E-Book, Deutsch, 233 Seiten, eBook
Schepank Verläufe
1990
ISBN: 978-3-642-75713-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Seelische Gesundheit und psychogene Erkrankungen heute
E-Book, Deutsch, 233 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-642-75713-6
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Hinweise für den eiligen Leser.- 1 Einleitung.- 1.1 Ziele.- 1.2 Literatur.- 2 Methodik und empirische Basis.- 2.1 Grundsätzliches zur Epidemiologie, zu unserer Methodik und zur Beurteilung von Verläufen.- 2.1.1 Besonderheiten.- 2.1.2 Forschungsstrategische Konsequenzen.- 2.1.3 Ausschluß von Psychosen und primär somatischen Erkrankungen.- 2.1.4 Beurteilung von Verläufen.- 2.1.5 Epochaler Wandel des Morbiditätsspektrums.- 2.1.6 Typischer und individueller Verlauf von Krankheit/Gesundheit.- 2.2 Methodik der A-Studie.- 2.3 Ergebnisse der A-Studie.- 2.4 Methodik der Follow-up-Studie (B-Studie).- 2.4.1 Methodische Vorentscheidungen.- 2.4.2 Interviewererfahrungen.- 2.4.3 Statistische Verfahren.- 3 Deskriptiv-epidemiologische Befunde der B-Studie.- 3.1 Stichprobenbeschreibung: Repräsentativität, Verweigerer, Ausfälle.- 3.1.1 Demographie.- 3.1.2 Verweigerung.- 3.1.3 Weitere Ausfälle.- 3.2 Morbiditätsdaten.- 3.2.1 Im Querschnitt.- 3.2.2 Veränderungen von A nach B.- 4 Zur Methodik der Veränderungsmessung.- 4.1 Zum Problem der Veränderungsmessung.- 4.2 Grundannahmen der Veränderung von Fallraten der Geschlechter.- 4.2.1 Kontinuierliche Verteilung der Beeinträchtigung.- 4.2.2 Konstante Basisrate der Veränderung für Männer und Frauen.- 4.3 Reliabilitätsaspekte.- 4.3.1 Spezielle Instrumente.- 4.3.2 Retrospektive Informationen.- 4.4 Interviewereinflüsse.- 4.4.1 Interviewerinduzierte Meßfehler.- 4.4.2 Auswirkungen „blinden“ und „sehenden“ Vorgehens auf die Beurteilung der Beeinträchtigungsschwere.- 5 Verlauf von Krankheit und Gesundheit über 3 Jahre.- 5.1 Konstante Fälle.- 5.2 Fall/Nichtfallwechsler.- 5.2.1 Beschreibung der Stichprobe.- 5.2.2 Aus den Extremgruppen.- 5.2.3 Aus der Risikopopulation.- 5.3 Die stabil Gesunden.- 5.3.1 Beschreibung der Stichprobe.- 6 Analyse der den Verlauf beeinflussenden Faktoren.- 6.1 Life-events.- 6.1.1 Erhebung von Lebensereignissen.- 6.1.2 Änderung der Häufigkeiten bestimmter Lebensereignisse.- 6.1.3 Anteil an Fällen bei bestimmten Ereignissen. Pathogenesegrad einzelner Lebensereignisse.- 6.1.4 Interaktion der Veränderung von Ereignissen mit der psychogenen Beeinträchtigung bei einem Probanden.- 6.1.5 Die Gesamtzahl der erlebten Ereignisse als Indikator für Belastung.- 6.1.6 Die Bedeutung einzelner Lebensereignisse.- 6.1.7 Die Wirkung von Familien- und Partnerkonflikten auf die psychogene Beeinträchtigung.- 6.1.8 Diskussion.- 6.2 Fähigkeiten zur Streßverarbeitung (Coping).- 6.2.1 Datenmaterial.