Schädelin | Mein Name ist Eugen | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 255 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 200 mm

Schädelin Mein Name ist Eugen

Sonderausgabe
Sonderausgabe 70 Jahre «Mein Name ist Eugen»
ISBN: 978-3-290-18709-5
Verlag: Theologischer Verlag Zürich
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Sonderausgabe

E-Book, Deutsch, 255 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 200 mm

ISBN: 978-3-290-18709-5
Verlag: Theologischer Verlag Zürich
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



«Mein Name ist Eugen. Das sagt genug, denn eine solche Jugend ist schwer. Im nächsten Juli bin ich dreizehn Jahre alt, und der Eduard behauptet, das sei ein Geburtsfehler, der sich leider nur sehr langsam korrigiere. Am nächsten Neujahr in acht Tagen wird er vierzehn, und das sei doch ein ganz anderes Gefühl.»

Bald hat Eugen Geburtstag und auch nach 70 Jahren sind die Streiche von ihm und seinen Freunden Bäschteli, Eduard und natürlich Wrigley immer noch so lustig wie eh und je. Denn auch wenn die Buben jeden ihrer Streiche akribisch planen und sich reiflich Gedanken dazu machen, krachen sie von einem Desaster ins nächste: geklaute Kleider der Tante Melanie, weisse Mäuse im Keller, Faltboote auf dem Dachboden übervoll mit Wasser, Ritterhelme über zu grossen Ohren … Kein Wunder, jagt irgendwann die halbe Schweiz den aus dem Pfadilager geflüchteten Buben hinterher. Eine Geschichte wie keine andere!

mit einem Vorwort von Ralf Schlatter
mit einem Nachwort von Beat Schlatter
mit Illustrationen von Rudolf Schnyder

Schädelin Mein Name ist Eugen jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Schlatter, Ralf
Ralf Schlatter ist ein Schweizer Schriftsteller und Kabarettist (im Duo «schön&gut»). Von ihm erschienen unter anderem «Muttertag» (2020), «Des Reimes willen Henk» (2023) und «Die 7 1/2 Leben des Paul Ungewitter» (2025), alle im Limbus Verlag.

Schlatter, Beat
Beat Schlatter ist ein Schweizer Schauspieler und Drehbuchautor. Im Film «Mein Name ist Eugen» (CH 2005) verkörperte er die Rolle von Fritzli Bühler, dem König der Lausbuben.

Schnyder, Rudolf
Rudolf Schnyder (1931–2015) absolvierte eine Töpferlehre und studierte Kunstgeschichte in Bern. Er promovierte 1956 und war von 1961 bis 1996 Kurator der Keramik-Sammlung des Schweizerischen Landesmuseums (heute: Schweizerisches Nationalmuseum). Von ihm erschienen zahlreiche Fachpublikationen, von 1968 bis 1998 war er Privatdozent und Titularprofessor an der Universität Zürich.

Schädelin, Klaus
Klaus Schädelin wurde 1918 in Bern an der Herrengasse geboren. Er absolvierte ein Theologiestudium in Bern, war Pfarrer in Attiswil (Kanton Bern), in Hünibach am Thunersee und danach neun Jahre in Bern an der Petruskirche. Er wurde schliesslich als Gemeinderat der Stadt Bern gewählt, wo er 16 Jahre lang als städtischer Fürsorge- und Gesundheitsdirektor amtierte. Er war verheiratet und Vater von drei Kindern. Klaus Schädelin verstarb am 13. Dezember 1987 im Alter von 69 Jahren.



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