Köhler / Schuster | Handbuch Regierungs-PR | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 492 Seiten, eBook

Köhler / Schuster Handbuch Regierungs-PR

Öffentlichkeitsarbeit von Bundesregierungen und deren Beratern
1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-531-90462-7
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Öffentlichkeitsarbeit von Bundesregierungen und deren Beratern

E-Book, Deutsch, 492 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-531-90462-7
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Das erste umfassende Handbuch über die Öffentlichkeitsarbeit von Bundesregierungen und deren Beratern lässt hochrangige Vertreter und Experten aus Politik, PR, Wissenschaft, Journalismus und Recht zu Wort kommen. Die Facetten der regierungsnahen, strategischen Politikvermittlung werden in einem Grundlagen- und Praxisteil beleuchtet. Veranschaulicht durch konkrete Beispiele beschreiben die 30 Autoren dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen der Regierungskommunikation. Den bislang nur sporadischen Einzelaufsätzen und journalistischen Beiträgen zu Teilaspekten dieses Themenbereiches tritt mit diesem Handbuch endlich ein fundiertes Überblickswerk entgegen.

Miriam Melanie Köhler ist Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität Augsburg.
Christian H. Schuster lehrt an der Universität Augsburg zum Thema strategische Politikvermittlung und Regierungskommunikation.

