Herrmann | Zur Relativität sozialer Alltagsnormen | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 200 Seiten, Web PDF

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Herrmann Zur Relativität sozialer Alltagsnormen

Eine Invarianzhypothese anhand von Fallbeispielen aus der sozialen Arbeit
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-531-92195-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Eine Invarianzhypothese anhand von Fallbeispielen aus der sozialen Arbeit

E-Book, Deutsch, 200 Seiten, Web PDF

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-531-92195-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Pädagogen in der Hilfe für psychisch erkrankte und deviante Jugendliche sind berufsbedingt mit den extremen Folgen sozialer und psychischer Prozesse, beispielsweise mit gewalttätigem oder „verrücktem“ Verhalten, konfrontiert. Grundvoraussetzung für die Professionalität im Umgang mit diesen Jugendlichen ist das Verstehen ihrer Interaktionsarten. Matthias Herrmann untersucht, welche Sichtweise auf das phänomenologisch Fremde, das Deviante, angemessen ist: Diejenige, die von überall gleichen normativen Zusammenhängen ausgeht, oder die, die eine Leitnorm, einen „Sinnäther“, annimmt, von dem alle anderen Sinnbezüge defizitär abweichen? Da beide Standpunkte sinnvolle Prinzipien beinhalten, entwickelt der Autor eine normrelativierende Invarianzhypothese, die beide kategorialen Perspektiven widerspruchsfrei vereint. Damit werden sowohl normabhängige Aussagen als auch übergeordnete Gesetzmäßigkeiten erkennbar und professionelles Handeln unterstützt.

Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Sozialpädagogik und der Soziologie sowie an (Sozial-)PädagogInnen und SozialarbeiterInnen in der Praxis.



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Zielgruppe


Professional/practitioner


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Einbettung sozialer Alltagsnormen in einen Bezugsrahmen.- Postulate und Prinzipien einer Invarianzhypothese.- Analogie.- Praxisbeispiele.- Auswirkungen wissenschaftlicher Fehlkategorisierungen.- Fazit.


Dr. Matthias Herrmann ist stellvertretender Leiter einer Wohneinrichtung für psychisch kranke Jugendliche in Duisburg.



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