Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Englisch, 234 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 340 g
Zur Irritation von Zweigeschlechtlichkeit im Wissenschaftsdiskurs
Buch, Deutsch, Englisch, 234 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 340 g
ISBN: 978-3-8474-2679-0
Verlag: Barbara Budrich
Wie blicken verschiedene Wissenschaftsdisziplinen intersektional auf trans, inter und nicht-binäre (TIN) Subjektpositionen jenseits der zweigeschlechtlichen Norm? Wie werden Geschlechtervielfalt und Geschlechterrollen(-bilder) in zivilgesellschaftlichen Einrichtungen thematisiert? Die Autor*innen erörtern hochaktuelle gesellschaftliche, rechtliche und alltagspraktische Diskurse und Forderungen: Unter anderem werden die Änderung des Personenstandsgesetzes, das geplante Selbstbestimmungsrecht, geschlechtergerechte Sprache und die Idee der „TINklusiven“ Universität behandelt.
Zielgruppe
Lehrende und Forschende der Gender Studies und Soziologie
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Sabine Hark: Grußwort/Vorwort
Nina Hackmann, Dulguun Shirchinbal, Christina Wolff: Einleitung
I Theorie: Geschlecht und Gesellschaft
Anna Voigt: Geschlechter in (Un-)Ordnung: Wissenschaft in Ordnung?
Lisa Krall: Neue Geschichten Erzählen mit Epigenetik. Über das Irritationspotenzial einer Naturwissenschaft.
Melinda Niehus-Kettler: Naturalising Perceived Otherness: Embodied Patterns of Violence
Céline Barry: Die Produktion von Zweigeschlechtlichkeit im rassifizierten kolonialen Kapitalismus
II Praxis: Rechtliche und Alltagspraktische Diskurse um Geschlechtervielfalt und (Wissenschaftliche) Institutionen
Lydia Malmedie: Von abweichender Sexualität zum Akronym LSBTI
Florian Beck, Max Busch-Geertsema, Doro* Giesche Von Rüden, René_ Rain Hornstein, Jasper Von Römer: Cis-Fragilität als Privilegierter Widerstand gegen Diskriminierungskritik
Christin Schütze: Mehr Geschlechter als die Grammatik kennt. Sprachwissenschaftliche Betrachtungen zwischen Binarität Und Diversität
Ann-Kathrin Rothermel: „Fake Science“ – Wissenschaft und Universität in Anti-Gender-Diskursen
Ulrike Lembke; Alexander Tischbirek: Kurzgutachten zum rechtlichen spielraum der Hochschulen bei der Verwendung des selbstgewählten Namens inter- und transgeschlechtlicher Studierender im Vorfeld der amtlichen Namensänderung
Mit Kommentar
Rylee Hühne; Helene Götschel: Geschlechtervielfalt Digital: Zur Geschlechtergerechtigkeit Von It-Prozessen und It-Systemen an deutschen Hochschulen
Nina Hackmann, Dulguun Shirchinbal, Christina Wolff: Schlussbemerkung




