Kruse | Qualitative Interviewforschung | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 708 Seiten

Reihe: Grundlagentexte Methoden

Kruse Qualitative Interviewforschung

Ein integrativer Ansatz
2. Auflage 2015
ISBN: 978-3-7799-4162-0
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein integrativer Ansatz

E-Book, Deutsch, 708 Seiten

Reihe: Grundlagentexte Methoden

ISBN: 978-3-7799-4162-0
Verlag: Juventa Verlag GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



In dem Methodenbuch wird forschungsphasenorientiert sowohl methodologisch umfassend als auch praxisnah in die zentralen Aspekte qualitativer Interviewforschung eingeführt. Dabei wird ein integrativer Ansatz verfolgt, der in den verschiedenen Forschungsphasen und -dimensionen versucht, ein zentrales Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: die Offenheit gegenüber den Forschungsgegenständen und den Forschungsprozessen vor dem Hintergrund der methodischen Herausforderungen und Problemen qualitativer Sozial-/Interviewforschung. Die rekonstruktive Sozialforschung ist aus dem Kanon der Methoden empirischer Sozialforschung nicht mehr wegzudenken. Im Zuge ihrer Etablierung hat sie sich enorm ausdifferenziert. Dies gilt auch für den Bereich der qualitativen Interviewforschung, innerhalb derer es eine Vielzahl an Forschungsprogrammen und methodischen Ansätzen gibt. In Bezug auf deren gegenseitige Anschlussfähigkeit fällt auf, dass es scheinbar zahlreiche methodologische und forschungspolitische Unvereinbarkeiten gibt, worunter das zentrale Grundprinzip der rekonstruktiven Sozialforschung oftmals selbst zu leiden hat: die Offenheit gegenüber dem Forschungsgegenstand und den Forschungsprozessen. In dem Methodenbuch wird forschungsphasenorientiert sowohl methodologisch umfassend als auch praxisnah in die zentralen Aspekte qualitativer Interviewforschung eingeführt und dabei ein integrativer Ansatz verfolgt, der in den verschiedenen Forschungsphasen und -dimensionen ein zentrales Ziel versucht nicht aus den Augen zu verlieren: die Offenheit gegenüber den Forschungsgegenständen und den Forschungsprozessen vor dem Hintergrund der methodischen Herausforderungen und Problemen qualitativer Sozial-/Interviewforschung.

