Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 332 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 615 g
Transdisziplinäre Perspektiven
Buch, Deutsch, 332 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 615 g
ISBN: 978-3-8260-3903-4
Verlag: Königshausen & Neumann
Vorwort – Alter gestalten durch „Eigen-Sinn“ – H. Schweitzer: Wie gestalten wir Alter? - Wer gestaltet Alter? – E. Krauss: Reden ist Silber, Zuhören ist Gold. Alter gestalten durch „Alten-Arbeit“ – E.-M. Heinen: Bürgerschaftliches Engagement, Bewusstseinsbildung und praktische Hilfe eines Medienhauses – C. Harrer: Von der Wärmestube zum SeniorenNetzwerk - ein persönlicher Rückblick auf die offene Altenarbeit von 1970 bis 2005 – K. Aner: Junge Alte als Hoffnungsträger zivilgesellschaftlichen Engagements? – Mortsiefer: Altern in Betrieben. Alter gestalten durch die „öffentliche Hand“ – M. Majerus: Politik der Lebensalter – M. Kröger: Stadtentwicklung unter den Bedingungen des demografischen Wandels – M. Bredehorst: Neue Anforderungen an die kommunale Seniorenpolitik – M. Walter: Alte Menschen in Pflegebeziehungen - Probleme und wie man ihnen begegnen kann. Alter gestalten durch Kunst und Literatur – M. Haller: Altern erzählen. ‚Rites de passage‘ als narratives Muster im zeitgenössischen Roman – U. Pietsch-Lindt: Wa(h)re Kunst kennt kein Alter! Kunstanthropologische Blicke auf den Umgang mit Lebens-Zeit in der Bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts. Alter gestalten in Generationenbeziehungen – J. Tremmel: Was ist eine Generation? – T. Michels / D. Ferring: Solidarität und Generationengerechtigkeit als Konstrukte in der Beschreibung intergenerationeller Beziehungen. – R. Reichenberg: Nichts zu versprechen: Autorität und Alter. Wissenschaf(f)t Alter - Alter gestalten durch Wissenschaft – H. Meyer-Wolters: Wechselwirkungen von Forschung und Alter(n)skultur. Methodologische Überlegungen – F. Schulz-Nieswandt: Die Alter(n)berichterstattung der Bundesregierung. Diskurs der Altersbilder und implizite Anthropologie. – M. Brinkmann: Leiblichkeit und Verantwortung - phänomenologische Analysen zur Alternserfahrung und zur Ethik des Alter(n)s – D. Ferring: Von „Disengagement“ über „Successful Ageing“ zu „Ageing Well“: Modellvorstellungen über das (gute) Altern – I. Breinbauer: Bildung als Antwort.? – I. Breinbauer: Wider die advokatorische Haltung gegenüber dem Alter