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Zielgruppe


Upper undergraduate

Weitere Infos & Material


1;Inhalt;5
2;Vorwort;9
3;Regierungs-PR im Feld der politischen Kommunikation;12
3.1;1 Einleitung;13
3.2;2 Einordnung von Regierungs-PR in die politische Kommunikation;13
3.3;3 Genauere Betrachtung der Regierungs-PR;15
3.4;4 Ursachen für die wachsende Bedeutung von Regierungs-PR;20
3.5;5 Aufbau des Buches;28
3.6;Literatur;29
4;Erster Teil Grundlagen der Regierungs-PR;32
4.1;I Vom Deutschen Reich zur Berliner Republik – Regierungs-PR von gestern bis heute;32
4.1.1;Geschichte der staatlichen Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland;33
4.1.1.1;1 Vorläufer staatlicher Öffentlichkeitsarbeit;34
4.1.1.2;2 Öffentlichkeitsarbeiten in Preußen;34
4.1.1.3;3 Öffentlichkeitsarbeit seit dem Kaiserreich;36
4.1.1.4;4 Exkurs: Anfänge der Privatisierung staatlicher Öffentlichkeitsarbeit;37
4.1.1.5;5 Entwicklungen während der Weimarer Republik;38
4.1.1.6;6 Exkurs: Die Entwicklung kommunaler Öffentlichkeitsarbeit;39
4.1.1.7;7 Entwicklungen im Dritten Reich;39
4.1.1.8;8 Staatliche Öffentlichkeitsarbeit in der Bundesrepublik;40
4.1.1.9;Daraus resultierende Thesen;43
4.1.1.10;Literatur;43
4.1.2;Von der Pressestelle zum Informationsdienstleister;46
4.1.2.1;1 Zur Einführung;47
4.1.2.2;2 Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung;47
4.1.2.3;3 Das BPA als Institution der Regierungskommunikation;56
4.1.2.4;4 Aktuelle Entwicklungen;64
4.1.2.5;Daraus resultierende Thesen;65
4.1.2.6;Literatur;66
4.1.3;Der Wandel in der Regierungskommunikation hat begonnen;69
4.1.3.1;1 Der Medienkanzler als Grundsteinleger;70
4.1.3.2;2 Die Neue Mitte und das Vorbild New Labour;70
4.1.3.3;3 Reform der Regierungskommunikation – Corporate Design und Agenda-Setting;72
4.1.3.4;4 Begriffsschöpfungen als zentrales Mittel der Regierungskommunikation;74
4.1.3.5;5 Schlüsse für zukünftige Regierungskommunikation;76
4.1.3.6;Daraus resultierende Thesen;77
4.1.3.7;Literatur;78
4.2;II Von Sprechern, Einflüsterern und der vierten Gewalt – Akteure der Regierungs-PR und ihre Wechselwirkungen;79
4.2.1;Das Heer der Sprecher und Berater;80
4.2.1.1;1 Akteure der Regierungskommunikation – ein Feld in Bewegung;81
4.2.1.2;2 Ministerialbürokratie – die traditionellen Akteure;82
4.2.1.3;3 Kommerzielle PR-Profis – die neuen Akteure;87
4.2.1.4;4 Regierungskommunikation stellt sich neuen Herausforderungen;91
4.2.1.5;Daraus resultierende Thesen;91
4.2.1.6;Literatur;92
4.2.2;Journalisten als bessere Politikberater?;94
4.2.2.1;1 Vielseitige Dimensionen politischer Kommunikation;95
4.2.2.2;2 Botschaften in den reißenden Flüssen der Medienwelt;97
4.2.2.3;3 Rand- und Sonderrolle der Medien;98
4.2.2.4;4 Journalisten als Stichwortgeber und Stimmungs-Transporteure;99
4.2.2.5;5 Erst kommen Journalisten, dann die Berater;101
4.2.2.6;6 Beratung durch Nähe – die Grammatik einer Austauschbeziehung;102
4.2.2.7;Daraus resultierende Thesen;104
4.2.2.8;Literatur;104
4.2.3;Regierungs-PR und Journalismus zwischen Nähe und Distanz;106
4.2.3.1;1 Der journalistische Arbeitsalltag;107
4.2.3.2;2 Zusammenarbeit zwischen Journalisten und PR-Profis;107
4.2.3.3;3 Individuelle Einstellungen prägen die Beziehung;112
4.2.3.4;Daraus resultierende Thesen;112
4.2.3.5;Literatur;113
4.2.4;Der politisch-publizistische Komplex zwischen Allmacht und Ohnmacht;114
4.2.4.1;1 Das Primat des Politischen;115
4.2.4.2;2 Der kollektive mediale Irrtum;116
4.2.4.3;3 Die Macht der Politik versus neue Potenzen medialer Eliten;118
4.2.4.4;4 Die Mär von der politischen Omnipotenz;121
4.2.4.5;5 Das Tempo der Medien und der politischen Prozesse;122
4.2.4.6;6 Die Einsicht ist der erste Weg zur Besserung;125
4.2.4.7;Daraus resultierende Thesen;126
4.2.4.8;Literatur;127
4.3;III Von Bundesministerien und ihren Sorgen – Regierungs-PR aus den Ministerien;128
4.3.1;Kommunikation als Organisation – beratungsresistent? Denkste!;129
4.3.1.1;1 Worum es geht – ein Blick hinter die letzte Kulisse;130
