Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 304 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 621 g
Kitwood / Müller-Hergl / Güther Demenz
9., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2022
ISBN: 978-3-456-96138-5
Verlag: Hogrefe AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Der person–zentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten, kognitiv beeinträchtigten Menschen
E-Book, Deutsch, 304 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 621 g
ISBN: 978-3-456-96138-5
Verlag: Hogrefe AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Kognitive Beeinträchtigungen wie Demenz und Altersverwirrtheit zählen zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Bücher über Demenz gibt es viele – doch das Werk des britischen Psychogerontologen Tom Kitwood sticht heraus. Sein radikal person-zentrierter Ansatz wurde weltweit begeistert aufgenommen und bildet zusammen mit der Methode des „Dementia Care Mappings“ den zentralen Behandlungsansatz in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz. Dieser Ansatz prägte maßgeblich die Entwicklung des neuen DNQP-Expertenstandards „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“.
Die 9. Auflage von „Demenz“ wurde vollständig neu übersetzt, gestaltet und illustriert. Interviews, Nachworte, Literatur, Links, Texte und das Glossar im Anhang sind überarbeitet. Internationale Demenzexperten ergänzen jedes Kapitel mit ausführlichen Kommentaren zu aktuellen Entwicklungen. Mehr als 20 Jahre nach dem Erscheinen von Kitwoods Klassiker denken sie neu über zentrale Fragen nach: Was bedeutet es, eine Person zu sein? Wie hat sich der Begriff Demenz verändert? Wie wird Persönlichkeit untergraben – und bewahrt? Wie erleben Menschen die Erfahrung der Demenz? Wie lässt sich die Pflege verbessern? Welche neuen Anforderungen entstehen für Betreuungspersonen? Wie werden aus versorgenden Institutionen fürsorgliche? Und wie verändert sich die Kultur einer Einrichtung zum Wohl und Wohlbefinden von Menschen mit Demenz und ihrer Begleiter
Zielgruppe
Altenpflegende, Geriater, Gerontopsychiater, Gerontopsychologen, Demenzbegleitende
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Psychologie Allgemeine Psychologie Entwicklungspsychologie Gerontopsychologie
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Pflege Altenpflege
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Klinische und Innere Medizin Alzheimer und Demenz
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizinische Fachgebiete Psychiatrie, Sozialpsychiatrie, Suchttherapie
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Klinische und Innere Medizin Geriatrie, Gerontologie
Weitere Infos & Material
1;Demenz;1
1.1;Inhaltsverzeichnis;7
1.2;Geleitwort zur deutschsprachigen Ausgabe;13
1.3;Geleitwort zur englischsprachigen Ausgabe;21
1.4;Vorwort der Herausgeberin der englischsprachigen Ausgabe;25
1.5;Danksagung der Herausgeberin;27
1.6;Einleitung;29
1.7;1 Was heißt es, eine Person zu sein?;36
1.7.1;1.1 Der Begriff des Personseins;36
1.7.2;1.2 Wen schließt der Begriff ein?;37
1.7.3;1.3 Personsein und Beziehung;39
1.7.4;1.4 Die Psychodynamik des Ausgrenzens;41
1.7.5;1.5 Die Einzigartigkeit von Personen;42
1.7.6;1.6 Personsein und Verkörperung;44
1.7.7;1.7 Kommentar von Jan Dewing;47
1.7.7.1;1.7.1 Nochmals zurück zu Kernkonzepten;49
1.7.7.2;1.7.2 Einheit aller menschlichen Wesen;52
1.7.7.3;1.7.3 Inklusion;52
1.7.7.4;1.7.4 Beziehung;52
1.7.7.5;1.7.5 Die Einzigartigkeit von Personen;53
1.7.7.6;1.7.6 Verkörperung/Embodiment;53
1.7.7.7;1.7.7 Vorwärts gehen …;53