Jan Kruse, Jg. 1974, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Soziologie an der Universität Freiburg, Projektmitarbeiter am Sozialwissenschaftlichen Frauenforschungsinstitut in Freiburg (SOFFI F) sowie selbstständiger Methodentrainer und Forschungsconsultant für qualitativ-empirische Sozial-/Interviewforschung.
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1;Inhalt;8
2;Einleitung;16
2.1;Zum Konzept des Methodenbuches;18
2.2;Zum Aufbau des Buches;20
3;Kapitel I Grundlagen;22
3.1;1. Der ‚kleinste gemeinsame Nenner‘ qualitativer Sozialforschung;22
3.1.1;1.1 Qualitative versus rekonstruktive Forschung;25
3.1.2;1.2 Sozialtheoretische Bezüge rekonstruktiver Sozial- bzw. Interviewforschung;27
3.1.2.1;1.2.1 Ethnomethodologie;28
3.1.2.2;1.2.2 Symbolischer Interaktionismus;29
3.1.2.3;1.2.3 Sozialkonstruktivismus und Sozialphänomenologie;30
3.1.2.4;1.2.4 Der wissenssoziologische bzw. sozialphänomenologische Ansatz von Karl Mannheim;33
3.1.3;1.3 Methodologische Konsequenzen;40
3.2;2. Quantitative und qualitative Sozialforschung im Vergleich;44
3.2.1;2.1 Qualitative Sozialforschung als Rekonstruktion – nicht Überprüfung von Konzepten;45
3.2.2;2.2 Qualitative Forschung als hermeneutische Erkenntnisspirale;49
3.2.3;2.3 ‚Qualitative Argumente‘ gegenüber ‚quantitativen Kritiken‘;51
3.3;3. Fazit: Qualitätskriterien qualitativer bzw. rekonstruktiver Forschung;55
3.4;4. Die drei Säulen qualitativer Sozialforschung: Fremdverstehen – Indexikalität – Prozessualität;60
3.4.1;4.1 Das Problemdes Fremdverstehens;61
3.4.2;4.2 Das Problem der Indexikalität bzw. des dokumentarischen Sinns;76
3.4.2.1;4.2.1 Indexikalität und Fremdverstehen im Kommunikationsmodell von Schulz von Thun;89
3.4.2.2;4.2.2 Indexikalität und Fremdverstehen im Prozess kommunikativer Positionierung;91
3.4.2.3;4.2.3 Resümee: Die Probleme des Fremdverstehens und der Indexikalität – zum Unterschied zwischen alltäglichem und rekonstruktiv-hermeneutischem Verstehen;92
3.4.3;4.3 Das Prinzip der Prozessualität: Grounded Theory Methodology;93
3.4.3.1;4.3.1 Zum induktivistischen Selbstmissverständnis in der qualitativen Forschung;95
3.4.3.2;4.3.2 Das Konzept der ‚theoretischen Sensibilität‘;109
3.4.3.3;4.3.3 Roy Suddaby: „What Grounded Theory is not“;115
3.4.3.4;4.3.4 Das Prinzip der Prozessualität qualitativer Forschung – oder: eine kybernetische Sicht auf das Grounded-Theory-Paradigma;121
3.5;5. Deduktion – Induktion – Abduktion: Zur Komplexität von Erkenntnisprozessen;133
3.5.1;5.1 Deduktion;136
3.5.2;5.2 Induktion;137
3.5.3;5.3 Abduktion;143
3.6;6. Resümee: Rekonstruktive Sozialforschung als eine spezifische Haltung;146
4;Kapitel II Interviewformen – ein Überblick;148
4.1;1. Qualitative Interviews zwischen Strukturierung und Offenheit;149
4.2;2. Narratives Interview;151
4.3;3. Problemzentriertes Interview;154
4.4;4. Fokussiertes Interview;156
4.5;5. Struktur-Lege-Techniken / Repertory-Grid-Verfahren;157
4.6;6. Ethnografisches Interview;159
4.7;7. Paarinterview;160
4.8;8. Expert/inn/en-Interview;167
4.8.1;8.1 Expert/inn/en-Interviews–Wichtiges in aller Kürze;167
4.8.2;8.2 Expert/inn/en-Interviews in der Perspektive von Meuser und Nagel;171
4.8.3;8.3 Was ist ein ‚Experte‘ / eine ‚Expertin‘?;174
4.8.4;8.4 Welches Expert/inn/en-Wissen haben Expert/inn/en?;175