4.3.1.2;2 Ausgangslage – 1998 als Kick Start für Politik und Beratung;130
4.3.1.3;3 Beratung – von wem?;133
4.3.1.4;4 Beratung wofür?;134
4.3.1.5;5 Abläufe und Akteure;136
4.3.1.6;6 Strategiefähigkeit;138
4.3.1.7;7 Fazit und Ausblick;142
4.3.1.8;Daraus resultierende Thesen;144
4.3.1.9;Literatur;146
4.3.2;Die ersten 100 Tage – better quiet or loud period?;147
4.3.2.1;1 Zwei Ministerinnen – zwei Wege an die Macht;148
4.3.2.2;2 Der Begriff der 100-Tage-Frist;149
4.3.2.3;3 Schavan und von der Leyen – Medienpräsenz im Vergleich;149
4.3.2.4;4 Ursula von der Leyen – ein Medienprofi?;150
4.3.2.5;5 Laut oder doch lieber leise?;152
4.3.2.6;6 Ursula von der Leyen in der politischen Wirklichkeit;153
4.3.2.7;7 Annette Schavan – Anerkennung auf dem Weg zur Macht;154
4.3.2.8;8 Arbeitsreicher Start ins Amt für Annette Schavan;154
4.3.2.9;9 Hauptthema während der ersten 100 Tage: Föderalismusreform;155
4.3.2.10;10 Chancen zur Positionierung und Profilierung;156
4.3.2.11;11 Fazit: Die ersten 100 Tage – quiet or loud?;158
4.3.2.12;Daraus resultierende Thesen;158
4.3.2.13;Literatur;158
4.4;IV Von Recht und Unrecht – Grenzen der Regierungskommunikation;160
4.4.1;Staatliche Öffentlichkeitsarbeit – eine Gratwanderung;161
4.4.1.1;1 Zwischen Information, Legitimation und Parteilichkeit;162
4.4.1.2;2 Alles was Recht ist;163
4.4.1.3;3 Selbstverpflichtungen in der politischen Kommunikation;170
4.4.1.4;Daraus resultierende Thesen;173
4.4.1.5;Literatur;173
4.4.2;Regierungs-PR und politischer Wettbewerb;175
4.4.2.1;1 Das Bürgerrecht auf Information und Grundzüge der verfassungskonformen Umsetzung;176
4.4.2.2;2 Öffentlichkeitsarbeit in neuer Dimension und besondere Anforderungen steuerfi- nanzierter Öffentlichkeitsarbeit an Transparenz und Haushaltsrecht;178
4.4.2.3;3 Rückführung der Öffentlichkeitsmittel durch verbesserte Koordination auf ein vertretbares Maß;183
4.4.2.4;4 Stellenwert politischer Kommunikation in einer Großen Koalition;185
4.4.2.5;Daraus resultierende Thesen;187
4.4.3;Von GWB über VgV bis VOL;188
4.4.3.1;1 Einleitung;189
4.4.3.2;2 Der Einfluss des Europarechts auf das deutsche Vergaberecht;190
4.4.3.3;3 Grundzüge des deutschen Vergaberechts;194
4.4.3.4;4 Reform des Vergaberechts;197
4.4.3.5;5 Die Ausschreibung von Beratungsaufträgen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit;198
4.4.3.6;Daraus resultierende Thesen;201
4.4.3.7;Literatur;202
4.4.4;Abenteuer Ausschreibungen;203
4.4.4.1;1 Gesucht: Eierlegende Wollmilchsau;204
4.4.4.2;2 Willkommen im Dschungel: Vergabeverfahren;204
4.4.4.3;3 Leidensgeschichten;206
4.4.4.4;4 Und schließlich: Großes Staunen und Hoffen;207
4.4.4.5;Daraus resultierende Thesen;207
4.4.4.6;Literatur;208
5;Zweiter Teil Ausgewählte Fragen der Regierungs-PR in der Praxis;209
5.1;V Kampagnen der Regierungs-PR;209
5.1.1;Integrierte Kommunikation am Beispiel des Einsteinjahres 2005;210
5.1.1.1;1 Über die Wissenschaftsjahre – Prolog;211
5.1.1.2;2 Das Einsteinjahr 2005: Anlass und Ziele;212
5.1.1.3;3 Akteure im Einsteinjahr: Veranstalter, Organisatoren, Partner;213
5.1.1.4;4 Das Kommunikations-Campaigning – Analyse, Planung und Strategie;215
5.1.1.5;5 Die Maßnahmen: Corporate Design, Zitatkampagne, Pressearbeit, Internetseite;220
5.1.1.6;6 Evaluation;223
5.1.1.7;Daraus resultierende Thesen;224
5.1.1.8;Literatur;224
5.1.2;Kopien brauchen Originale;226
5.1.2.1;1 Kopien brauchen Originale;227
5.1.2.2;2 Entstehungskontext der Kampagne;227
5.1.2.3;3 Werbung bewirkt Wandel;242
5.1.2.4;Daraus resultierende Thesen;242
5.1.2.5;Literatur;243
5.1.3;„Damit Deutschland gesund bleibt“;244
5.1.3.1;1 Die Rahmenbedingungen der Informationskampagne;245
5.1.3.2;2 „Damit Deutschland gesund bleibt“ – die Informationskampagne;246
5.1.3.3;3 Im Fokus: Umfeldbedingungen staatlicher Öffentlichkeitsarbeit;253
5.1.3.4;4 Herausforderungen an die Gestaltung von Informationskampagnen;257
5.1.3.5;5 Fazit;260
5.1.3.6;Daraus resultierende Thesen;260
5.1.3.7;Literatur;261
5.1.4;Fußballfieber im Land der Ideen;264
