Huxel / Karakayali / Palenga-Möllenbeck | Postmigrantisch gelesen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 3, 328 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Postmigrantische Studien

Huxel / Karakayali / Palenga-Möllenbeck Postmigrantisch gelesen

Transnationalität, Gender, Care
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-8394-4728-4
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Transnationalität, Gender, Care

E-Book, Deutsch, Band 3, 328 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 225 mm

Reihe: Postmigrantische Studien

ISBN: 978-3-8394-4728-4
Verlag: transcript
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



»Postmigrantisch« steht für gesellschaftliche Zustände, die durch die Erfahrung der Migration strukturiert sind. Einwanderung, Auswanderung und Mobilität werden dabei als Phänomene erkannt, die diese Gesellschaften massiv prägen und die (medial) diskutiert, (politisch) reguliert und ausgehandelt, aber nicht rückgängig gemacht werden können.
Der Band setzt bei einer postmigrantischen Gegenwartsanalyse an, die nach den Auswirkungen und Strukturen von Migration fragt. In den Beiträgen geht es nicht länger um »die Migrantin« und »den Migranten« der x-ten Generation, sondern generell um Grenz- und Migrationsregime und damit auch um die Verwobenheiten von Geschichten, Kontexten und die Herstellung des »Anderen«. Das Potenzial einer postmigrantischen Perspektive wird hier mit feministischen Überlegungen aus den Transnational Studies zusammengebracht und ausgewiesene Forschungsfelder von Culture, Border, Gender und Care werden einer Relektüre unterzogen.



Katrin Huxel (Dr. phil.), geb. 1976, vertritt die Professur für Bildung und Erziehung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück. Sie forscht und lehrt außerdem an den Universitäten Hamburg und Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Bildung, Mehrsprachigkeit sowie Männlichkeit(en) in der Migrationsgesellschaft.
Juliane Karakayali (Prof. Dr.) ist Soziologin und lehrt und forscht insbesondere zu Rassismus, Migration und Geschlechterverhältnissen an der Evangelischen Hochschule Berlin.
Ewa Palenga-Möllenbeck (Dr. rer. soc.), geb. 1976, lehrt und forscht an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, Transnationalismus, Geschlechterforschung sowie Domestic and Care Work. Ihr regionaler Forschungsschwerpunkt ist Osteuropa.
Marianne Schmidbaur (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender Studies, feministische Bewegungen im historischen und internationalen Vergleich, Care-Soziologie sowie Hochschul- und Berufsforschung.
Kyoko Shinozaki (Ph.D., habil.), geb. 1973, ist Professorin mit dem Schwerpunkt »Sozialer Wandel und Mobilität« am Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie der Paris Lodron Universität Salzburg. Sie ist Sprecherin der Sektion »Feministische Theorie und Geschlechterforschung« der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie, Gründerin der »Migration and Mobilities Studies Group« sowie Mitglied des Board of Directors des internationalen Forschungsnetzwerks »IMISCOE« (International Migration, Integration and Social Cohesion in Europe). Ferner war sie Mitgründerin und Sprecherin der Sektion »Gender und Sexualität« des Rats für Migration e.V. (RfM) und erweiterter Vorstand des RfM vom Februar 2016 bis Juli 2017.
Tina Spies (Dr. phil.) hat die Professur für Sozialwissenschaftliche Grundlagen in der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Darmstadt inne. Sie ist stellvertretende Sprecherin der Sektion Biographieforschung in der DGS. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migrations- und Rassismusforschung, Gender Studies, Postcolonial und Cultural Studies sowie Qualitative Methoden in der empirischen Sozialforschung.
Linda Supik (Dr. phil.), geb. 1975, lehrt und forscht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Diskriminierung und Intersektionalität, Rassismuskritik und Messung von Diskriminierung.
Elisabeth Tuider (Dr. phil. habil.), geb. 1973, hat die Professur »Soziologie der Diversität« an der Universität Kassel inne. Sie ist erste Sprecherin der Fachgesellschaft Geschlechterstudien und war Sprecherin der Sektion Biographieforschung in der DGS. Ihr regionaler Forschungsschwerpunkt liegt in den Grenzregimen Lateinamerikas.