4.8.5;8.5 Vom archäologischen zum interaktionstheoretischen Modell;178
4.8.6;8.6 Expert/inn/en-Wissen in Aktion: Expert/inn/en in Expert/inn/en-Interviews;180
4.8.7;8.7 Expert/inn/en-Interviews: eine gendertheoretische Betrachtung;184
4.8.8;8.8 Fazit: Ist das Expert/inn/en-Interview eine eigenständige Methode?;186
4.9;9. Gruppendiskussionsverfahren;187
4.9.1;9.1 Zur historischen Entwicklung des Gruppendiskussionsverfahrens;191
4.9.1.1;9.1.1 Das Gruppendiskussionsverfahren als Erhebungsinstrument von Einzelmeinungen im kommunikationsförderlichen Gruppenkontext (Pollock);192
4.9.1.2;9.1.2 Das Gruppendiskussionsverfahren als Erhebungsinstrument von informellen situationsunabhängigen Gruppenmeinungen bzw. sozialen Konsensen (Mangold);192
4.9.1.3;9.1.3 Das Gruppendiskussionsverfahren als Erhebungsinstrument von situationsabhängigen Gruppenmeinungen (Nießen);193
4.9.1.4;9.1.4 Das Gruppendiskussionsverfahren als Erhebungsinstrument von kollektiven Orientierungsmustern (Bohnsack);193
4.9.1.5;9.1.5 Die methodologische Entwicklung des Gruppendiskussionsverfahrens Ein Resümee;194
4.9.2;9.2 Abgrenzung des Gruppendiskussionsverfahrens vomEinzelinterview;194
4.9.3;9.3 Gruppendiskussionsverfahren – forschungspraktische Perspektiven;195
4.9.3.1;9.3.1 Umgang mit Forschungsgegenstand und Forschungsinteressen;197
4.9.3.2;9.3.2 Umgang mit dem Sampling von Gruppendiskussionen;197
4.9.3.3;9.3.3 Umgang mit der diskursiven Organisation von Gruppendiskussionen;200
4.9.3.4;9.3.4 Die Analyse von Gruppendiskussionsverfahren;203
4.10;10. Leitfadeninterviews;204
4.11;11. Zur Wahl der Interviewform bzw. zur methodologischen Ausrichtung von Interviewkommunikation;205
5;Kapitel III Qualitative Leitfadeninterviews: Die Entwicklung von Interviewleitfäden;210
5.1;1. Qualitative Leitfadeninterviews: Offenheit versus „Leitfadenbürokratie“ und „Pseudoexploration“;210
5.2;2. Anforderungen an die Formulierung von Stimuli in Interviewleitfäden;216
5.3;3. Fragestile und Stimulus-Techniken – ein Überblick;220
5.4;4. Leitfadeninterviews – ein Fazit zu Strukturierung versus Offenheit;225
5.5;5. Die Entwicklung von Interviewleitfäden;227
5.5.1;5.1 Das SPSS-Verfahren der Leitfadenentwicklung (Helfferich);228
5.5.2;5.2 Das S²PS²-Verfahren der Leitfadenentwicklung;231
6;Kapitel IV Qualitatives Sampling;238
6.1;1. Zur grundlegenden Logik des qualitativen Samplings;238
6.1.1;1.1 Statistische Repräsentativität – die einfache Zufallsstichprobe in der quantitativen Sozialforschung;239
6.1.2;1.2 Qualitative Repräsentation – die bewusste kontrastierende Fallauswahl in der qualitativen Sozialforschung;241
6.1.3;1.3 Resümee: Qualitative Fallauswahl zwischen theoretischer Vorabfestlegung und theoretical sampling;249
6.2;2. Die Rekrutierung von Interviewpersonen;251
6.2.1;2.1 Schneeballsystem;252
6.2.2;2.2 Gatekeeper/innen bzw. Multiplikator/inn/en;252
6.2.3;2.3 Verschiedene direkte Recherchestrategien;253
6.2.4;2.4 Gestufte und kombinierte Verfahren;254
6.3;3. Die Gestaltung und Regeln der Erstkontaktaufnahme;255
6.3.1;3.1 Vorsichtige Präsentation des Forschungsvorhabens;256
6.3.2;3.2 Die Interviewperson ist der/die Experte/Expertin!;257
6.3.3;3.3 Was ist ein qualitatives Interview und wie läuft das ab?;257
