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Ihr Team von Sack Fachmedien
Brockmann / Kirsch / Taubner Praxis des Mentalisierens
2. Auflage 2018
ISBN: 978-3-608-20335-6
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Mit einem Vorwort von Anthony W. Bateman
E-Book, Deutsch, 295 Seiten
ISBN: 978-3-608-20335-6
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Josef Brockmann, Dr. phil., ist Psychoanalytiker, Lehranalytiker und seit 1988 niedergelassen als Psychotherapeut und Psychoanalytiker in Frankfurt. Seit 2008 Fortbildung in Mentalisierungsbasierter Therapie am Anna-Freud-Institut London bei Bateman und Fonagy.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Inhalt;6
3;Vorwort;10
4;Teil I Allgemeiner Teil;22
4.1;Kapitel 1 Das Mentalisierungskonzept?;23
4.1.1;1.1?Was heißt mentalisieren?;23
4.1.2;1.2?Die Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit;25
4.1.2.1;1.2.1?Bindung;25
4.1.2.2;1.2.2?Markierte Affektspiegelung als soziales Feedback;28
4.1.2.3;1.2.3?Vom »Spiel mit der Realität«;29
4.1.3;1.3?Störungen der Entwicklung;31
4.1.4;1.4?Bindung, Mentalisieren und Stress;35
4.2;Kapitel 2 Das Mentalisierungskonzept als neues Paradigma in der Psychotherapie?;40
4.2.1;2.1?Psychoanalyse und das Mentalisierungskonzept;41
4.2.2;2.2?Verbindung zu anderen Therapiemodellen;43
4.2.3;2.3?Mentalisierungsförderung in anderen Settings;44
4.2.4;2.4?Die zentrale Bedeutung der therapeutischen Beziehung;46
4.2.5;2.5?Kommunikation und epistemisches Vertrauen;48
4.2.6;2.6?Über die gemeinsame Ätiologie schwerer struktureller Störungen;55
4.2.7;2.7?Therapie als dreifaches Kommunikationssystem;61
4.3;Kapitel 3 Mentalisierungsförderung in der ambulanten Psychotherapie;64
4.3.1;3.1?Mentalisierungsbasierte Therapien (MBT);65
4.3.2;3.2?Mentalisierungsförderung als Fokus in Richtlinienpsychotherapien;68
4.3.3;3.3?Für welche Patienten ist eine Förderung von Mentalisieren hilfreich?;70
4.4;Kapitel 4 Behandlungstechnische Aspekte;74
4.4.1;4.1?Der diagnostische Prozess;74
4.4.1.1;4.1.1?Instrumente zur Mentalisierungsdiagnostik;75
4.4.1.2;4.1.2?Die individuelle Mentalisierungsdiagnostik;77
4.4.2;4.2?Den Patienten für die Behandlung gewinnen (Aufklärung und Psychoedukation): Was ist Mentalisieren und warum ist es wichtig?;86
4.4.3;4.3?Einen Fokus formulieren;89
4.4.4;4.4?Die therapeutische Haltung und mentalisierungsfördernde Interventionen;90
4.4.5;4.5?Besondere Behandlungssituationen: Krisen und Suizidalität;104
4.4.6;4.6?Anforderungen an eine mentalisierungsfördernde ambulante Psychotherapie und Supervision;106
5;Teil II Falldarstellungen;108
5.1;Kapitel 1 Susanne R.: Behandlung einer Patientin mit einer Borderline-Störung;112
5.1.1;1.1?»Bei Konflikten, ja da raste ich sofort aus« – Zusammenbrüche der Mentalisierung in nahen Beziehungen;124
5.1.2;1.2?»Die Angst vor der Schule, die glauben Sie mir nicht.« – Missverständnisse und die therapeutische Beziehung;129
5.2;Kapitel 2 Angela T.: Behandlung einer depressiven Patientin;139
5.2.1;2.1?Erste Episode: Mentalisieren im konkretistischen Modus;155
5.2.2;2.2?Zweite Episode: Hypermentalisieren;158
5.2.3;2.3?Dritte Episode: Der Streit mit dem Freund – Affekte schränken die Mentalisierung ein;163
5.2.4;2.4?Vierte Episode: Ein einsichtsorientiertes Vorgehen;168
5.3;Kapitel 3 Georgio L.: Behandlung eines Patienten mit einem Beziehungstrauma;173
5.3.1;3.1?Erste Episode: Pseudomentalisieren;189
5.3.2;3.2?Zweite Episode: Die Macht der Gefühle;193
5.3.3;3.3?Dritte Episode: »Den Verstand verlieren«;196
5.3.4;3.4?Vierte Episode: Missverständnisse häufen sich;200
5.3.5;3.5?Fünfte Episode: Übertragung und Gegenübertragung;202
5.3.6;3.6?Sechste Episode: Dissoziationen als Pseudomentalisierung;207
5.4;Kapitel 4 Mentalisierungsbasierte Therapieansätze in der Jugend;213
5.4.1;4.1?Thomas: MBT-A mit einem vierzehnjährigen Jugendlichen mit einer Störung des Sozialverhaltens;233
5.4.2;4.2?Umgang mit frühen Traumatisierungen;239
5.4.3;4.3?Fallformulierung;247
5.4.4;4.4?Wenn Nachdenken zu schmerzlich ist;262
5.5;Ausblick;271
5.5.1;1?Zum Spannungsfeld zwischen neuer Therapierichtung und Behandlungsmethode;273
5.5.2;2?Fragen zur Indikationsstellung und Diagnostik;274
5.5.3;3?Wie ist Mentalisierungsförderung am besten erlernbar?;275
5.5.4;4?Das Spannungsfeld zwischen dem Mentalisierungskonzept und der daraus abgeleiteten Behandlungstechnik auf der einen Seite und der Psychoanalyse und psychoanalytischer Technik auf der anderen;276
6;Literatur;278
7;Über die Autoren;298




