreuung der zentralen Internet-Infrastruktur und der Administration der Sicherheitssysteme.
Überschüssige Kreativität lebt er in seiner Band '4Dirty5' an der E-Gitarre aus. Daniel wohnt mit seiner Frau an der Schwelle vom Niederrhein zum Ruhrgebiet.

Kania, Stefan
Stefan Kania ist seit 1997 freiberuflich als Consultant und Trainer tätig: Seine Schwerpunkte liegen in der Implementierung von Samba und LDAP sowie in Schulungen zu beiden Themen. In seiner übrigen Zeit ist er als Tauchlehrer tätig, läuft Marathon und seit einiger Zeit versucht er sich am Square Dance. Mit dem Motorrad und seiner großen Liebe erkundet er im Sommer seine neue Wahlheimat Schleswig-Holstein.



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