Dommermuth | Unternehmensfinanzierung durch Tilgungsversicherung | Buch | sack.de

Dommermuth Unternehmensfinanzierung durch Tilgungsversicherung



1991, 518 Seiten, Kartoniert, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 710 g
ISBN: 978-3-8244-0075-1
Verlag: Gabler Verlag


Dommermuth Unternehmensfinanzierung durch Tilgungsversicherung

meiner Tlitig­ keit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fUr Betriebswirtschaftliche Steuerlehre obengenannter Fakultat.

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Research


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1. Kapitel Rechtliche und ökonomische Grundlagen im Zusammenhang mit dem betrieblichen Einsatz von Tilgungsversicherungen.- I. Einführung in die Thematik.- 1. Anwendungsbereich und Begriffsdefinition.- 2. Problemstellung.- 3. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit.- II. Zur Bedeutung von Tilgungsversicherungsverträgen im Zusammenhang mit betrieblichen Finanzierungsobjekten.- III. Anbieter und Konstruktion der Tilgungsversicherungsfinanzierung.- 1. Beschaffenheit und Anbieter des zugrundeliegenden Darlehens.- 2. Gestaltungsformen der Tilgungsversicherungsfinanzierung und deren privatrechtliche Grundlagen.- 2.1. Die Vielfalt der Möglichkeiten des Einsatzes von Tilgungsversicherungsverträgen in Verbindung mit betrieblichen Darlehen.- 2.2. Tilgungsaussetzung in Verbindung mit Tilgungsversicherung - privatrechtliche Grundlagen.- IV. Zusammenfassende Darstellung der abgegrenzten Untersuchungsgebiete.- V. Gang der Untersuchung.- 2. Kapitel Steuerrechtliche Behandlung der Bestandteile des untersuchten Finanzierungsmodells.- I. Einführung in die Untersuchung der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen der Tilgungsversicherungsfmanzierung.- II. Die Zuordnung der Tilgungsversicherung zum betrieblichen oder zum außerbetrieblichen Bereich im Sinne des Einkommensteuerrechts.- 1. Einführung in die Thematik.- 1.1. Zur Notwendigkeit der Abgrenzung von betrieblichem und außerbetrieblichem Bereich in Verbindung mit Tilgungsversicherungen.- 1.2. Die Abgrenzung von betrieblichem und außerbetrieblichem Bereich bei verschiedenen Rechtsformen, Einkunfts- und Gewinnermittlungsarten.- 2. Die Tilgungsversicherung im Spiegel der Grundsätze steuerlicher Gewinnermittlung.- 3. Ansprüche aus Tilgungsversicherungen und deren sachlicher Zusammenhang zum Betriebs- oder Privatvermögen - Eine Skizze des geltenden Rechts.- 4. Bedenken gegen die bisherige steuerrechtliche Qualifizierung von Ansprüchen aus betrieblich eingesetzten Tilgungsversicherungsverträgen - zum Risiko möglicher künftiger Rechtsmodifikationen.- 4.1. Zur Haltung der Finanzverwaltung im Zusammenhang mit Tilgungsversicherungen.- 4.2. Zur Anwendbarkeit der steuerlichen Mißbrauchsvorschrift.- 4.3. Zusammenfassung der Ergebnisse.- III. Die Zuordnung der Tilgungsversicherung zum betrieblichen oder zum außerbetrieblichen Bereich im Sinne des Bewer-tungsgesetzes.- IV. Die Zuordnung von Risikolebensversicherungen zum betrieblichen oder außerbetrieblichen Bereich im Sinne des Einkommensteuer- und des Bewertungsrechts.