1.7.7.8;1.7.8 Resümee;55
1.7.7.9;1.7.9 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;55
1.8;2 Demenz als psychiatrische Kategorie;58
1.8.1;2.1 Einiges zur Definition;58
1.8.2;2.2 Neuropathologie und Demenz;60
1.8.2.1;2.2.1 Pathologie vom Alzheimer-Typus;60
1.8.2.2;2.2.2 Pathologie vom vaskulären Typus;61
1.8.2.3;2.2.3 Pathologie vom „gemischten“ Typus;61
1.8.3;2.3 Genaueres zur Neuropathologie und Demenz;62
1.8.4;2.4 Demenz diagnostizieren;64
1.8.5;2.5 Die Untersuchung der Prävalenz;65
1.8.6;2.6 Depression und Demenz;66
1.8.7;2.7 Psychotische Komplikationen;68
1.8.8;2.8 Verändert sich die Persönlichkeit?;68
1.8.9;2.9 Die Genetik der Alzheimer-Krankheit;69
1.8.10;2.10 Körperliche Zustände, die eine Demenz verstärken;71
1.8.11;2.11 Ein Paradigma in Auflösung;72
1.8.12;2.12 Kommentar von Julian C. Hughes;74
1.8.12.1;2.12.1 Was stimmt nicht mit Kapitel 2?;75
1.8.12.2;2.12.2 Was ist richtig an Kapitel 2?;77
1.8.12.3;2.12.3 Die Höhenlage;77
1.8.12.4;2.12.4 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;78
1.9;3 Das Untergraben des Personseins;80
1.9.1;3.1 Eine Geschichte aus der Gegenwart;81
1.9.2;3.2 Das problematische Erbe;84
1.9.3;3.3 Maligne, bösartige Sozialpsychologie;87
1.9.4;3.4 Die Dialektik der Demenz;91
1.9.5;3.5 Kommentar von Steven R. Sabat;95
1.9.5.1;3.5.1 Grundlagen schaffende Vorläufer der malignen Sozialpsychologie;95
1.9.5.2;3.5.2 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;99
1.10;4 Der Erhalt des Personseins;102
1.10.1;4.1 Eine Angelegenheit von wachsender Bedeutung;102
1.10.1.1;4.1.1 Die Person mit Demenz;103
1.10.1.2;4.1.2 Pflegepraxis;103
1.10.1.3;4.1.3 Ambulante und teilstationäre Pflege und Betreuung;105
1.10.2;4.2 Hinweis auf eine positive Sichtweise: eine Fallstudie;106
1.10.3;4.3 Weitere Hinweise auf eine positive Sichtweise: Erfahrung und Forschung;108
1.10.4;4.4 Bei extremer neurologischer Beeinträchtigung;111
1.10.5;4.5 Ein zweiter Blick auf die Dialektik der Demenz;113
1.10.6;4.6 Kommentar von Dawn Brooker;115
1.10.6.1;4.6.1 Die Dialektik der Demenz: ein dritter Blick;121
1.10.6.2;4.6.2 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;121
1.11;5 Das Erleben von Demenz;124
1.11.1;5.1 Intersubjektivität und ihre Grenzen;124
1.11.2;5.2 Das Erleben einer jeden Person ist einzigartig;125
1.11.3;5.3 Sieben Zugangswege;127
1.11.4;5.4 Die Bandbreite des Erfahrens bei Demenz;132
1.11.5;5.5 Was brauchen Menschen mit Demenz?;133
1.11.5.1;5.5.1 Trost;135
1.11.5.2;5.5.2 Primäre Bindung – „Attachment“;135
1.11.5.3;5.5.3 Einbeziehung;136
1.11.5.4;5.5.4 Beschäftigung;136
1.11.5.5;5.5.5 Identität;136
1.11.6;5.6 Die Erfahrung einer person-zentrierten Pflege;137
1.11.7;5.7 Kommentar von Keith Oliver und Reinhard Guss;138
1.11.7.1;5.7.1 Wie Keith zum ersten Mal auf Dementia Reconsidered stieß;139
1.11.7.2;5.7.2 Wie Reinhard zum ersten Mal auf Dementia Reconsidered stieß;139
1.11.7.3;5.7.3 Was wir angesichts der heutigen Situation (2017) von dem Kapitel halten;140
1.11.7.4;5.7.4 Sieben Zugangswege – neu bedacht;141
1.11.7.5;5.7.5 Wie wir das Erleben von Demenz verstehen;142
1.11.7.6;5.7.6 Die Kitwood-Blume;143
1.11.7.7;5.7.7 Schlussfolgerungen;144
1.11.7.8;5.7.8 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;146
1.12;6 Die Pflege verbessern – Der nächste Schritt voran;148
1.12.1;6.1 Die Natur von Interaktion;149
1.12.2;6.2 Positive Arbeit an der Person;151
1.12.3;6.3 Interaktionen zwischen Menschen mit Demenz;155
1.12.4;6.4 Interaktion stärken;156
1.12.5;6.5 Demenzpflege und Psychotherapie;157
1.12.6;6.6 Zwei Arten der Rechtfertigung;160
