Reichert | Vielfacher Schriftsinn | Buch | 978-3-518-11525-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 236 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 214 g

Reihe: edition suhrkamp

Reichert

Vielfacher Schriftsinn

Zu 'Finnegans Wake'
2. Auflage 1989
ISBN: 978-3-518-11525-1
Verlag: Suhrkamp

Zu 'Finnegans Wake'

Buch, Deutsch, 236 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 214 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-11525-1
Verlag: Suhrkamp


Die Arbeiten aus rund 25 Jahren spiegeln zugleich die Geschichte und die wechselnden Perspektiven einer immer wieder neu einsetzenden Finnegans Wake-Lektüre, vom Glauben an die grundsätzliche Entschlüsselbarkeit des Textes bis hin zu bescheideneren Vorschlägen einzelner Lesemodelle. Themen der Arbeiten sind u. a. der vierfache Schriftsinn (im Gefolge Dantes), Giordano Bruno, Vico, das Verhältnis Fragment/Totalität, das Sublime, die Adaptation durch John Gage, Übersetzungsprobleme, schließlich der Versuch, das Werk mit Hilfe einiger Kriterien der Postmoderne neu zu bestimmen. Die Arbeiten richten sich im übrigen nur selten an einen Expertenkreis, sondern werben um Verständnis für das Unverständliche gerade bei dem interessierten Laien, der das Werk nur vom Hörensagen als siebenfach versiegelt kennt.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorbemerkung
Reise ans Ende des Möglichen
Soft Morning, City
Anna Livia Plurabelle
Von den Rändern her oder Sortes Wakeianae
Finnegans Wake auf der Spur bei John Cage
Fragment und Totalität
Notiz über Milton
Die Struktur des Hebräischen und die Sprache von Finnegans Wake
Slipping Away. Zum Todesmonolog Anna Livias
Vierfacher Schriftsinn
Quid pro quo oder post als pri.
Zur Einübung in die Lektüre von Finnegans Wake
Vom Turmbau zu Babel
Joyce und Bruno
Zum Sublimen
Vicos Methode in Hinsicht auf Joyce

Vorbemerkung
Reise ans Ende des Möglichen
Soft Morning, City
Anna Livia Plurabelle
Von den Rändern her oder Sortes Wakeianae
Finnegans Wake auf der Spur bei John Cage
Fragment und Totalität
Notiz über Milton
Die Struktur des Hebräischen und die Sprache von Finnegans Wake
Slipping Away. Zum Todesmonolog Anna Livias
Vierfacher Schriftsinn
Quid pro quo oder post als pri.
Zur Einübung in die Lektüre von Finnegans Wake
Vom Turmbau zu Babel
Joyce und Bruno
Zum Sublimen
Vicos Methode in Hinsicht auf Joyce


Reichert, Klaus
Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).

Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).

Klaus Reichert, geboren 1938, emeritierter Professor für Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 1964-1968 Lektor in den Verlagen Suhrkamp und Insel, 2002-2011 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Autor, Übersetzer und Herausgeber (u. a. der Joyce-Ausgabe des Suhrkamp Verlages).



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