- V. Folgen der steuerrechtlichen Qualifizierung von Tilgungs- und Risikolebensversicherungsverträgen für die Steuerbelastung des Schuldnerunternehmens und seiner Gesellschafter.- 1. Ertragsteuerliche Konsequenzen der Zuordnung von Lebens-versicherungen zur Betriebs- bzw. Privatsphäre.- 1.1. Steuerwirkungen in Verbindung mit Tilgungsversicherungen.- 1.1.1. Zuordnung der Tilgungsversicherung zur privaten Lebensführung.- 1.1.1.1. Ertragsteuerliche Behandlung der Tilgungsversicherungsprämien.- 1.1.1.2 Ertragsteuerliche Behandlung der Versicherungsleistung.- 1.1.2. Zuordnung der Tilgungsversicherung zum Betriebsbereich.- 1.2. Steuerwirkungen in Verbindung mit Risikolebensversicherungen.- 2. Substanzsteuerliche Konsequenzen der Zuordnung von Lebensversicherungen zur Betriebs- bzw. Privatsphäre.- 2.1. Belastung der Ansprüche aus Tilgungsversicherungsverträgen mit Vermögen- und Gewerbekapitalsteuer.- 2.1.1. Zuordnung der Tilgungsversicherungsansprüche zum sonstigen Vermögen.- 2.1.2. Zuordnung der Tilgungsversicherungsansprüche zum Betriebsvermögen.- 2.2. Belastung der Versicherungsleistung mit Erbschaft- und Schenkungsteuer.- 3. Verkehrsteuerliche Konsequenzen der Tilgungsversicherungsfinanzierung.- VI. Probleme bei der Abgrenzung von Betriebs- und Privatschul den im Zusammenhang mit der Tilgungsversicherungsfinanzierung.- 1. Art der Problemstellung und bisherige Rechtssituation.- 2. Konsequenzen der Abgrenzung von Betriebs- und Privatschulden für die Steuerbelastung des Unternehmens und seiner (seines) Inhaber(s).- VII. Zusammenfassung der Ergebnisse.- 3. Kapitel Allgemeine finanzwirtschaftliche und steuerliche Grundlagen des Vorteilhaftigkeitskalküls.- I. Explikation des verwendeten investitionstheoretischen Instrumentariums.- 1. Objekte der Vorteilhaftigkeitsanalyse.- 2. Zielsetzung der Entscheidungsträger.- 3. Relevantes Beurteilungskriterium für den Vorteilhaftigkeitsvergleich.- 3.1. Verwendung eines finanzwirtschaftlichen Partialmodells.- 3.2. Charakteristika des relevanten Kalkulationszinsfußes.- 3.3. Vermögensend wert und maximale Tilgungsversicherungsprämie als maßgebliche Vorteilhaftigkeitskriterien.- 3.4. Zur Berücksichtigung von Steuerzahlungen im Rahmen der Vorteilhaftigkeitsanalyse.- 3.4.1. Vorbemerkungen.- 3.4.2. Erfassung der Steuerwirkungen.- 3.4.2.1. Proportionaler Steuertarif.- 3.4.2.1.1. Gewerbliche Tätigkeit.- 3.4.2.1.2. Freiberufliche Tätigkeit.- 3.4.2.2. Progressiver Steuertarif.- 4. Zentrale Modellannahmen im Zusammenhang mit investitionstheoretischen Grundlagen.- II. Die Berücksichtigung der Ungewißheit im Rahmen der nachfolgenden Vorteilhaftigkeitsanalyse.- 1. Einführende Anmerkungen zur Ungewißheit im Rahmen der vorliegenden Arbeit.- 2. Berücksichtigung der Zinsvolatilität im Rahmen von Simulationsrechnungen.- 2.1. Vorüberlegungen.- 2.2. Die Methode der temporalen Schichtung.- 2.2.1. Zinsen langfristiger Investitionsdarlehen.- 2.2.1.1. Entwicklung der Zinsen in der Vergangenheit (1968-1988).- 2.2.1.2. Zinsszenarien der Zukunft.- 2.2.2. Kalkulationszinsfuß.- 2.2.2.1. Entwicklung der Kontokorrentzinsen in der Vergangenheit (1968-1988).