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Weitere Infos & Material


Palenga-Möllenbeck, Ewa
Ewa Palenga-Möllenbeck (Dr. rer. soc.), lehrt und forscht an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, Transnationalismus, Geschlechterforschung sowie Domestic and Care Work. Ihr regionaler Forschungsschwerpunkt ist Osteuropa.

Schmidbaur, Marianne
Marianne Schmidbaur (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender Studies, feministische Bewegungen im historischen und internationalen Vergleich, Care-Soziologie sowie Hochschul- und Berufsforschung.

Karakayali, Juliane
Juliane Karakayali (Prof. Dr. phil.) ist Soziologin und lehrt und forscht insbesondere zu Rassismus, Migration und Geschlechterverhältnissen an der Evangelischen Hochschule Berlin.

Shinozaki, Kyoko
Kyoko Shinozaki (Prof., habil, Ph.D.) ist Professorin mit dem Schwerpunkt 'Sozialer Wandel und Mobilität' am Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie der Paris Lodron Universität Salzburg. Zu ihren Forschungsgebieten zählen, Gender und Migration/Mobilität, globale Ungleichheit und Nachhaltigkeit.

Spies, Tina
Tina Spies (Prof. Dr.) ist Professorin für Soziologie, Gender & Diversity an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Rassismus, soziale Ungleichheit und Intersektionalität, Geschlecht und Gewalt, Subjektivierung und Qualitative Sozialforschung.

Tuider, Elisabeth
Elisabeth Tuider (Prof. Dr.) hat am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel die Professur Soziologie der Diversität inne. Sie lehrt und forscht im Bereich der Gender und Queer Studies, der Cultural und Postcolonial Studies, zu Migration und Rassismus, sexualisierter Gewalt sowie zu interpretativen Methoden (insbesondere Diskurs- und Biographieforschung).

Huxel, Katrin
Katrin Huxel (Prof. Dr. phil.) vertritt die Professur für Bildung und Erziehung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück. Sie forscht und lehrt außerdem an den Universitäten Hamburg und Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Bildung, Mehrsprachigkeit sowie Männlichkeit(en) in der Migrationsgesellschaft.

Supik, Linda
Linda Supik (Dr. phil.) ist Soziologin und Autorin und engagiert sich für Antidiskriminierung.

Katrin Huxel (Prof. Dr. phil.) vertritt die Professur für Bildung und Erziehung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück. Sie forscht und lehrt außerdem an den Universitäten Hamburg und Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration und Bildung, Mehrsprachigkeit sowie Männlichkeit(en) in der Migrationsgesellschaft.
Juliane Karakayali (Prof. Dr. phil.) ist Soziologin und lehrt und forscht insbesondere zu Rassismus, Migration und Geschlechterverhältnissen an der Evangelischen Hochschule Berlin.
Ewa Palenga-Möllenbeck (Dr. rer. soc.), lehrt und forscht an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, Transnationalismus, Geschlechterforschung sowie Domestic and Care Work. Ihr regionaler Forschungsschwerpunkt ist Osteuropa.
Marianne Schmidbaur (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender Studies, feministische Bewegungen im historischen und internationalen Vergleich, Care-Soziologie sowie Hochschul- und Berufsforschung.
Kyoko Shinozaki (Prof., habil, Ph.D.) ist Professorin mit dem Schwerpunkt 'Sozialer Wandel und Mobilität' am Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie der Paris Lodron Universität Salzburg. Zu ihren Forschungsgebieten zählen, Gender und Migration/Mobilität, globale Ungleichheit und Nachhaltigkeit.
Tina Spies (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Soziologie, Gender und Diversity am Institut für Sozialwissenschaften der CAU Kiel. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migrations- und Rassismusforschung, Gender Studies, Postcolonial und Cultural Studies sowie Qualitative Methoden in der empirischen Sozialforschung.
Linda Supik (Prof. Dr. phil.) lehrt und forscht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Diskriminierung und Intersektionalität, Rassismuskritik und Messung von Diskriminierung.
Elisabeth Tuider (Prof. Dr. phil. habil.) hat die Professur 'Soziologie der Diversität' an der Universität Kassel inne. Sie war erste Sprecherin der Fachgesellschaft Geschlechterstudien und Sprecherin der Sektion Biographieforschung in der DGS. Ihr regionaler Forschungsschwerpunkt liegt in den Grenzregimen Lateinamerikas.



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