6.3.4;3.4 Zum Umgang mit den persönlichen Daten;258
7;Kapitel V Grundzüge qualitativer Interviewdurchführung;260
7.1;1. Die Durchführung qualitativer Interviews – eine Einleitung;260
7.2;2. Organisation der Interviewvorbereitung und Interviewdurchführung – eine Checkliste;263
7.3;3. Interviewaufnahmetechnik und Transkriptionssoftware;265
7.3.1;3.1 Technisches Equipment für die Interviewaufnahme und Transkription;265
7.3.2;3.2 Software für die Aufnahme und Transkription von Interviews;268
7.3.3;3.3 Archivierung der Interviews;270
7.4;4. Formale Verfahrensregeln der Interviewdurchführung: Zum Einstieg in und zum Ausstieg aus qualitativen Interviews;271
7.4.1;4.1 Einstiegsinformation am Interviewanfang;271
7.4.2;4.2 Ausstiegsinteraktion am Ende qualitativer Interviews;274
7.4.3;4.3 Regelungen zum Datenschutz am Ende des Interviews;275
7.4.4;4.4 Ein typisches ‚Danach‘ im Interview: Es geht weiter…;278
7.4.5;4.5 Ein weiteres ‚Danach‘ im Interview: das Postskript;279
7.5;5. Grundzüge qualitativer Interviewführung;281
7.5.1;5.1 Möglichkeiten und Grenzen qualitativer Interviews;282
7.5.2;5.2 Das Ziel, die Stärke und die Methodik qualitativer Interviews: Deindexikalisierung;293
7.5.3;5.3 Die Bedeutung von Fremdheit und Vertrautheit in der Interviewkonstellation;299
7.5.4;5.4 Das Prinzip der Verfremdungshaltung und der Fremdheitsannahme im Interview;303
7.5.5;5.5 Interviewkommunikation im Vergleich zu anderen Gesprächskontexten;305
7.5.6;5.6 ‚Cutting‘–Wann darf eine ‚ausschweifende Erzählperson‘ unterbrochen werden?;308
7.5.7;5.7 Qualitative Interviewforschung im Fremdsprachenkontext;313
7.6;6. Der biografische Kontext qualitativer Interviewforschung;319
7.7;7. Der Entwurf einer Metatheorie qualitativer Interviewkommunikation;327
7.8;8. Qualitative Interviewführung – reflexive revised;333
8;Kapitel VI Transkription;342
8.1;1. Zum (Un-)Sinn der Transkription verbaler Daten;343
8.2;2. Die Konstruktivität von Transkripten;347
8.3;3. Fünf moderate Grundregeln des Transkribierens und der Vorschlag für ein Transkriptionssystem;351
8.4;4. Tipps und Verfahrenshinweise für die Erstellung und Aufbereitung von Transkripten;356
8.4.1;4.1 Anonymisierung;359
8.4.2;4.2 Vereinfachung von Transkripten für Publikationszwecke;359
8.5;5. Transkribieren lassen?;360
9;Kapitel VII Rekonstruktiv-hermeneutische Analyse: ein integratives Basisverfahren;362
9.1;1. Einleitung: Offenheit und Sensibilität im Analyseprozess;365
9.2;2. Die forschungspraktischen Ebenen des Sinnverstehens;373
9.2.1;2.1 Zusammenfassung;373
9.2.2;2.2 Paraphrasierung;374
9.2.3;2.3 Deskription;375
9.2.4;2.4 Interpretation;377
9.2.5;2.5 Fazit: Verlangsamung als Grundprinzip des Deutungsprozesses;378
9.3;3. ‚Kode‘/‚Kodieren‘ – ‚Kategorie‘/‚Kategorisieren‘: schillernde Begriffe der qualitativen Datenanalyse;380
9.4;4. Grundannahmen und Grundprinzipien rekonstruktiv-hermeneutischer Analyse;385
9.5;5. Analyseansätze – ein ‚dramaturgischer‘ Überblick;391
9.5.1;5.1 Grounded Theory Methodology;392
9.5.2;5.2 Inhaltsanalyse nach Mayring;399
9.5.3;5.3 Objektive Hermeneutik;418
9.5.4;5.4 (Ethnomethodologische) Konversationsanalyse;432
9.5.5;5.5 Dokumentarische Methode;437
9.5.5.1;5.5.1 Replikation: der wissenssoziologische Ansatz von Karl Mannheim und seine Methode der dokumentarischen Interpretation in aller Kürze;438