- 2.2.2.2. Zinsszenarien der Zukunft.- 3. Die Versicherungsleistung als weitere ungewisse Komponente im Vorteilhaftigkeitskalkül.- 3.1. Zur Leistung einer gemischten Lebensversicherung.- 3.1.1. Grundlagen.- 3.1.2. Einflußgrößen der Überschußbeteiligung.- 3.1.2.1. Der Bruttoüberschuß als maßgebliche Prognosegröße.- 3.1.2.2. Weitere Einflußfaktoren für die künftige Überschußbeteiligung.- 3.1.3. Analyse der Vergangenheitsentwicklung und möglicher Zukunftsperspektiven einzelner Komponenten der Bruttoüberschüsse.- 3.1.4. Weitere Einflußfaktoren der Erlebensfallrendite.- 3.1.5. Zugrundeliegendes Datenmaterial für den Vorteilhaftigkeitskalkül.- 3.2. Zur Leistung einer Risikolebensversicherung.- 4. Das Problem der Ungewißheit künftiger Steuerbe- bzw. -entlastungen.- 4.1. Zur Ungewißheit aufgrund zukünftiger Einkommensentwicklung.- 4.2. Das Problem zukünftiger Änderungen des Steuerrechts im Rahmen der vorliegenden Problematik.- 5. Zusammenfassung der Ergebnisse im Zusammenhang mit der Berücksichtigung der Ungewißheit im Vorteilhaftigkeitskalkül.- 4. Kapitel Spezielle finanzwirtschaftliche und steuerliche Grundlagen des Vorteilhaftigkeitskalküls.- I. Einführung.- II. Wirkungszusammenhänge in einer Welt ohne Steuern.- 1. Vollkommener Kapitalmarkt.- 2. Unvollkommener Kapitalmarkt.- 2.1. Die Zahlung der Tilgungsversicherungsprämie erfolgt jährlich nachschüssig.- 2.1.1 Die Prämie entspricht genau der Größe Difft.- 2.1.2. Die Prämie unterscheidet sich von der Größe Difft.- 2.1.2.1. Das Vorteilhaftigkeitskriterium der Mindestablaufleistung.- 2.1.2.2 Das Vorteilhaftigkeitskriterium des maximalen Tilgungsversicherungsbeitrages.- 2.2. Die Zahlung der Tilgungsversicherungsprämie erfolgt jährlich vorschüssig.- 3. Der Einfluß von Zins- und Renditeänderungen auf die Vorteilhaftigkeit der Tilgungsalternativen.- III. Wirkungszusammenhänge in einer Welt mit Steuern bei unvollkommenem Kapitalmarkt und Zuordnung der Tilgungsversicherung zur Privatsphäre.- 1. Ertragsteuerliche Wirkungen.- 1.1. Der (die) Entscheider ist (sind) freiberuflich tätig.- 1.1.1. Die Zahlung der Tilgungsversicherungsprämien erfolgt jährlich nachschüssig.- 1.1.1.1. Die periodischen Prämien entsprechen den Diffts.- 1.1.1.2. Die periodischen Prämien unterscheiden sich von der Größe Diffts.- 1.1.2.. Die Prämienzahlung erfolgt jährlich vorschüssig.- 1.2. Der (die) Entscheider ist (sind) gewerblich tätig.- 2. Substanzsteuerliche Wirkungen.- 2.1. Der (die) Entscheider ist (sind) freiberuflich tätig - Konsequenzen aus der Vermögensteuer.- 2.2. Der (die) Entscheider ist (sind) gewerblich tätig - Konsequenzen aus der Gewerbekapitalsteuer.- 3. Zusammenfassende Würdigung steuerlicher Wirkungen.- IV. Konsequenzen aus einer möglichen Umqualifizierung von betrieblichen in private Verbindlichkeiten.- 1. Probleme im Zusammenhang mit der Finanzierung prämienbedingter Privatentnahme.- 2. Probleme im Zusammenhang mit sukzessiver Umqualifizierung des betrieblichen Investitionsdarlehens in eine Privatschuld.- V. Die Integration progressiver Steuersätze in den Kalkül und ihre Konsequenzen.- VI. Die Tilgungsversicherung als Teil der Betriebssphäre.