1.12.7;6.7 Jenseits palliativer Behandlungs- und Betreuungskonzepte;162
1.12.8;6.8 Demenzpflege als Interaktion;162
1.12.9;6.9 Kommentar von Richard Cheston;164
1.12.9.1;6.9.1 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;167
1.13;7 Die für- und versorgende Organisation;170
1.13.1;7.1 Organisationsstil und -struktur;171
1.13.2;7.2 Stress, Anspannung und Burn-out;173
1.13.3;7.3 Für das Personal sorgen;175
1.13.3.1;7.3.1 Bezahlung und betriebliche Leistungen;176
1.13.3.2;7.3.2 Einarbeitung;176
1.13.3.3;7.3.3 Ein Team schaffen;176
1.13.3.4;7.3.4 Supervision;177
1.13.3.5;7.3.5 Betriebsinternes Training;177
1.13.3.6;7.3.6 Individuelle Personalentwicklung;177
1.13.3.7;7.3.7 Anerkennung beruflicher Erfahrung und Beförderung;178
1.13.3.8;7.3.8 Effiziente Qualitätssicherung;178
1.13.4;7.4 Die richtigen Leute einstellen;179
1.13.5;7.5 Abwehrmechanismen von Organisationen und Demenzpflege;180
1.13.6;7.6 Veränderungen Wirklichkeit werden lassen;182
1.13.7;7.7 Das Pflege-Setting und die Gemeinde;182
1.13.8;7.8 Kommentar von Bob Woods;184
1.13.8.1;7.8.1 Das größere Ganze: Der Status von Pflegearbeit;185
1.13.8.2;7.8.2 Aktionsforschung: das Kapitel wird auf den Prüfstand der Praxis gestellt;186
1.13.8.3;7.8.3 Qualitätssicherung;188
1.13.8.4;7.8.4 Achtung wichtig: Einstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter;188
1.13.8.5;7.8.5 Personalfortbildung;189
1.13.8.6;7.8.6 Veränderungen Wirklichkeit werden lassen;190
1.13.8.7;7.8.7 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;191
1.14;8 Anforderungen an eine Betreuungsperson;194
1.14.1;8.1 Der Anteil der Betreuungsperson an der Interaktion;194
1.14.2;8.2 Lebenskonzepte und Pflegearbeit;197
1.14.3;8.3 Erholung vom Lebenskonzept;199
1.14.4;8.4 Schmerzliche und verletzliche Punkte;201
1.14.5;8.5 Die Psychodynamik der Demenzpflege;203
1.14.5.1;8.5.1 Die Natur von Empathie;203
1.14.5.2;8.5.2 Projektive und empathische Identifikation;204
1.14.6;8.6 Zwei Wege der persönlichen Entwicklung;206
1.14.7;8.7 Kommentar von John Keady und Ruth Elvish;207
1.14.7.1;8.7.1 Pflegende Angehörige;209
1.14.7.2;8.7.2 Wohlergehen am Arbeitsplatz;210
1.14.7.3;8.7.3 Demenzfreundliche Kommunen;211
1.14.7.4;8.7.4 Abschließende Gedanken;212
1.14.7.5;8.7.5 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;213
1.15;9 Die Aufgabe der kulturellen Transformation;216
1.15.1;9.1 Pflegekulturen und ihr erweiterter Kontext;216
1.15.2;9.2 Die alte und die neue Kultur;217
1.15.3;9.3 Quellen des Widerstands;220
1.15.4;9.4 Der Veränderungsprozess;222
1.15.5;9.5 Die Implikationen auf breiterer Ebene;224
1.15.6;9.6 Kommentar von Claire Surr;225
1.15.6.1;9.6.1 Soziale Bewegungen und Aktivismus von Menschen mit Demenz;226
1.15.6.2;9.6.2 Demenz als weltweite politische und gesundheitliche Dringlichkeit;228
1.15.6.3;9.6.3 Demenz im öffentlichen Bewusstsein;228
1.15.6.4;9.6.4 Über Kitwoods „Neue Pflegekultur“ hinausgehen;231
1.15.6.5;9.6.5 Und die Zukunft?;232
1.15.6.6;9.6.6 Punkte, die ein Nachdenken lohnen;232
1.15.6.7;9.6.7 Die inklusive Kultur für Bürgerinnen und Bürger, die mit Demenz leben;232
1.16;Nachwort von Kate Swaffer;235
1.17;Literatur Kapitel 1 bis 9;239
1.18;Interview mit Christian Müller-Hergl;257
1.19;Biografie von Tom Kitwood;261
1.20;Nachwort von Christian Müller-Hergl;263
1.21;Person-zentrierte Pflege;265
1.22;Literatur „Person-zentrierte Pflege“;277
1.23;Deutschsprachige Adressen und Links;281
1.24;Dementia Care im Verlag Hogrefe;285
1.25;Glossar;291
1.26;Expertenstandard: Beziehungsgestaltung mit Menschen mit Demenz;299
1.27;Sachwortverzeichnis;301