9.5.5.2;5.5.2 Die dokumentarische Methode nach Ralf Bohnsack;445
9.5.5.3;5.5.3 Die rekonstruktive Analyse in der dokumentarischen Methode nach Ralf Bohnsack – kritische Perspektiven;452
9.6;6. Das integrative Basisverfahren – ein rekonstruktiv-hermeneutisches Programm;463
9.6.1;6.1 Die sprachlichen Aufmerksamkeitsebenen;470
9.6.1.1;6.1.1 Aufmerksamkeitsebene der Pragmatik bzw. Interaktion;472
9.6.1.2;6.1.2 Aufmerksamkeitsebene der Syntaktik;473
9.6.1.3;6.1.3 Aufmerksamkeitsebene der (Wort-)Semantik;474
9.6.2;6.2 Die mikrosprachliche Feinanalyse im prozessualen Überblick;476
9.6.3;6.3 Gegenständliche Analyseheuristiken;480
9.6.4;6.4 Methodische Analyseheuristiken;492
9.6.4.1;6.4.1 Agencyanalyse;493
9.6.4.2;6.4.2 Positioninganalyse;500
9.6.4.3;6.4.3 Argumentationsanalyse;504
9.6.4.4;6.4.4 Metaphernanalyse89;506
9.6.4.5;6.4.5 Diskursanalyse;509
9.6.5;6.5 (Zentrale) Motive und Thematisierungsregeln – das integrative Basisverfahren und seine Bezüge zur Methode der dokumentarischen Interpretation vonKarl Mannheim;535
9.6.6;6.6 Der Analyseprozess des integrativen Basisverfahrens in der Gesamtschau;556
9.6.7;6.7 Die Analysegruppe: ein weiteres Moment des Versuchs zur methodischen Kontrolle des Fremdverstehens;558
9.6.8;6.8 Forschungspraktische Hinweise und ‚(Abkürzungs-)Strategien‘;564
9.7;7. Qualitative Data Analysis Software;574
9.7.1;7.1 Zur Wahl von QDA-Software. Hintergründe, Funktionalität, Hilfestellungen;575
9.7.1.1;7.1.1 Spannungsfelder imDiskurs zu QDA-Software – eine kurze Bestandsaufnahme;575
9.7.1.2;7.1.2 Grundfunktionen von QDA-Software;580
9.7.1.3;7.1.3 Drei Elemente softwaregestützter Analyse: Option, Methode und Funktion;583
9.7.1.4;7.1.4 QDA-Software – eine Wunschliste;585
9.7.1.5;7.1.5 QDA-Software in Lehre und Vermarktung – abschließende Bemerkungen;588
9.7.2;7.2 Computergestützte Datenauswertung: Entwicklung der Software quintexA;594
9.7.2.1;7.2.1 Entwicklung von quintexA;595
9.7.2.2;7.2.2 Das Programm quintexA;599
9.7.3;7.3 Computergestützte Analyse qualitativer Daten mit f4analyse;604
9.7.3.1;7.3.1 Das Programm f4analyse;605
9.7.3.2;7.3.2 Ein Arbeitsvorschlag;608
9.7.3.3;7.3.3 Hilfestellungen durch f4analyse – ein kurzes Fazit;613
10;Kapitel VIII Strukturierung, Dokumentation und Darstellung qualitativer Forschungsarbeiten;614
10.1;1. Grundlegende Verfahrensmöglichkeiten zur Strukturierung und Dokumentation der Analysearbeit;615
10.2;2. Längsauswertung und Querauswertung – von der Fallanalyse zur Typik;617
10.3;3. Die Darstellung qualitativer Forschungsarbeiten;624
10.3.1;3.1 Das Methodenkapitel – eine ‚Checkliste‘;625
10.3.2;3.2 Grundlegende Anmerkungen zum Aufbau der Darstellung qualitativer Forschungsarbeiten;629
10.3.3;3.3 Aufbau empirischer Kapitel;632
10.3.4;3.4 Explikativität, Argumentativität, Transparenz – Grundsätze der Darstellung von Analyseergebnissen;634
10.3.5;3.5 Exkurs: Was ist eine gute Publikation?;639
10.4;4. Die Logik rekonstruktiver Forschung im Spiegel ihrer Darstellung von Ergebnissen – eine abschließende Betrachtung;644
11;Anhang I Exemplarische Textanalyse nach dem integrativen Basisverfahren;652
12;Anhang II Textlinguistisches Glossar;660
13;Literatur;684



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