- 1. Zielsetzung der Ausführungen.- 2. Erfassung der Steuerwirkungen und Modifikation der Vorteilhaftigkeitskriterien.- 5. Kapitel Analyse der Vorteilhaftigkeit des Einsatzes von Tilgungsversicherungen für unternehmerische Finanzierungszwecke.- I. Einführung in die Untersuchung.- II. Überprüfung der Zulässigkeit der Verwendung konstanter Platzhalter an Stelle kompletter möglicher Zinsverläufe im Vorteilhaftigkeitskalkül.- III. Komplettierung des Datenfundaments für den Vorteilhaftigkeitskalkül.- IV. Hierarchie der Entscheidungsfindung - Das Problem der Bewältigung der großen Datenfülle.- V. Beschreibung des Kalküls.- VI. Tilgungsversicherungsfinanzierung und Tilgungsdarlehen im wirtschaftlichen Vergleich.- 1. Die Tilgungsversicherung als Teil des Privatbereiches.- 1.1. Fortbestand des gegenwärtigen Steuerrechts.- 1.1.1. Der (die) Entscheider ist (sind) gewerblich tätig.- 1.1.2. Der (die) Entscheider ist (sind) freiberuflichtätig.- 1.2. Änderungen des gegenwärtigen Steuerrechts.- 2. Die Tilgungsversicherung als Teil der Betriebssphäre.- 2.1. Einführung.- 2.2. Rechnerische Grundlagen.- 2.3. Die Tilgungsversicherung wird von Beginn des Planungszeitraums an der Betriebssphäre zugerechnet.- 2.3.1. Der (die) Entscheider ist (sind) gewerblich tätig.- 2.3.2. Der (die) Entscheider ist (sind) freiberuflichtätig.- 2.3.3. Zusammenfassung von Zwischenergebnissen.- 2.4. Die Entscheidung für oder gegen die TVF wird vor einer möglichen Änderung der gegenwärtigen bilanz- steuerrechtlichen Behandlung von Tilgungsversicherungsansprüchen getroffen.- 2.4.1. Konsequenzen einer Änderung gegenwärtigen Rechts während der Laufzeit des Tilgungsversicherungsvertrages.- 2.4.2. Die mögliche Änderung der gegenwärtigen steuerrechtlichen Behandlung von Ansprüchen aus betrieblich eingesetzen Tilgungsversicherungsverträgen als Ungewißheitskomponente im Vorteilhaftigkeitskalkül.- 2.4.3. Schutz des Vertrauens des (der) Steuerpflichtigen auf die im Entscheidungszeitpunkt bestehende Rechtslage.- 2.4.4. Strategien der (des) Entscheidungsträger(s) zur Schadensminimierung im Zusammenhang mit Altverträgen.- 2.4.5. Analyse der Vorteilhaftigkeit des Einsatzes von Tilgungsversicherungen im Zeitraum bis zum Ergehen des anstehenden BFH-Urteils.- 2.4.6. Zusammenfassung von Zwischenergebnissen.- 6. Kapitel Qualitative Komponenten des Entscheidungsprozesses.- I. Einführung in die Thematik.- II. Die Liquidität als Einflußfaktor in der unternehmerischen Entscheidungsfindung.- III. Fernwirkungen aufgrund unterschiedlicher Kapitalstrukturen.- 7. Kapitel Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse vorliegender Schrift.- Rechtsquellenverzeichnis.


Dommermuth, Thomas
Thomas Dommermuth, Steuerberater und Professor an der Fachhochschule Amberg-Weiden, bekannt durch eine Reihe von Rundfunk- und Fernsehauftritten, berät Banken und Versicherungsgesellschaften auf dem Gebiet der privaten und betrieblichen Altersversorgung. Er ist Vorsitzender des fachlichen Beirats des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung.


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