5.1.4.1;1 Die Welt zu Gast bei Freunden;265
5.1.4.2;2 Querelen vor dem Start;265
5.1.4.3;3 Vorbereitung während des Wahlkampfs;267
5.1.4.4;4 Die Kampagne in der Praxis;268
5.1.4.5;5 Exkurs: Nation Branding;271
5.1.4.6;6 Land der neuen Ideen?;274
5.1.4.7;Daraus resultierende Thesen;275
5.1.4.8;Literatur;275
5.1.5;‚Du bist Deutschland’;276
5.1.5.1;1 ‚Du bist Deutschland’ – eine Erfolgsgeschichte;277
5.1.5.2;2 Die Erfolgsmeldungen im Überblick;277
5.1.5.3;3 Motivation als Kernthema von Regierungskommunikation;279
5.1.5.4;4 Voneinander lernen: Regieren ist heute vor allem Change Management;280
5.1.5.5;5 ‚Du bist Deutschland’: Erfolgsfaktoren für Schubkraft;282
5.1.5.6;6 Exkurs: Die große Unbekannte? Weblogs werden immer wichtiger;284
5.1.5.7;7 ‚Du bist Deutschland’ gilt auch für Regierungskommunikation;285
5.1.5.8;Daraus resultierende Thesen;286
5.2;VI Strategien der Regierungs-PR;288
5.2.1;Issues Management in der Regierungskommunikation;289
5.2.1.1;1 Entwicklungen in der Regierungskommunikation: Eine Zwischenbilanz;290
5.2.1.2;2 Issues Management, ein taugliches Instrument für Regierungskommunikation?;291
5.2.1.3;3 Von den USA und Wahlkampfkampagnen lernen?;291
5.2.1.4;4 Was Regierungsarbeit prägt: Eine Bestandsaufnahme;293
5.2.1.5;Daraus resultierende Thesen;299
5.2.1.6;Literatur;300
5.2.2;Aus Krisen lernen heißt Siegen lernen;301
5.2.2.1;1 Krisenkommunikation in der Regierungs-PR;302
5.2.2.2;2 Krisenkommunikation im politischen System;303
5.2.2.3;3 Krisendefinition und Krisenarten;303
5.2.2.4;4 Verlaufsmöglichkeiten von Krisen;304
5.2.2.5;5 Krisenanfälligkeit politischer Akteure;305
5.2.2.6;6 Allgemeine Grundregeln der Krisenkommunikation;305
5.2.2.7;7 Psychologie der Krise;306
5.2.2.8;8 Krisenfeste Strukturen;307
5.2.2.9;9 Krise als besondere Situation;308
5.2.2.10;Daraus resultierende Thesen;309
5.2.2.11;Literatur;309
5.2.3;Dialogkommunikation für mehr Bürgernähe;310
5.2.3.1;1 Was ist Dialogkommunikation?;311
5.2.3.2;2 Wie tritt die Bundesregierung mit ihren Bürgern in den Dialog?;312
5.2.3.3;3 Regierungs-Dialogkommunikation: Praxisbeispiele mit integriertem Konzept;315
5.2.3.4;4 Status quo – ausbaufähig!;319
5.2.3.5;5 Wahlkampfkommunikation der Parteien;320
5.2.3.6;6 Ausblick – Entwicklung und Potenzial des Bürgerdialoges;322
5.2.3.7;Daraus resultierende Thesen und Empfehlungen für den Dialog;323
5.2.3.8;Literatur;324
5.3;VII Instrumente der Regierungs-PR;326
5.3.1;Der Geschäftsbericht der Bundesregierung;327
5.3.1.1;1 Der Geschäftsbericht als Instrument in der Regierungskommunikation;328
5.3.1.2;2 Der Geschäftsbericht – ein Instrument aus der Unternehmenskommunikation;329
5.3.1.3;3 Exkurs: Der Begriff des Vertrauens;331
5.3.1.4;4 Vertrauen und Regierungskommunikation;334
5.3.1.5;5 Vertrauensbildung im Geschäftsbericht der Bundesregierung;336
5.3.1.6;6 Merkmale der Vertrauensbildung im Geschäftsbericht der Bundesregierung;337
5.3.1.7;7 Geschäftsberichte der Bundesregierung: Ein Fazit;342
5.3.1.8;Daraus resultierende Thesen;343
5.3.1.9;Literatur;344
5.3.2;Der Internetauftritt der Bundesregierung;346
5.3.2.1;1 Der Auftritt der Bundesregierung;347
5.3.2.2;2 Ziele des Internetauftritts der Bundesregierung;347
5.3.2.3;3 ‚Vorteil Internet’ im Vergleich zu anderen Medien und Methoden;351
5.3.2.4;4 Zusatzdienste des Internet-Angebots der Bundesregierung;352
5.3.2.5;5 Nutzungsdaten von bundesregierung.de;353
5.3.2.6;6 Der Leser im Bewusstsein der Redaktion;354
5.3.2.7;7 Mediengerechte Aufbereitung der Inhalte von bundesregierung.de;357
5.3.2.8;8 Internationaler Vergleich des Internetauftritts von Regierungen;358
5.3.2.9;9 Medien- und Leserorientierung als Garant für Erfolg;358
5.3.2.10;Daraus resultierende Thesen;358
5.3.2.11;Literatur;359
5.3.3;Regierungswechsel – Herausforderung für die Onlinekommunikation;360
5.3.3.1;1 Regierungswechsel im Internet;361
5.3.3.2;2 Meilenstein der Regierungs-PR im Internet;361
5.3.3.3;3 Mehr als nur ‚drin’;362
5.3.3.4;4 Internet versus Bild, BamS und Glotze;362