- 6.2.2 Auswertungsschritte.- 6.2.3 Ergebnisse.- 6.2.4 Zusammenfassende Diskussion.- 6.3 Social support.- 6.3.1 Einleitung.- 6.3.2 Methodik.- 6.3.3 Ergebnisse für die Querschnitte A/B.- 6.3.4 Hypothesen zum Verlauf.- 6.3.5 Verlaufsergebnisse.- 6.3.6 Zusammenfassung.- 6.4 Erklärungsanteil der drei beschriebenen Konzepte.- 6.5 Zusammenfassende Einschätzung aller neurosepathogenen Varianzanteile für das Lebensganze.- 7 Der Verlauf im Licht psychoanalytischer Testfragen.- 7.1 Die Gegenübertragung des Untersuchers.- 7.1.1 Gegenübertragungsreaktionen bei den sog. Fallwechslern.- 7.1.2 Gegenübertragunsreaktionen der Untersucher in A- und B-Studie (n=144).- 7.1.3 Diskussion.- 7.2 Träume der Probanden.- 7.2.1 Empirisches Datenmaterial manifester Traumtexte.- 7.2.2 Empirische Ergebnisse der Inhaltsanalyse.- 7.2.3 Zusammenfassung und Diskussion.- 7.3 Die früheste Kindheitserinnerung.- 7.3.1 Früheste Kindheitserinnerungen im Dreijahresvergleich.- 7.3.2 Befunde der Inhaltsanalyse.- 7.3.3 Stabilität der frühesten Kindheitserinnerung und psychische Gesundheit.- 8 Messung der Veränderungen im Spiegel spezieller Instrumente.- 8.1 Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens.- 8.2 Freiburger Persönlichkeitsinventar.- 8.2.1 Ausgewertetes Datenmaterial.- 8.2.2 Ergebnisse.- 8.2.3 Hypothese.- 8.2.4 Interpretation.- 8.2.5 Zusammenfassung.- 9 Aspekte demographischer Kernvariablen.- 9.1 Geschlechtsunterschiede im Krankheitsverhalten.- 9.1.1 Ergebnisse.- 9.1.2 Zusammenfassung.- 9.2 Differenzierte Syndromanalyse der Geburtsjahrgänge 1935, 1945, 1955.- 9.2.1 Ergebnisse.- 9.2.2 Zusammenfassung.- 9.3 Soziale Herkunft und psychogene Krankheit.- 9.3.1 Erklärungsmodelle.- 9.3.2 Einteilung der Probanden.- 9.3.3 Ergebnisse.- 9.3.4 Resümee.- 10 Pfadmodelle des Verlaufs.- 10.1 Zusammenwirken verschiedener Einflußgrößen.- 10.1.1 Ergebnisse der Hypothesentestung für Querschnittsdaten.- 10.1.2 Ergebnisse der Hypothesentestung für Verlaufsdaten.- 10.1.3 Diskussion.- 11 Prognose und realer Verlauf.- 11.1 Vorüberlegungen.- 11.2 Methodik.- 11.3 Ergebnisse.- 11.4 Analyse der Fehlurteile.- 12 Lebenslange Prävalenz.- 12.1 Ergebnisse.- 12.2 Diskussion.- 12.3 Zusammenfassung.- 13 Eindrücke aus der dritten Untersuchung nach 6 Jahren.- 13.1 Selektionskriterien.- 13.2 Ergebnisse.- 14 Diskussion der Ergebnisse, Bilanz und Zusammenfassung.- 14.1 Konsequenzen für die Versorgung und Prävention.- 14.1.1 Therapiebedarf.- 14.1.2 Prävention.- 14.1.3 Prophylaxe.- 14.2 Fazit.- 14.2.1 Deskriptive Epidemiologie.- 14.2.2 Analytische Epidemiologie.- 14.2.3 Psychoanalytische Testfragen.- 14.2.4 Prognose.- 14.2.5 Konsequenzen.- 14.3 Aussichten.- Anhang A: Glossar epidemiologischer Begriffe.- Anhang B: Instrumente.- Anhang C: Confidantrating: Handanweisung und Ankerbeispiele.