5.3.3.5;5 Recht auf Information;364
5.3.3.6;6 E-Demokratie: neuer Weg des Dialogs – oder doch mehr Monolog?;364
5.3.3.7;7 Kein Weg führt am Internet vorbei, aber nicht alle ins Internet;365
5.3.3.8;Daraus resultierende Thesen;366
5.3.3.9;Literatur;366
5.4;VIII Die Herausforderung: Reformkommunikation;368
5.4.1;Können Kampagnen Reformen retten?;369
5.4.1.1;1 Integrierte Informationskampagnen der Regierung – warum jetzt und warum so?;370
5.4.1.2;2 Reformpolitik zwischen ‚Deregulierung’ und ‚sozialem Schutz’;371
5.4.1.3;3 Regierungsamtliche Politikvermittlung auf dem Markt der Aufmerksamkeit;374
5.4.1.4;4 Regierungsamtliche Informationskampagnen und die Funktionslogik von Politik;380
5.4.1.5;Daraus resultierende Thesen;388
5.4.1.6;Literatur;389
5.4.2;Reformkommunikation unter der Regierung Schröder;394
5.4.2.1;1 Alles nur ein Kommunikationsproblem?;395
5.4.2.2;2 Information ist nicht alles;396
5.4.2.3;3 Heilsbringer oder Schmuddelkind – die undefinierte Rolle;397
5.4.2.4;4 Die besonderen Bedingungen in einem Reformministerium;399
5.4.2.5;5 Umsetzer brauchen Mut;402
5.4.2.6;Daraus resultierende Thesen;403
5.4.3;Reformkommunikation als Wandel und Krise;406
5.4.3.1;1 Reformkommunikation als Wandel und Krise;407
5.4.3.2;2 Politische Kommunikation und Unternehmenskommunikation;408
5.4.3.3;3 Reformkommunikation ist Glaubwürdigkeit;409
5.4.3.4;4 Reformkommunikation ist Change-Kommunikation;410
5.4.3.5;5 Reformkommunikation ist Krisenkommunikation;412
5.4.3.6;6 Reformkommunikation ist Dialogkommunikation;414
5.4.3.7;7 Analyse und Planung;414
5.4.3.8;Daraus resultierende Thesen;415
5.4.3.9;Literatur;415
5.4.4;Herausforderung: Reformkommunikation;417
5.4.4.1;1 Herausforderung: Reformkommunikation;418
5.4.4.2;2 Beschlussphase: Politische Kultur und politische Lage;418
5.4.4.3;3 Beschlussphase und Folgen für die politische Kommunikation;419
5.4.4.4;4 Kontinuität und Wandel: Zwischen Parteitradition und Regierungsverantwortung;420
5.4.4.5;5 Herausforderung: Innerparteiliche Verankerung;421
5.4.4.6;6 Herausforderung: Medien;422
5.4.4.7;7 Kommunikation als strategischer Faktor im politischen System;422
5.4.4.8;8 Kommunikation als Herausforderung;424
5.4.4.9;9 Glaubwürdigkeit im Zuge der Reform;425
5.4.4.10;10 Schwäche: Informationsmaterial;425
5.4.4.11;11 Herausforderung: Reformverlierer;426
5.4.4.12;12 Die Umsetzung;426
5.4.4.13;13 Bewertung;429
5.4.4.14;Daraus resultierende Thesen;431
5.4.4.15;Literatur;431
5.5;IX Die Frage nach der Qualität;433
5.5.1;Was heißt denn hier Professionalisierung?;434
5.5.1.1;1 „Wir brauchen einen Profi!“;435
5.5.1.2;2 Qualifiziert für den Alltag;436
5.5.1.3;3 Gefragt ist der politische Kopf;440
5.5.1.4;4 Die direkte Information der Bevölkerung;442
5.5.1.5;5 Die Distanz der Pressesprecher zur PR;443
5.5.1.6;6 Die PR ist dennoch aufgewertet worden;445
5.5.1.7;7 Es ist unmöglich, richtig qualifiziert zu sein;447
5.5.1.8;8 Was heißt das nun für Berufsstarter?;447
5.5.1.9;Daraus resultierende Thesen: Was heißt das für die Regierung?;448
5.5.1.10;Literatur;449
5.5.2;Auch Regierungskommunikation braucht Qualität;451
5.5.2.1;1 Kriterien für Qualitätssicherung und Evaluation;452
5.5.2.2;2 Politikberatung – eine immer stärker professionalisierte Dienstleistung;452
5.5.2.3;3 Wegmarken der Professionalisierung: Der degepol-Kodex ethischen Verhaltens;453
5.5.2.4;4 Qualitätsmanagement als Problem;454
5.5.2.5;5 Wegmarken der Professionalisierung: Der degepol-Kriterienkatalog qualifizierter Politikberatung;456
5.5.2.6;Daraus resultierende Thesen;457
5.5.2.7;Literatur;458
5.5.3;Effizienzmessung – politisch wünschenswert?;459
5.5.3.1;1 Evaluation ist politisch;460
5.5.3.2;2 Evaluation ist riskant;462
5.5.3.3;3 Evaluation ist teuer;467
5.5.3.4;4 Wollen Agenturen die Evaluation?;468
5.5.3.5;5 Anleitung zur Evaluation von Regierungskampagnen;470
5.5.3.6;6 Evaluationsbeispiel BMFT-Wissenschaftsjahre;474
5.5.3.7;7 Evaluation erfordert Strategie;476
5.5.3.8;Daraus resultierende Thesen;477
5.5.3.9;Literatur;478

Regierungs-PR im Feld der politischen Kommunikation.- Regierungs-PR im Feld der politischen Kommunikation.- Grundlagen der Regierungs-PR.- Geschichte der staatlichen Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland.- Von der Pressestelle zum Informationsdienstleister.- Der Wandel in der Regierungskommunikation hat begonnen.- Das Heer der Sprecher und Berater.- Journalisten als bessere Politikberater?.- Regierungs-PR und Journalismus zwischen Nähe und Distanz.- Der politisch-publizistische Komplex zwischen Allmacht und Ohnmacht.- Kommunikation als Organisation — beratungsresistent? Denkste!.- Die ersten 100 Tage — better quiet or loud period?.- Staatliche Öffentlichkeitsarbeit — eine Gratwanderung.- Regierungs-PR und politischer Wettbewerb.- Von GWB über VgV bis VOL.- Abenteuer Ausschreibungen.- Ausgewählte Fragen der Regierungs-PR in der Praxis.- Integrierte Kommunikation am Beispiel des Einsteinjahres 2005.- Kopien brauchen Originale.- „Damit Deutschland gesund bleibt“.- Fußballfieber im Land der Ideen.- ‚Du bist Deutschland‘.- Issues Management in der Regierungskommunikation.- Aus Krisen lernen heißt Siegen lernen.- Dialogkommunikation für mehr Bürgernähe.- Der Geschäftsbericht der Bundesregierung.- Der Internetauftritt der Bundesregierung.- Regierungswechsel — Herausforderung für die Onlinekommunikation.- Können Kampagnen Reformen retten?.- Reformkommunikation unter der Regierung Schröder.- Reformkommunikation als Wandel und Krise.- Herausforderung: Reformkommunikation.- Was heißt denn hier Professionalisierung?.- Auch Regierungskommunikation braucht Qualität.- Effizienzmessung — politisch wünschenswert?.


Miriam Melanie Köhler ist Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität Augsburg. Christian H. Schuster lehrt an der Universität Augsburg zum Thema strategische Politikvermittlung und Regierungskommunikation.



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